Jüdisches Volksblatt
- Journal
- Jüdisches Volksblatt
- Volume
- 1 (1899)
- Issue
- 41 (24.11.1899)
- Date
- 1899-11-24
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Wien, Freitag Jüdisches Volksblatt 24. November 1899 Nr, 41 zwischen Zionisten, Orthodoxen und Europäern ein Verbrechen. Sie stehen Ihrem Programme gemäß auf dem Standpunkte: Der Jude soll Jude sein, nichts als Jude. Wer das nicht ausschließlich sein will, wird als Assimilant abgethan. Und das ist gerade die Hauptmasse der Juden. Ich bitte Sie, die Leute werden als Deutsche, Czechen, Polen, Ungarn erzogen und fühlen sich als solche, müssen in ihrem Berufe mit den Leuten, von denen sie sich kaum unterscheiden, arbeiten und leben. Können oder wollen Sie sie aus ihrem Lebenskreise entwurzeln? Diese Leute sind nicht Assimilanten, sondern längst assimilierte Europäer. Sie haben sich in ein leidliches Verhältnis zu ihren Nachbarn gesetzt, und sie wählen auch mit diesen. Warum sollten sie nicht? Freilich kann es sich fügen, dass dann andere Juden dafür büßen müssen. Darum sollten die Juden ihr Wahlrecht nur mit Bedacht ausüben, am besten nur dann, wenn ihre vereinigten Stimmzettel ihnen Macht und Deckung geben. Auch Sie verlangen ja die Organisation. Nun denn, meinen Sie damit nicht die Solidarität, die brüderliche Kampfgenossenschaft der verschiedenen Richtungen un Judenthum? Nur eine solche könnte unsere gefährdete Lage bessern, dem Abfalle vom Judenthuni Schranken setzen, nur eine solche den von Ihnen so sehr beklagten Kaltsinn und Egoismus der jüdischen Koryphäen überwinden. In vorzüglicher Hochschätzung Ihr ergebener Dr. Jacob Pollach. M ä h r. - We iß kir ch en, 21. November 1899. * * * * Wir halten die von dem geschätzten Einsender aufgeworfene Frage für wichtig und dringend genug, um sofort darauf zu antworten. Herr Dr. P o l l a ch meint.^es sei nothwendig, dass alle Richtungen im Judenthum sich zusammenthun in brüderlicher Solidarität, zur Wiedereroberung unserer Menschenrechte, dass jeder innere Z w i st ruhen gelassen werde. Er meint, dass die Fortführung des erbitterten Bürgerkrieges zwischen Z i o n i st e n, O r i h o d o x e n und Europäern ein Verbrechen wäre. Die Unterscheidung, die hier Herrn Dr. Pollach macht, ist zwar ein wenig kränkend, aber völlig unrichtig. Wer sind das: die Europäer unter den Juden? Etwa die, die da meinen, man könne nur dann ein Anrecht auf Menschenrechte haben, wenn man ein Deutscher, Pole, Czeche oder Franzose ist, aber niemals als Jude? Das ist ja das Alte, Unmoderne. Barbarenhafte der Assimilation, dass sie uns das Recht auf die Entwicklung unserer persönlichen und volkl i ch en I n d iv i d u a l i t ät abspricht, ein Recht, dass die moderne Cioilisation jedem Lebewesen, das Menschenantlitz trägt, zugesteht! Dass ist ja das Verwerfliche, aller Ethik Hohnsprechende der Assimilation, dass sie uns zwingen will, das Recht, das wir als Men scheu besitzen, in einer abscheulichen Maske, als Angehörige einer fremden Nation zu erkämpfen! Wie kann etwas „Recht" sein, das mit einer Lüge behaftet ist? Also wenn schon vom Europäerthum die Rede ist, dann muss dieses Prädicat u n s, d e n I ü d i s ch -N a t ionatonalen, zugestanden werden. Der Sammlungsruf, den Herr Dr. Pollach uns zuruft, wäre bei den anderen wahrlich weit besser am Platze. Wir waren nie gegen eine Sammlung alle rRichtungen, wohl aber die anderen, die Alten, Unmodernen, Conservativen, wie sie die Cultusgemeinden beherrschen und sich etwa in der „Union" breit machen. Die haben sich gegen jede Neuerung, gegen jeden frischen Zug, gegen die Jugend hermetisch abgeschlossen. Erbitterter Kampf! Oder ich soll es wie die anderen machen: Bei mir, des Kindes wegen, einen Christbaum zur Aufstellung bringen. . . . Dann aber begehe ich eine doppelte Sünde, ein „achtfach gedoppeltes" Vergehen. Dann verrichte ich mit Händen, was das eigene Herz verwerflich findet. Ich begehe eine Sünde gegen mein Volk, gegen alle Juden. Ja, noch mehr! Gegen mein eigenes Kind! Ihm zuliebe verschaffe ich ihm eine kurzdauernde Freude, und entfremde ihn damit für sein ganzes Leben seinem Volke. Ich gewöhne ihm Sitten und Gebräuche an, die nicht nur nichtjüdisch sind, sondern geradezu den Juden conti'ah'e sind. Ich zeige ihm Gebräuche, die imstande sind, ihn zu entfremden seinen Brüdern, seinem Volke, seiner Nation . . . Nein! das darf ich nicht, kaun ich nicht! . . . Was ist also zu machen? — Lange habe ich darüber nachgedacht, lange herumspeculiert, bis ich etwas gefunden habe.. . ." „Und zwar?" „Da! — Schau Dir den Tisch mit dem Bäumele auf demselben an. — Auf den ersten Blick scheint es wie bei ihnen, und doch anders: Schau, ich habe das Bäumchen flach gemacht und nur die Seitenüste zurückgelaffen. Wahrlich! Das schaut wie eine „Menorah" (der siebenröhrige Leuchter im Tempel), wie ein Chanuka- Lampel aus, nur ein paar Röhrchen mehr.... Und da stecke ich ihnen wirkliche Chanuka-Lichtel auf und benenne es : „Einen M a k k a b i -- B a u m" . . . Ich veranstalte auch einen „Abend", eine Soiree, lade hierzu die Collegen meiner Kinder, jüdische und nichtjüdische, ein. Bei dieser Gelegenheit erzähle ich ihnen, dass wir einst einen Helden namens „Makkabi" hatten, der der Retter seines ganzen Volkes wurde. Er war auch ein „Kohen", ein Priester, der sein Volk segnete. Ebenso war er ein großer Kinderfreund, und kleine, brave Kinder beschert er alljährlich an seinem Siegestage mit Gaben, auf dass sie „L o b e s l i e d e r" seiner Thaten anstimmen ..." „Eine sehr schöne Idee! Ein prachtvoller Ein¬ Ja, der Kampf war erbittert, er wird jetzt noch schärfer, noch erbitterter werden. Aber ist das unsere Schuld? Wie oft haben wir den Ruf nach Sammlung ertönen lassen! Warum folgt man uns nicht? Was verlangen wir denn? Etwa, dass sie ihre Weltanschauung, ihr Fühlen und Denken ändern? Nein, und tausendmal nein! Sie mögen ihr Fühlen und Denken behalten, wenn sie nur ihre Taktik ä n d e r tt und mit uns gehen! Wir sagten und sagen ihnen: Seht! Ihr seid Deutsche, Czechen und Polen gewesen, habt für Euer angebliches Volksthum Opfer gebracht an Gut und Geist. Trotzdem sind heute die Deutschen ebenso Antisemiten wie Czechen und Polen. Das ist doch nicht zu leugnen! Also muss dieser Weg falsch gewesen sein, wenn er ein solch b etrübendes Resultat zeitigte. Nun schlagen die Jungen, einen neuen Weg vor. Organisieren wir uns als Jude n, nach dem Muster der anderen jungen, modernen, lebenskräftigen Parteien. Wir wissen ja nicht, ob dieser Weg der einzig richtige, obwohl wir fest daran glauben. Aber da doch nichts anderes da ist — probieren wir den einmal! — So sagten und sagen wir. Die Antwort aber war und ist ein Hohngelächter, ein unsinniges Festhalten an ihrer alten Taktik und ein hermetischer Abschluss gegen alle ehrlichen, r a d i c a l e n Elemente. D a liegt das Geheimnis. Da fühlen sie sich in den Gemeinoestuben, in den verschiedenen Wahlvereinen im Besitze der M a ch t. Und von dieser Macht wollen sie auch nicht ein Jota weggeben, weil sie den Einfluss des ehrlichen, volksthümlichen „Radicalismus", der die Jüdisch-Nationalen begeistert, fürchte n. Deshalb verweigern sie vor allem in Wien unsere m i n i m a l st e Forderung, das Fünfgulden- Wahlrecht, deshalb hat die „Union" ihre Statuten dahin geändert, dass nur Vereinsmitglieder in den Versammlungen sprechen dürfen, deshalb lässt man uns in diesen Versammlungen nicht zu Worte kommen, und deshalb sieht man in diesen Versammlungen nur alte, ergraute Männer, die dem Grabe näher stehen, als dem lebendigen Wirken unserer Zeit. Wahrhaftig! Wir haben gegen eine Führung der Cultusgemeinden nichts einznwenden. Aber vorerst müssen die Cultusgemeinden anders werden, muss neues, frisches Leben, kräftiger Geist und gesunder Radicalismus hinein! Deshalb glauben wir auch nicht, dass der Ruf nach Sammlung, so ehrlich gemeint er ist und so sehr wir ihn selbst befürworten und herbeisehnen, von Erfolg begleitet sein wird. Nur eine Thatsache könnte uns überzeugen, dass es mit dieser Sammlung ernst gemeint sei. Wenn die alten jüdischen Kreise, die heute noch an der Herrschaft sind, sich aus unseren Reihen verjüngen wollen, sich unseren Ideen, unserer Taktik zugänglich erweisen wollen, sowohl in der Gemeindestube, wie in der „Union". Ist das nicht der Fall, dann bleibt uns nur ein Weg: Rücksichtsloser, erbitterter Kampf gegen diese Elemente auf der g an z e n Linie. Zuerst muss im ei getreu Hause Ordnung herrschen. Wenn diese Leute der Neuordnung der Dinge sich widersetzen wollen, dann müssen sie vom Schauplatze verschwinden. Für die Juden aber, die, wie Herr Doctor P o l l a ch, vielleicht nicht mit unserer Weltanschauung, aber doch mit unserer Taktik einverstanden sind, für die soll unser Losungswort Ziel und Zweck ihres Fühlens und Strebens sein: Juden Oesterreichs, organisiert Euch! Vom Tage. Russland oder Oesterreich? Das ist die Frage. Man hat bislang immer nur von einem Theile Oesterreichs fall! So soll ich leben, wie nachahmenswert der Gedanke ist." „Warte! Du weißt noch nicht alles. Warte, dann wirst Du sehen . . ." Das Empfangszimmer füllte sich inzwischen nach und nach mit den Eingeladenen, denen Herr Jacobsohn seinen Bruder vorstellte. Ihre Anzahl wurde immer größer, Gäste und die Kinder bestürmten bald den Vater, bald die mit den Fragen: „Wann wird der Makkabi endlich kommen?" — „Hat er heuer auch schöne Präsente mitgebracht?" — „Wahrhaftig?! Er ist ein seelenguter Mensch, der alte Makkabi?!" Endlich ersuchte Herr Jacobsohn die Eingeladenen den Saal zu betreten, und als alle um den Tisch versammelt waren, setzte der Wirt den Hut auf, die männlichen Gäste folgten seinem Beispiele, und mit laut erschallender Stimtne sprach er in hebräischer Sprache den rituellen Lobspruch: „Gelobt sei'st Du, Ewiger unser Gott, König der Welt, der uns geheiligt hat durch seine Gebote, und uns befahl, anzuzünden das Chanukalicht." — „Gelobt sei'st Du, Ewiger unser Gott, König der Welt! der nns erleben ließ, uns erhalten hat und uns erreichen ließ diese Zeit." Mit einem solennen „Amen" schlossen die Anwesenden den Lobsprüchen sich an und Jacobsohn entzündete die Lichtlein am Makkabi-Baum und vertheilte dann unter die .Kindern die auf dem Tische aufgehäuften Geschenke und Leckereien. „Das haben sie von unserem alten Helden und Priester, Jehuda, dem Makkabäer, dafür beschert bekommen, dass wir Lichter zu seinem Andenken heute anzündeten." „Wer war denn der. der Jehuda der Makkabäer?" fragte eines der Kinder, das heute zum erstenmale eitler solchen Feier beiwohnte. Herr Jacobsohn winkte seinen ältesten Knaben, ein Kind, im ungefähren Alter von 10 Jahren, herbei und als Halbasien gesprochen. Künftighin wird das Luxus sein. Man wird sich begnügen können, einfach Oesterreich-Russland zu sagen, die beiden Begriffe miteinander zu ideiktificieren, den einen für den anderen. Wir schreiten von Tag zu Tag vorwärts in der Cultur, allerdings: Richtung Russland. Da hat vor wenigen Tagen der deutschnationale Abgeordnete Kittel im Abgevrdnetenhause einen Antrag eingebracht, in dem er verlangt, die Juden mögen nur nach b c nt Percentverhältuisse der Kopfzahl zum H o ch s ch u l st u d i u m z u g e l a s s e n u n b ferner nicht mehr zu richterlichen Beamten ernannt werden. Genau so wie in Russland. Sie sind doch recht freiheitlich gesinnt, diese Dentschnatiwinlen. Ein echtes Edelvolk, das gegen die überlegene Jutelligenz unseres Volkes keinen anderen Schutz weiß als — Ausnalnnsgesetze. Die cultnrbildende Rasse, die auf so schwachen Füßen steht, dass sie in ihrem Existenzkämpfe nach rnssischeu Hilfsulitteln greift. Deutsch-Asien für die Deutschnationalen: würde sich fürderhin empfehlen statt: Oesterreich öcit Deutschen. Ilebrigens ist es für die Qualität dieses Antrages bezeichnend, dass die „Ostdeutsche Rundschau" es wohlweislich unterließ, den Antrag inhaltlich wiederzugeben. Die Zweifel an der cultitrbildeirden Qualität unserer Deutschnationalen wären denn doch auch bei manchen Nichtzuden zu stark geworden. Die Demonstrationen gegen Professor Masaryk. Prefessor M a s a r y k erfreut sich fortgesetzt der Missachtung seiner autisemitischeu Hörer. Warum? Weil er es gewagt hat, der czechischen Presse, die 'unter dem Deckmantel des Freifilms die schuftigste Judeuhetze betreibt, die Wahrheit zu sagen. Weil er sich in seiner confiscierteu Broschüre: „D i e N o t h w e n d i g k e i t d e r R e v i s i o n d e s P o l n a e r P r o c e s s e s" bemüht, nach „Kräften die Schande der czechischen Jvllrllalistik wettznmachen, die durch lügenhafte und hetzerische Schilderung der Dreyfus-Affaire uns eine böhmische und österreichische Dreyfusiade bereitet hat, nämlich den Polnaer Process". « So tief ist antisemitische Verblödung und Venohnug gediehen, » dass die czechischen Studenten dem einzigen czechischen Professor, der eine über die Mauern Prags hinansreichetlde Bedeutung hat, Katzenmusiken darbringen, weil dieser Professor sich in der wüsten Orgie, die wahnsinnige Tollheit und entmenschte Rohheit derzeit in Oesterreich aufführen, seine klare Vernttnft und reine Wissenschaft nicht trüben ließ. Es ist derselbe Professor M a s a r y k, dem dieselben Studenten vor zwei Jahren zujnbelren, als sie den anderen Professoren ihre Missachtung bezeigten. Welch Zukunftsbild für uns Juden! Die deutschen Universitäten ohne Ausnahme deutschnational-antisemitisch, die slavischen jesuitisch-antisemitisch! In wenigen Jahren werden alle diese Studenten hinauskommen ins Leben, sie werden Agitatoren des finstersten Antisemitismus sein. Was dann? Und da gibt es noch immer Juden, die sich ihr Deutschooer ihr Czechenthum von niemandem rauben lassen wollen, weder von Schneider und Schönerer, noch von Brzeznowski und Dr. Baxa. Jüdische Studenten, die sich mit Deutschnationalen vereinigen und die „Wacht am Rhein" singen oder für die bedrohte Ostmark eintreten. Wahrlich! Den denkenden Inden, dem die Zukunft seiner Familie und seines Volkes nicht gleichgiltig ist, erfasst ein Grauen, wenn H er sich schawroth eingestehen muss, dass von den 1500 jüdischen Studenten nicht mehr als 500 im nationalen Lager stehen. Möchten doch auch unsere Studenten von den Deutschnationalen lernen, was es heißt, für sein Volk zu arbeiten. Zur Organisations-Frage. Die Revolten sind vorbei, und mit Ruhe und großer Umsicht rüsten nun die czechischen Antisemiten in Mähren zum letzten entscheidenden Zuge gegen die Inden. Der Boycott wird organisiert, und mit größter Wahrscheinlichkeit lässt es befahl ihm, er solle laut vor allen Anwesenden erzählen, wer Jehuda Makkabi war. Und mit flötender Kinderstimme erzählte der Kitabe in gedrängter Kürze die Geschichte der Makkabäer, wie er sie alljährlich um diese Zeit vom Vater vernommen hat: „. . . und der alte Makkabi hat nicht nur in heißen Schlachten für sein Volk gekämpft", setzte der junge Jacobsohn seine Erzählung fort, „er hat hat auch den Tempel in Jerusalem gereinigt, ans denselben hinausgeworfen die steinernen und ehernen Götzen und Abgötter, hat dann hervorgesucht ein reines, geweihtes .Krügelchen mit Oel, und mit dem heiligen Oele entzündete er die Menorah. Und deshalb stellen wir alljährlich um diese Zeit einen Baum in Form einer Menorah auf, zum Andenken an ihn turn zünden wir Lichter an, die auch die Bedeutung haben, dass die Hilfe Israel allemal von der Verbreitung des Lichtes ausgeht. Licht im Kopfe, Licht im Herzen." Alle Anwesenden waren höchst zufrieden mit der Darstellung des Knaben und fanden Wohlgefallen an der ganzenCeremonie. Während nun die älteren Personen sich den mannigfachstetl Unterhaltungen Hingaben, tollte die Kinderschuh aus Freude an den erhaltenen Geschenken und Näschereien, im Saale herum. * * * Nach dem Balle rückte Herr Israel an feinen Bruder mit der Frage heran: „Nun? Wie gefallt Dir jetzt mein Plan, die Idee von meinem Makkabi-Bau ttt?" „Bruder! Du hast mich ganz überrascht. Wahrlich, das ist etwas ganz Prächtiges, Wundervolles! Die Idee verdient Nachahmung!" Weiß jemand etwas von einer Nachahmung? 11. A. Brandes. Mm itumiRMtstemmm