Jüdische Weltrundschau
- Journal
- Jüdische Weltrundschau
- Volume
- 1 (1939)
- Issue
- 20 (28.7.1939)
- Date
- 1939-07-28
- Page
- Seite 8 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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jfeite 8 JÜDISCHE WELT RUNDSCHAU Nr. 20 28.Vn.lMfi Kunat und Kultur >MRI»MI|.rKK*tlffllK „Mlrrle KfriHi" von Jakob «iordln Di« Repertoire-Wahl bei „Hammah" wirrt, m »rbelnt ««, ifl letzter Zeit nicht wenig von Gedenktagen und Jubiläen beetnftussf, Denn wenn kürzlich bereits das »pc liNte Stück „bearbeitet nach Kcholem Alelrhem" anla-cjlirh der achtzigsten Wiederkehr den Gehurt«tage» dies»-* Autors herausgebracht wurde, ho gab offenbar der dreisslgste Todestag von Jakob Hordin den Antd.ima tue Aufführung .seine« vW>raktige»i Oriimna „Mirelc fcfroa". Oder Besteht itw« wirklich ml-Ifens rle* S'ammpubllktims. seifen» der Einwanderer aus Mitteleuropa, dir man auch durch Mithilfe de» Theater* „hebraisieren' will. Heltens der palästinensischen Jugend, deren geistiges und kulturellem Interesse «liirker als bisher gewerkt werden »oll. selbst »eitert» derer, die vielleicht :.och Rarhjrl Kaminski in Ihrer Glanzrolle als Mirelc Efras In der originaljiddlschcn Fassung erinnern, ein Verlanen danach, die»«' sentimentale Miliettattick mit Happy-End wieder aufführt zu neben? Man kann die Frage mit ruhigem Gewissen vernein i? n. Gcwi-ts. Gordln war der erste, der «Jen» jüdischen Berufstheater „Iiterari«chen", Ja naturall«ti»chen Charakter zu verleihen suchte, er war — mit fast 80 dramatischen Schopfuri* gen und Bearbeitungen -- erstaunlich produktiv, man kann ihm »iii'h ein gewisse» Gefühl für Rollcnsehcpfung ( rul (?hnrakterzeichnung nieht absprechen, er treibt die Rührseligkclt nleht immer bis zum Ausserstcn. wie viele andere, die das jiddische Theater mit Stoff versorgten. Deswegen rcieben ««eine Fähigkeiten »her noch lange nieht heran an da* Kennen und die Kraft seiner Zeitgenossen Ibsen und Strindberg, von deren Sehaffen Gordin vermutlich stark beeindruckt und beeinfluwst war, und deren Werke aufgeführt zu sehen für uns '/. 11. v.elt Interessanter wäre, wenn man schon SiJii'li« mit Zeit probfeinen oder Stücke?eJt«en''>"-«?< her jüdischer, gor palästinensischer Autoren nicht zu finden -scheint und die r.)r.*»men'.ltenitur des vorigen Jahrhundert» wieder dem Rumnenli'-'bt .iiw;et/en will. .. .... Hunt Regisseur Zw! Vrkrdlattd ist dafür *u_'danken, da«» •r den dramatiKcnen Ablauf nieht allzusehr mit Tanz- und Mu-.ik.Mnlnr-r-n hoV«»ri. wozu b«i der Hochzeit von Mlreles Äohn, bei der Bar-Mizwah ihres Enkel», reichlich Gelegenheit gewesen wiire. In der FHhntng der Selmuapieler wird du« Bemühen spürbar, mehr au geben, ab die Knno eines jüdi- »eben Familien-Milieus, wie es für die Stadt eben Grodno oder Stutzte typisch gewesen sein mag. Aber drnmntunnsch und regiemHsHlg hätte »nun noch weit radikaler vorgehen miiswfh, um Trivialitäten zu verbergen. Chan ah Hovinn in der Tltc-lrVdle strahlt Energie, Klugheit und Güte' aus; die gelegentlich« Anwendung de» „klassischen" Hablmah-Pathos (besonders am Schlüsse des ersten und des zweiten Aktes) würde jedoch besser vermieden. iuY.s/.ia als getreuer und ergebener Berater erfreut durch eine diskrete und verhaltene Leistung. Frnu JudelctcU: bewährt .sieh wieder als Ghnrnkterkomlkerin. Kru-Choirn versucht, der wenig glücklichen Rolle des Sohnes nach besten Kräften Umrlss zu verleihen. Der übrigen Darstellung haftet viel für die Frühzeit jiddischen Theaters Typisches, sprich: Provinzielles an, was nicht fecrade dmi beitrügt, den Zuschauer mit der Wahl des Btüeke» vergönne». Der Bühnenbildner Frcnkel vergisst fniiutiiter daran, dass «wischen den einzelnen Bildern ein jüngerer Zeitraum, von insgesamt fast IS Jahren, liegt. In* >wi:«heti werden nicht nur Menschen alter, auch Tapeten, Gardinen, TVlohel und Kostüme verlieren scumindws't Farbe und Ansehen, wenn sie nicht sogar ausgewechselt werden. KONXKRT UR ACH V ZI1KA Die jemenUt--eho .Sioiücrin Braclui Z f i r a brachte im aus» verkauften Tel Aviver Mograbi-Thoater erstmalig ein Pro- .gTHmm zum Vortrag, das in Giima» den Liedern und Gesangen »elardischer Juden gewidmet war. Für den grössten Teil der musikalischen Bearbeitungen xeichnete wiederum Naclnnn N«rdi verantwortlich, der sich als «infüh!*am?r Begleiter •m Klavier erneut bewahrte und mit Solo-Stücken für Piano von Albeniz ebenfalls starken Erfolg erzielte. ICioen Teil des Programms begleitete Clara Patiiki-Üuircax, die Harfenistin des Palästina-Orchesters, auf der Harfe, eine Kombination, die — an diesem Abend erstmalig angewandt — ah» überaus gli.c klich zu bezeichnen ist. Der starke Beifall de» Publikums galt vermutlich nicht allein der kultivierten, ausdrucksvollen und charmanten Vortragsweise von Frau 2*ftrft und der Kunst, mit der Frau Patakl ihr Instrument als Begleiterin und Solistin meistert, wildern auch der reizvoUen optischen Wirkung, die vom gemeinsamen Auftreten der beiden Künstlerinnen ausgebt, die, Im Typ völlig verschieden, den Gegensat?. Grient-Oeeident zu verkörpern acheinen. DER BF.VOKSTMIFNIH: HKBR.41SCI1K KOMiRKSS Zu gleicher Zeit wie der Zioniston Kongrea» wird in Genf 'ein Hebräischer Weltkongreß» abgehalten werden, wie bei einer vom Britb Iwrith Olamitb (Hebräischer Weltbund> ein- Aufstieg zur Zivilisation (7.'.t sind jptzt 30 Jährt' seit der ersten /rmmitm-Kinufindcrung verfiossm) Aii«chHeasend an die weitläufige Kolonie Reenowothf Viele, die In den ersten Jahren der Arbelt zusahen, mussten Il«gt das Jemenitenviertel S r h a a r a j i m. Auf einem Hügel , nie für eine Hyaipnusarbeit haiton. Schaarajim änderte sich an der Stra»»e failt ein gros»*» Haus auf. freundlich mit tiefkaum oder wenig. Jedes Jahr wurden neu« Kinder aufjrenomblauen Fensterladen und einem weitläufigen Gwten. Der B#- mrn, die ebenso vernachlässigt, eben«) ■chmutiig, ebenso »lieber, der die Steinatufen tu den Oliven bäume« hin«of«tel«t, | jammervoll «untohtn. Und. wa* schlimmer war -..... die Kinkommt in eine heitere und ruhige Kind er weit. Hier Ut * der, die im Heim Sauberkeit. Ordnung, zivilisiertes Betragen, eine Menge von Jemenitenkindern aus dem neben liegenden Freude an der Arbeit gelernt hatten, wurden von den Kitern Viertel .ersammelt, zusammen mit einigen anderen amt der in einem wnvoi *Ullbar frühen Alter, zu unvorstellbar niedrigen Kolonie. Neben den schwarzen Köpfen der Jemeniten, mit; Lohnen zur Arbeit geschickt. Nicht selten fand man »lebenihrem charakteristischen Ausdruck und den nachdenklichen um! achtjährige Madchen Dienste in Haimern tun. Und der Augen, tr.fU man blonde Typen aus Karpatborussland. Beim; Beobachter fragte sich, ob ein Befolg in der Arbeit nlchl Eintritt in den Garten öffnet sieh eine besondere Well, die; erst bei einer grundlegenden Änderung der altgemeinen Leihre eigene Geschichte hat, -«IIa der Erzählung wert ist. | bensverhiiltnisse unter den Jemeniten gewährleistet würde. Vor zehn Jahren begann Majah M Osenberg, die die Majah Rosenberg Hess sich jedoch nicht abschrecken. Ml! Lage der Jemeniten und ihre Nöte aus eigener Anschauung j Immer gleicher Geduld ging sie daran, eine Schule den kannte, damit, Kinder aus diesem besonder» gefährdeten und? Kindergarten anzugliedern. Auch diese Schule muaste anden verwahrlosten Milieu zu »ammeln und für »ie einen Kinderj sein als die üblichen. Neben den allgemeinen Lernfächent garten zu schaffen. Die«er konnte nicht nach üblichem Muster wurde die Grundlage einer Berufsausbildung gelehrt eingerichtet werden. Das soziale Milieu, au» dem die Kinder j Handarbeiten jeder Art. Korbflechterei. Lederarbeiten, Weberet kamen, verlangte besondere Arbeitsmethoden und ungewöhn-; wird in der Schule getrieben. Auch hier sind die Kinder de« liehe gorgfalt. In S'hnarajim bei Rechowoth hatte »ich im [ ganzen Tag und die Schule bleibt das ganze Jahr geöffnet Laufe der Zeit eine grössere jemenitische Kolonie zusammen-> Es kann unter den gegebenen sozialen Verhältnisaen nich! gefunden. Viele davon waren völlig mittellos, nur wenige j gewagt werden, die Kinder für Monate »Ich selbst und den hatten etwas aus Jemen mitgebracht, bei allen war der Stan- Elternhaus zu überlassen. Alles, wa» in der Schule gearbeite; dard überaus niedrig, entsprach dem de» arabischen Fellachen, wird, geschieht unter Beteiligung der Kinder und die grütMerer Die Sitten waren in allem orientalisch, die Sprache arabisch, | werden die Pfleger und Lehrer der Jüngeren. nur die Männer kannten au* den Gebeten her das Hebräische. Alle wären .t'rpng orthodox, aller mögliche Aberglaube beherrsch!« dai tägliche .Leben. Polygamie war nicht aelten, Kinderarbeit die Regel. Für die Madchen gab es Uberhaupt keine Schulbildung, die Knaben wurden von einem alten „Chachnm" erzogei*. der ih»ien da» Minimum de» religiösen Wissen» mit vielen Schlägen einzutrichtern suchte. Die Wohnverhältnisse spotteten zu einem Teil jeder Beschreibung, der Gesundheitszustand war entsprechend. Augenerkrankungen waren überaus häufig, die Kindersterblichkeit erschreckend hoch. Dieser Zustand war nicht nur in S^haarajim zu finden, aondern auch an anderen Stellen im Lande, wo grossere jemenitische Kolonien existierten. Mit. den .normalen Mitteln der Sozialfürsorge oder der Kindererziehung war in diesem Milieu wenig anzufangen. Es gehörte eine lange Erziehungsarbeit, eine langnanie Umformung der bestehenden Begriffe, Einfluss auf die Kinder und die Hauser der Eltern zugleich dazu, um eine Änderung zu erzielen. Zuerst kam die körperliche Versorgung der Kinder, ihre ärztliche Überwachung, ihre Gewöhnung an die Grundlagen von Sauberkeit und Ordnung. Ausserdem war es nötig, sie tagsüber zu speisen, da die Ernährung zu Hause völlig i'ngcnügend war. Zugleich muaste eine sorgfältige Erziehungsarbeit die Grundlagen geben, die das Elternhaus in dem gegebenen Falle nicht geben konnte oder dos sie zu zerstören drohte. So entwickelte sich in dem Helm bei Schaarajim eine LiltcnsordnuniJt die den ganzen Tag der Kinder, von 6 Uhr früh bis 6 Uhr abends einbezog. Zugleich wurde grösster Wert darauf gelegt die Verbindung mit den Elternhäusern herzustellen. Der Kinde arten war im Grunde eine Art „Settlements (im amerikanischen Sinne dieses Wortes», ein Mittelpunkt der Einflussnahme und Erziehungsarbeft. Heute kann die Leiterin de« Heim» bereits auf die ersten vollen Resultate ihrer Erziehung blicken. Mehrer« Mädchen haben Kindergarten und Schule bei ihr absolviert und haben Arbeitsstellen ala auagebildete Arbeiterinnen gefunden. Wenn man diese Mädchen sieht, so ist der Gegensatz zwischen ihrer Arbeits- und Lebensart und dem Milieu, mm dem sie stammen, geradezu erschütternd. Hier kann man lebendig vor »ich sehen, wie auch ohne eine radikale Änderung im Elternhaus - die nichtsdestoweniger dringend bleibt •- ein Geschlecht erzogen werden kann, das fähig ist, seinen Platz im Leben voll auszufüllen. Die Insti ltionen in Kechowoth sind nicht nur bedeutungsvoll als Hilfe für die 200 Kinder, die jetzt dort erzogen werden. Sie xind zugleich ein Bewri» dafür, %cie Arbvit untei den orientalischen Juden gemacht werden kann und inwut dcis* *» (iflinyen kann, mit geringste» Mitteln Graste* z* schaffen, und da** e,s Methoden gibt, die w h cn(f mit die Getoohnkeiten dieser Menschen anlehnen und ihnen dabei rfocl eine grundlegend andere Lehensrichtung weisen. Diese Art der Arbeit kann richtunggebend sein für andere derartige Unternehmungen im Lande, für die Lösung des Problem» dei orientalischen Juden überhaupt. Gerade in der letzten Zeit, als die Arbeit in Rechowoth mehr und mehr Früchte trug, sind die Quellen, aus denen .sie finanziert wurde, versiegt. Ein grosser Teil der zur Verfügung stehenden Kapitalien kam von Freunden au» Italien und Osterreich. Es wird in Zukunft notwendig »ein, das» die palästinensische Judenheit die Mittel aufbringt, die für die Fortführung und den Ausbau diese» Werkes notwendig sind. Man darf sich nicht darüber hinwegtäuschen, das» wir mehr als je unseren Blick auf da» morgen und übermorgen halten müssen, dass es uns aufgegeben ist, für die Zukunft zu sorgen, gerade weil die Gegenwart schwer ist. G.L. PASCO" ELECTRIC LIMITED DAS F0WIEItO€ ELEKTftOHAUS TKL-A VI V N*chl«th Mrnjattiiit. Tot. »Ol JEIH SALEM ,T»<f» f{d.. opy Ctnrm* „Eio» Tv'l. 3106. 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Manfred Geis. GERETTETE TH0RAR0LLEN Die junge rührige Gemeinde „B ein Jisraei" in TeS- Aviv versucht es, ihre Gottesdienste vor Erstarrung Im Formalen tu bewahren. Trotz weitgehender Angleichung an die altgeheiligte Liturgie wird der Schebbath-Morgen jeweil» mit dem Gedenken an eine bedeutende Persönlichkeit, an wichtige Ereignisse der Zelt oder mit einer Familienfeier verknüpft, so das» gerade er die Besucher in besonderer Weise anzieht. An einem der letzten Schabbate durfte die Gemeinde zwei malte Thorarollen einweihen die au» dem Churban in Deutschland gerettet werden konnten. Im Mittelpunkt des feierlichen Akte» stand die Ansprache de» Gründers und geistigen Leiters der „Beth Jisracl", des Rabbiner» Dr. Meir Rosenberg (einst in Worms Rabbiner und Schwiegersohn Prof. Elbogens). Die eine Thorarolle stammt aus einer kleineu fränkischen Gemeinde. Am 10. November ist sie von ein paar christlichen Bauein geborgen worden. Sie hatten mit Ihren jüdischen Mitbürgern seit Urväterzeit in Frieden und Freundschaft geiebt. und »I» ein* Anzahl jüdischer Familien nach Erez Israel hinzog, übergab man ihnen die Thorarolle. Eine solche Liebestat, die nicht vereinzelt dasteht, »ollen wir nicht der Vergessenheit anheimfallen lassen- Die tweite Thoraroll« gehörte der grossen Her* lincr Synagogengemeinde,* ihr Vorstand hat sie der „Beth Jisrael" geschenkt. Dr. Rosenberg gab in seiner Rede ein Bild der Bedeutung der Berliner Gemeinde von der ^ndclssohnsehen Zeit über die Epoche de» gesellschaftlichen und geistigen Glanzes bis in die letzte Gegenwart hinein. E» haben während dieer Ansprache Frauen und Männer geweint» «las sei ohne weitere Betrachtungen von dem Berichterstatter vermerkt. Siegfried Braun, WASSER! Nach zweijährigem Suchen und verschiedenen Bohrarbeilen ist es jetzt gelungen, in der Siedlung Ejn Haiehofet (die nach dem amerikanischen Oberrichter Brandeil benannte Siedlung » in Juara, in den Bergen Ephraim, Waaser zu finden. Die Bohrung ergab in der Tiefe von 30 m einen Brunnen, der «O cbm Wasser stündlich 'liefert. Das Auffinden von Woatcr erzeugte grosse Freude unter den Siedlern. Damit beginnt eine neue Periode der Siedlung und vielleicht der ganzen Gegend. Durch das Auffinden von Wasser wird es möglich sein, bewässerte Kulturen für Futter zu schaffen. Zahlreiche Jude« in aller Weit, die die letzten grossen Palästina-Filme gesehen haben, kennen aus eigener Anschauung die Bedeutung des Auffinden» von Wasser In jüdischen Siedlungen, dos mit einem Schlage wirUchaftlicA und landschaftlich die ganze Gegend verändert. NAKI-HAGAlll Cliev*¥«l II«» 79 Ecke Hagalii 28-Tel. 4005 wkschimi, raititn Kunststopferei, chem Reinigung, Cfüfdlncnspannen, HIKf ■ SCHI MtlStMANOIl Beste fachmännisch? Arbeit BEVORZUGEN SIE die Inserenten der J.W.R! KLEINE ANZEIGEN rHCTO COPUCN vou Dokttw*ßUn und L'sVtHi'^n »»«-r AH. n.f.n rui.urÜ und t.iiüs.!>>« Oruinat Vrliumkn körnt.-« sofort mits.*- i n i a ainn Min 'im... " n t n u „Magen IMfHd Adomut die palästinensische „Erste Hilfe"- Organisation begann dieser Tage ihr ichiitr* Arbeitsjahr. Aus diesem Anlas» wurde in Tel Aviv eine ..Mr.gen David Adom- Woche" und eine Ausstellung im Gebäude d?s MDA veran» .Maltet, die einen überblick über Entwicklung und Arbeit dir Organisation vermittelte, J#, Ö. f IEICA - CONTAX - OCCASIONfN ANKAUF - VERKAUF - TAUSCH la Photo-Arbeiten. Spezialabteilung fu« Uico-FglNKORN-Enrwickiung. mt MAI**, HICMAIUTZ- ICKf SCMAPIIASTa.. Ift. »37 AUF OIM CARMEL FritMrmiob I. tUntcs w. kUtrttt Parlunttrie SALON „CHARIOTT" OautrvftSeu — Hj.ri.rNn "«r*»>cr««ii<n — u»üuiii»v»i t'mk!i>i.(t Btd i«»»»*.