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Nationalzeitung · 1906-02-09 · Heft 11 (9.2.1906) · p. Seite 5

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Journal
Nationalzeitung
Volume
1906
Issue
Heft 11 (9.2.1906)
Date
1906-02-09
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Seite 5 iNr. 11 Nationalzeitnng mstenkongresse un,d ihre epochalo Bedcntimg. Lie zeigen, daß der Zivwisinus der Wille des Mischen Volkes ist, sein Schicksal selbst zu bestimmen. Jede anidew Politik ist nnlvnrdiy nuiid selbstmmDerisch. Der Referent besprach die Institutionen' der Zionisten., den .Ralionalfonds, die Indische Kolonialbank, die Hllästinachüoiniuission und die Kulturarbeit der Zionisten. Zum Schlüsse vichtete der Vorlrageilde einen warmen' Appell an die Versammlung, mitzuarbeiten' mit dieser Auslese von lebenswn'.digen' und lebcliskräftiqeu- Elementen des jiidischen Volkes. Alle neivdorbeneu Inden bekämpfen den Zionisiinis, sagte er. Die Zionisten pochen nicht daraus. Inas die Juden! geleistet Hallen., es gilt das zn erobern, was wir von: unseren Vätern' geerbt, den Glanz dos jüdischen Rainens. Dies wollenwir nicht durch Jammernübrr Ungerechtigkeit und Klagen über unsere Not. Wir predigen keine Antiscmilenmassakcrs, wir erkennen ■ und arbeiten. Der gediegene Vortrag klang in den . Weiten ans: „Der Zionismus ist unterwegs, nichts wird ihnin seinem Lause mehr anfhalten!" Die Inden in Kanada. Der bekannte Beschützer der jüdischen Emigranten in London, Mr. Hermann Landau, hat im dortigen Verein für jildilsche Geschichte nnd Literatur einen Vortrag über Kanada gehalten, dem wir nachstehendes entnehmen: Die jüdische Bevölkerung Kanadas gehört fast mit zn den ersten weißen Bewohnern des Landes. Schon der berühmte General Wolf, der Eroberer von Aucbec, hatte ei"en Inden namens Aron Hardt zum.Kommissär. und 'alö ivährend der nordau>.erikaNischen Rcvvlutioil ein llnterbeschlShaber Washingtons, General Montgvmcrn, in Kanada ein dringen wollte, befanden sich unter den englischen Soldaten, die die Invasion?nrückroicsen, auch einige Juden. Auch, die Gleichberechtigung der Juden in Kanada ist bereits älteren Datums. Sie ist sogar älter als die in England,' und 25 Jahre bevor der erste Jude in das englische Unterhaus hineingewählt wnrde, hat schon Quebec einen Inden in die gesetzgebende Körperschaft geschickt. Auch im föderativen Parlament säst als erster Vertreter von British Cvlnmbia ein Jude. Trotzdem und obgleich Kanada itnt 150 ONO englische Qnadratmeilen größer ist als die Vereinigten Staaten von Nordamerika, blieb die jüdische Bevölkerung dieses Landes längere Zeit hindurch sehr gering und betrug zur Zeit der Eröffnung der Pacisicbahn kaum 12 000. Nebst dem rauhen 'kanadischen Winter war es der Mangel an Eisenbahnen, der die Emigranten davon abschreckte, ihren Weg statt nach den ferneren Vereinigten Staaten, nach dem'Europa weit näher gelegenen Kanada zn nehmen. Mit der Eröffnung der Canadian Pacific Raitway nahm die Entwicklung des Landes einen grvsten Aufschwung, so daß allein längs dieser über 'Winnipeg znm Paeisie ziehenden Linie fünf bMllivnen Acres Land in Slnban genommen worden sind. Dementsprechend ist auch die jüdische Bevölkerung gewachsen, erreichte im Jahre 1000 die Zahl 10 000 und dürfte gegenrvärtia gegen 40 000 betragen. .Die Hälfte davon lebt in, der Hauptstadt Adontreal, genau so wie die Hälfte aller Inden der Vereinigten Staaten in Nerv Bort wohnt. Es liegt eben etwas im Charakter »nie in der ökonomischen Lage der jüdischen Immigranren, was sie veranlaßt, sich zunächst in einein einzigen Ort anztthättfen, tun sich von da ans langsam und allmählich über das ganze Land zn zerstreuen. Außerdem liegt Montreal kaum 250 Kilometer vom großen Ghetto in New?)vrk entfernt, mit dein eö durch eine gute Etsenbahn direkt verbunden ist. In ivenigen Jahren ivird die Grand Trtllrk Pacisie-Bahn hergestellt seilt und wird etwa 300 Millionen fruchtbaren Acres Land der Kultur erschließen. Das von der neuen Bahn durchzogene Gebiet ist so srnchtbar, daß der Boden ohne allen Dünger 20 bis 30 Jahre lang reichlich Weizen prodnziererl dürste. Nebst den ans der Oberfläche der Erde gedeihenden Naturschätzen gibt cs da auch unter der Erde unermeßliche Reichtümer an Eisen, Kohle und sonstigen Miineralielt, die, «renn sie erst zutage gefördert werden können, Kanada zn einem an Wohlfahrt mit den Vereinigten Staaten rivalisierenden Laude machen iverden. Es wäre daher sehr klug, wenn die Inden beizeiten alt eine Besiedlung Kanadas dächtelr, nrn so rechtzeitig nm Platze zu sein, lvenn der große Ansschwnng Kanadas beginnell,»vir>d. Dast Kanada, dessen Klima gleich dem in Rllßch.lid ist, für jüdische Kolonisationszwecte sich gali>z besonders eignet, ist schon acis den billigen Lebenslnittelpreisen zn ersehen. Sv kostet be'- splelsivei'se überall in Kanada das Pfund Ileisch , 5 Pf., Wetzen mehl pro Bnshel et'ivas mehr als eiile Mark. Dabei sind die Löhne sehr hoch und die jüdischen'Einwanderer köllnen schon als Eisenbalmarbeiter 2 bis 2,5 Dollars pro Tag verdienen nild so bei ihrer bekannten Sparsamkeit, Nüchternheit und Vescheidenheit sich binrien iveNiger Monate einen für ihre Verhältnisse sehr ansehnlichen Spargroschen ahrücklegeit. Auch vom polittschen Standpunkt ans kann die indische Besiedlung Kanadas nicht warm genug empfohlen werden. Im Jahre 1807 erklärte Sir Wilfried Lanrier Herrn .Hermann Landan: „Wenn die Juden eine planvolle Organisation nach Kanada einleiten wollten, so will ich ihnen in Manitoba, das weniger als 100 000 Einwohner hat, einen Platz reservieren und den jüdischen Kolonisten daselbst volle Autonomie gewähren: dann könnten sie meinetwegen an Stelle des Sonntags den Sonnabend für den gesetzlichen Ruhetag erklären." Auch Baron Hirsch.soll nach Hermann Landaus Angaben ursprünglich die Idee gehabt -haben, den 'Wirkungskreis der vonihm geplanten Iewish Colonization Association nach Kallada zu verlegen. Gerade aber, als die Pläne, für ein Kolonisationswerk in Kanada ansgearbeitet wnrden, fallierte das Londoner Bankhaus Pkonrietta u. Co., bei dem Baron Hirsch mit,20 Millionen Mark mtercssiert war. Das Geld wurde von ihm gegen Hnpotheken auf argentinische Ländereien geliehen und Baron Hirsch benützte dir ihm so ohne setz: Zulun „ugefallenen großen Laiwst'.e.ten, um ans ihnen r'ne jüdische Ansiedlung auzntt'gen. Jüdische Hornilttonen? -Somitcig den 11. Februar präzise 10 Uhr vormittags findet im Saale des „Hotel Post" eine Versammlung der jüdischen Studentenschaft stalt, welche über das Thema: „Die Anerkennung der indischen Nationalität an den Hochschulen Oesterreichs" beraten soll. Da diese Frage bei bar politisch uirD national bewegten Zeit Oesterreichs' von immenser? Wichtigkeit ist, erscheint es als umtmgängiliche Pflicht eine s jede n j ü d i s ch e it Studenten, zu erscheinen. Referenten: cand. jur. Fritz Löhner. Dr. I- S ch a l i t. Das Exekutivkomitee der jüd. Stidcntenschaft. Vermischte Nachrichten. Wien. Am 4.,ds. Äts., abends «and der Vortragsabend der „Esperanza" der jüdifchnattvnalen Vereinigung spaniol. Hochschiiler tut Ferdillandssaale des Cafe Sitter statt. Die Feier gestaltete sich imposant. In 'kurzen schlichten Worten begrüßte der Präsident Herr stnd. I. Alcalay die zahlreich erschienenen Gäste, welche sich ansschliestlich ans den in Wien sehr bekannten j ndi'sch-spa nivli'schebl Gefell schafts'krei sen rckrlrrierten. Er wies darauf Hill, daß die blut'g-ernste Situation der Inden auch die Sinnesart der Spaniolen geändert hat, und deswegen fjaKit sie auch heute von der Veranstaltw>n'g eines Balles, der alljährlich statkzufinden pflegte, gänzlich abgesehen. Hierauf erhielt Herr Kultnsvorftand Arch. O. Ma r m v r e k das Wort zu seinerPropagandarede, die eine Stunde währte und auf die Bersamntlnng zündend wirkte. Die Schilderung der rnssifchen Greuel, die bittere Ironie, mit welcher der Redner die Verlogenheit ulld die albernen Echmeicheleieu der jüdifchen Afsimilanten schilderte, lvelche in ihrer Vellblendnllg und in ihrer grenzenlosen Borniertheit sich den Ehristen nnnütz ansdrängen nlld schließlich -nr Tanse ihre Znfl'ncht nehmen, ivelche jedoch ihre „segnende" Kraft bereits eingebüßt zn haben scheint, wirkte in der nachhaltigsten Weise. Die Almosen, die die Reichen im Westen den armen, gehetzten Flüchtlingen darbieten, dellloralisieren das Volt lrnd züchten Bettlergenerativnen. Wir Juden sollten stolz darauf sein, einem solchen Stamme all-zn ge hören: wir find kraft ilnsereS Blutes vollwertige Aristokraten im besten Sinne des Wortes. Die spanivlischen Illdeli, welche durch den nlifeligen Berlans nuferer Geschichte voll den Aschtenasim durch eilie chiuesische Mauer abgetrennt ivurdeu, sollen sich ermannen und an ihre namenlos elenden Brüder im nuheimlichen Osten denken. Der Redner entwickelte hierauf das Programm der Selbsthilfe und des Zivttiöinns und schloß mit einem warmen Appell an die spanische Indenschast, ivelche bis jetzt ihr Illdentum gänzlich vergeben zw haben scheint. Es ist vielleicht das erste Mal, daß die Spaniolen derartige Worte zn hören bekomvien haben, -und deshalb war die Wirtling um so gewialiiger. Der tosende Beifall, noch mehr die Andacht, lllit ivelcher alle Gäste den jüdischnationalen Gesängen, die hierallf erklangen, lauschten, bewies es zur Genüge. Doch die Stimmung, ivelche auch nachher, in dem sich an den Vortrag allschließenden Kou>zertpliu-kt, dem Klaviervvrtrag des Frl. Camilla Calderon und lvährend des Tauzkräuzcheus, herrschte, war keine verziiveifelte, aberauch iveit entfernt voll zügellvfer Freude. Etwas -Ernstes und HoffliungstrahlendeS spürte man in der Luft. Sv scheillen die schönen, gehaltvollen Worte auf einen frischen, gefundell Nährboden gefallen zn sein. Der Abend war zweifellos eine Leistung der „Esperanza". Wien. tVvrtragKzlitkns aus der Geschichte der Juden in Denkschland und Oesterreich.) Donnerstag den 15. Februar, präzise halb 8 Uhr abends, findet im Festfaale des Ingenieur- und Architektenvereines, 1. Bez., Eschenbachgasse 9, ein Bortrag des Herrn Dr. Max G r u n w a l d statt. Thema: „Aus alten österreichischen Prozeßakten". Mit Vorführung von Lichtbildern. Eintritt frei. Wien. (Jüdisch-nationaler Verein Altnenland: früher Jüdisch-nationaler Arbeiterverein.) In der am 28. Jänner stattgefundenen außerordentlichen Generalversammlung wurde der Name deS Vereins in „Jüdisch-nationaler Verein A l t n e at l a n d" geändert. Der Verein veranstaltet Mittwoch dell 7. Mürz in den Prachtsälen des Verbandsheimes, 4. Bez., Köntgseggasse 10. unter Mitwirkung hervorragender Kwnstkräfte eine Akademie, mit anschbießendem Tanzkränzchen, zn der alle Frenlide des Bereines höflichst eingeladen werden. Karten zn X 1.— sind bei allen Veveinsmitgliedern zn haben. Reklamationen wegen Einladungen sowie Zufchristen sind an den SchrUftfuhrer Rndolf Kvpstein, 14. Bez., Diefenbachgasse 40, zn richten. Wie«. (Jüdisches Bildvngslieim, 14. Bez„ Ullmannstraße 31, Kauerhof 10A.) Dienstag den 13. Februar: Vortrag des Herrn Dr. Martin Weis mann. Thema: 3iativnaljudentum". Beginn halb 8 Uhr. Eintritt frei. Wien. Der Verein e h u d a h Hale v y" veranstaltet Samstag den 10. Februar int Hotel Guth, 2. Bez., Stefaniestraße 14, eine Chamischah- Assar-Feier mit einem reichhaltigen Programme, darunter die Rede des Herrn Dr. Leopold Kahn über „Rabbi Akibah". Beginn präzise halb 9 Uhr., .Kartell sind zn haben -iw Vereinslokale, 2. Bez., Rembrandtstr. 7, und im Verlag „Zion", 2. Bez., Stefani-estr. 12 sowie-an der Kassa. — Sonntag den 11 Febrvar findet ein Vortrags des .Herrn Dr. Landesberg über „Die soziale Lage der Juden und ihre Kvilsegueuzeu" statt. Beginn 6 Uhr abends. - Wien. (Gcbetstuudeu.) Freitag den 9. Februar. abends 5 Uhr. Samstag den 10., abend 5 Uhr 50 Min. Born 11. bis int-l. 15., abends 5 Uhr. Freitag den 16., abends halb 6 Uhr. Samstag den 17., abends 5 Uhr 55 Viui. Vom 18. bis mit 22., abends lpalb 6 Uhr. Freitag den 23., abends halb 6 Uhr. Samstag den 24., abends 6 Uhr 5 Min. Vom 25. Febr. bis in kl. 1. März, abends halb 6 Uhr. Freitag den 2., abends halb 6 Uhr. Samstag den 3., abends 6 Uhr 20 Min. Vorn 4. biö in ff. 8. Mürz abends halb 0 Uhr: Der Gottesdienst an Wochentagen beginnt halb 7 Uhr früh, an Samstagen halb 9 Uhr früh. Wien. (Humanitä'er Berein zur Nrrc-rstützung jüdischer KurbedürstiZerh Der Bncin ftfbt unter dem Protckivrate des Herrn L?ektvr M Fricdmaun unv vat encstweilen seinen Sitz im -2 Bezirke, Konradgasse ♦>. bezw Jos-sinengasse 7 Tie erste ordeiuliche Generalvcrsammlung fand im Saale des Restaurant Hetlinger, U. Taborstraste 36, c in Mittwoch statt und erschienen zu derselben Delegationen des Brig'ttenauer Frauen - UnterstütznngL^ereincs und der.Vereiwe „Llwiath Ehen". ^Gomle Chcscd", „Treue Brüder" und Dienstmänner^Verein. Prof.. Salzmann als Vorsihenoer der Versammlung begrüßte die Erschienenen auf das herzlichste und verlas den Rechenscha'tsbericht, dem zu entnehmen, daß Baron S. M. v. Nothschüd dem Verein durch eine Spende von 200 X als Stifter bettritt, die Gründerbeiträge betragen 450 X und die bisherigen Beiträge von Mitgliedern 101 X. Die bisherigen Ausgaben belaufen sich auf 1078 K und nur ein Posten von 400 X Slrbventwn an das Hospiz in Karlsbad kann als hunlanitäre Leistung angesehen werden, wie überhaupt auf Antrag des Her n Bauer, Obmann des Vereines „Gomle Chesed", der die Situation der armen Kurgäste in Karlsbad in grellen Farben schilderte, die Tätigkeit des neuen.Vereines m der ersten Zeit auf Lt'arlsbad sich beschränken dürfle, wo eventuell im Laufe einer Saison hundert jüdische Arme unterzubringen waren. Die Refe,"le der Herren Dr I. Bauer, bisher Obmann des Vereines, rrnd Lektor Friedmann erwiesen in beredten, höchst beifällig aufgenommenen Worten die Nothwenvigkeit dieses Vereines für die doppelt und dreifach unglücklichen armen und kranken Glaubensgenossen. Rach Ablarrf des Gründungsjahres ist der Verein bereits den 5kinderschuhen erwachsen und muß mit Ernst und Energie — entschieden und entschlossen — sein edles Ziel vor Angen hatten, seine humanitäre Tätigkeit noch auf andere Kurorte nuszudehnen. Bei der Neuwahl erschienen folgende Damen und Herren als gewählt: Frauen Kalh Kobn, Schächter, Bloch, die Herren Prof. Sulzmann. Dr. I. Braun,, Max Wagner, Muier, Lektor Friedmann, Sperling SamnetzHeder Jakob, Dr. I Wischnowitzer, Landau, -^?ogeshut. Patzirk und Zrl>ttk. Herr Wagner hielt eine kurze^Ansprache, in der er der wohlwollenden Ausnahme der Vereinsaboldnuvg noch besonders seitens des Herrn Rabbiner Dr. Ziegler und Kultusvorsteher Molle dankend gedachte und deren Verdienste für die Hospizerbauung hervorhob. Wien. Die' jü'disch-okademische Ferialveetzilit'UN'cs „(5 in u n a h" veranstaltet Sainstaq den 17. ds., abond 8 Uhr, int Cafe Louvre, 1. Bez., Wipplinsterstra-sie, einen Diskussion«- abend, bei dem GesinnnngAgenossen willkonn men sind. Referent Herr Dr. S. St r e n - becfle r. Thema: „P vlitische Fra - q e n i in Z i o n i s m u s". aus Frische« Kokosnüssen! öarantlerlnarurechtt feinstes^ .Pflanzen- Wert Die „Hationaizeitung“ erscheint wöchentlich 2mal und kostet vierteljährig K 3.

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