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Nationalzeitung · 1906-05-29 · Heft 39 (29.5.1906) · p. Seite 4

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Journal
Nationalzeitung
Volume
1906
Issue
Heft 39 (29.5.1906)
Date
1906-05-29
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Seite 4 Nationalzeiiimg Nr. 3 > richtigen Adressaten ausgesucht hatte: Herrn Ernst Schneider, bekanntlich der geschätzteste Spezialist für Rünalmord innerhalb der antisenritischen Partei. Tiefer Brief, in meilchem zuerst in diirren Worten Hilsner des Mordes an Slgnes Hrnza befchnDigt und nebenbei auch das Bezirksgericht Polua mit der», allerschwersten Beleldignngen belegt wird, wurde von Schneider irr den Wiener antisemitischen Tagesblättern veröffentlicht, Und nun setzte die antisemitische Propaganda mit aller Macht ein, für die es natürlich von Haus ans nicht zweifelhaft war, daß 'die Hrnza eirrem Ritnalmord zum Opfer gefallen« war. Tie ganze judensoi »«bliche Preß mente wurde losgelassen, um in lstchllosen- Zeitnngsarlikeln das beliebte Thema in immer neu entdeckten Nuancen zu variieren, jeden Tag wußte sie neue l lebe rrUschuu.gen, neue Details, neue Mitschuldige einer förmlichen Ritnalmordoerschwörnng, neue Indizien zu bringen, eine skrupellose Broschürenliteratnr verstand es, den Brand zu nähren, «Flugblätter des ausreizen'dsten «I-rchaltes, Bilder, Zlnsichtskarten mit schänderhasten Darstellungen des Ritnalmordes, Hilsnerbüsten, Schimpflieder taten das Ihrige, die Erregung der Massen ans derr Kulminationspunkt zu treiben, bis diese schließlich in Iudenexzessen! explodiertes Und hinter allen, dileisen skandalösen Vorgängen, als die eigentlichen Regisseure der A'ktion, standen die Mitglieder desfogenaunten Rechtskom-itees, kräftig unterstützt von der parlamentarischen Agitation ihrer Parteigenossen in Wien. Schon am 28. Ilpril 1899, also wenige Tage nach Auffindung der Leiche der Agnes Hrnza, brachte der wackere Schneider im niederösterreichischen Landtage eine Iitterpellation ein, in der es Heißt: „In Oesterreich «werden Jüst-izminifter von Juden bestochen, nun überwiesene jüdische Ritualmörder freizulassen." Und in diesem Tone ging es fort, eine Interpellation verdrängte die andere, eine unendliche Skala blutrünstiger Akzente. Niemals ward die Parlamentstribüne, niemals die Abgeordneten immunil ät gewissen l oser mißbraucht. Und die geflügelten Worte dieser famosen Gesetzgeber flatterten Hinaus, gierig ausgenommen vom Racheduvste Hunderttanfender, wirksam verbreitet von der unermüdlichen Betriebsamkeit des schon erwähnten Rechtskomitees. Dieses Rechtskomilee! Wenn all die frevelhaften Tinge, die die Geschichte -der österreichischen Rechtspflege mit .uniausl'ö'schlicher Schmach bedecken, in einem Mikrokosmos gezeigt werden wollen, dann ist es die Tätigkeit dieses antisemitischen Rechtskomitees, die ein besonderes Kapitel füllt. Man im«IMc das schimpflichste Kesseltreiben gegen die Untersuchungsrichter, weil sie sich nicht als Fangjhunde mißbrauchen ließen, Man ließ es geschahen, daß notorische Fanatiker des Indenhasses sich als Privatnutiepicr große Meister deutscher Schauspielkunst, der geehrt und geliebt lvirb von hoch und niedrig, Armen und Reichen, der bewundert wird in ver alten wie in der neuen Welt, von Ich sagen: Wer den Besten seiner Zeit genug getan, Ter hat gelebt für alle Zeiten. ,st a r l Steiner. Eine neue jüdische Knabenschule in Jaffa. Am 0. Mai d. I. würbe in Jaffa die Änabenfchule eröffnet, die der Hilfsverein der deutschen Jtiden daselbst begründet hat. Im ersten Schuljahre würben zwei dUassen eingerichtet; nach erfolgtem Ausbau ivird die Schtlle sechs .Stlaffcn enthalten, die beiden obersten mit je zwei Jahrgängen. An der Schule sind vorläufig zwei tüchtige Lehrer angestellt, Herr I. Halberstädter für den deutschen nnd Herr Wolkornicz für den hebräischen Unterricht. Tie Eröffnung der Schtlle im jetzigen Zeitpunkt ist von besonderer Bedeutung, weil infolge der Verhältnisse in Rnßland ein starker Zuzug rllssischer Emigranten ilach Jaffa erfolgt ist, die den ärmste!! Bevötkernngsschichten angeboren itub für deren Binder erzieherisch;n sorgen der Hilfsverein der deutschen Inden als eine dringende Pflicht erkannte. Unter den olnvaltenden Verhältnissen lvird auch der seit mehreren Jahren bereits bestehende.Kindergarten des Hilfsvereins in Jaffa eine doppelt segensreiche Wirkung ansftlliben berufen fein, lveit unnmehr durch die Angliedernng der Schule für die Jngenbbildnng ein Abschluß herbeigefiihrt in. snchNngsorgane ansspielken, man schritt nicht eilt, als Leute 'solcher Gesinnn'ng, wie Schneider, oiffitziell ihnen nachrühmtc, 180 Per'sone«n als Zeugen vierlmhlneu, un«d nmn 'fand es in her Ordnung, baß dieses seltsame Treiben die werktätige Beihilfe der Ortsbehörden von Pvlna fand. Jawohl, der PolizeikvlMlNiissür von« P0lna, Gerneindefmiktionäre von Polna und vor allem der ehrenwerte Bürgelnne.lster von Polna, S«a>dil, waren eisvige RUtg l ioder bieses Rechts körn it«c«s, das, wie Rnß-!ba'n«m beiner'tt, ,-denl, Gericht znm Hohne" eine förrnliche Ne'benuntersnchnng. in gr«o>ßen! Stile eröffu«ete. Und die Protokolle, von diesen Lenket! ansgeno«m,lnen, Hatten amtlichen. CharsMer und «lvnrden irr der Schwurgevichtsverhaüdluüüg te'il- «weiise den Ze«u«gen vorgehalten. ElNic-s dieser Protokolle Hat einen Her oft rakischen. W«eltrn!f erlangt. Einer der Rädelsfühler« dies Rechts ko>m!tt«ees ließ von einigen tatb«ereiten GesinuungSgenossen «den jüngeren Bruder Hilsners, Mobitz, einen 15jähr!i>gen Innigen vvn vückstänbig«erj Enljwicklnnig, einfangen, «mit Weilt so lange regalieren, bis er berauscht wa.r, um ihn bann in diesem Zustande üb«er den Ritnailmord zu .ingu'irieren. Das Manöver «ntißlang, bleibt über für die Unteriuchungstechnik des Nechtslilomitees beimc-rkens- -wert. Much der« Bjürgevmeisteri Sa«dil ständ diesem Rechtskomilee, wie erwähnt, nahe, luni später förmlich einzn'tveten. Der Mann verdient eine besondere Note nicht bloß rvegisn dieser Zugehörigkeit, isondern weil er «seine'Un!parteilich!ke«it llnd Hochherzigkeit in einem Llus>spr«nche ofienibarte, der ihn derr erhahenisten Vorbi«ldern« ssines dlmtes anrei'ht. Der Herr Mirgernreister gab nämlich auf die Frage, oft P«0ln>a durch «den Wegzug der I'n«den geschädigt werde, die .Antwort: „Es sei gerade so, als wenn der Mensch die Krätze los wird." Und dieser wackere Meister der Bürger von Po«lna wunde auch ive'i'ter«h«in 'in 'Amt nnd Miürderr belassen, und man zuckte rvicht mit der Wimper, als drei Geistliche Broschüren« im Siirrne des Ritnalmordes' verösfentlich'ten, nn!d «lvinßte sich maßgeft«enderselts in «wa«hrtha!ft inidischer Resignation auch mit der Tatsache aftzuisinden, daß der für Polna zu!stü>ndige Bi!«ch«of Brynych voll Königgrätz i«m November 1899 in >d>em bischöflichen Organ«e ,/Oftnlo«va" - einen von i«hnl' gehaltenen Bortrag aftdruckte; 'der n«atürlich rasch Ul andere Blätter überging. Ilns diesenr BoArage will ich IHlirenwe n igstens die Ke rn st elle vo rtmg e n. Sie «lautet: „Und wie man- «das Evangeliltnr nicht konfiszieren kann, so kann nl«an auch die Geschichte nicht alls der Welt schassen. D«ie „Oftn-öva" brachte .nnlüngst die Geschichte des Märtyrers oder des Knäftl-eins S«i,nlion «von. Tri«eüt, wie es eint 24. März 1472 geschehen war. Sie sagte, wie rrran n«ach der gewisseüh«a>ftest«en Un.ter>snch«nng der 'ganzen Sa.ch>e in der Kirche nnd insbe!son>der«e in der Trientiltiischen Diöizvse dieses Klläblein als heiligen Märtyrer verehrt wie man in dein. ge.istlich«eli, von. >Kirch«en!behörden. ihera«lkAgeg'e>be>n>rill! Gebet- Suche liest, daß es a«lls das Kreuz ge-spa.lr-nt lvnr, nnd daß sein. Blnt ans Haß gegen EhristnS vergossen, a-ns.g«fa«l!gen lind für die alttestam e u tar i s ch e. w O ste r'.b r o te we g g e t t agen w u r d e. Diese schreckliche Bege«l>enh«e!it ist wie der immer sich iviederhvkende Nnlf: „.Sein Blnt ans uns nnd rrrrseve Söhlr>e!" Und lveiter heißt es in den Anslasslni«gen« dieses erleinchtete-ir Seelen«hirleil': „Und wenn sich die Staaten llicht bald «ansraffen« lverd«en, mn die Ghristen zlt schützen, kann etwas daraus «entstehen, irdS alles, mir kein Segen sein wird. Darilmil halterl imr es fiir einen' auch >dcn Inden schadendell« lind -verhängn'is-vollrll Fehler, wenn es i.u manchen Staaten .Kerker nnd Gak-gen oder V-Utillvtine n-nr für Ehri«sten gibt und nicht «rnch für T'reyfns." llnd arrs der Al'litte e>in«er in solcher Weise bis znr Raserei er'hitzten B«e«vöOevnn>g «lon'rdeir die Zeilgon genvmNien, nlit denen der Schnidbeiriois her gestellt wurde, ans >dieser Atn,osphäre glüheltden Hasses nnd systjeen-atischer Atassen!sn«g.gest'ivn giligen «die Geschiivorenen hervor, die Riecht sprechen solltell. Äkatürlich kanl es, rvie eö kmnrn«en mnßte. Der Prozeß ivard eine 'ivilde Insti«z- «orgie, ein säkularer 'ItuftiMandal, nnd« hätte es linker «solche» Untständen. sein ntüssen, auch« lve«nn alle anstetzhaib der tK«eschu.:vreneül>an.k znr!1i>e«chksprech«ni!g b.'lN«senen Faktoren ans der Höhe ihrer idealen- Ansgabe gestanidtei«! rrdren. (Kegen« die durch die (Kerichtssaaltttren ein«drin'g«enlde Schreckellsherr'schaft «eines in seilibill .schtalüinigsten In«sti»kt.en entfesselten' Pöbels, gegen das tobende Wsnkgehenl eines irvege leite len Bollsgeistes gab es keine i1ts-lnn«g, leine A-bivehr. Die Geschioorenen »tüßten. Hilsnev vennrteilen, auch ir>e«n«n ihnele dieise Vernrtlc.ilnllg vva dem Dtaaksan.wnlt nnd dem Borsitzenden ill. der Knttenberger Berhanidlnug n'icht so enk«setzkich leicht gemacht .worden wäre. Was kon«llke es nützell, daß der O«berste 'Gerichtshöf das Knttenberger Urteil akishob nn>d «die ne.ne V«echa.lldl«N'Ng denr Kreisgerichte ill Pisek zülvies? Die gleichen Ursachen nmlßten gleiche Wirknugell hervorrn'sen« und den Piseker Geschim«oren'0ll konülte ibilligerilvedso n«icht zll'geiüntet werden, «um eines von der allge«ineine«lt Meillnng verurteilen, «rnit allem Geifer, Haß nnd Hohn ilberschüttekell hikslo'selr Iltdell willen ihre K'll'ttenberger Kollegen z«u dcsa!vv>uieren. Die Borgünge außerhalb des Gerichtssaales, nicht die «Borgällge i m Gerichtsisaal 'Habel! die Beruvteilung Hilsners llach sich gezogen. Darum 'klage ich die da«malige Regieruintz an, die nti«t geradozll erlnllltigenider Toleranz!die systematiche Werigiftunig der ösfentlich«en' Meininng dnlidete, baruim kläge «ich. die Regiernnig an, die dem Staatsan!wa,kte von« K>llktenb«erg den Aulftrag «erteilte, die Riiu!a!llnorda«nklage zu« erheben, darnrn «Aa,ge ich die Regliiernng an, aks« Hü'teHn« der 'R>ochtsördn'u«n«g, als SiegeWetwahverin. der Majestät des Gesetzes. Derrn «das G«e«setz wa.vd rnit 'Füßen getreten, als -der Staatsantwalt, in die Rolle des Tlenilagogen überspringend, auf das ,,'be'ka«n«nte Motiv der Tat" hiniwies, die M>aje!stät des Gesetzes wlirde geschiändet, als «der Vorsitzende in Küttenberg — der -oberste Richter im Saale — gleich zu- Begiinn der Verhandlung den AngMagten mit den Worten apostrophierte: ,/Ob «Sie ihr die Wu«nde versetzten, wissen wir nicht, a!ber daß Sie -mitgewirkt haberl, ist eine sichere Sache," alle Gvirndsätze des Rechtes rvli«rdein verle!ll«gnet, als der Vechandilungskeiter in Pisek den Anwalt der Privatbeteiligte-n die Geschworen«en mit einer Branldrede hara«n«gu'iere'n ließ, die di«e' la«n!dlä-ll'fi.gen Pamphlete an Trivialität, die g^>wn>l»denen Trugschlüsse« des Staatsaniwaltes eben darum ia«n Wirksamkeit übertvaf. Sie sehen, geehrte Verfja«ln!llrlung, ich berühre 'kaum «mit einem Worte die eigentliche -Schu'ldfra'ge, so verlockendes wäre, die ga«nze Techn'ik dieses Prozesses kri'iisch zubelelnchten, von seiner Nituakln«ordba>sis an« bis h«in«auf zu den P!h«anta!sicerzell«gniissen des Zell«gen Pesäk, der mit -wahren «Jernrohraugen »iii'f 700 Meter Dista«n>z 'derlklich«e Beobachtn«ngen gem«acht haben will. De«nn wirklich tritt die S«chn«l!dfra-g«e vor den« Aellß«erli«chkeiten des Prozesses zurück. Was in der Verhallidlling beioiesen« wurde, «wi«e es «bewiesen »wlirde, das war ja in diesem. Prozesse ganz gleich- «giittig. Hikslrers Schicksal war elltschieden> n«och ehe die Anlklage verke«senwurde. Und rv«en!tl die 'v«lind«e Wut der Massen einen, anderen« in den Gerichtssaal gefordert hätte j«e de r« I u d e wäre i it d i e s e r B e r. ih a« «n d «l n n g s ch >». «'l - d i g g e s p r o ch e «n «w o r d e «n. T'er Prozeß HblSner war z«ugAc.-ich der vv-lle Bankrott des Gesetzes. Unsere «Stra>sprv!zeßvrdli«ll.ii>g ist «das g«esetzge!beri«sche Prvdnlkt ein«es' Id>ealisten, der «leider mrr zu oft ans der wn.ndersa>m«e«n Höhe seiner N!«echisal»sfassN'ii«g den Blick für die Etbärm'lichkeiiea der WirKlichkeit vevloveilhatte. Ulüsere Stralfpvozeßvvdn.N'Ng wäre ein herrliches Gesetz, .iv'eun jeder tltichter e«i«ll« (Kvi't, jeder Stan«ksaNrvalt oin Da«lbgvt^ nnd.jeder Geschlvorene ein-c engelSgleiche Li«chlge'sta«!'t lväre, dere«n .Hi»um«e«lSsphäve kei«u Staubkorn von de'ilr Inter!e«sft"»!schm«n.tz des A'lltags erreicht. Di«e 'Dtrafprozeßördlrll'nig «mit ihren! N«echtSn!'ittelverfahren ist aber ein U-n«- diltg, im’iiin ein«e dieser Bor«.!nss'etzNlN«gen versa«gt. Zwölf Kategovien von dk icht-igkei'tsg-vünldol! zäh«lt das (Kesetz an«f, bestirn'lnte, «säst nnd ninlvervückbar umschrieben«^ Gruppen, d«ie sich zumeist a«n vvrgeschriebelle Forlmen. des Berfahwils« an>schli«e«ßen. Wie «aber, wenn das Un-re«cht und die diechtsvergeiioa'lttgll«ng, die «offene Pavtein«a'h>n>e oder die g«leißn<e,r>iischo Indvlle«n.z sich durch die Lücken« ein!- schleichen, die das G«äsetz offen Xiif’it, uk'ihi sie in 'Form-en anstrete», die das (Keisetz n i ch t mit der Strafe «der 'ilkichtigkeit bedroht? .Wenn der tliichter selbst, wie es in Kn«tte»berg gescha«!), den A«ngekla«gten für schn«ld«ig erklärt, ivenn er folgerichtig alles unterstreicht, noas den Verdacht zu stärlen, alles dämpft, ivas ihn zu ividerle«gen geeignet ist, wenn der Präsident iu Pisek, n«ln «einen! ei!!>- treten«den«. Enklast-un-gszeNge-n- 'sofort die kompromitlierende Siillhuarke anjiznl-l-äben, konstatiert, daß dieser Zeuge iveg-en« Betruges — nicht e«l«iva periirleilt — sondern einnial in« Unt'ers«n>ch'n ng gestanden sei, ivährenid er den Antrag des Verteidigers, die Worstrasen« des Ha>nptvelafttrngözeugen P«e>i'a«k, des Z«eiugeu- -mit den Freurohrangeii, s!estZn-st«ellen, ghlehnt, roenn -man

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