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Nationalzeitung · 1906-01-26 · Heft 7 (26.1.1906) · p. Seite 3

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Journal
Nationalzeitung
Volume
1906
Issue
Heft 7 (26.1.1906)
Date
1906-01-26
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. 7 Natikmalzeiitung Seite 5 lichen Lüge int Herren. Dieihe«i!mLiche Lüge muß heraus! lMi-nutienl-an-ger, sich immer wieder erneuernder Beifall.) Nach «Acher sprach Herr Luiztan B r «u n n e r iiber den Jammer 'üeS österreiMchen Pnrl>ainoiltariKm>iis, üb'er Hie Verloltermtig -der verlschiedeneu Parteien im allgomeinen und «der dolü'schfvrtlschrittlichen un«d sozialdc'mokva tischen« Partei ittWe'fondere. Aüch ex tmt nnier reichstem Beifall für die jü'di'sche Ankvnomie ein. Namens 'der Z-i-oii-i«steii sprach Dr. Otto A'be le s. Er er'klärke, w'i-Ao 'der Zio-nisinns, z«u 'dellen vrlginüren Prv'gramtn«p-nn«kken die innerpo-likiifche Betätigung gewiß n i ch t ge'höre, die Sache der jüdischen Äl>utouomie z«n 'feiner eigenen gemacht habe «itn'ö ze'i'gte mit Borgehen der Brünuer >d'eui!schfort!schrittl'ichen un'd inöWson'dere der so'zialdemo'krati'schen Juden, die er scharf kritisierte, lioie not'wenidig und segensreich die -beivü'ßt j«ü«k>i'sch-e Note für Juden un'd Srichtjuden aller Partetschattiernngen wäre, in der P'oiiti'k, im Leben und in derF-am'i'l'ie. In derD'Mu'ssion sprachen ein jüdischer '3o»,vi«l'ö'cmio'fmt, der sich als deutscher Külturtrüst-er ausgab und sich gegen eine „>k«nfessionelle -.umne" oerwahrte, ,Gg. Redakteur Max Hickl, der i'hm scharf un'd ^refsend ertviderte, -und Tkadtrat Nießner l'T-vgial-deinokrat), dessen A'uSWh-runtzen sehr slimpat'hisch berii'hrteu, tueil er wenigstens einligermußen ein Ber'ständn'is Kr die 'spe«zi'si'sche «Jü'denn-v«! zeigte, die auch ein spezifisches .Heilimiktel verlangt. 'Me'ister'ha'ft 'war das -Dchl-ußivort Mathias Achers, das auf alle Anivefenden ohne Unterschied U-rcr Gesinnung eineu tiefen Eiudvnck machte. An -den Min'isterpräfidenten wurde ein Telegranim a'bgefaiM. BeritaS. jüdischer Bolksverein Zion" in Kolm. Unter überaus zahlreicher Beteiligung fand Sonntag am 2t. d. M. im Saale des „Blauen Stern" ein Vortragsaibeud, veran'sta-ltek durch den „J'üdischen Bolksvereiu Zion" in Kol'in, mit nachstehendem Programme statt: 1. Ue'ber den Ziou'iAnius uud Stell'nngna'hme zur Wa'lflreform, verbunden mit dom Bericht über den 7. Bafrler Kongreß, vvrgetrajgen von nu'sereni Delegierten Herrn Professor Dr. Kur rein anS Teplitz. Bereits nur 7 Uhr abends war her Saal und die Nebenräü'ine dicht gedrängt und alles -wartete mit S-vannung der Dünge, die da kv«in-ine>n werden, nachdem vorher eine starke Opposition angekündigt war. Prälzife imit halb 8 U'hr erüf.fneto Prüfid'ent Herr Kobler -in ichi:ming-vvller Rede den Bvrtragsabend, ebgrüßte die Ver'sainmliui-g uud insbesondere «De. Ehrwürden Herrn Professor Da. Kur rein, ferner den Borstand der Israelit'ifcheu Kultusgemeinde Heren Jgn. Orustein, ds: Abordnungen der Vereine Bar Koch'ba, Poale Zion, Jiüd. Bolksvereiii in. 'Kutten'berg und Podisbrad und die 'Herren JtVDr. Gach-ttM.'-JWE.' -Fant-l, J'1M. Kohu und Marl'ns aus Kntten'berg 'und erteilte zuerst das Wort dem Herrn Professor Dr. K'u r re i n. Unser Delegierter schilderte unter spannender Anfmer'ksa'nEeit der Zuhörer den ganzen Hergang des-Basel-cr Kongresses in so lc'b'hn'fteu- und getre'nen'Farbcn, daß miau sich förmlich 'in. denTr>n«be1 des Kvngreßsaales verseht sah, gmg dann -über zur Stellungnahme zur südischnationalen Kurie, deren VerwiEichnu-g anzustreben er als eine Sache der Gleichberechtigung der Juden und als N-okwendig'keit zu in Schutze ihrer Interessen int Parlamente hinstellte. Z«u«m Schlüsse ging Redner zum Zlionismus überhaupt über, für den er mit einer solchen Wärme u.ud kleberzeugnng eintrat, daß seine eineiilhalbstüiidi-ge R«ede mit ein ein iriiiiineren'dcüden Applaus belohnt wurde. Dem geistreichen Vortrage folgte die Debatte,- zu welcher sich richtig Me kampslnstige Opositiou, beste'heiid aus den Herren: JllliDr. Podmiuec, JUDr. Singe r, J'UE. H e l l e r und vielen anderen, einsand und sofort in dieselbe eingriff,' die Debatte drehte sich, hauplsüchlich 11111die jüdischnationale Kurie uud den Begrissen! der jüdischen Ätationalität, welch letztere den -.Herren so sehr gegen den Strich gsht und 'welche sie 'unter 'Anführung von -haltlosen Argumenten zu entkrä-ften sich -beiii'ü'hten. 'Me gewöhn-l-ich wurde auch da der- Ajsi'milatio»' das Wort ge'sprochen, was -gar oft die Entrüstung 'des weitaus größten Teiles der Zuhbrer hervorri-e-f. -Wie gründliche wurde aber die Olpposit-i-on abgeführt, 'als auf -dem Plane die jungen S-tröiter -für die zionistische Idee — -den Miabkabäern gleich — erschienen; J'U'Dr. Gach erteilte ihr durch 'seine ebeirso geistreiche, wie temperamentvolle Rede solche Hiebe, die eine wahre Bevh-eernug in den htei'he-n -der Op-positioü anrichrete, nicht -lven'iger schlageiid -w'aren die überzeugenden, in -volkstümlicher Weise gesprochenen Alusführungen des Herrn Markus, dann der Herren Ph. J'U.C. Faukl und JlUC. Kohn. Zum Schlüsse kam die packende und scharfe Entgegnung des Herrn- Heinr. Beutler, dessen- -spitze Pfeile auch richtig ihr- Ziel trafen, so daß 'der darau-f 'folgende Applaus nicht enden wollte und den Sieg Kr unsere gute Sache h-erbei'sührte. Schluß erfolgte um l Uhr früh. A. G. Trebitsch. Am Sonntag den 14. Jänner 19üö, 8 Uhr abends, fand eine von jungen Trebischer Z'io-n'isteir e-i-nderii-se-ne, starlt' besuchte Vol'ksvers-ainM'l-urig statt, deren Bor'sitz - unsere strammen Gesiii-nutt-gsgenossen Aiax Putz'ler und Äiax Qrn-- stein sührten. Herr Dr. Hermann Kadifch ans Wien, vom zlonist'.'schen Landestom-itee zu dieser Berfaiiiimliing delegiert, erstattete über „N a t i 0-- n a l e A u t >o n 0 in i e und Z i 0 n i s ui u s" mit zündenden Worten ein glanzendes Zkoserat und fand reichen Be'isall. — Die jeitens der anwesende n ^l'ffimi-lanten und So-z-l-atdeino!kraten vorgebrachten Entgegn-nngen wnrdeiivon nn'serein Gefiiitt-nttgsge-nosten Kurt Bechert ans Teplitz in 'scharssinniaster MMfe widertegt' ilivd sanden seiue geist-reiche» 'Ails'Hührnngen und die slamuieiiden. Schluhwvrte des Herrn' Dr. Hermann . Kadifch lebhaften Widerhall in den Bchhen der Zuhörer. Tie in der Bersainin-lUng gesaßle tsiesolution an de-n Ntin-i'sterprä'sidenlett zur- Wahrnug unserer Interesse» und Ber'üclfichtignstg unserer nati'vnalen Bestrebungen wurde per AWälnation ange- .noin'inen. Eiue Sammlnag für den, Nationalfonds'ergab eiU für derc Anfang -sehr erfreäEch-es rsie'iiiltrt von!<!4. Znaim. Die in Znaim ain 12. d. M. vom Gg. jnr. Lndwig Barth einberu-fene § 2--Bersaminlung, in welcher Herr Dr. Hermann- Kadisch das Referat: „Die nationale A-ntionoinie rind die Juden in Oesterreich" erstattetes, hat die an den Min-i-fkerprüsidenten Baron Ga'ütschg-erichtete Refoluti0-n fast elin'stimmi-g angenommen. Dr. Kadifch -wußte in gediegener Rede die Lage Oesterre-rchs feit dem Jahre 1848 zu fkiz-zieren uüd rpies darauf hin, daß Oesterreich vor einer Umgestaltung -siehe, -daß in dem neuen Oesterreich auch eine neue -Mische Politlk inauMtriert werden ni'üsse. Redner suchte den B-ovwurf zu wiidevlegen, als ob die Forderung nach jüd-ifcher Autonomie eine chanvini'siifche oder reaktionäre wäre, als bb die Bestrebungen der jüdischen Moderne unvereinbar wären mit der Kooperation mit Gleichge'siim'teii antderer Völker, zum Zwecke -der «Erlangung politischer und wirtschaftlicher Nosormen; er wies ferner darauf' hin, daß die m!o'dern-«jüdi'sche Politik nicht nur eine modern-iiationale, sondern auch eine modern-soziale un'd m odern-öfter reichilsche sei . Nachdem der «Einberu'fer dem Herrn Referenten für seine gedisgenen Ansführnngen gedankt hatte, wurde die Diskusfion eröffnet, an der sich die Herren Robert Vöiwy, Dr. Stall und Schlesinger lats Kontraredner) beteiligten. Aus Friedek-Miste!. Unfere Kultusgonre-mde ist in> tiie'fe Trauer versetzt. Hermann L-öw, -unser Ku'ltUsvvrstoher, Chrenprä'siden't der Ehewra K-ad'iischa, 'Ehren-mitglie'd der Gemeinde C 0 l l 0 r e d 0 w und Mitglied des Mjvsteker Ortsschu-lrates, -ist am 12. d-s., 7 Uhr abends, gestorben. 'Für -uns bedeutet der Name '.Hermann L ö w einen Begriff, e«in Progr'a'min M«er, un-versälschter Hnmanitüt, P-flichtge'sü'hl und begeisterter Anl-ängl'ichkeit an fein Judentum. Gin Mann, dem Wohltun im -großen Stile Herzensbed-ürsnis war; er nn'terstützte und gab m'it 'vollen -Händen, ohne zu fragen, -welcher «Kou'feision und ')tasse der Bittsteller angeh'örte. Er 'suchte die Armut auf, stützte -Geschlwächte und gründete viele e'igen-e -Exi-sten-zen. Ein -wc-i!fer Ratgeber 'in allen- -Lel'ens-lagen und ein Jude irnt edelsten -Sinne -des Wortes. SeiU- J'udentuw 'war «ihm -nicht u-urei-n He'iligknni, sondern auch -H-erzenSsache. Er -ar'beitet-e 27 -Jahre als K-nltils'vvrsteher -und 28 -Jahre als A!itgl-i-ed des- B-orstandes, also, ein H-a'lbess J-ahrhnndert mit Begeisterung, Hingebung und - Herzeiislsrend>i-gkeit für sein Judentüm. «und -für fsiue K'uWtsgemernde. 'Er brachte nnsere Külta-sgemeinde auf jenes achtiingg-ebiet-end-e Ätivean, auf dein sie sich besin-det. Was die Le'ichen'fe-ier betrifft, so erinnern sich die ältesten' Leute der -Städte -Fried'c>k--Miste!k und Geme'i-nde Eolloredo-iv nicht. Hier je einen so ini'p-osanten Tranerz-ug gesehen zn haben. Ta-nsende von Menschen, die ans allen Gegeniden Hier- -hereilten, s-e'lgten «dem Sirrge. «Präzise dreiv-iertel 2 Uhr, begann unser Rabbiner Herr Dr. Dr vb i u s«k y im Sterbetzemache ei-ne ergreifende Rede> in -iv-elche-r -er den Lebensgang des Da'hin'geschie'denen schilderte. Er nannte ihn einen begnadeten Pkerischen, der «sein «Glück i-m roichliche-ii Maße verdiente. Der Sarg wurde auf den Leichenwa-gen gehoben nnd fuhr, geleitet von .<r-ultusge>meiniüeini't'g-lie'dern, z-uin Tempe'l nach Fr'iie'dek. Hier wurde der Sarg -vom Itabbiner und von- Kultusprsmiivrt I. Wiener Licht-Ausstellung 1900. Telephon 12359. =rr~ Kaiserol-Fabriksniederlage Ceh H Blitz Wien, XX|2 Dresdnerstrasse 82 Petroleum in Kannen franko Haus nach allen SS 5 oo CD cn geschlossen ihre Augen, wie nach langer Krankheit. Ihr zur Seite standen drei Menschen, zwei Männer und eine alte Frau. „Gelobt sei Allah, sie ist genesen," sagte die letztere. „Die Kräuter haben doch gut getan." „Ja, Mütterchen," erwiderte einer der Männer, „und es soll dir. nicht vergessen sein. Reich will ich dich machen." „Allah il Allah!" erwiderte die Alte, zupfte den Schleier zurecht, den sie vor dem Gesichte trug und verließ das Gemach. „Lieber Moreas," wendete sich der eine Mann an den anderen, ihn bei den Händen fassend, „noch nicht ein Wort des Dankes ist über meine Lipepn gekommen, denn zu groß war meine Besorgnis um Rachel. Doch jetzt, wo has Fieber gebrochen, wo mein Leib ge-; tiefen/ jetzt laß mich dir danken von Herzen. « O. Moreas. Moreas. wie soll ich es dir lohnen!" , „Mit deiner alten Frenndschaft. Leo" E-üren Moment s-a«h«en! sich di-e Freu-nide! stum'm an, d-a-nu schlangen sie plötzlich die Arme; umeinander, während Tränen der. Freu«de ans! ihren' Augen gnollen. Me. Kran'ke regt-e sich, di«e Freunde eilten an ihre Seite. I „Reschuschta! - Die Löwen«! Das Uw! tier! -- zu- Hi-lfe, Mm'ws!" rief sie. < Leo legte seine H-anid auf ihre heiße Stirn«.! „Ruhig, Lieb- — ruhig, meine Rachel," bat er mit beben-der Skinim-c.. „Schau, ich bin doch bei dir." ‘ - Daschlug Raäi-el Ben-o-n«! die A.ugeni a«us. „Wobin ich«? Ah. Leoi^Esist .mein Leo!" Un>d ohn-miächtig sank -si-e aus ihr Lager zurück. Am- Abend desselben Tages saß sie bereits a-ufve«cht auf ihrem« Lager un«d la«u«schteder Sti'm«m-e i-hr-es Frc-uudes- M-oroas, der ihr berichtete, w-i-e sie in dieses Hau-s gekoimmn. „Wie du« weißt," erzählte, ei, „flohenwir aus dem Gewölbe« -des Palastes^ nach meinem Hau-se, wo Nur uns. versteckt hielten. In dev Nacht b-esticgenwir drei- Pferde mvd verließen mit ein-em getreu«en Sklaven auf geheim-eu Wegen Byzanz. Schon' ■ damals machten sich Anzeichen deiner Kra-ukheit bemerkbar: deine Stirn ward he-iß nüe i-ni Fieber im>d gar bald redetest du irre. Dann schitvanden- -dir ganz die S-inine. Da band ich dich -feist auf dein Pferd mit 'dem Zaum-zeugmein-es Rosses und wir eilten vorwärts, denn Eile tat arg« not, wußte ich doch, daßwir verfolg! tvü'vden. Die NVicht hindu-rch jagten svi'r so, beim, Morgengrauen« aber trafen wir aus ein Rudel Wölfe. Rur durch Gottes Wunder entkamen wir, denn in dein Rennen auf Tod uud Leben, das mm folgte, überholteu wir einen! Manu und ein Weib, die zu Fuß dahinschriiteu. Die Raubtiere ließen« von uns ab und warfen sich auf die beiden. Gott habe ihre« S-ee-leu gnädig! Du wa'r-st noch immer von Siuue-u. Gegen Rtitl-ag trafen wir auf dieses Haus-. Meine volle Börse und VersprechuiM-n verschafften uns Einlaß imd« Berpfleg«u«ng. Di-e Fra-u des Ackerbauers kannt-e die Kunst, -die Heilmittel aus allerlei Kräuternzubereiten; -mit Gottes und ihrer Hilfe bist dunungenesen. nachvielen, vielen Wochen." „Und Leo, wie kamst duhierher^" „Acoreas, dev wußte ode-r ahnte, woich weilte, sandte mir seinen. S-klaveu, geliebte Rachel, und iche-i'I«te alsbald, vom« Sklaven geführt, hierher. Auch ich weile hier schon viele Wochen an deiner Seile. Doch genug der Rode, du m«ußtruhen, schlafen." Und einen K'uß auf ihre Lippen «diückeud, zog er sich in eine Ecke des Gom-aches zurück. Eine interessante Trauung. In Witt e n borg wurde vor einigen Tagen seit 4t»5 Jahren das erste jüdische Paar getraut. Interessant ist dabei, daß von 1440 bis 1867 in Wittenberg kein Jude gewohnt hat. Sie wurden nämlich 1440 „auf ewige Zeiten" aus Witten berg verbannt. Erst 1867 konnten sie, nach' dem das Freizügigkeitsgesetz in Kraft getreten war. lvieder dorthin zurückkehren. KKCBSdPOTnCKC S. niTTELMCH Wien, I , Häher Markt Nr. 8 ♦fl*al«i* »wa)» ZiaknuM der Stadt. + SpltmMdi-Bitrrtt. eaitulaklfta.i liueUaitül., eafeaaht., athwaUeraraünd, «. auf die Lenfe wehltuead. Dereelbe wirkt aueh auf deu ÄppetH u. ■rultu’MUf eew. dauldrpar «tlrkeud, Praia kk ationalzeitung1-.

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