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Jüdisches Volksblatt · 1899-08-18 · 27 (18.8.1899) · p. Seite 2

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Journal
Jüdisches Volksblatt
Volume
1 (1899)
Issue
27 (18.8.1899)
Date
1899-08-18
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Jüdisches Volksblatt Seite 2 Wien, Freitag 18. August 1899 Nr. 27 Authentität5 derselben zu zweifeln?) Nun wird kein vernünftiges Mensch uns zumuthen, das so zu sagen, wie es citiert würde, selbst wenn wir schon so dächten. Dass vielleicht die antisemitischen Redactionen so unnatürlich dumm sind, uns einer derartigen Unvorsichtigkeit fähig zu halten, das ist ja möglich. Dass aber die jüdische Redaction der „Israelitischen Rundschau" einem j ü d i s ch e n Blatt derartige Dummheiten zumuthet, das ist doch frappierend. Und ferner! Weiß denn die „Israelitische Rundschau" nicht, dass alles, was aus diesemLagerkommt, mit der allergrößten Vorsi.cht aufzunehmen ist? Dass mau keine Entstellung, keine Lüge scheut, um nur einen Angriffspunkt gegen uns zu finden? Wahrlich, diese Erwägung allein hätte doch die „Israelitische Rundschau" zu einer besseren Information bewegen können! Um wie viel besser und kräftiger wäre dann die Vertheidigung ausgefallen! Wie anders wäre es gewesen, wenn die „Israelitische Rundschau" sofort diesen Hetzblättern die Fälschung hätte Nachweisen können. Die „Israelitische Rundschau" hätte dann der österreichischen Judenschaft zur Freude über ihr mannhaftes Eintreten noch die Genugthuung einer ausgiebigen Rechtfertigung beigefügt. Der lü. Ziomsjen-Congress in Basel. (V o n uns e r e in Special-Berichterstatter.) Basel, 15. August. Basel zeigt seit ungefähr 8 Tagen eine völlig veränderte Physiognomie. Insbesondere die Umgebung des prächtigen Stadtcasinos lässt ganz deutlich erkennen, dass es hier etwas Besonderes, etwas Außergewöhnliches gibt. Die blau-weißen Fahnen mit dem altjüdischen Königswappen sagen uns, dass hier der Zionisten-Congress abgehalten wird. Zum Congresse sind 250 Delegierte erschienen, welche 1200 Hundertschaften vertreten. Fnr'ül'10 Uhr ist der Beginn der Sitzung anberaumt- Dr?.Herzl eröffnet den Congress mit einer Ansprache, in der ehernen Rückblick ans die bisherigen Erfolge der Bewegung 'gab?' Er bespricht den Empfang der zionistischen Deputation Jerusalem durch den Deutschen Kaiser und erörtert den Zweck'Ier Colonialbank. Mit einem Appell an alle Cultnrvölker um Beistand für die zionistische Bewegung schließt Dr. H e r z l seine Rede. sich der Beifall gelegt hatte, wurde in die Verhandll?.g,.t oes Congresses eingetreten und eine Reihe von Ausschüssen gewählt. In das Congressburean wurden per acclamationem Dr. Herzl, Präsident, Dr. N o r d a u, Tr. G a sie r und Dr. M a n d e l st a m m, Vicepräsidenten, berufen. Ein Theil der Wahlen musste über Wunsch einiger Delegierter-mus Deutschland für die Nachmittagssitzung zurückgestellt werben. Ebenso wird die Geschäftsordnung erst in der Nachmilkagssitzurig zur Discussion gestellt werden. ‘-Mit ffolgte das Referat des Dr. N o r d a u über die a l l g iWvi ne Lage d er Juden. Dr. N o r d a u, der als B-richte?Mtter der „Bossischen Zeitung" in Rennes weilte, *) Zum besseren Verständnis eitleren wir nochmals die gefälschte Stelle: „Fördern wir die Socialdemokratie, wo es nur angeht, aber seien wir hierbei vorsichtig, damit die breiten Massen es nicht merken, dass die Socialoemokratie nur eine Judenschutztruppe ist und damit für die Gegner kein Anlass vorhanden sei, die betreffende Partei als Judenknechte und wie dergleichen liebenswürdige Ausdrücke noch lauten, zu bezeichnen." sich in dem Wohlthun bekundende Liebe als das schone Vorrecht des Mächtigen betrachtet; eine Stimmung und eine Handlung, die auch unter Gleichgestellten stattfinden kann und dann, indem der beigemischte Ton der Herablassung etwas zurücktritt, um so nachdrücklicher eine große Liebe bezeichnet, welche aus reinem Wohlwollen entsprungen, dem anderen recht sehr zu nützen bestimmt ist; eine Huld, die, ob sie nun von einem Höheren oder Gleichen ausgehe, ersprießlich wird und an deren Ersprießlichkeit der Geber oft einen warmen inneren Antheil nimmt. ...Diese Herzensgüte des Wortes manifestiert sich besonders^ in den Fällen, in welchem derjenige, dem die Huld erwiesen wird, sich keineswegs in einer Bedrängnis befindet,^ sondern nur aus dem freien Antriebe des andern eine Guyst empfängt; oder wo es sich nicht einmal um eine spezielle Gunstbezeugung, sondern nur um eine allgemeine-freundschaftliche Gesinnung handelt, welche zwischen zwei Personen herrscht; oder wo das Wort geradezu Frömmigkeit, d. h. Liebe zu Gott bedeutet und durch die unerreichbare Erhabenheit des Geliebten somit nicht einmal die Möglichkeit einer Gunstbezeigung gegeben ist?*) Derselbe^ Grundzug erwärmt auch den Charakter des Wortes 'sin den unzähligen Stellen, wo es von Gott in seiner Beziehung zu den Menschen gebraucht wird. Ueberall ist es eine gewährende und gewöhnlich eine gern gewährende Gnade. An die freundliche Huld des Begriffes Chesed schließt Hch das liebende Erbarmen Rachamim. Wie Chesed),Wchr ist als bloße Gnade, so ist Rachamim mehr als blqßes Mitleid. Es ist ebenso gefühlvoll und zart, als wMthätig; es will ebenso schonen als helfen. Es kömmt mitunter sogar in der Bedeutung der heißesten und dennoch unwohlthätigsten Liebe vor, welche der **) Nehmia 18,M: „Gedenke meiner deshalb, mein Gott, und lösche nicht meinen „Chesed", den ich am Hause meines Gottes geübt habe." fuhr während der Nacht von Rennes nach Basel, um dieses Referat zu erstatten und musste, kaum hier angekommen, die Tribüne besteigen. N o r d a u zeigte in seinem Vorträge, dass die Lage der Inden eine immer gleichbleibende, unsichere sei, dass in absehbarer Zeit weder eine judenfrenndlichere Haltung nichtjüdischer, zu antisemitischen Ausschreitnngeu bereiter Volksmassen, noch auch andererseits eine Amalgamierung der Inden zu erwarten sei. In der N a ch m i t t a g s s i tz u n g wurde zunächst der Einlauf zur Kenntnis gebracht. Ans allen Theilen der Welt sind überaus zahlreiche Begrüßungstelegramme und Znstimmnngskundgebungen eingelangt. Besonderes Interesse erweckten zwei Schriftstücke, welche die Zitstimmung einiger tausend Familien von tscherkessischen Bergjnden zur zionistischen Bewegung zum Ausdrucke brachten. Hierauf wurde nach einer kurzen Geschäftsorduungsdebatte vom Architekten Oscar M a r m o r e k der Bericht des Actionscomites über das abgelanfene Verwaltungsjahr erstattet. Er gibt ein Bild der umfangreichen Propaganda, die zur Verbreitung der zionistischen Idee eingeleitet wurde, als deren Erfolg die in der ganzen Welt zunehmende Zahl der Vereine und Zionisten anzusehen ist. Die Zahl der Vereine ist um ein Drittel gewachsen. Interessant ist auch der Umstand, dass die Baron Hirsch- Colonien in Argentinien sämmtlich Anhänger des Zionismus, der nach Palästina strebt, sind, ebenso die jüdischen Bauernansiedlungen in Südrussland. In England, Nordamerika, Canada und Südafrika haben sich Föderationen der Zionisteuvereine gebildet, die eine außerordentlich rege Thätigkeit entfalten. Redner bespricht das Ergebnis der Banksnbscription, sowie die culturelle Arbeit des Zionismus und gibt der Hoffnung Ausdruck, dass keine Uneinigkeit in die Reihen der Zionisten kommen werde. Sodann erstattete Dr. Koke sch den Cassabericht über das abgelaufene Jahr. Er wies nach, dass mit verhältnismäßig geringen Summen viel geleistet worden sei. Die Einnahmen beliefen sich auf 158.212 Frcs., die Ausgaben auf 142.754 Francs, das Gesammtvermögen beträgt 15.457 Frcs. Es wurde sodann die Debatte über den allgemeinen Bericht des Actionscomites eröffnet, an der sich Mr. G r e e nb e r g (London), Dr. S ch l a p o s ch n i k o f f (Russland), Dr. N i e m i z o w e r (Jassy) und Prof. G o t t h e i l (New- Pork) betheiligten. Neben einigen nicht unwesentlichen Ergänzungen des Berichtes hinsichtlich der Thätigkeit der Landesorganisationen wurden insbesondere von dem russischen und rumänischen Redner bemängelt, dass die Centrale in Wien den Landesorganisationen nicht immer die erforderliche Unterstützung zutheil werden lasse und in dieser Richtung Abhilfe verlangt. Frau Prof. G o t t h e i l, stürmisch acclamiert, berichtet hierauf über ihre Thätigkeit in den zionistischen Franenvereinen Amerikas, deren es jetzt circa 60 gibt, während ihre Zahl im vorigen Jahre kaum 10 betragen habe. Sie sei stolz, schloss die Rednerin, einem Congresse beizuwohnen, auf dem die Gleichheit des weiblichen mit dem männlichen Geschlechte derart zum Ausdrucke gelange. Die Sitzung wurde sodann nach Vornahme der vormittags zurückgestellten Wahlen geschlossen. Unter den bisher abgehaltenen Comite- und Ausschnsssitzungen ist ein Vortrag des New-Iorker Delegierten T r i e t s ch über Cypern von besonderem Interesse, in welchem er für das Project einer Colonisierung dieser fruchtbaren Insel, die er geographisch zum heiligen Lande rechnet, Stimmung zu machen suchte. Selbstverständlich bedürfte es auch für dieses Colonisationsproject nicht nur der Zustimmung des Congresses und der Mitwirkung der Colonialbank, sondern vor allem auch der Mensch hegen kann — die Liebe zu Gott?) Auch Gott selber übt die Thätigkeit des Racham gegen die irrenden Menschen, denen er vergibt und gegen die er mitleidige Gnade für Recht walten lässt. Rachamim und Chesed sind Worte von einer eigenthümlich weichen Bedeutung, welche den Specialbegriffen der Gnade und des Mitleids, denen sie dienen, die Wärme eines allgemeineren und leicht hervorquellenden Gefühles mittheilen. Sie wollen nur besondere praktisch angewandte Arten einer regen allumfassenden Liebe sein, die je nach dem gegebenen Anlasse in immer neue Formen sich zu kleiden dürstet. Diese Sehnsucht, nach allen Seiten hin zu erfreuen und wohlzuthun, die in den beiden Worten zum Ausdrucke kommt, hat einem von ihnen ein drittes Wort zur Bezeichnung nach einer anderen Art derselben Thätigkeit zur Seite gestellt. Rachamim freilich erlaubt diese Ergänzung nicht; als erbarmende Milde gegen Unglücklich^ lässt diese Modification der Liebe keine Unterscheidung der Fälle zu, in denen sie am Platze ist, denn alle Leidenden, wie immer auch ihr Leiden entstanden sein mag, sind als gleich bedürftig, als der Hilfe gleich würdig anzusehen. Chesed hingegen gilt nicht nur den Darbenden und Traurigen, sondern auch den Neichen und Glücklichen, denen trotz aller Güter, die sie besitzen, immer noch so viel zu wünschen übrig bleibt. Da aber das Gefühl zur Unterstützung dieser gemächlich situierten Classe weniger zwingend treibt, als zu der der Armen und Elenden, so werden dabei auch die Umstände, unter denen die Hilfe erwiesen wird, leichter unterschieden und je nach der Stimmung des Gebenden und der Größe der Gabe gesondert. Dieser weniger impulsiven Bedeutung des Chesed verdanken wir den Gebrauch des Chen. Chen ist ein ermäßigter Chesed. Bedeutet letzteres Wort liebende Gnade, so besagt ersteres nur liebende Gunst. Beruht *) Psalm 103,13: „Herzlich lieb habe ich Dich (Arachamech), Herr, meine Stärke." Garantien Englands.' Bei einem großen Theile der Zioniste scheint dieses Project Anklang zu finden. * Auch eine Versammlung der erschienenen zionistische Damen wurde unter dem Vorsitze der Frau Professor Gotthei aus Rew-Aork abgehalten, in welcher die genannte Delegiert sowie einige andere Damen über das Fortschreiten de, Zionismus in ihren Ländern, sowie über ihre Thätigkeit i> Frauenkreisen berichten. Ihre durchwegs günstigen .Nachrichtei wurden mit lebhaftem Beifalle anfgenommen. * Wie Ihr Correspondent erfährt, werden die mährische, Delegierten einigen wichtigen Anträgen des Actionscomites ii Verlaufe der Verhandlungen entgegentreten. Basel, 10. August. In der heutigen Sitzung wurde die Debatte über de allgemeinen Theil des Rechenschaftsberichtes fortgesetzt. Docto M e n c z e l erklärt namens der anwesenden Delegierte Galiziens und der Bukowina, dass von dieser Seile ei» Opposition wie im Vorjahre nicht zu gewärtigen fei, dass si überhaupt den in den genannten Ländern herrschenden Quer treibereien vollständig fernestehen. Er schildert sodann da Elend der Juden in Galizien und fordert das Actionscomil auf, mehr für diese Länder zu thnn. Insbesondere wünsch er die Schaffung eines dort allgemein verständlichen Organe und eine regere Entfaltung der Agitation. Nichtsdestowenige, beantragt er namens aller galizischen und Bukowinaer Dele gierten, dem Actionscomite für sein selbstloses und angestrengte Wirken den Dank, das Vertrauen und das Absolutorinm aus znsprechen. (Lebhafter Beifall.) Dr. Werner (Wien) wünscht von Dr. Herzl Ans kläcung darüber, ob der Passus in seiner Rede, man müsst einen Charter von der türkischen Regierung erlangen, eil« Einschränkung des zionistischen Programmes: Schaffung eine, öffentlich-rechtlich gesicherten Heimstätte — bedeute. Ebens, verlangt er zum Rechenschaftsberichte einige Ergänzungen. Delegierter B i r k e n st e i n (Deutschland) meint, das eine größere Agitationsthätigkeit in Deutschland der ganze, Bewegung zum größten Bortheile gereichen müsste. Rabbiner Seff (Rumänien) spricht sich gegen da System des politischen Zionismus aus, der derzeit nicht zm Ziele führen werde. Dr. Weit;mam, (Schweiz) bemängelt das zu wen» innige Verhältnis des Wiener Actionscomites zu den Landes cvmites, welches in wiederholten Fällen die gemeinsame Arbeil gehindert habe. Dr. Tschlenvff (Russland) stellt die culturell Thätigkeit als das beste Mittel hin, um in Russland de» Zionismus zu einer gedeihlichen Ausbreitung zu verhelfen nn! vermisst eine bezügliche Beinerkung im Rechenschaftsberichte Delegierter M o tz k i n zieht aus dem Umstande, dass etit Beschluss des vorjährigen Congresses bezüglich der Bankstatutei vom Actionscomite nicht beachtet wurde — es handelt sich u» die im Vorjahre vom Congresse angenommene Bestimmung dass die Thätigkeit der Bank sich insbesondere auf Syrien un! Palästina erstrecken solle — den Schluss, dass dadurch da- Ansehen des Congresses herabgesetzt werde. Auch Hab, D r. Herzl jüngst d n r ch s e i n e n V o r t r a g d a d u r ä ganz u n b e r e ch t i g t e H o f f n u n g e n erweckt, das, er die Erwerbung P a l ä st i n a s als in nahe, Aussicht stehend b e z e i ch n e t e. Dadurch werde bi, Agitation sehr erschwert. Ferner sei das Actionscomite den ihm zugefügten Verdächtigungen wegen der Wahlreform und de, Geldgebarung nicht mit der nvthigen Energie und oft gar itidji eutgege»getreten. Endlich verlangt er die vollständige Gleichberechtigung aller Actionscomite-Mitglieder mit den Mitglieder» letzteres auf der ganzen gütigen Gesinnung des Gewährende», achtet es wenig auf das Verdienst desjenigen, dem gewährt wird, und erweist es große Gnadendie eine» beträchtlichen Einfluss auf das Geschick des anderen habe», so entspringt ersteres dagegen nur einem Wohlwollen, das aus dem sinnlichen oder geistigen Wohlgefallen an de» anderen hervorgeht und sich häufig in weniger wesent lichen und nur im gewöhnlichen Sinne vortheilhaste, Gunstbezengungen bekundet. In Chesed fällt die größer, Gabe mit der größeren Gesinnung zusammen: in Che, genügt für die geringere Gefälligkeit ein weniger weite- Herz. Es ist Chen, wenn die Aegypter den Juden Silbe, und Gold geben**); es ist ebenso Chen, wenn Saulus dem David erlaubt, ihn mit Zitherspiel zu unterhalten.*** Man muss gestehen, dass in den Verhältnissen des Alterthums, in denen der Kampf mit der Natur, mit de» eigenen Stammesgenossen und fremden Völkern ein harte, war, die meisten Gefälligkeiten wesentlichere Dienste i» sich schlossen, als heute, wo man sich mancherlei gegenseitig erweist, das man sich fast ebenso leicht selbst verschaffen kann. Indessen gab es natürlich auch damals schon kleinere Freundlichkeiten, die gerade darum, weil ihre Versagung zu ertragen war, da, wo sie erzeigt wurden, einen doppelt angenehmen Eindruck machten und den gewöhnlichen Geschäften des Lebens einen Schimmer humaner Gesinnung mittheilten. So werden Bitten, denen ma» heutzutage vielleicht ein „Wenn es Ihnen beliebt" voranschickt, gern eingeleitet mit „Wenn ich Chen gefunden habe in Deinen Augen". So steht Chen mit Vorliebe, wo es sich um diese oder jene kleinere Leistung handelt, die sich aus den augenblicklichen Umständen ergibt. J. B. Prödlitz. **) 2. Mos. 8,21. ***) 1. Sam. 16,23.

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