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Nationalzeitung · 1906-01-09 · Heft 2 (9.1.1906) · p. Seite 2

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Journal
Nationalzeitung
Volume
1906
Issue
Heft 2 (9.1.1906)
Date
1906-01-09
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Die „Nationalzeitung“ erscheint wöchentlich 2mal und kostet vierteljährig K 3 ^olionalzeitlmg rdiaiöj'cn Juden mitftvcitcn, lucmt cs b'.c Gad;.' des Judentums selbst gilt, meint cs sich um eure Sache handelt. Vielleicht ab.r zweifelt ihr daran, das; es sich „um die Erhaltnnst des Judentums handelt" V Ihr braucht nur die Gegner an'znhören, ihr braucht nur die Angriffe gegen die nallonale Autonomie zu lesen, und ihr Ivcrd.t verstehen und begreifen, das; der Streit witklich darum geht. „Assiinilier.it sollen sich die Juden," rief uns ein Gegner in der Voiwcherversammlung,;u, assimilieren, aufgeheu, trenn aueh das religiöse Judentunt dabei in Fransen geht. Was sehreibt der Halbjude Hertz int „Weg"?! Er spricht davon, das; im Westen die lueisten Jud.n schonmit den anderen verschmelzen sind und darum im Westen die nationale Autonomie keine Aussicht hat. Wollt ihr dieie Verschmelzung, ihr religiösen Juden? Wollt ihr dieses Ausgehen, wollt ihr diese Massentaufen? Saun geht in das Lager der Geguei. Ja. um die Erhaltung des Judentums dreht sieh di.ser gange Streit. Die Assimilanten lrollen das Juden-tum gerne los rverden, aoer lucht auf einmal. Leise und allmählich, so! An lie den Umschwung haben. Erstens schämen sie sich doch noch ein Hindun, zweitens aber wäre ein plötzliches Verlassen des Judentums nt Massen sehr nnprakt sch und sehr nnvo:teilhast. Der Antisemitismuswürde sich dagegen ansl-lmen, die verschiedenen politischen Parteien würden alarmiert werden, selbst wenn das Schamgefühl nicht wäre, würde sie dieser Uns'and allein hindern, zu rasch Vorzüge borr. Diese Asnmilnnten, d'e weder religiöse noeh nationale Juden sind, haben such ein eigenes Judentum zurecht gemacht, das, bei Liebt betrachtet, sehr grotesk selbst denn objcktw'chn Beobachter erseheineu muß. Sie und nicht gläubig und sind doch Juden, sie sjnd nicht national und sind doch Juden. Was sind sie aUo eigentlich? S e sind M u s; j u d e n, das beißt Juden, die noch eine kurze Spanne Zeit bei den Juden bleiben müssen, weil sie nicht gut ans d nfolben. herausgchenkönnen. Ihr gläubigen, fronnnen Juden, die ihr gleich uns die stolze Veroangenheit liebt tmd das Juden-tum erhalten wollt, könnt ihr noch zögetrt? Erlaubt euch euer Gefühl, erlaubt euch die Schrift, mit diesen- Juden znsammenzugehen? Wir sind und bleiben Inden, auch wenn wir gegen die Gebote sündigen', die sind keine Inden, auch trenn sie die Gebräuche halten, sie halten sie aber nicht einmal. .Könnt ihr -roch zögern? Dürft ihr noch sällvanken? Wir, die modernen Nationaljnden, sind, obwohl wir die ganze modern. Kulttrr 'n uns anfgenoimncn, bereit, für das Jndenttim zu sterben, und die anderen sind bereit, sieh zu taufen, wenn der Antnemit'siinls es ihnen erlaubt. Fällt euch die Wahl da wirklich so schwer? D.r große Aanrps hat begonnen, wer das Judentum erhalten irill, der muß mit uns Die Sozialdemokraten und die nationale Autonomie der Inden. (Gin Jntervstew.) Ein Sieda'ktour der Halbmonatsschrist „T. r jüdische Arbe>iter" hatte vor Vertagung tz.-s Parlamentes mit dem dritten Obmann des par la men tarischen Si hi us der sozIai de moi rattschen Abgeordneterr, Führer der tscheMch-en Sozia-l'üemttraten, Abg. Höbe sch, eine längere iliUerrednng, Sie sich hauptsächlich u m die stell mm der k.Zr.ttsn in 'der Wähle echt ssrag-r -drehte. Einige Fr.pgen des Berichterstatters uu'd deren Beantumiuno seitens des t-schechischsozia listischeu Aogeerd'ieten seien hier wiedergegeben. Frage: Wie stellt sich der schiaidemokratische Klub zur Frage der nationalen Autonomie? Äbg. Hybesch: Ter Kinb hat sich mit der Fuge noch nicht beschäftigt. Unsere Ttellungn-.hme wird vom Parteivorstaüde bestnmnt. Wir sühren nur ihre Beschlüsse im Parlamente rus. Frage: Es dürfte Fhnen, Herr Abgeordneter, bekannt sein, bas; bei uns Jiiden seht eine stonle Veweginig im Zuge ist, welche den Schuh der jüdischen Minorität und die Anertornnmg der fiidischen Vtatiimalität als politischer Organismus anstrebt. Welche Stellung nimmt die tsoJaldemokratiskln Partei zur jüdischen A i! t-o 110 in i e ein'? Abg. Hube sch: Wir haben natlürlich nichts gegen den Schuh der Minoritäten. Besonders ffaiohbtr! Wasaerd loh I Geruchlos! N». 2 wir S lawe n, die mir, wie ... B. die R itt heuen und Slowenen, am meisten unterdrücke werden non den anderen Nationen, haben sicherlich nichts dagegen, wenn eine Anzahl von Israeliten sich jiidesci - akional erklären und eine eigene nationale BerUe.-nng fordern werden. Aber wie gesagt, mir baden über das Prinzipielle der Frage noch gar nicht beraten. Frage: Meines Erachtens ist ja diese Frage schon am Brunner Parteitage prinzipiell beantnrortet worben? Abg. Hybesch: Gewiß, aber so weit sinld wir ja mit Ihnen noch nicht! F r a g e: Bekanntlich ist Herr Abgeordneter Tnszinsby ein heuiger Gegner jeder jüdischen Sondervertretimg. Kommt etwa i'm Verhalten deS Herrn Tastzinsky die An-schairmig der fonalöemotratischen Partei z-inn Ausdrucke? " Abg. Hybesch: Nein, meiner Ansicht nach ist das Verhalten Taszinskys taktischen Gründen tzuzlisch reiben. Frage: Wir sind allerdings der Ansicht, daß diesoziakdelnokrallsche Partei gerade aus taktischen Gründen dafür eintreten Müßte, das; die Inden besonders wählen. Ist es Ihnen detannr, daß nach der ossizi-ellen Statistik alle galizischcn Jstrde-n als Paten gezählt rverden und da» der Polenitnb an'f Grund dieses -Schevst.ii desto, ihm nicht ge.llnhren'de 15—18 Aiandate fordern wird? Abg. Hybesch: Gewiß boirnnt den Juden, die in ganz besonderen ökonomischen Bertiätiiiisseii leben, auch eine besondere Vertretung zu, weit sie sonst auch die wenigen Mandate, die sie jetzt besitzen, verlieren würden. Frage: Wie letzten Sie sich den Schutz der jüdisch m Msnvrität? Wir haben gleich zu Beginn des Wahlrechisbainpfes sie Forderung des Proporti o uaisV,st eins ansge'stellt. -Abg. H y b e s ch: Wir sind auch für das Proportionalsnstein. Bei Eiinfübrnng des Proportional-Wahlrechtes rn'ützlo uns ein Drittel aller Manaate äiksalten. Frage: Aber Tr. Adler hat sich doch gegen dieses System ausgesprochen?! Abg. Hybesch: Gegen! Tr. Adler hat eine resststche sttede gehalten. Er wollte nur zeigen, daß ivir der Üteg-ieruiig keine Schwierigstsiten Heresten wollen, und allen Gegnern des Wahlrech-lev bnndtnn, d a st s i e es mi t uns z n t u n h a ieit io ii r d e n. 'o* r a g e>: lieber nationale Knisten darf ich wohl gar nicht sprechen. Sie sind ja gegen die Knricn. Abg. Hybesch: So ohne iveitereS könnte ich dies nstchi zugcbcn. Wir sind im Partainen'.e zu schwach, uni m-it n.chseren Anträgen durchzudringen. Svllte-d'.e Negierung dem Hause ein Gesetz mit nationalen Kurien vvrlegen, so lönnen wir nichts dagegen wachen, und müssen es über uns ergei/en losten. Wenn mir nur das all ge inest ne, gleiche Wahlrecht bokommen, un'd das jetzige Knrierisysteln losiwerben.! Aber ehrlich gesprochen, sind wir g e g e n n a i i o n a l e W a 'h l g r u p - p eu. Sie zersplittern unsere Stiminen, nnd wir -müssen da nnd dort verlieren. sAbg. Hybesch versucht dies au verschiedenen Vestspiolen ans Bi'ähren nachzuiveisen und meint dauu:) Theorie und Praxis sind zwei verschiedene Sachen. Aus prasti'icheii GMn-den sind ivir gegen National-. Frage: Ter Vdnnsterpräsideilt hat am 28. 8F!.n.er reidünM, das; die Negierun-g für den Sst,..tz der Mstiivritäten sorgen wolle, und meinte ü ->c, daf; der it atio n a l e n?l u t o n o m i e l..'chnrchdie Zn-kunst ertzfsnet iverbe. Wie d-enbt sich d;e Negierung diesen Schutz? Ist sie doch auch g - di. Proportionaispstem und gegen die natz -"Ln Siitvte«?!Mg. H y b e s ch: Die Aiegierung w iist in ihre Absichien, niemanden ein. So verhielt sie sich auch der Tegutation der rurheuischen Abgeordneten gegenill-er, die n den Bi'inststerpräsidenien betreffend die angeblich geplante Einsüsirüng nicht direkter W a h l e n f ü r G a l i „ i c n eine vsseue Frage vIr!;tcicn, fc’l)r zurückhült'ei'.d. Mir ist jedoch bebau nt, daß die Negierung sich beiiiühen wird, die Eulstehnug von Kampsbezirten, wenn inan so -sagen dars, Wahlbezir'e mit scharfen Kanton, zu -vermeiden. Sie ivird sie territorialen Grenzen so ansziriLeln, daß die 'Narionalitäten möglüchst lven-rg nntereinander vevmiischt w-erdeu, dansit es nicht zu erbitterten 'Käuipsen komme. Wir Sozialdemokraen iverdeu trachten, daß hierboi das Prinzip >l-es Bsstnoritäteiischntzes bewahrt blsibe. Hanptsstchliich aber iverderi wir'eS nicht zngebenFötlß z. B. -in einem Wahltreis 40 000 und in einem anbere-ll 00 000 Wähler einen Abgeordneten wählen. Frage: Ja, bei einem territorialeii Waihls-iste-m blestbeti wir J-ndeu dennoch eine unterdrückte Blinorität. Sechatd die Städte llr'it den uruliegenden Dörfern zu estnem Wahlreis vereinigt 'werden, bi'tden wir, hochgerechnet, zwanzig Prozent der Bevölkerung. Wir werden dann überall durch die nichiAMschen SAmmen erdrückt. st'lbg. Hybesch: Ja, dann können »vir Ihnen allich nicht helfen! Wir weiden natürlich t-ine besonderen Anträge stelleir. Wir werden ilns?r Liugellinert «uv daraus richten, daß das gtoiche Wahlrecht ll'icht durch Klaihelu und 9lmendern>e>nts it lisvrisch gemacht iverde. Ich sagte es schon: Wir n eiden die Minoritäten schützen, aber Die wollen doch etivas anderes. Wir wollen den Schutz der Bstuvritäteu, -inch> Sie ivotten eine Bertre- ■! u n g der Minoritäten. — „Sliinmt," aiitzvortete der Fragesteller. Abg. Hybesch: Tann wM-en wir eben ziv-ei vonoinander verschi-odon-e T>inge. iHiermit lvar die jedon-falls interessante Unterredung zn Ende. Ans den Agitationsversammlungen in der Provinz. Galizien und Bukowina. Am 7. d. M. fanden in Galizien und der Blkkoivina zusammen 200 VokkSverfaiikmI-nngen zugllnsten der nationalen 'A'utonomie der J-nden statt, ^ant den bisye'r eingelanfenen Berichten Verliesen die Bersnnnnilinngen säst überall ohne jede Störung. In manchen Städten GallzienS versuchten die Sozialdemviraten den ruhigen Gang der Lll'rsam-inluwg zu stören. Ju einzelueil ostgaliziischelt Städten sprachen auch die B -c r t r e t e r dersi! ut h c n c it in den jüdischen Bersaminlungen nnd forderten die Juden aus, den hiitvtischeil Moment nicht eutschll'psen zu lassen, um für sich und die andereli Minoritälsuativnen die nationale Selbständigkeit zu erringen. In Ezernvwitz fand eine Bjassenversamuibnng statt, iir welcher u. a. die Herren Üteichsratsabgeordne-e>i Tr. Strancher, Tr. K'insbrnniler nsw. mit großem Erfolge sprachen. Ju allen Versammlnugeu wurden nicht nur die ainf die Erlanguug -der nakivn'alen A>uto-- uon'ie L'ezng habenden Resv-utionell augenommcn, sondern auch gegen die Halbung -des Dr. Byk -nid seinen „ofsenen Brief" energischer Pro- -est erhoben. Wir werden noch über den Verlaus der tz'eisamrntungen aussühr'lich berichten. Prag. Am 8. bänuer fand in Prag nnler Versitz des Hof- und Geiichtsädvvkaten T-r. Kuh eine maslenha'ft besuchte BokkZ-versammbung statt. Ta w i tiati das Bditglied -deS großeil A.-C. i Ki.n o K a!, ri aus .tz'ieu, besten sachliche - - mi u* c ir diejeuige-u Slurveseuden, die v i > Lll l ui' , und Anjt'lärung wollle-n, einen i> l ii Eli'do ck ausübten. Der würdige L^er- <»" er Ver iai' ml-nng schien den erschienenen Sott » e lrawn rnclrecht zu passen und eS gelang i f i in cf, t -ich re rtivährertdes Lärmen uuid Pro- \> un ii Auslilang der Versaininlnug durch . r f i ce iiiiliirui Kvlninissär her'beizilsstlhren. Ir c ner i U,d) daraus ab'gehäitenen § 2-Ber- I rn "i . lsieen die vorgefchlageilen Nesvliltiouen ttuzenommeii. Ten nus eing-eseitd-eteu ans- Ti l i cKn d r,clt l i'-!cu ri-ir tu der nächsten N!um- Nng.-Dsira. A'm f>i. Tezember 1005 hielt T r. Kadischzu einer „zahlreich besuchten Versawmlni'g in Ung.-Hrabi-sch ei-ien Vortrag über die natirnale Autonomie in Oesterreich nrnd die Jiiden, nachdem er kerestts in acht mäh rischen Orteu mit Erfolg über dasselbe Thema, gesprochen hatte. Der Nes.'reut erntete lebhaften Beisastl mrb es wurde eins: immig beschl-osseu, an deri Miiristerprüside-nten ein TelegraNi-m nAt der Fvrderurig der nationalerr Auton-r-inie der J-u-derr in Testerreich zu senden.?lm nächsten Tage sprach Tr. Kadisch iu U-ng.- Lsira in einer Versannnlung mit derselben Tagesvrbninig. Stach Beendigung des Neserares anhaltender Beifall. T-ie Resotutivu wurde ailch hier einstünmig ang-enommen. Tsstulsivu über die Momentane Haltung der Inden in Ungarn nnd ihre Stellung zur nationttlen Antono-m'ie, da speziell diese Frage hier im Orte insvlge -des geschäsklicheu Verkehrs mit Obernngarn ein reges Interesse erweckte. Austritte aus dem Judentum in Wien vom 17. Oktober bis 31. Dezelnber 1906. Tasider Veosei, Stn-dent, 4. Bez., SchleisinstiHlgaste 10. Friede rite Bürger, Private, 0. Bez.. Älluttnerg. 15. Melanie Wesel, Sängerin, 0. Bez.» Pram.erg. 5. Sldols Wahringer, Wien, 15. Bez., bietthoserpt. l. Egon Weiß, Büchhalter, 0. Bez.. Grünetv-rg. 0. Grethe Kori-kschoner, Erymnasiasdm, 2. Bez., Untere T-vna'ustr. 27. Fnbitls Korllschoner, Gymuasiast, 2. Bez., Untere Don au st r. 27. B. Brunner. Tech»., 5. Bch;., Schönbrunnerstr. 191/ Nosalia Schönseld, K'vntvristin, 0. Bez., Berggasse t-cr. 17. Laura Neu mann gkb. Kauder, Naldilwaniitz bei Bk ähr.-Ost ran, Lliegsuieiitsarztensgattin, 3. tt'ez.. Hintere J'vltaiiitssrr. Itza.. Emilie- Soidler, U-rrg-var, Gymnasiastiu, 1-3. Bez., Lilizerstr. 402. lltzaraarete .H-itsch, Private, 1. Schotten ring 32, Leopold Back, Prohnitz, 1. Bez., M'are 'Aurelstr. Ar. 0. Hugo Frei, Privatbeainter, 7. Bez., Neubc.ingasse 5. Tr. Lu>divig Dachs, Ehemiter, 2. Bez., Zirbnsgasse 40. Elsa Pick, 17. Bez., Syriugg. 9. Ernst LandcSinann, Teplitz, Jngenienr, 8. Bez., 'Lchlösselg. 5. Einina Kleinberger, Lemberg, Weißnäherili, 5. Bez., Kohlgasse '17.- Karl Kacfer, Tnrna sUngarn), Kittscher, 10. Bez-, Favorilenstnaße 154. Ntkdobf Gl'an-ber, Tesche>i, Bersicherrntgsbeamier, 2. Bez., Vueppg. 26. A'lsred Falon, d'eamter iAnStritt erfolgt in Birilbaum). Engon Listvit, Jiigeil-ieur MuLtritt erfolgt in Steinhails). Henriette Dnrneitz geb. Langsam, 2. Wez.. Lampig. Nr. 13. Ferdinand Slnfrücht, Schlesietr, technischer 4'eamter, 2. Bezirk, Am Taibor Nr. 22. F,oachim Schivager, Jloezow, Drechslergihllse, 1». L'oz., Ottairingersir. 31. Siegm. Weist, Eheiittker. 5. Betz., Sain-nel Kvrllschoner, Privat-beamler, nnd ttzattiu Amalie. 2. Be;., Ulit. Donanstr. 27. Lndm. -Schn-ürer, Pripatbeamter, 0. Bez., Engelg. 0. Theodor Bock, L-chlldermaler, 8. Skez., Äl-linbeng. 7. >:uilo Waid, Floridsdorf, Fabriksbeam-ler, 3. Bez., Bverbtrvog. 3t. Ladislaus J-onasz, Szepes-OsakntUllgarn), Ju-geii le» r, 2. Wez., Körnerg. 7. Wiltl.stln Wolfs, Liplkik tGalizienj, Prioatbeainter, 2. Bez., Asperng. 4. L-onise Fischer, Wäschegeschä'stsil'.'lmberin, ». Bez., srnßdorferstr. 4. Eduard Gotdschmidi, Hotie lBöhmenj, Privat, 2. e'^z., tttrichg. 1. Gustav Kanitz, ErPorteicr, Ü. Pollenz echte Reform-$M$$bl<itter

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