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Neue Zeitung · 1906-12-14 · Heft 15 (14.12.1906) · p. Seite 6

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Journal
Neue Zeitung
Volume
1906
Issue
Heft 15 (14.12.1906)
Date
1906-12-14
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Neue Zeitung Nr. 15 Eißler, Holzhändler und Dr. Arthur Kuranda, Hof- und Gerichtsadvokat» wieder und die Herren: Dr. Leopold K o h n, Hof- und Gerichtsadvokat, und Bernhard Pollack» kais. Rat» Privatier, neu .gewählt. Außerdem wurden 36 Vertrauensmänner (Mitglieder -der Bezirkskommissionen) für eine zweijährige Mandatsdauer gewählt. Bezeichnend ist, daß^zur Wahl der Kultusräte von den wahlberechtigten SIS Höherbesteuetten nur 116 zur Wahl erschienen. Und dies trotz der lebhaftesten Agitation, trotzdem die Wähler in einem großen Aufrufe, welchen Persönlichkeiten von Namen — z. B Baron Albert Rothschild — unterfertigt hatten, dringendst gebeten worden waren, ihr Wahlrecht auszuübeu. So sieht das Interesse der Höherbesteuetten, derjenigen, die ein Vorzugsrecht in der Gemeinde genießen, für das Judentum aus! Und da fürchtet man von der breiten Masse eine Beeinträchtigung der jüdischen Sache! Aus der zionistischen Bewegung. Am 4. d. M.» Nachmittags 1 Uhr, wurde in H e lf ingfors (Finnland' die Konferenz der russischen Zionisten eröffnet. Die jüdische Gemeinde Helfingfors hatte durch eine Deputation eine Adresse überreichen lassen. Es sind 130 Delegierte angemeldet. Herr B. Goldberg eröffnete an Stelle des erkrankten Herrn Roseubaum. Zum Vorsitzenden wurde Dr.Tsch l euow gewählt, der in längerer großangelegter Rede eine Ueberstcht der Entwicklung des Zionismus gab »nd feine gegenwärüge Situation besprach. Herr Goldberg erstattete den Bericht des Zentralbureaus in Wilna, worauf die Debatte begann. Dienstag 18. Dez. 1906: 7,Gerechtigkeit und Recht". Herr Dr. Oberländer. Mittwoch 19. „ 1906: ,;Das Unbewußte im Alltagslebens". Herr Dr. I. Sadger. Donnerstag 20. „ 1906: Romanfragmente:DieStreber. Herr Schrifsteller Dr. H. Frestag 21.- „ 1906: Bibelvortrag. Immer größer wird der Zuspruch, dessen - sich diese Stätte der Erholung und Belehrung für die arme jüdische Bevölkerung erfreut. Gar häufig muß der Vortragssaal lange vor Beginn geschloffen werden, um den Andrang der Besucher abzuwehren. Bildete ja auch für manchen Lernbegierigen der in der Pause verabreichte Gratis-Tee das alleinige Abcnbeffen! Es wächst aber auch mit jeder Woche die Zahl jener edlen Männer' der Wissenschaft und der Kunst, die sich und ihr Können gerne in den Dienst dieser ethisch-humanitären Jnstttution stellen. Allwöchentlich ist ein Vorttagsabend der jüdischen Geschichte und der Freitag der Bibel gewidmet. In der abgelaufenen Woche fand Herr Rabbiner Dr. R 0 s e n m a n n des XXL Bezirkes eine dankbare Zuhörerschaft, als er. über Moses Chaim Lnzzato sprach und einige seiner Dichtungen vorttug. Das Samstag-Konzert hatte Herr Professor S. Storch mit feinem Kunstverständnis arrangiert. Seine Vorträge am Hannonium, ein Trio für Klavier» Violine und Harmonium im Vereine mit Schülern seiner Anstalt »nd deren Einzelprodnktionen fanden lebhaftesten Beifall. Das Mitglied der k. k. Hofoper Herr Michael S t r i c s sang mit seiner vortrefflichen, reizvollen Tenorstimme Opernarie» und Lieder mit großer Künstlerschaft und mußte sich immer wieder zu Zugaben bequemen.'— Allen edeldenkenden Besitzenden sei diese Jnstttution dringend zur Förderung empfohlen. N. Sokolow ist vom Aktionskomitee zum Generalsekretär der zionistischen Organisaüon im Zentralbureau »» Köln ernannt worden. Ei« Verein „Bezalel" in Wien: Vir freuen uns mitteilcn zu können, daß sich hier ein Verein „Bez alel" zur Unterstützung der Zwecke der gleichnamigen jüdischen Kunstgewerbeschule in Jerusalem gebildet hat. Es entspricht dies einer direkten Anregung des Gründers und Leiters dieser Schule, Professor Schatz. Anfragen und Anmeldungen sind an Adolf Böhm, per Adresse „Zion. Zentralverein Wien". IX., Türkenstraße 9 zu richten. Jüdische Abende. Vorträge aus der Literatur der ostjüdischeu Sprache. — Die in de» letzten zwei Wintersaisons mit fo großem Erfolge in Wien abgehaltenen „Jüdischen Abende" werden auch heuer stattfinden. Und. zwar hat .es diesmal der akademische Verein „JüdischeKultur" übernommen, sie zu veranstalten. Der erste Abend ist für Samstag den 29. d. M. geplant. Genauere Nachrichten folgen. V erein'„Jehudah Hälevy." Samstag den 15 d. M. um 7 Uhr abends findet im Vereinslokale. XX., Brigittenauerlände 22 ein hebräischer Vortrag statt. Referent und Thema Vorbehalten. Gäste willkommen. Sonntag, de» 16. d. M. um 7 Uhr abends findet im Vereinslokale, XL, Brigittenauerlände 22. eine Makkabäerfeier statt. Gäste herzlich willkommen. Channkafcier. Derthe alogische Verein dertzörer au der israelitischen theologischen LehraustaltinWien veranstaltet Dienstag den 18. D e z e m b e r l. I. im großen Festsaale des Hotel C e u t r a l (IL Taborsttaße 8) seinediesjährige Chauukafeier. Ihre gefällige Mitwirkung haben zugesagt , u. a. Herr Oberkantor Bela G u t m a n n, Herr Oberkantor Mathyasz, Herr Dr. Leo A s ch e r, Komponist Herr S. Z im b l e r, Konzertmeisters VereinjüdischerjugendlicherArbeiter. Am 9. Dezember fand im provisorischen Vereinslokale (Cafö Stefanie) die außerordentliche Generalversammlung statt, die durch einen Vorttag des Genossen Graf: „Das jüdische Proletariat und derZionißmus" eingeleitet wurde. — Für den Ausschuß wurden gewähtt: Teitelbaum als Obmann, Brecher Obmann-Stellvertreter, F r ä n k e l l. Schriftführer, Dukes IL Schriftführer, Körner, Kassier, H e r r m a n n, Bibliothekar, R 0 s e n st e i n, R 0 s enbla t t, M e h l, Reumann ohne Funllion, K ö rpn e r uud Kaplans!» als Kassarevisoren. Sonntag, den 16. November findet im Saale des Zionistischen Zentralvereines eine Vereinsversammlung mit einem Vorträge über die „Aufgaben und Ziele unseres Vereines" mit anschließender Verlesung von Gedichten Morris Rosenfelds statt. Frankel. Heinrich Teitelbaum. Indische Toyubco-Hallc, XX., Othmarg. 46. Eintritt frei für jeden Erwachsenen. — Beginn der Vortläge an Wochentagen '/,8 Uhr, Samstag, sowie an Sonn- und Feiertagen 7 Uhr abends. — Anmeldungen von Vorträgen und Mitwirkungen bei Konzerten wolle man an den Obmann Herrn Dr. I Samuel q, I., Fischerstiege 6 adressieren! Wochenprogramm: Freitag, 14, Dez. 1906: Bibeloorttag: Herr Religionslehrer Leopold Weiß. Samstag 15. „ 1906: Konzert. Sonntag 16. „ 1906: Vortrag des Herrn R abbiner Dr. I. M. Bach. (Thema Vorbehalten.) ■ Maytag 17. „ 1906: „Die Tatsachen und Gesetze . des sittlichen Lebens". Herr Prof. Dr. W. Jemsalem. Die Jüdisch-Territorialistische Organisation (Jto) hielt Dienstag, den IL d. M., abends, eine § 2-V e r s a mml u n g ab. Der Besnch war gut. Herr Weißberger eröffnete. Zum Vorsitzenden wurde Herr Dr. Friedrich Mintz, zu dessen Stellverteter Herr Dr. Josef Zipser und zum Schriftführer Herr Z i n t w e h r gewählt. Das Referat über die Entstehung und Realisierung des Territorialismus erstattete Herr M. Schmidt. Man kennt die sachliche und ruhige Art dieses Redners, der fein Bestes gab», um für seine Sache zu werben und deshalb auch reichlichen Beifall fand. Den zweiten Punkt der Tagesordnung bildete eine Botschaft Zangwills an die Wiener Territorialisten, die Herr Schach erl in deutscherUebersetzung zur Verlesung brachte. Die Botschaft, welche' namentlich durch eine Einengung des Autonomie-Postulates wichtig erscheint, entfesselte bei den anwesenden Territorialisten einen Beifallssturm. Die Diskussion verlief recht interessant. Zunächst sprach Herr Richard Rappapo r t, der großen Beifall hatte. Er kam auf den vor kurzem in Wien stattgchabten Vorttag des Profeffors Marburg aus Berlin zu sprechen und nahm Marburg gegen Angriffe, die von einer dem Redner intim befreundeten Seite ausgingen, in Schutz. Herr Rapp a p 0 r t bekannte sich als „Altzionist" oder „Kolonisationszipn.ist"., Und setzte dann in gedankenreicher Rede auseinander, wie seiner Ansicht nach die Palästina-Arbeit, die territörialistische Aktion und die politische Tätigkeit im Lande sich nicht nur nicht ausschließen, sondern sich ergänzen. Palästina speziell betrachtet er als das höchste und letzte Wort der jüdischen Kultur, doch läßt er auch die „Jargon"-Kultur des „Territoriums" — ob auch die des heutigen Ostjudentums, war nicht recht zu ersehen — gellen. Nach Herrn Rappaport sprach Herr Dr. Alexander M i n tz, der ebenfalls den Gedanken der Kompaübilität von Zionsliebe, territorialistischer Idee und poliüscher Arbeit im Lande zum Ausdruck brachte, dabei aber von wesentlich anderen ' Voraussetzungen ausgiug. Während sein Vorredner den' Territorialismus als Ergänzung des rein kulturellen Zionismus hinstellte, knüpfte er ihn direkt an den politischen Zionismus an. Im Uebrigen konnte sich der Redner einen allerdings diesmal nur andeutungsweisen Ausfall gegen die ostjüdische Sprachbeivegung wieder nicht versagen. Die Reihe der territorialistischen Redner unterbrach ein russischer Zionist, Herr Mach, der recht temperamentvoll, seinen Standpunkt verttat, vor allem aber der Behauplung entgegentrat,- daß der Territorialismus eine nennenswerte Anzahl von Anhängern habe. Herr Ingenieur (L ö w e n b e i n schloß sich vollends Herrn Richard Nappapott an. Herr Nebenzahl besprach in sachlichster Weise die soziale Sette des Territorialismus, die das wichttgste Moment seines sicheren Erfolges bedeutet. Was er als Zionist zu sagen hätte, habe ihm Herr Rappaport so schön vorweggeuommen. Herr C z i p k i n verurteilte als Poalezionist die territörialistische Bewegung, weil sie mit der Hilfe des Kapitals rechne. Vorher wurde folgende Resolution per Akklamation angenommen: „Nach Anhörung des Referates stimmt die beute im „Hotel Post" s stattgehabte Versammlung, durchdrungen von der Notwendigkeit des Territorialismns als Lösung der sozialen Frage des Judentums, der Gründung eines Zentralverbandes der Territorialisten für Wien u n d O e st e r re i ch zu und entsendet zu diesem Zwecke ein noch heute zu malendes Komitee, welchem auch die Erledigung der bezüglichen Statuten obliegt." In dieses Komitee werden per Akklamation gewählt: Dr. Friedrich M i n tz, Richard Rappaport, Dr. Josef Zipfer, Dr. D. Ry b acz ew 8 ki, Dr. Wilhelm Klein, Redatteur Jakob Kraus, Ingenieur Löwenbein, Alfred Weißberger, Zintwehr, M. Schmidt, und als Präsident der Fünfhauser Bürgergruppe der „Jto", Herr Dr. S. Krenberger. ' Es sprach noch Herr Redatteur Krauß, der auf einen sehr wichtigen Faktor der jüdisch-politischen Bewegung hinwies: auf die Orthodoxen, -.deren Bedeutung für die jüdische Frage wesentlich unterschätzt werde. Sie seien die eigentlichen Hüter des nationalen Gedankens. Redner formuliette seine Ausführungen dahin, daß er beantragte, das Komttee durch Delegierte dieser religiösen Gruppen zu erweitern. r In später Nachtstunde schloß der Vorsitzende die Versammlung, ohue daß der Referent noch zum Schlußworte hätte kommen können. ■' - Das Komitee sandte nach Versammlungsschluß eine Begrüßungsdepesche an Israel Zangwill. Jüdisch-akademische Verbindung „Jvria". Die von der jüdisch-akademischen Verbindung -,Jvtta" veranstallete Damenkneipe, welche am 9. Dezember im „Hotel zur Post" stattfand, erfreute sich eines sehr starken Besuches und nahm einen sehr animierten Verlauf. Unter den Gästen befanden sich Dr. Schalit, Obmann des L.-K., sämtliche Mitglieder des innerösterreichischen D.-K., der Obmann des jüdischen Turnvereines,' Dr. Ludwig Werner, die korporativ erschienenen Verbindungen Kadimah, Unitas, Makkabäa, Vertreter der Ferialverbindungen und der „Barissia" (Prag), jüdische akademische Lese- und Redehalle (Wien) usw. Die Begttißungs- und Festtede hielt der Präses J.U.C. Albert Schön Hof. Auf die alten Herren der „Jvria" toastierte ing. Erwin Hüttner, im Namen der a. H. erwiederte Dr. Emil Krasnq. J.U.C. Jacques Kornfeld hielt einenllaunigen Damentoast. Im inoffiziellen Teile wechselten musikalische und deklamatorische Vorttäge, das vom Jvriachor vorgetragene Weihelied „Der Freiheit Reich" (Text von a. H. Ing. Emil Fried, Melodie von a. H. Dr. H a h n) fand stürmischen Beifall, ebenso die Darbietungen des humoristischen Quartetts. Frl. Kl ing er erntete für ihre Rezitationen reichen Applaus. Frl. Grete Oesterreicher erwies sich sowohl als Solosängettn als auch im Duette mit Herrn pbil. Ernst Spitzer als überaus talentvolle Kraft. Herr Richard Frankel hatte sich um das Gelingen des Abends ganz besonders verdient gemacht. Um Mitternacht begann der Tanz, der bis in-die stützen Morgenstunden währte. kingelrnäri. (Für d eu In h a lt d i es er Rn bri k ist die Redaktion nicht verantwortlich.) Die Wiener jüdischen Kreditinstitute. Zu dem Artikel in der Nummer vom 23. November d. I. dieses geschätzten Blattes dürften einige Berichtigungen angezeigt sein. Die beiden jüdischen Institute in Wien verdanken ihr Entstehen meinen rastlosen Bemühungen, da ich mit zäher Ausdauer, die Schwierigkeiten überwindend, diese Institute gegründet habe. Wie sehr ich nur das Interesse der Kreditbedürftigen im Auge hatte, dürste am besten der Umstand erhärten, daß ich lange nach meinem Austritte aus d em ersten I n st i t u t e, es war, dessen Initiative es zu danken war, daß Herr Lucian Brunner dem Institute einen größeren Reeskompte-Kredit bewilligte. Die von Herrn Pollak, der mit seinem Urteile etwas vorsichtiger sein sollte, erwähnten Verpflichtungen die 1 das Institut der früheren Leitung verdanken sollte, sind - einfach erfunden. - Auch Herr-Eltbogen hat auf Ersuchen der früheren Leitung dem Institute seine tatkräftige Unterstützung geliehen. Als Reklame für das Institut, dem Herr Pollak jetzt als Leiter angehört, ist der erwähnte Artikel nicht sehr geschickt abgefaßt, als Reklame für den derzeitigen Leiter deplaziert, denn was das Institut in den letzten Jahren geleistet hat, ist jedenfalls mehr dem Gesaintvorstande, als dem derzeitigen Direktor zu danken. Max Pappeuheim. Kunst und Kteratur. Morris Rosenfeld — vor dem Erblinden. Wie bekannt ist der berühmte jüdische Dichter schwer krank. In der letzten Zeit hat sich sein Zustand einigermaßen gebessert. Er konnte seine gelähmte Gliedmaßen wieder etwas bewegen. Nun scheint die Krankheit eine andere Richtung eingeschlagen zu haben. Morris R 0 senfeld steht vor dem Erblinden! Sein Arzt tröstet ihn damit, daß auch Milton seine besten Dichtungen als Blinder geschrieben habe... Das jüdische Volk ist ihm aber auch einen anderen Trost schuldig. Er, der uns zur Ehre. gereicht, der in der vielverlästerten jüdischen Sprache Gedichte geschrieben hat, die ihm und uns Weltruhm erwarben, ist. arm, aller Mittel entblößt.... Spenden wolle man an Herrn I. Goldberg, New-Iork, 171, Eaert Broadway einsenden. Schalom Asch, der berühmte Dramatiker in jüdischer Sprache, hat ein neues Drama „Der G 0 t t d e r R a ch e" verfaßt, das von Direktor Reimhard zur Aufführung am Deutschen Theater in Berlin akzeptiert wurde. Verein zur Förderung jüdischer Kunst, nennt sich ein Verein, der sich soeben in Berlin gebildet hat und der nach § 1 seiner Satzungen die Förderung der jüdischen Kunst verfolgt, das heißt aller Bestrebungen und Werke auf dem Gebiete der Dichtkunst, der Musik und der bildenden Kunst, die von Juden ausgehen und die Merkmale jüdischer Eigenart aufweisen. Der ausgezeichnete Austuf, den das vorbereitende Komitee versendet, ist von einer Reihe jüdischer

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