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Jüdisches Volksblatt · 1899-04-07 · 8 (7.4.1899) · p. Seite 2

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Journal
Jüdisches Volksblatt
Volume
1 (1899)
Issue
8 (7.4.1899)
Date
1899-04-07
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Seite 2 Wien, Freitag1 Jüdisches Volksblatt 7. April 1809 Nr. 8 Mittelstandspolitik"? Die modernen Productionsmittel, Maschinen, Fabriken :c. kosten uiel Geld, der einzelne Handwerker kann dieses Geld zur Etablierung einer modernen Werlstätte niefit aufbringeu, ihr Betrieb erfordert aber auch weitaus mehr technisches und kaufmännisches Wissen, als der des mittelalterlichen Handwerkes, daher Nordaus Verhältnis zum Zionismus im allgemeinen beziehen, da dies eine öffentliche Angelegenheit ist und einer öffentlichen Discussion unterliegt, während andererseits Dr. Nordau ähnliche Meinungen darüber auch schon früher verlautbart hat. Unser Hauptgespräch bezog sich auf das Verhältnis der schwere Kampf des Mittelstandes gegen das Groß-'des organischen Zionismus (des „Chowewe Zion") zum capitat und die Unmöglichkeit, dem Mittelstände durch | politischen Zionismus. Reactivierung der mittelalterlichen Handwerker Ordnungen diesen Kampf zu erleichtern. Ihre „gesunde Mittelstaudspolitik" wird wohl auf andere Weise der fortschreitenden Zersetzung dieses Standes Einhalt thun können, also das Licht nicht hinter den Scheffel gestellt! Heraus mit dem Arcanum! Im II. Artikel haben Sie gegen das allgemeine directe Wahlrecht für die Gemeindevertretung nichts auszustellen, Sie verlangen „eine Minoritäts-Wahlordnung" und als Mittel für den Schutz der Minoritäten gegen die Ueberflutung durch die Stimmen der Mfforität das „Listen-Scrutinium". Ich begreife das uidjt: der socialdemokratische Gemeinderath Sonntag hat zum Schutze der Minoritäten die Auftheilung Wiens in so viele^Wahlbezirke verlangt, als Gemeinderüthe zu wählen finb, also wenn ich nicht irre, in 188. Dass beim Listen-Scrutinium die Minoritäten unbedingt erdrückt werden müssen, ist klar; soviel ich höre, wird nur in Lemberg nach dem Listen-Scrutinium gewählt; da schreibt jeder Wähler soviele Namen auf seinen Wahlzettel, als Gemeinderäthe für die ganze Stadt zu wählen sind. Würde jeder Wiener Wähler 138 Namen auf seinen Wahlzettel schreiben können, würde es mit der Vertretung der Minoritäten sehr windig aussehen. Minoritäts-Vertretungen erhält man nicht durch das Listen-Scrutinium, das macht man anders; viele z. B. den Entwurf einer Wahlordnung für die Stadt Basel. Ich bin Ihrem Wunsche nachgekonnnen, leider musste ich zu dem Schluffe kommen, dass das in den beiden Artikeln Gesagte unklar und, soweit verständlich, wenn auch ausgesührt, den praktischen Erfolg nicht hätte, welchen die Herren Proponenten davon erwarten. In Ihrem Aufträge besuchte ich Herrn Dr. Salz, uni ihn über sein Interview mit Herrn Dr. Ncrdau zu befragen; er war so freundlich, meinem Wunsche nachzutommen, und überlasse ich ihm das Wort: .Aus Anlass meiner Anwesenheit in Paris, wo eine Sitzung aller „Chowewe Zion" stattfinden sollte, suchte ich au-.h mit einer gewissen Neugierde den Herrn Dr. Max Nordau auf. Ich war auf die Unterredung mit ihm sehr neugierig, weil ich aus seinen Enunciationen in seiner letzten Rede in Wien zu entnehmen glaubte, dass Dr. Max Nordau in Bezug auf die Ausführung des zionistischen Programmes in gewissen Richtungen mit der officiellen Leitung nicht übereinstimmt. Ich gestehe Ihnen, dass ich mich in dieser Beziehung geirrt habe. Dr. Nordau hat zwar in manchen seiner Aufsätze und seiner Reden zum Glauben Anlass gegeben, dass er in wichtigen Punkten anderer Meinung ist, doch in der mündlichen Unterredung mit mir hat er sich in jeder Richtung mit den Plänen der officiellen zionistischen Leitung identifiiciert. Ich muss Ihnen schon jetzt erklären, dass ich Ihre Frage:! nur insoferne beantworten werde, als Sie sich auf (Kordon hat auch viel das Milieu geschadet. Seine ganze Jugendzeit verbrachte er in kleinen Städten, wo er mit den jüdischen Einwohnern zu kämpfen hatte und von der ganzen großen Welt abgerissen lebte. Wie andere jüdische Dichter (mit Ausnahme von Mane und M. I. Lebenssohn) hat Gordon wenig — fast nie — die Natur besungen. In manchen bitteren Tagen ergriff ihn ein Zweifel. „Wozu all' dies °? Für wen arbeite ich? Wird denn die nächstfolgende Generation auf meinem Wege weiter fortschreiten?" Gordon _ hat sich auch mit Novellen versucht. Sie tonnen aber nicht als gelungen bezeichnet werden. In den letzten Jahren seines Lebens, nachdem er sich schon von der Redaction des „Hameliz" zurückgezogen hat, wurde er Mitarbeiter einer russischen Encyklopädie und Secretär der Petersburger Vereinigung zur Aufklärung der russischen Juden. In den letzten sieben Jahren seines Lebens hat er nie eine Zeile hebräisch geschrieben. Die neuen Strömungen, die im Judenthuine zur Geltung gelangten, machten ihn stutzig. Es ist auch durch Fetische Ermüdung, durch das Schwanken seines Glaubens, dass der gesunde Menschenverstand gerecht werden wird. Kordon ist auch — Smolenski ausgeschlossen — der gefeiertste jüdische Dichter. Seine Werke wurden iin Jahre 1886'p?n einem Comitö, dass sich in Petersburg zu diesem Zwecke ^usammengethan hat, herausgegeben. Gordons literar.'^st^ und dichterische Thütigkeit ist -noch nie bis auf den heutigen Tag in der hebräischen ^ikeratM HeMrdigt worden. Eon einer dunnnen, in hoch- ' '^uden Phrasen sich verlieren'den Broschüre I. Klausners ^nJieben. noch zwei Aufsätze zu erwähnen, einer aus der Feder' des Dr. .Kantor in der russischen Zeitschrift OWoschod" und einer von Herrn R. Brainin in der hebräischen Zeitschrift „Haschitoah", der kleine Wahrheiten bei bedeutendem Mnndvollnehmen enthält. Dr. Nordau vertheidigte durch dick und dünn den politischen Zionismus, sogar seine schwächsten Seiten. Unser Gespräch umrde vor allem auf die gekrönten Häupter gelenkt, von denen Dr. Herzl „die öffentlich rechtlichen Garantien" zu erlangen hofft. Dr. Nordau ist der Ansicht, dass init Hilfe dieser gekrönten Häupter, deren Zahl s ch o n drei b e - tragen soll, vieles zu erreichen ist; mit ihrer Hilfe und mit Hilfe der finanziellen Mittel, die inan der Türkei bieten wird, glaubt er, dass man das Ziel werde erreichen können. Unser Gespräch war inehr debattenmäßig gehalten. Ich halte daher für überflüssig, Ihnen meine Einwendungen, die ich gegen diese Illusionen erhoben habe, mitzutheilen, da sie Jhneil sowohl als meiilcn engen Gesinnungsgenosseil bekannt sind. Ich übergehe daher zu den weiteren Hauptpunkten unseres Gespräches. Auf meine Frage, warum man den Volksinasseu so rücksichtslos reclanievolle Versprechungen macht, ohne die vollständigen Garantien des Gelingens zu besitzen, hielt mir Dr. Nordau einen längeren — ich gestehe, sehr geistreichen — Vortrag, dessen kurzer Inhalt lautet: „Das Judeiithuin stehe vor der Gefahr der Auflösung, die Cultur dringe durch alle Poren in das Judeuthum ein, das Judenthum mache durch den politischen Zionismus die letzte Anstrengung, man müsse daher dem Volke alles versprechen, um es zu dieser letzten, größten Anstrengung fähig zu machen." Auf meine Einwendung, dass der Herzlianismus sehr einseitig sei, dass er sich nur auf das Diplomatisieren beschränke und die anderen Seiten der nationalen Bewegung, wie die Colonisation, Organisation beiseite lasse, antwortete Dr. Nordau, dass für ihn und für seinen Freund Dr. Herzl als politische Zionisten vor allem das Wichtigste die Erlangung der „öffentlich rechtlichen Garantien" sei, und was die Culturfragen der nationalen Bewegung anbelangt, so könne die officielle Leitung sich damit nicht beschäftigen und müsse es als Sache der einzelnen Personen in ihren Städten betrachten. Die Debatte wurde hier heißer; ich erhob viele Klagen gegen manche Vorgänge, besonders gegen die famose Wahlordnung, die darauf chinziett, aus dem Congresse eine Coterie zu machen. Durch ausweichende Antworten gestand Dr. Nordan die Berechtigung dieser Einwürfe und äußerte sich im Laufe des Gespräches, dass er Gott danke, von all diesem fernzustehen. In Nachod sind Exeefse gegen Juden verübt worden. Strikende Arbeiter haben, da ihre Lohnforderungen nicht bewilligt wnrden, gegen die Fabriken ein Steinboinbardement eröffnet und damit das Signal zur schon lange vorbereiteten Plünderung der jüdischen Bewohner Nachods gegeben. Die Berichte, welche gestern und heute in der Wiener Presse veröffentlicht wurden, bleiben hinter den Thatsachen, die u it § von e r st e r Quelle m i t g e t h e i t iv e r d e n, weit zurück. Die Excesse sind rein antisemitischer Art. Schon vor Wochen stand in dem ezechischen Fachblatte „Textilnik" wörtlich: „Am heftigsten wird der Kampf Gordon war kein Hurrah-Nationalist, dazu war er zu vernünftig, aber er war national. Wir müssen mit seinen Dichtungen rechnen, denn sie sind ein ewig bleibendes Monument in der neuhebräischen Literatur. Wir käniien mit dem Zionsdichter in seinen Gesang einstimmen: Doch wie mein Volk wird leben Und dichten immerdar, i So wird sein Sang dnrchbeben Auf Ewig unsere Schar. Es kehret sicher wieder Das Volk, für das er stritt Und nimmt dann seine Lieder Dereinst zur Heimat mir. Als schönstes Gedicht auf den Tod Gordons ist das von dem Dichter Dolicki zu betrachten. Gordon war ein Beweiner des jüdischen Schmerzes und keine Harfe — um einen Ausdruck Jehudah Halevys zu gebrauchen — unsere Freiheit, von der wir träumen, zu besingen. Aber auch der Schmerz, das düstere Märtyrerlied, ist unser Eigenthum seit Jahrtausenden. Es ist Blut von unserem Blute und Fleisch von unserem Fleische. „Durch die Luken unserer engen Dachstuben lacht uns nie unser Himmel, nie unsere Sterne" .. . Und das ist schon seit lange, lange her. „Ja", sagt Harry Heine, „it? schlimmen Tagen glaubte ich manchmal mit eigenen Ohren ein Gerassel zu hören, wie von goldenen Ketten, und dann ein verzlveifeludes Schluchzen." Ein jeder von uns hört jetzt ein Geraffel von Ketten, von eiferueii Ketten, des schwer gefesselten Israel. Wir hören es aus allen Weltenden, wir horten es schon zweimal in Basel, Wollen wir hoffen, dass auf dieses Gerassel kein verzweifelndes Schluchzen folgert wird, und daun werden auch unsere Geistesheroen und darunter auch Jehudah Leib Gordon, vollauf geivürdigt werden. —nik. bei bettt Juden P i cf sein, wie wir ihn noch nie gesehen haben." Vor zwei Wochen war der Brünner Arbeiterführer ttnd Reichsrathsabgeordnete H y b e s ch in Nachod, mn selbst die Verhandlungen zu leiten: er konnte sich überzeugen, dass die Arbeiter durch unwahre und entstellte Mittheilungen einen vollkonnnen zwecklose,! Kampf führen, und dass die Drohungen sich stets nur gegen die Juden kehren. Auch dem dortigen,,Arbeiterführer", dem Juden Dr. Bauer, werden diese Thatsachen bekannt sein. Die Behörden aber blieben u n t h ä t i g. Sie hatte» absolut keine Vorsorge getroffen, und als endlich die Unruhen am .7. April ausbrachen, war nicht nur kein Schutz vorhanden, sondern es wurden unter den Augen der Behörde und unter der fördernden Antheilnahme der bürgerlichen Bevölkerung die Juden gevlündert. Bereits früb rotteten sich die Arbeiter, verstärkt durch arbeitslosen Pöbel, aiu Hauptplatze zusammen, und unbedingt wusste jeder, dass di Situation direct gefährlich sei. Als die Excesse um 7 Uhr abends begannen, war kein Militär zur Verfügung, die Gendarmerie erwies sich machtlos, die Sokolisten, Feuerwehr und die anderen bürgerlichen Vereine blieben unthätige Zuschauer, und unter Musikbegleitung wurden in der ganzen Nacht die Plünderungeu fortgesetzt. Acht Geschäftslocale tvurden zerstört und ausgeraubt; sämmtlicheJnhaber derselben sind Juden; es wurden Brandstiftungen verübt und die Fabriken direct gestürmt. Erst um 7 Uhr früh traf Militär aus den benachbarten Garnisonsorteu ein, und wenngleich dies wesentlich zur Beruhigung beitrug, ist die Situation noch immer sehr kritisch. Der ungerichtete Schaden wird auf mehr als 80.000 Gulden geschätzt. Es war die Pflicht der Behörde, diesen wohlüberlegten Raubzügen gegenüber die Leute, welche zu den Höchstbesteuerten gehöret!, au ihrem Eigenthmne zu schützen und diese Pflicht wurde einfach vernachlässigt. Die Mehrzahl der Betrosfeuen ist au den Bettelstab gebracht und tviederum werden sie, gleichwie im Vorjahre in Prag, ihrer Ersatzansprüche verlustig, weil hier „eine Lücke im Gesetze" ist. Und wenn schon die Behörde so leise sympathisch der Judenhetze ruhig znsieht, so ist es zumindest ihre Pflicht, diese „Lücke im Gesetze" anszufüllen. Ein Act niedrigster Demmeiation hat sich au der städtischen Volksschule im zwelteu Bezirk, Wiutergasse 14, zugetragen. Unter dem Eindrücke der Nachricht von dem Selbstmorde seines Collegen Peyrl und in der gewiss begreiflichen Erregung hierüber machte der an dieser Schule thätige, provisorische Unterlehrer Herr Friedrich A u f w e r b e r im Gespräche mit Collegen die jedenfalls richtige Bemerkung, dass die herrschende Partei eine Mörderpartei sei. Diese Worte wusste der bei dem Gespräche anwesende Lehrer Clemens Kopetzky in verstellter Form und mit verlogenen Angaben zu einer Anzeige au den Bezirksschulrath zu benützeu, in welcher er den Collegen A uf w erb e r der Beleidigung des Stadtrathes, einer Vorgesetzten Behörde, beschuldigte. Diese niederträchtige und lügnerische Denunciatiou trifft den „Beschuldigten" umso härter, als er verheiratet, Vater von zwei Kindern, ein kärgliches Auskommen fristet und — Jude ist, gewiss Momente genug, um den antisemitischen Bezirksschulrath zu der aücrstrengsten Bestrafung des provisorisch angestellten Lehrers zu bestimmen, und wird wohl auch in diesem Falle die gerichtliche Anzeige erstattet werden. Sein Anzeiger, der Clemens Kopetzky, ist aber ein Schulbeispiel eines christlich-socialen Strebers; es treffen in prächtiger Weise bei diesem Jugenderzieher alle Kennzeichen zu, die ihn zur Anwartschaft auf die Salvator-Medaille berechtigen. Als Lehrer im Waisenhause V thätig, musste er wegen eines missliebigen Vorfalles ausscheiden, tvurde bei der Finanzbehörde angestellt, verließ diesen Dienst, um wiederum als Lehrer im Knabenhorr im X. Bezirke Unterkunft zu finden. Dort aber wurde er strafweise in die Brigittenau versetzt, und so kommen die Lehrer in der Wiutergasse zu der „Ehre", einen solchen Menschen als engereu Collegen zu besitzen. Bekannt ist, dass er über feine Collegen Vormerkung in Bezug auf ihre Gesinnung, Aeußerungen, Dieustobliegeuheiten führt, und so unaufgefordert von Fall zu Fall „Mittheilungen" an die Vorgesetzte Behörde erstattet. Es ist natürlich kein Zweifel, dass die christlich-sociale Partei dem würdigen Manne die treuen Dienste lohnt, uüe dies auch der Zweck seiner Denuneiation war. Man tvird seine vergangenen Discipliuar-Uutersuchungen vergessen, Tvmola tvird ihn zum Oberlehrer befördern, denn der Manu ist lute selten einer fähig, in der christlich-socialen Aera Kinder zu tüchtigen Staatsbürgern zu erziehen. Ein offener Brief an die ganre Iudenschaft im Tande Mähren. Mein Volk! Deine Führer irren Und Du bist ans schlechte Bahnen geleitet. (Jesains III. IS.) An das Volk, nicht an seine Führer, an unsere Brüder, nicht an ihre Beherrscher, an die Juden, nicht an die deutschen Israeliten Mährens, richten wir diese Zeilen. Nicht Neues wollen mir erzählen. Es ist genug des Alten. Der Fehler bleibt immer neu, wenn er nicht gut gemacht wird, tmb niemals wird genug von ihm gesprochen, nie darf matl aufhören zu reden, zu erklären, zu veröffentlichen, bis das Nebel beseitigt wird, bis das Volk selbst mit seiner ganzen Kraft und Macht fordert, gut zu machen, was seine Führer verdorben. Und verdorbet, habe n sie, die Führer, die Verwalter. Wir sprechen noc!) einmal von der Affaire des mährisch-jüdischen Landesmassafonds. Die Wunde ist nun einmal aufgedeckt, uni> kein Pflaster kann helfen, sie zu verdecken. Die Thatsachö ist einmal an, Pranger angenagelt, und die gemachte Generalversammlung und das erschlichene Vertrauensvotum können nicht die Schmach tilgen, können nicht die Wahrheit leugnen, können nicht den Fleck auf - der Ehr' der Verwaltung rein waschen. Das Volk hat in der Protest- -**!*, W'Dd

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