Jüdisches Volksblatt
- Journal
- Jüdisches Volksblatt
- Volume
- 1 (1899)
- Issue
- 27 (18.8.1899)
- Date
- 1899-08-18
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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27 Nr. 27 Wien, Freitag Jüdisches Volksblatt 18. August 1800 Seite 3 Iffc;es engeren Actionscomites. Eine Dictat u'r sei hier ^nicht am Platze. Dr. Herzl, stürmisch acclcmriert, steht ans dem Stand- > punkte, dass das Actionscomite in Wien nur eine Depotstelle für alle Arbeiten sei nnd nicht die Pflicht habe, den Landescomites irgendwelche Autoritäten zu geben. Nach Widerlegung mehrerer anderer der erhobenen Anwürfe kommt er ans die sogenannte Culturfrage zn sprechen. Das Actionscomite vertrete diesbezüglich die Anschaunng, dass der ganze Complex der hieher gehörigen Fragen derzeit vom Congresse nicht in Discnssion gezogen werden solle. Den Borwurf der Nichtbeachtung eines Congressbeschlnsses weist er mit der Verlesung einer Depesche an das Bcmkcomite nach London zurück, in welchem demselben eingeschärft wurde, sich genau an die Beschlüsse des Cvngresses zu halten. In der von M v tz k i n gerügten Rede habe" er nur seiner inneren Ueberzengung Ausdruck gegeben, dass er nun noch mehr an die Verwirklichung seines Planes glaube, als je zuvor. Auf alle erhobenen Verdächtigungen und Entstellungen in der Presse zu antworten, sei ein Ding der Unmöglichkeit, halte das Actionscomite aber auch unter seiner Würde. Nach dieser Rede wurde die Sitzung geschlossen. * Die neugebildete innerösterreichische Landsmannschaft (Alpenläuder, Nieder- und Oberösterreich, Böhmen, Mähren und Schlesien) strebt zu ihrer Vertretung zwei Mandate im Actionscomite und je ein gemeinsames Centralbureau in Brünn und Graz an. -i- Heute abends um 10 Uhr findet eine außerordentliche Generalversamnrlnng der Colonialbank statt. * Die deutsche Landsmannschaft wünscht eine Verlegung des Congressortes von Basel und eine größere Entwicklung der Cnltnrthätigkeit, auf welche bisher vom Actionscomite nach ihrer Ansicht ein viel zu geringes Gewicht gelegt wurde. Sie werden ihre bezüglichen Wünsche an gelegener Stelle zum Ausdrucke bringen. Vom Tage. Die Finanzen der Wiener jüdischen Gemeinde- (Bon einem Mitgliede der Schätzungscommission. Die Unmöglichkeit, dass die Cultusgemeinde ihr Deficit immer auf neue Rechnung vorgetragen habe, ergibt sich vorerst schon aus einer gewöhnlich logischen Betrachtung. Die laufenden Ausgaben unserer Gemeinde sind nicht so beschaffen, dass sie aufgeschoben, gestundet werden könnten. Was da fehlt, muss sofort gedeckt werden, entweder durch Aufnahme einer Schuld oder Heranziehung des Gemeindevermögens. Ich könnte diese Unmöglichkeit ferner durch Aufstellung tabellarischer Ausweise über die Steigerung der Ausgaben Nachweisen, aus welchen die ordnungsmäßige, den gesteigerten Bedürfnissen entsprechende Erhöhung der Ausgaben sich völlig unzweifelhaft ergibt. Doch kann ich mir das ersparen. Ich kann mich mit den Andeutungen, die in den veröffentlichten Berichten enthalten sind, vollständig begnügen. Es heißt für das Jahr 1895: „Was die Bilanz betrifft, so bezifferte sich das Gemeindevermögen am: 1. Jänner 1895 mit.fl. 96.109-75'/, Ende des Jahres 1899 mit.. 40.077-00." Nachdem das Deficit in diesem Jahre, allerdings mit Hinzuziehung des Deficits aus dem Jahre 1894 per fl. 1426, sich auf fl. 56.032-75 0z stellt, unterliegt es keinem Zweifel, dass dieses Deficit ans dem disponiblen Gemeindevermögen gedeckt wurde. Für das Jahr 1896: „N e b st d e m G e b a r u n g s z u s ch u s s e von fl. 90.238-36 wurde das Vermögen der Gemeinde durch Abschreibung .. per fl. 7933 verringert." (Nur nebenbei sei bemerkt: Diese Stelle ist die einzige Andeutung über das Vermögen in diesem Ausweise.) Für das Jahr 1897 fehlt der Nachweis. Für 1898 (sammt dem Präliminare für 1899): „Das Gesammtergebnis des Verwaltungsjahres 1898 ist laut Zusammenstellung aus dem Gebarungsergehnis-Conto ein Zuschuss von 40.210 fl. 56 kr. und jenes der Bilanz nach Abrechnung des A e t i v - S a l d o per 1. Jänner 1898 und der Differenz z w i s ch e n den Debitoren und Ereditoren des Eapitalconto einDefieilvon 30.637 fl. 7 kr., was aus der Zusammenstellung der Activen unb Passiven auf dem Bilanzconto zu ersehen ist. Nachdem nun der Voranschlag für das laufende Jahr ein unbedecktes Erfordernis der Gebarung von 52.732 fl. 77 kr. ergibt, so werden wir unter Zuziehung des Deficits der Gebarung des Jahres 1898 per 40.219 fl. 56 kr. Ende des Jahres >899 mit einer schwebenden Schuld von 92.952 fl. 33 kr. schließen, vorausgesetzt, dass das Budget nicht überschritten wird." Man ersieht aus dieser Zusammenstellung, dass die Deficite der Gemeinde die Gebarungsabgänge der einzelnen Jahre darstkllen und thatsächlich immer durch die Hera uziehung des Gemeindevermögens oder durch neue Schulden gedeckt wurden oder werden. Bevor ich nun zur Prüfung der Deficitdeckungeu selbst übergehe, will ich auf folgende „Eigenthümlichkeiteu" in den öffentlichen Ausweisen unserer Gemeinde aufmerksam machen. In der oben citierteu Stelle des Ausweises per 1895 wird das Gemeindevermögen mit.fl. 40.070 angegeben. Nun sollte inan meinen, dass mit dem Ausdruck „Vermögen" das Resultat der Zusammenstellung s ä m m tl i ch e r Activa und Passiva gekennzeichnet sei. Bei der Wiener Cultusgemeinde scheint das aber nicht der Fall zu sein. Derselbe Ausweis sagt über ein „Effectenconto" : „Ter Wert unserer eigenen Effecten Ende 1895 per.fl. 36.306 zeigt gegen 1894 ein Minus von.. 40.726" Die Gemeinde besaß also Ende 1895 einen eigeucu Effectenbestand von 36.306 fl. Ordnungsgemäß sollte dieser Besitz als Activpost in der Bilanz ausgewiesen und in dem Resultat derselben, genannt „Vermöge n", enthalten sein. Die Wiener Cultusgemeinde hat aber offenbar eine andere Ordnung. In dem Ende 1895 ausgewieseuen Vermögen 40.076 Inland. per fl. Denn Die Fälschung der antisemitischen Presse mit unserem Artikel, die wir an anderer Stelle besprechen, hat heute auch die „Arbeiter-Zeitung" zum Reden gebracht. Sie weist die grobe Fälschung gleichfalls nach und constatiert überaus zutreffend: „So wie der Unrath durch Canäle geleitet wird, so ist diese deutschnationale Provrnzpresse der Canal, aus dem die Lügen der „Ostdeutschen Rundschau" ins Land getragen werden." Weiters erklärt die „Arbeiter-Zeitung": „Es ist selbstverständlich im höchsten Maße gleichgiltig, was das „Jüdische Volksblatt" über die Socialdemokratie denkt." Wie vornehm unsere Stammesgenossen in der „Arbeiter-Zeitung" plötzlich thun! Das ist ja die „Neue Freie Presse" in zweiter Auflage! Warum sich die.Herren nur solche Mühe geben, uns aus der Welt zu schaffen? Es muss doch den unterschiedlichen Stammesbrüdern dort drüben ganz angenehm sein, dass jemand hier ist, der sich bemüht, sie von dem Vorwurf zu reinigen, sie seien Juden oder arbeiteten lediglich im Interesse der Juden! Oder sollten wir uns getäuscht haben? Uns könnte ja das nur angenehm sein ... kann dieser Effectenbesitz unmöglich enthalten sein, von diesem Vermögen heißt es in dem Ausweis: „Ich muss jedoch nochmals hervorheben, dass die Darlehen an verschiedene Bethausvereine, welche sich zusammen aus fl. 12.215 belaufen und die wohl kaum als ein rasch realisierbares Vermögen angesehen werden können, in diesen Ziffern inbegriffen sind." In dem Ausweis für 1896: Ferner wurden außenstehende Forderungen im Betrage von 15.155 fl , deren Eingang vorderhand zweifelhaft ist, auf conto sospeso gebucht .... Ueberdies wurde in diesem Jahre, wie schon erwähnt, eine vermeintliche Activpost von fl. 7933 vom Vermögen abgeschrieben. Es waren also in dem Vermögen von.fl. 40.076 ein — um mich vollständig correct auszudrücken — Nicht-Effecten-Besitz von .fl. 23.088 enthalten. Es bliebe sonach für ein eventuell disponibles Vermögen, eventuell Effectenbesitz, die Summe von ..fl. 16.988 Nachdem aber nicht angenommen werden kann, dass die Wiener Cultusgemeinde thatsächlich falsche Ziffern ausweise, bleibt nur der Schluss übrig, dass sie ihren Vermögensausweis in zwei Contis darlege: Einem Capitalsconto und einem Effectenconto. Das Bilanzresultat muss demnach die Addition des Capitalcontos und Effecteneoutos ergeben. Es müsste sonach Ende 1895 das Vermögen der Gemeinde sich belaufen haben auf: Capitalsconto per .fl. 40.076 Effectenconto per. „ 36.306 Summa . fl. 76.382 Oder wenn man die Gesammtabschreibungen in Betracht zieht: Capitalsconto per.fl. 16.988 Effectenconto per.. . . . . . „ 36.306 Summe . fl. 53.294 Trotzdem spricht der Ausweis blos von einem „Vermögen" von fl. 40.076, und trotzdem heißt es in dem Verwaltungsbericht über 90—96 vom D ctobex 96: „Die behördliche Genehmigung wurde ertheilt und dadurch sowie durch die Aufwendung all ihrer Ersparnisse ward die Gemeinde bisher in den Stand gesetzt, ihren Verpflichtungen gerecht zu werden. Ob dies bis zum Schluffe des Jahres 1896 aus den laufenden Einnahmen möglich sein wird, kann selbst jetzt mit Sicherheit noch nicht zugesagt werden, aber in dem günstigsten kaum wahrscheinlichen Falle, dass der neugewählte Vorstand die Geschäfte der Gemeinde n i ch t mit einer schwebenden Schuld belastet übernehmen sollte, wird dies doch gänzlich ohne bewegliches Vermögen geschehen und nur eine ausgiebige Erhöhung der Cultussteuern dürfte ihm die Möglichkeit bieten, die Zinsen und Amortisationsraten der Hypothekaranlagen pünktlich zu bezahlen und den culturellen und humanitären Obliegenheiten gerecht zn werden .. Das Deficit für das Jahr 1896 betrug abernur.fl. 30.238. Nach der oben gegebenen Rechnung hätte trotz dieses Deficits noch ein B e r m ö g e n bleiben müssen im ersten Falle per.fl. 76.382 — „ 30.238 im zweiten Falle per fl. 46.144 „ 53.294 „ 30.238 fl. 23.056 Wie sind diese Widersprüche zwischen Worten u ndZi ff e rn zu erklären? Die öffentlichen Ausweise der Cultusgemeinde geben darauf keine Antwort. (Fortsetzung folgt.) Wien. (Beschwerde des Wiener Stadtrat h e s bei d e m B e rw a l t u u g sg er i chts h o f e in Betreff der Theilung jüdischö^Religionsc l a s s e n.) Der zur Genüge bekannte Bürgekschnldirector und Stadtrath Herr To mo la führt das Referat über Schulwesen. Es ist nicht erst nothwendig, darauf hiuznweisen, wie dieser Mann bei Bvrrückuligen, Besetzungen, Zuweisungen rc. parteiisch vorgehr. Das sind längst erwiesene Thatsachen. Wir wollen uns für heute darauf beschräukeu, eiueu coucreteu Fall zur Kenutuis zu bringen, aus welchem hervorgcht, dass dieser Pädagog seine Parteistellung auch den Kindern jüdischer Coufession fühlen lässt, um feilten mächtigen Gönnern, den Lueger, Gregorig, Schneider e tulti f/uanti die Echtheit seines Antisemitismus zu beweisen. — Bereits im Jahre 1897 brachte die Wiener israelitische Cultusgemeinde das Ansuchen ein, mehrere jüdische Religionsclassen, welche allzustark frequentiert wurden, in zwei Abtheilungen zu trennen. Nach dem Gesetze'ist zur Theilung einer Classe eine Schüleranzahl von 80 Köpfen nothwendig, eine Ziffer, die seinerzeit wohl für arme Ortschaften bestimmt wurde, die nur schwer eine zweite Lehrkraft erhalten können, keinesfalls für große Städte, gewiss aber nicht für Wien, welches wohl in der Lage ist zwei Lehrkräfte mehr — und um soviel handelt es sich — zu vertragen: Nun beruft sich Herr Tomola aber darauf, dass die betreffenden Religionsclassen VII. Zvllergasse 41 und II. Treustraße 9 mir 78 beziehungsweise 75 Schulkinder zählen, mithin die angesuchte Theilung nicht zu bewilligen sei. Dieser ungeheueren Schäbigkeit in der Motivierung stimmte der Stadtrath zu, als aber der Landesschulrath und das Unterrichtsministerium der gegen diesen Beschluss eingelegten Beschwerde ihre Genehmigung ertheilten, brachte Herr Tomola die Beschwerde bei dem Verwaltungsgerichtshofe ein und unterstützte diesen Recurs mit einer Anzahl unwahrer Behauptungen, unter welchen wohl die, dass die jüdischen Religionsstnnden aus dem Bezirksschulfond bezahlt werden müssen, eine ganz plumpe und gemeine Erfindung des Herrn Tomola ist. In Wirklichkeit werden die jüdischen Religionslehrer von der Cnltusgemeinde gezahlt und der Fond lei st et nur geringe Beiträge. Weiters behauptet Herr Tomola, dass in den genannten Schulgebäuden auch Lehrzimmer mit einem Fassungsraume für 80 Personen vorhanden wären, was, wenn es der Fall ist, noch keinesfalls ein genügender Grund ist, auch soviel Kinder in solche Zimncer zu stecken, die gewöhnlich zwei bis drei Stunden vorher schon benutzt wurden. Wir haben das Recht zu verlangen, dass der. Unterricht in anständigen, gelüfteten Localen' vorgenommen werde, und nicht unter sanitätswidriger Ueberfüllung, wie dies Herr Tomola den jüdischen Kindern zumuthen möchte — um seinen Antisemitismus die Zügel schießen zu lassen, selbst auf die Gefahr hin, die Gesundheit von Kindern aufs Spiel zu setzen. Prag. (Bau der Synagoge in der Jerusalemer Straße.) Der israelitische Synagogenverein mit dem Sitze in Prag beabsichtigt in der Jerusalemer Straße eine Synagoge mit dem Namen „Jubiläums-Gotteshaus Seiner Majestät des Kaisers und Königs Franz Josef I." zu erbauen. Bei der diesbezüglich abgehaltenen Commission wurde jedoch die Ansicht ausgesprochen, dass, nachdem els-sich um ein öffentliches Gebäude — ein Gotteshaus — handelt, welches als architektonisch bedeutendes und kostspieliges Gebäude vor allem eine isolierte Lage beansprucht, nachdem ferner der Gottesdienst vom Straßenlärm nicht gestört werden dürfe, die Situation des in Betracht kommenden Baugrundes eine recht ungünstige sei. Der fast 20 Meter hohe Bau würde aus einem einzigen Gebäude, welches bloß ein Bethaus mit dem Raume für circa 1000 Personen umfasst, bestehen. Das Belhaus ist in drei Gänge getheilt, hinter dem Vestibüle sollen sich die amphitheatralisch hergerichteten Frauengallerien . befinden. Architektonische Verzierungen der Fayade sollen im romanischen Stile ausgeführt werden. Aus ästhetischen Rücksichten wurde es als ein großer Fehler bezeichnet, dass die Front bloß mit einem etwa 3Vr Meter langen Theil auf der, Gasse sichtbar projectiert sei. Braunau. (Deutschnationale Arbeiterpolitik.) Am 8. d. M. fand eine ziemlich stark besuchte Versammlung der deutschnationalen Arbeiterschaft statt, in welcher Herr Franko Stein, der bekannte Führer der deutschnationalen Arbeiterund Herausgeber der radicalen Zeitung „Der Hammer", über sociale Fragen sprach. Wie nicht anders zu erwarten, erörterte der Redner dieses Thema vom rassenantisemitischen Standpunkte, indem er vorerst die soeialdemokratischen Arbeiter als die bedauernswerten Opfer jüdischer Schlauheit und Krämersucht darstellte, als eine Schutztruppe, hinter welcher die jüdischen Führer ungestört ihren asiatischen Launen fröhnen können. Ueberhaupt, bemerkte der Redner, trage nur die Judenschaft die-Schuld, dass die Worte Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit zu leeren Phrasen herabgesunken seien. Wie weit hier der jüdische Einfluss alles Erhabene zu fratzenhafteu Erscheinungen herabwürdige, davon, meinte Herr Stein, könne man sich kaum ein klares Bild machen. Nachdem die Versammlung zum allergrößten Theile aus deutschnationalen Bürgern und nicht aus Arbeitern bestand, konnte Herr Stein seine unsinnigen Tiraden ohne Widerspruch Vorbringen. Tcplitz. (A u s g l e i ch und Im d e n.) Am 11. d. sprach der Reichsmgsabgeordnete Hofer über den Ausgleich in einer vom deutschnationalen Vereine einberufenenVersammlung. Dazu dieser Versammlung nur geladene waschechte „Deutsche" mit geaichter Gestmumgstüchtigkeit Zutritt hatten, so fanden die Ausführungen des Redners, der sich auch mit den österreichischen und ungarischen Juden und deren Einfluss auf die innerpolitischen Verhältnisse befasste, selbstredend „tostzüden" Beifall. Ebenso selbstverständlich war, dass die Theiluehmev nach Schluss der Versammlung lärmend durch die Stadt zö'gttfi wobei ein „Teutone" seinen Heldenmut!) durch Eimverfeii ddr Fensterscheiben am czechischen Vereinshause bewies.