Mannheim
Compact Memory

Nationalzeitung · 1906-07-27 · Heft 54 (27.7.1906) · p. Seite 5

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Nationalzeitung
Volume
1906
Issue
Heft 54 (27.7.1906)
Date
1906-07-27
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
76% known words query
IRI
…/2429839-2429840-2429894--388-2430488
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

iNr. 54 Nationalzeikmg Seite 5 folgen-d, -der zwischen Kirche im Lehr sinn nn-d Llirche im Rechtssinn linterschcidet sin Doim's Zeitschrift für Kirche «recht, Bd. 1t, S. 157 ff.), unterscheiden wir zivi-scheu Anden tllm im Lehr'sinn und An-den-t'il-n: im Nechtssinn. Das Judentum im Rechtssirln hat seine Gestaltung erhalten durch das Gesetz o-oln 23. Juli 1847**). Nach 8 37 -des selber: 'haben die einzelnen Synagogel:gemei::schastell tu bezug auf ihre VermÄgell s>ve rhältn ifse die Rechte juristischer Personen. Eine Verleihung 'der juristischen Perfönlichkeit an das Ge-sa-lntjudentn-n: ist allerdings nicht e-rlfolgt; daraus kann aber rricht gefolgert 'werden-, 'daß das Judentum als solches staatsrechtlich nicht anerkannt ist. Dean niemals sind Korporationsrechte an Neligionsgesellschaflen "1 a Kon-fession), sondern stets an die einzelnen Gemeinden, Institute n-nd geistlichen Gesellschaften, ans welchen sich jerle zasammensetzt, verlie-hen worden. T'ie Syllagvgengemeirrden entsprechen tOr landrecht- Achen Kirchengesellfchaften ntrd stehen ^nim Gesailttjliidenttl'tll in deinfelbeu Verhältnis wie die Kirchengelneinden zu dein christlichen Kirchen (vgl. Entischeidtttitz des ObertribNnals vorn 11. Oktober 1877, Bd. 81, S. 324des Reichsger. in 'Strass, vont 8. März 1882, Bd. 6, S. 77.) -Die jüdische Relig-i-o-nsgesellschaft wnirzelt im öffe-ntlichen Recht u>nd ist eine Korporation (Anstatt) des öffentlichen Rechts. T-aß dies der Fall ist, folgt ans den den KnliNsgemeinden eingerännrten öffentlich-rechiklichen- Besng'nisseit-: de-m Parvchialz-wang (8 35), wonach jeder J-nde, der im Bezirk einer Syn-ag'0gengen:eiud-e wohnt, pso jimdieser Gemeinde angeh'ört; aus dem SelbftbestinMlNngsrecht der Ge-lnein-dcnn>nd dein Recht, diese Umlagen int. Verwaltn-ngszwansverfahren, unter dlnsschlnß des -Nechtsiveges einzuziehen (8 58); weiter ist ein' administrativer Staats,schütz für die Verwaltung der Gemeinden gegeben (8 43, 48, 49), -und endlich hat die neueste Ve r-waltn ngsge'se tzgebnn-g die Synagogettgemeinden in den Organismus des Zuftändigkeitsgeisetzes vom 1. Angnst 1883 eingeglie-dert (8 54) nnd damit anerkannt, daß es 'sich nicht u-m Privat- -korpv-rati-onen handelt, die den- Regeln des Privatrecht-es' unterstehen. Nach der hergebrachten Ansicht wird die jüdische Ne'ligionsgesellschaft zn den „geduldeter: Ktircheulgesellschalfter:" gezählt. Dias Allgemeine Vaindrecht unterscheidet bekanntlich zwischen „aNsd rücklich aufge nominellen " Kirche ngeisellscha-ften, welche a>ls solche die R-e-chte privilegierter K-or,'- porationen haben- (8 17 ff. II. 11 Allgeweines Lan-drecht), und ,/geduldeten" K irchen-gefellschaften, die durch ihre Vevoinign-ng keine arideren Rechte erlangel: als dicijeriigen der erlaubten Pckiva-tgesell,schasten (8 20, II, 8 ll—öl, II, o, Allgem. Larrd-r-echt). Diese Eingliedernng der jüdiischerr Religion sgelsell'schaft entspricht zwar den: Rechtszustande zurge-it des Jn'kra-fttrete-n'sl des Allgemeine l: Landrechtes, nicht aber mehr der durch 'das Gesetz vom 23. J-uli 1847 geschg-sfener: Rechtslag-e. Denn seither zeigt all-ch die jüdische „Kirchenge-sellischaft" in ihrer rechtlichen Struktur die Kriterieri einer öfsentl-ich-rechtlichen Korporation' nnd rilicht -einer Priva-tge>sellsch-aft. Kanilt die Pi-difch-e- Neligi-onsge-fellschast dan-ach lischt der Kategorie der „gedutdeten Ki rchengesellischasten" einge-gliedert werden, so folgt daraus N'vch lischt, -daß sie zi: den „aufge nomnienen privilegierten" gehört — zu letzte re il gehöre»! rinr die „gefchichWich und nach Staats-Verträgen bevorrechtigten K irchen, '5iie: rva-n-geli-sche und katholische" (P-aten-t, die Bildung neuer 8i-e>ligionsgesellfchla-ften betreffe nd) — -aber es folgt d-a-r'ans, -daß die Gegenüberstellung der großen christliche rr Kirchen a>ls Korporatioiien des öffentlicher:' 9!echtes zu den' übrigeil: -Kirchengeselllschgste-ll- -als Korporal ioner: des- Privatrechtes llil richtig oder wenigste ris lischt erschöpfend ist. Zntre»ffe-nd hat Hinfchins (Staat nnd Kirche in Marquardseiis Handh'Nch des öfsent-li-chell Rechts, Baud 1, Seite 251 ff.) ansgesiüihrt, daß >die Pri>vileg'iert der bevorrechtigten Kirchen, rvie das iliecht zun: Gebranch der Glocken, Geiiv-ährring von 'St>aatS>ill,itle!ln, die Stenerbefreinngen, die Atlfnahnl-e. der kirchli-chen Festta-gsordiinng indris Staatsleveii' ufiu., keine notwendige» Begriffsni-omente fit r die K orpvratiollerl des öffentlichen ZkechteS sind, daß vielmehr **) In den »lenprenbischen Provinzen sind an-dere Ä-ndenorgan-iftitionel: in Geltung. Sie haberi aber in b-ezng a-nf die hier zu-r Erörternng stehenide Frage -d:e gleiche rechtliche Sirnttnrr dies >'"> emzelnen nachzilsveisel:, würde zn weit führei das entscheidende Kr-itoriu-m derselben in der staatlichen -Anerkennn-ng einer gewissen obrigkeitlicher: Gewalt, also in «dein Besitze öffentlichrechtlicher Befngn'isse liegt. Es ergibt -sich 'hieraus die Einteilung der Religionsgesellischafter: in solche, -welche lediglich nach den No-rmen des Prrvatrechtes beurteilt werden syrögen sie auch, wie die Baptilsten- und Menn-onilenge-n,-eitt>den Rechtsfähigkeit haben), nnd in solche, welche als öffentliche K-orporationen/ zn gelten hab-e»:. Letztere zerfallen wieder in solche, rvelche nur die wesentkirheri oder znnr Teil a-uch die natnralen Rechte der ösfen'llichen K-orporationen haben (Rechtsfä'hi-gkeit und staatliche-:" -Schutz fiir die Beitreibnn-g der N-rnlagen), nrid in solche, welche außer den essentiellen und natnralen- Rechtendie herkölnmliche:: a'kzedentiellen Privilegien -haben; zur letzteren Kategorie geh'örckr alleir: die evangelische und katholische Kirche, zur ersteren' gehört die jiidifche Neli-gions'ge!sell>schaift. Jin Ueberein'ßimw-llng mit der hier vertreten'e-n Ansicht wird d-ie jiidische Religionsge-sellschast als Korporation (Anfta-lt) des öffelltlich'e-n Rechtes' behan-dett von Hinfchius sa. a. O., S. 365), dem Geheimen Ob-ertrib'nnal, dem Gerichtshof zur Entscheidung der Kompetelizko>aflikte und den: Kailümergericht. Das Obertrübunal (Bd. 19, S. 483) gewährt ihn-en die -denprivilegierten Korporationen — früher — zu-stehende Doppe-lfri-st zu-r Einlegung von Nechts-iri-itteln, der Gerichtshof zur En-t!schei'dl:ng der Kompetenzkonftikte behandelt in ,seiner!Entfcheidn-ng vom 14. Novem-ber 1873 (Min. s. i. Ber'-w. 1874, S. 4) die Vorsteher der jlidisch-en K'u'ltilsgenrein'den als mittelbu-re Staatsbeatnle, und das Kam-nrcrgericht zü'hlt il: der En-tsche-idunlg vo>m 2. dlpril 1892- (Alt. Zeichen I.?). 25/92) -den Vorstand der Syna-gogengemeinden zu den öffentlichen Behörden^ Was l:nll das J-udentum in: Lehrfin-ne anibelan-gt, so darf arl-ch -dieses von Staats wegenn'icht geringer bewertet lverder: als die christliche!: Kirchen. Mit der Dre-n-an-ng der Kirchlichenn-nd staatlichen Sphäre, wie sie in: Artikel 15 der Berfa,ssungs urkunde z-un: Aus-druck kan:, gelangte das Priltzip der Nechtsgl-eichheit der ve-r,schiedenen- Religione-N' zur vollen dlnevkennn-ng. Die oben erwähnte-n Vorrechte der beidengroßenchri-stlichen -Kirchensind nnr ein Uelbe'rbleibjsel alr:s der Zeit des Staatskirchentu'ms, inder die 9l-n>scha::nng herrschte, daß der Staat di-emeisten dl-ufgabe-n, der Kirche selbst zu erfiillen habe. Wenndiese Vorrechte nicht beseitigt wordensind, so -geschah es mit Rücksicht a-uf die große Bied'eiutu'ng, die die ch!r:stliche Religion für die Mehrheit der Sta-atsb-ürg-er hat, nicht aber, weil ihr v-o-m. -Staat eine prinzipielle Vevorz-ngll-ng gegenüber der j-üdischen Neligi-o:: z-uteil ge'wordenist (vergleiche Hlnschins auch auf Seite 246, 254). Hieran rv-ird auch ::ichts geändert durch Arti-k-el 14 der Verfafsn-ngsn'rkn-nde, 'welcher bestimint: „Die christliche 'Religion lvird bei denieu-jigeil Ei-nrichlu-ngen des Sta-ates, welche mit der Neli-gio-ns-ü!b>tt!ng in: Zu- 'sammeahang stehen, unbeschadet der im Arkikel 12 gervöh-rleiisteten Zielig-i-onsfreiheit, zugru-nde -gelegt." In der oktroyierten Verfassu-iigsn-rkn-lide vom 5. Dezember 1848 findet 'sich dieser Artikel n-icht, so-ndern er i-st erst bei der Nevisi-vnneu hinzu,gefügt worden. Bei d'en Verh-andlnn-gen hie>r!ü'ber -waren sich alle Parteien — beider 'H-ä>n!fer des L-ainidtages — -darüber eilüg, daß durchdie V-erfafs-n-ng vv-n: 5. Dezenr-ber 1848 die in: Landrecht enkhalten-en Bevor,z-ngn-llgender christlichel: Religione-ll. a-ußer Kraft gesetzt seieri. (Tten-ograptzischer Bericht der ersten Ka-lnilner 1849—so, Bd. 2, Seite 977 ff. und der z-lveiter: Karnnler, Bd. 2, S. 1137 ff.). Ans diesen' Berhanidlnngen nnd a-ns den Aeulß-ern-ngen -derjenig-on- Ab-gevrduetell, ans deren Anträgen der Artikel 14 hervoraegangen ist, ergibt sich -weiter, daß -durch ihn kein-e-swegs hat -ans-gedrückt werdensollen, daß bei allen- Einri-chkn-ngell des Staples die christliche Retigiol: die allein maßgebende sei, fon-derni n,nr, -daß die christliche Religion bei denjelligel: Ein-richtil-li-gen z,u-grun>de gelegt -werder: solle, welche in einern n'»niittelb-are-ii Zll--salll-lnen!hang mit der ReligivnAiibnng stehen. Als Beispiel isolchell, Zllis-a!ln!ln!e-ll!ha-nges ist a-ngeflih-rt loorden die A-ll-fli-ahlne der kirchlichen Festtags-ordtt-lmg in das Staatsleben. Alle lvei-tergehen!den- Anträge silid ansdrHicklich abgelehnt worden, -so n-anlelltlich die Anträge, rvelche d-ie christliche gieligiorl „den bürgerlichen- Ein-riicht-tt>ngel: des Staates" z-ngr-nnde gelegt wissen 'lvollten. t1kichtsde>sto-wen-i-aerist in dein -Gesetze-nllivnrf betreffend die Unterhaltung der öffentliche n- Volksschlllen die j-üdische Religion gegeniü'ber der christlichelt als quatitite negligeable behandetl worden, namentlich in bezug auf die Erteilitng von jüdische-in Religionsniiterricht ans K-osten des S-chnlverbandeS lind in bezug a-n-f die Allstelln-ng und Befchä-ftig-nng jüdischer Lehrer. Der Ge setzen-lwnrf, der von beiden, Häasern des Landtages angen-vnmien ist, -wird bei Beröffentlichn-ng dieser Zeilen aller Wiahrschein-lichkeit nach bereits Ge>setzes-kraft erlangt -haben. l.ex ÜUI-L. tsmsn lex! Aber man muß diesen rechtswidrigen Angriff auf die Gleichberechtigung aller S-taatsb-ürger als s-clchen kennzeichnen, damit nicht -die Meinung Platz greife, daß -er in: geltenden Recht sein-e Stütze habe, da-nrit n-ichl allniählich Unrecht zn Recht werde. Die Krrnstgewerlre-SchuLe Eine der großartigsten Schöpfungen, die Jeruisalem in neuerer Zeit erleibte, ist, -man darf es rückhaltlos scho-n heute aussprechen, u-nst-reitig die K-n-nstgewerbetschn-le, derpn- ZnstaNdekomimen, -wir in erster Linie dem Verein, de>sse,n Namen sie führt, in zweiter Reihe aber der:: rastlosel: Eifer ihres Leiters, des Herrn Prof. -Boris Schatz, der von dem 'be>kann-tc>n Kiutstma-ler -Herrn Lilien -wacker unterstützt wird, zu verdanken haben. Ich kan): deren L-ei'stn-l:gen bis heute n-u-r an'-r:ähernid schildern-,- nin: die Anstalt den: ganzen Umsange njachz>n wliirdige-n, -m-nß m-ar: sie Mit e igelten dku-genge!se>hen haben, dlber auch -das Wenige, -was ich hier Vorbringenwerde, dürfte schongen rügen, it-m diese un>vergleichlich-elSchöPfnn'g dem öffen-tli'ch-en Jnteress-e> näher zubrin-gen. J-n, -den:, -ein Rechteck bil'öen-den Alles,sin ier- oder Halle-fcher- Gäß-chen, wie es schlechtweg gen-ann-t!w-irid, nördlich von der heiligen Stadt gelegen, evhobt sich hinter der gleichnamigen' Kirche, der gegertüller das de-ntscheva-ngel-ilsche arch-äo-logifche' Institut liegt, ein -'stattlicher NeN-ban, dessen südliche Umfafsnligsmauer an den Kaiferplatz grenzt. Es hat einen doppelt-e-n Zugang: den einen a-nder West-, den an-derel: an der N-v-rdfeite. An der ganzen U-mgell>n>ng, fernabvom Stadt-g-et-riebe, herrscht feier-liche' Stille. Hier der weite, eingefriedete, pflanzen-loise Hof, a-irs dessen Mlitte diern-n-dförtn-ige, in eine K-nppel an s laufe nd--.- Kirche mächtig i-n di-e Höhe etnporragt," d-o-rt weiter das W-o-h-nhaus der „Schivarzen", welche den Tag über ans der Terrasse ka-n-e-r-nd -und sch!weige-nd den sengend-en Strahlen tapfer standhalten, aber -weiter östlich — wie -verändert sich mit eil:e-mma-le die ganze Szenerie! Die -Tioppelinis-chrift in hebräischer nn-d dentlscher Sprache an der über dom Ba-lkorr angebrachten Tafel kündigt an, daß wir uns dem „Bezalel" geg-eitlill-er befin'den. Wir paifsieren das N-mIdtor und stoßen -gleich links a-u-f eine Hokzbnde, in -der ein luftiges Feuer unterhalten wird. Ein schweißbedeckter Pe-ot-h-lJnde mit aufgestülpten Aeriuelu rührt einlsig in delnsieden-den Kessel,' nellerr ihn: flihren zwei junge Gehilfen, deren Sch-lä>fen: gleichfalls g-eschnörlelte Löckchen ziere-ll, -des Akeist-ers Wekfnngen 'schweigend und p-ünA-lich aus. Es i-st die 'Werlkstätte der Färberei, in welcher das Garn und die Wolle znbereitet werden, die in der Teppi-chkülipserei zur Verwendn-llg gelangel:. Seitab, hinter e-ineii: lveitverziweigten Feigenbanm, dem leider einzigen Laubwerk auf dem ganzen Terrain, ist eine Gruppe ijunger Mä-dchen mit Spin-ilell n-nd- Spulenbeichäs-tigt. F-m Souterrainbefindet sich die Gipsgießerei, in- -welcher vorläufig fünf Schüler arbeiten. Wie alle a-ll-dere-n, werden natürlich auch sie im Zeichnen un-te-rrichtet. Ihr Lehrer ist Herr -Rlvthlfch-i-ld. In -deineinen Flügel des Evdaeischofses find Ateliers 'für Ntalerei, Zeichnelr, Gipszeichnen nnd Alvdell-ieren eingerichtet,' den müderen 'Fkü-gel niim'mt die TeppichkililPferei eill, tit tvekchep eingewesener Schüler! des Herrn Prof. Schatz, deri er ans Bulgarien -komlnerr ließ, n-llterrichtet. Die Dessins der Teppich-e sind ans-- fchlieblich jüdischel: Akoti'ven entlehiit. Ein vollständiges Knll-stili-nf'en»ll stellt das gerünnüge Bor- Hans dar. Die Wän-de zieren Glasschränke-, welche kostbare Ailtianitütell, ->vie alte Akün-zen und rvas derglelchenrnehr ist, bergen, lvährelld ü-ber -deinfelbeu Kn»!siiver'ke lnallnigfachster Art, -Büisten, Photographiell, Zeichlln-nge-il, K-nnistgeinälde miteiua-n-der um den Vorrang wetteifern. Hier ist ait-ch die Statlie des Herrn- Glieenstein, d-ie wir noch von de-ln Baseler K-ongreß her kenll-en, nntergebracht. (Ska-ch einer ta-lnmidischen E-rzählnll-g gearbeitet, stellt das Werk der: Propheten Elijahl: mit -dein Schofar in der tliechten dc:r.) Die obere Etage enthält -mit der Wohnung des

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.