Jüdische Weltrundschau
- Journal
- Jüdische Weltrundschau
- Volume
- 1 (1939)
- Issue
- 20 (28.7.1939)
- Date
- 1939-07-28
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Kr. » 2S.VH.lttt JÜDISCHE WELT-RUNDSCHAU Seit« 0 Uberlebte Formen Zu den zionistischen Kongresswahlen Die Vorbereitungen zu dem zionistischen Kongress in Genf haben wie schon bei früheren Kongressen — «rieder deutlich gezeigt, wie unhaltbar das gegenwärtige System ist, das auf Schekelsamir.lung und Pnrteienkombination beruht. Will man davon ausgehen, dass der Kongress wirklich die Vertretung des jüdischen Volkes — wenigstens seines national fühlenden und an Palastina interessierten Teiles - ist, dann erhebt ■ich die Frage, ob wirklich die Bezahlung des Schekels «in für da« heutige Bewußtsein völlig bclanf/loxer Akt — die Grundlage für die Zusammensetzung des Kongresses sein kann. Noch mehr ala dieser Punkt aber zeigt sich mit beängstigender Eindringlichkeit die Ünhalt barkeit des Parteiensystems. Diese Form des Parlamentarismus hat sich bei allen Völkern bereits überlebt. Der Parlamentarismus ist nur dort halbwegs aktionsfähig geblieben, wo er — z. B< in England — auf persönlichen Wahlen und ausserdem auf dem Prinzip einer starken Exekutivgewalt beruht. Da« System der sogenannten Listenwahlen hat «ich als vollkommen unbrauchbar erwiesen. In dieser Beziehung ist ein grundlegender Wandel aller Anschauungen festzustellen. Unmittelbar nach dem Krieg, als vom „Sieg der Demokratie" die Rede war, da ja nach der Erklärung Wilsons eine der wichtigsten Kriegsziele der Entente war „to make the World aafe for demoeraey" (die Demo» kratie in der Welt sichern), betrachtete man dieses Prinzip nicht ais das, was es wirklich ist, nämiieh Ausdruck eines bestimmten Lebensgefühls, einer politischen E rz i eh ung der Massen und Übernahme bestimmter Verantwortungen, sondern man hielt es für ein abstraktes „mathematisches" Problem, das durch Rechenkünste besonders präzis gemacht werden kann. Es erschien eine ganze Literatur über das „beste" Wahlsystem, und damals siegte auf der ganzen Linie das sogenannte Proportional-WaMreeht, bei dem durch Vor der 10. Wizo-Konferenz Von Dr. Snba V, o 1 d b e r g, London. Einem «n* von der Londoner WlZO-Zt-ntrak frruntiliehnt -rur Vtrfuininy gestillten Artikel von Frau Huba (Joldhery über die. Ziele der WfZO-Konfrrcnz, die vom 7. hin IS. Aut;>u:l lim in Genf xtaft findet, entnehmen wir n'tehstehendcx; Die WIZO wurde im Jahre 1921 gegründet, mit dem Ziel, Chaluza, Mutter und Arbeiterin in ihrer Pionierarbeit helfen. Ea wurden modern«*«? Landwirtschaft*- und Beruteaehulen und Lehrfarmen geschaffen; sehr viele Berntungs- __________.........^.....t „vi wv4M „„»v,J*!c,Ujn für Mütter und Kinderheime wurden errichtet, viele Listenwahl gesichert werden goli^diuis^uch*^ kleinste] w»nä*rlehrerinnön wurden eingestellt, die den frischen Duft Nuanee innerhalb der Gesamtheit nicht unvertreten 'dM Dorfes in dta stadfc truRCn' lndem aie dic Frauen u*r bleibt. Man hielt die Politik für eine Sache, bei der inpersönliche Parteiprogramme einander worden, neue Faktoren entstehen, und der 7Aomsten-Konsrcss. der seit Jahren an geistiger Sterilität krankt, vird immer bedeutungsloser werden, gerade in einer Zeit, wo MIINonen «luden wttnsrhrn, da»* von einer * Irklich repräsentativen ^rlhtine mim Ihre Nöte mtd Forderungen In einer narh nti««en nnd Innen ver*tandt!rhen und fttr eme weit ausgreifende Aktivität hraitehharen Form verkündet werden. Das alte Parteisystem ist umso unsinniger, ala zumindest seit drei Jahren gerade in den entscheidenden und wichtigsten Fragen die Differenzen keineswegs nach den Parteien verlaufen, sondern mitten durch die Parteien durchgehen. So war es in der Frage der Haltung /um Peelschen Teilungsplan, so ist es auch heut« in den grundlegenden Fragen der Methode des Kampfes gegen die neue englische Politik. Es ist im übrigen viel leichter, politische Programme in die Welt hinaus m proklamieren als wirkliche Politik zu führen. Der Irrtum, der besonders in dem politisch ungesehulten jüdischen Volk vorhanden ist, besteht darin, das» man die Formulierung einer Resolution oder eines Programmes schon für „Politik" hSlt. Selbstverständlich Ist nichts leichter als eine radikale Resolutinn zu formulieren und ihr mit Applaus zuzustimmen. Wirkliche V e r a n t w o r t u n g geht aber einen gana anderen Weg. Politik zu fuhren innerhalb des Dickichts der heutigen verworrenen internationalen Verhältnisse und unter Beucht ung aller Interessen des jüdischen Volkes, dl«4 heute nicht mehr so wie früher mehr oder weniger dialektischer Natur sind, sondern wirkliche \, e b e n Hintereren geworden sind, in?! denen es buchstäblich um Leben und Existenz unzahliger Mensch.«n geht, ist eine viel kompliziertere Angelegenheit, die sieh im allgemeinen garnicht so sehr flir Proklamation n.i.h aussen eignet, sondern verantwortliche Menschen verladt, die das Not wendige zu tun irnstand ■ sind, nog.ir auf die Gefahr hin, dass es im Augenblick Opfer verlangt oder d w ftisiko unpopulärer Formufi"rtimjcn in sieh enthalt. Es kommt ja darauf nn, eine überaus schwierig" Wwrg/ingszeif zu überdauern. In den zionistlachen Diskussionen der Anfangszeit vor .10 oder -10 Jähren hnf» nmn nienutlü vor Augen gehabt, dass die Judenfrstge b j u t i g e r E r ti s t werden kann in dem Ausmass, wie wir cm j 'tKt erlebe». En ist widersinnig, in einer so veriiwferleri Zeit und unter sfi veränderten Verhältnissen «hn Stil jener Anfangszeiten und jener zionistischen I>uiiui«5Uon<>n i.u.'techterhalten zu wollen, Dienen Zustand gilt, es zu überwinden. Die Gelegenheit, die die letzten Kongrcrfsv* u h I c n hierzu geboten haben, ist wieder versäumt worden. En kommt aber darauf an, dass die jüdische Öffentlichkeit als Ganzen aus ihrer G 1 e i c h g ü11 i yt k ei t erwacht und die Organe ihres öffentlichen LeVssns nach den Forderungen der Zeit u m b i I d e t. oegegnen und dadurch den richtigen Ausgleich schaffen können, statt zu erkennen, dass diese m e nschlich- »t e aller menschlichen Angelegenheiten getragen werden muss von Menschen von Fleisch und Blut, die niemals einem „ausgeklügelten Buch" gleichen, sondern unfehlbar mit Widersprüchen behaftet sind, aber dafür auch dem Leb e n näher und imstande, das Leben zu meistern. Die Listenwahl, anstatt die wirkliche Vertretung und Entschlussfähigkeit des Volkes zu sichern, fühlte zu einer sinnlosen Zersplitterung und zu einer schrankenlosen Herrschaft der Parteien, d. h. der Parteibüros, d. h. der wenigen (meist beamteten) Personen, die. um die Parteiorganisation zu erhalten, jeden für die Partei irgendwie erforderlichen Mann an politischen Funktionen beteiligen müssen und auf diese Weise die Plätze verteilen. Der Wähler w u s s t e garnicht mehr, weiche konkrete Person er zur Vertretung seiner Interessen entsendet und welche Fähigkeiten er dieser betreffenden Person zutrauen kann, er wurde zum mechanischen Glied in der Maschinerie n, kleim Gärten um die Hätiaer anzulegen; es wurden Kln- 1 wanderinnenheime und vielerlei andere Iiuititutionen. die für \ dort Aufbau den Landes so unentbehrlich sind, geschaffen. Jn kurzer Zeit hat die WIZO mehr ab 100,000 Mitglieder in ihrer Organisation vereinigt, die in der ganzen Welt zerstreut sind und deren Delegierte alle zwei Jahre zusammenkommen, um die weiter« Arbeit auf tiner Welt-Konferenz zu besprechen. Wer ein klare» Bild davon haben will, wi« dl« Arbeit der WIZO und wie die jüdische Frau in dieser Arbelt Erwachsen ist, muss bieh in die Konferenzen der WIZO Einblick versebaffen. Ausgehend von Ideologischen Diskussionen sind sie an Tiefe und Weite gewachsen und rührten im Jrihre lfC"l nach 7 in Europa abgehaltenen Konferenzen zur ersten palästinensischen Konferenz.. Sie wurde fast vollkommen in hebräischer Sprache abgehalten und fiel in eine Zeit iit-r „Prosperily" und de:i Erfolges im Lande. Diene Konferenz mit ih»er grossen Zahl und Vielfältigkeit itn Delegierten machte den Eindruck 'ine.«» richtigen großen Frauenpailamentüs. Der bevorstehenden Konferenz füllt eine besondere Holle zu, vielleicht sogar die der Umuxindlung rf«* Weiten» der WIZO, Es geht darum, eine geschlossene Arbeitsarmee von 1 öb.000 Frauen zu »chaflYn, hinter dtnen Millionen stehen werden, erfüllt von der Entschlossenheit und Begeisterung ihrer des Parteisystems. Die wenigen philosophisch und| Vorgängerinnen. menschlich einsichtigen Köpfe, die vor dieser Erstarrung! An unseren eigenen Frau«« haben wir in der Jemen Z#it und Mechanisierung warnten und eine „Organische De-! viele Erfahrungen gesammelt. Sogar die, die am Huder mokratie" befürworteten, fanden kein Gehör. H<>ute I «'»«den. haben an eigenem Leibe aile Lücken ihrer Arbeit erstehen wir in der Welt vor dem offenkundigen völligen! k*nnt- Malich«- P,ötzJich über Nacht nach Palästina ge.com Zusammenbruch dieser Art von nicht lebenaj rnen. befanden »ich an der Peripherie de» Jisehuw, gan* r ., . , , . . . i hilflos, ohne Kenntnis der liebraischen Sprache, mit deren fähiger Demokratie, in der Zionistischen Organisation; HUfe jedlir fröh#r sr,kUl.f win b«ieheidene» Brot findet, aber hat sich bis zum heutigen Tage dieses System er-? Aile diese Frauen «ind jetzt in der Lage, die Wichtigkeit halten, wahrscheinlich nur darum, weil es keine terrif unsere« Werken zu erfassen und die Gefahr jeder Untertoriale und rechtliche Basis für wirkliche Machtkämpfe ha**u«gs*ündc tu erkennen. K* ist ihr« Pflicht, andere zu gibt In diesem Jahr freilieh finden fast nirgends Wahi w»rn«n, damit nicht auch »ie die»« a«lb« Sünde begehen, len statt, vielmehr haben die Parteien sich auf gemein-! *Tm diesen Obergang vom minimalen zum maximalen Procaine Listen geeinigt, * wobei natürlich gleichfalls die|»ramm *°n d4* bevorstehende Konf*r«n« kämpfen, um Kandidaten von der Parteimasehinerie ernannt werden, i Schaffung einer WlZO-Arb*iuarm«e im Hinterland*, »ur w... n.,u.ti-.. c.„u*.~ w«».i^n _____ oiA r.A{i;„u i Lntertuuung der Arbeitsarme* in Ere« Israel Den Begriff *ur in Palas ina gehen Wahlen vor sich, freilich rf?r Arhtit*rm^ wir itt gre, Wl friiher gt+an*t, ohn* grosseres Interesse des Publikums, das von »ich i aijI er in Kurop. roodtrn wurde> Wir sind dJe er!,un ge. aus eine starke (gesunde) Abneigung gegen daa; wesen, die das Sehlagwort der „Keiigicn der Arbeit vw- Parteisystem hat, aber den aussichtslosen Kampf dagegen lisündet haben um Cbkk und Menschenliebe zu schaffen, gamieht erst führt, sondern sich gleichgültig ab-j nicht Vernichtung und Unrecht. Heute kann es sich die seits halt. Wie absurd diese» Svstem ist, ist z.B. daraus ii Nation nicht mehr lesst^n den Einzelnen gan« d«m Privat- ZU erkennen, dass die Kandidatenlisten der Parteien garitb»'1 zu überladen Selbst di« maehtigen und renhen Ht«*anicht veröffentlicht wurden, sodass der Wahler mit wenigen Ausnahmen sich garnicht darüber klar ist, welche Personen er wank. Ja, man konnte sogar in Pnvatgesprachen die eigentümliche Entdeckung machen, dass manche Funktionäre selbst nicht wissen, ob 5»c r^n'h h a!.u ::u—ithti'!*-it h.e Kf.rd:dä»*« -»nfp». stellt «md odei ni' ht Man muss tu dtt-ses S. stern einmal schonungslos o 1 o » st c 11 e fi, dann« «. uk- O e - »und ung der Verhältnisse an^ebannt v.''M n Kann. Dviiu ^ir brauchen heu:c auch innerhalo des rfudi»fh<n I-ebens nichts so notwendig wie neue Mensche n wir niu.sen d'ir jüngerer. *i**tntion euu f'han« e geben, im ufLntJuhcn Leben h-rvorzutteten, und wvim wir dai repiasentative ^\stf«m aufrecht* rh-ikcn wollen, dann muss das persönliche V" artraue n $ v e r h a 11 n i s des Wählers zum Gewählten wieder ina&sgebend werden, W«nn d»e P^rteunaschincns herrschend bleibt, so Vierden allmählich neben den sogenannten vert«unjmifc»-1 idmtnt»imtgi*«<i tu» r> rna-^igcn Instanzen, die für das Publikum uninteressant i ,Zwanxig 4abr« de. ten rufen d*e i~rau zur Mitarbeit irn Staatsdienst auf, und A.'htitsdjen»t* mr jeut s<hon .n allen lindem eingeführt Afleit/idu/nnt fiir PnUixtitui und Bereitschaft für die grrtaattn (>j>fer - daa i»' der Kampfruf der in <ienf ohne grosse Worte in konkrete Taten umgewandelt werden muss. IHK T \ÜKS4>K1*M \(i pr'iVtn fJtrna« d« ferenz i'sndet u U Augüitt. U4< ii H< h ih>* 14. Auguat,' finden Kum «.Jrö.isbrifar.r.Ssns h.-ihen die Juden d^r gitn?!5ii Weit da«u geführt, Manschen und MHtei nach Palästina zu «ehicken im«J ein veri>:K;te5 Li\n'\ 1« eine gesunde und fruehtbpre Statte -/.um Wohle «einer g«.H«mten Bevölkerung v.u verwandeln — der Araber ebenso wie der Juden. An dieser gewuitlgen Leistung haben wir, judinehr Frauen ü?os*briUtnnicn\ einen führenden Anteil. TiiieuuKvry von ju» gen Menaeben hab«m wir nach Pal/iHtlim gebracht. En ist die einzige Zukunftshoffnung von Humferttauenden Junger Juden!n <!'>n iJindern der Verfolgung, ki»fr Recht und nicht kraft DuWüti't, dn>t Land ihrer Vater zu betreten, Da» Wei»*bueh seratört «!1«sh« Hoffnung und atür/.t eine ganre Ononttion junger Mcnaehen in Verxweiflung. I»t ex Renxht, da«» akrttpeltoser Terror belohnt wird, wan» rend!»yailtiU und a«lb.Htbeberr»<:hung «um Opfer v/erden? AI« britische Bürger fühlen wir, da»» da« Pre»Üg«i Urossbritanniena auf dem Spiele sieht. Wir wenden una daher att Sie mit der dringenden Bitte, alle« wa» in Ihrer Mneht steht, zu tun. damit dle.-<e grausame Ungerechtigkeit verhindert wird und Großbritannien «einem verpfändeten Worte und steiner traditionellen Haltung treu bleibe, die um» allen teutff ist und die mit da« gemeinsame Fundament der Bibel Mir rüekgeht" WIRD ENGLAND HELFEN? Prime->flnKter C h;i ni b e r I n I n teilte im l'nterbaUJi auf eine Anfnige mit, d»*.«* die enuliH<he lleuienins W dem KrKebnf* gekommen Ist, en sei ik»twendig, von dem bhheri«en Prin/.iu, dasn keine Keuirruni; direkte IIn a n i i * 11 e i'nterHtiit / « n V, f«r dan K ml« ran ten» hilftwcrk ^elien soll, ab/uwei« lien. Ohne eine sfdehe;lnd<*- riing der Politik, w» erklärte Minister Chaniberlain, «»ml« die Arbeit <les F,\ ian-KomU«« h erKebnialoM?«ein. I>le Uegierung prüfe jetzt die Fr»ge, in welcher Weine die He* Ulerun« sieh bei der A u t b r i « g ti n g der nötigen Mittel beteiligen könne, vielleicht dadurch, »ie im VerhÄitnis zu de« von privater Seile brisest« uertrn ii*h\*rn einen Beitrag leintet. Man mti**e hJi b >do< h über dienei Krage rr»t iM>eh mit anderen Itegierungea vert»tan«ligen. Chamberlain* Krkläruug iat »leberlie*; von der grnasten Wiehtigkeit, Jn»be««nder0 mit HUeksilehl darauf, du«« erst vor eirigen Woehen Chamberlaln »«ib«t und rbens.» der t'nterstaaUsekr*tär für die Kolonien Lord Dufferbi offiziell er klart haben, da»« die K«gierung nicht dir Abzieht Ivih*. Mied^ lungsplane wie etwa den für Britisch 'iuayan» durch dlft;kta Beihilfen *u tinter:itatz«n, «ondern da»« die Mitte} hierfür von privater .Seite die«: von den Juden «etb«t> aufgebracht werden mü»*ten. Bei der (Jröiae de« jetzt entstandenen Problem» t«t e« aber offen*iehUleh u n m o g 11 e h, durch private Phllantropie allein Abhilfe /.u «chatten. Ohne finanzielle ftegierungsbilfen werden alle die j *t erörterten i»ro- Jekte »über deren »onwtige Au««iehten wir un» nicht au»- »ern> von vornherein zum üeUmmrn verurteilt und die lieinige Finanzierung durch private Philanthropie »eihat wenn »ie mogheh wäre, wäre in »oichen Fällen -de etwa Britijsch Guayana auch ungerecht, weil ja die Kolonie als «*o,eiie von den Fr^ehli^anungJiarbsiten auf alle Falle einen Gewinn aben wird, wie immer die »pateren Au»«lehten auf Maaaenn,t«=fllunK i'uiaam mögen 'Vgl .tu. h d*-/i B*-rb h' über ie Kvian-Konferenz auf H, 2 > PKOTMT l*KS HOIXAMHM'HKN H OHXTKMH Von unterem Berief le,»laUn<. KL. Den {.tag. 21. Juii. y.^iorUiidltuheu ZLf ui**lenbun«f0» n Mii.lnterpr.Uidt-nten rhamn«'rlain De r "ü ufn^^vOrä t« r,■:> sandte an den engh*«.... . „ ,, ., Am Monug. denUm Protest Telegramm gegen dt« Sin^lbm./ dir I ali-»t.na- | Immigration untfrxeirhnfl von ffdgfndt» Organl.ationen und Versammlung von (^»errabbinern-, Komitee für betntere»«ftn, Nie4erlan<n«cher 2üom?»tenbun<l, beschäftigt Mnd. i Judissch-Üf«! ben Tagesordnung d/sr WIZO-Kon- :* Froff nungüaber.d &m Samsiüg, den n-AiLsgüng, statt. ,-i.o/.».it4 4nj;er. ^nuht off-nthth;! tau Wahrend der l>u^r d<.r Komrn^f n * /»Uungm findet, Instanzen eme „Round Tub'f K< m>r>n.' aikr jfciu r Ck!e/,ierU-n ite.tt, diel tondert» judwthe ..... , „......h„ Adnrtnd der Kw.m.^ion.wit/uii.tfen io'jH haftigt Mnd , Judts, h-^u,lutut her V< rhand PojIu Um :»»edt.ri ii.ui^ner M «beder d.r P*iantmam.d «Inluin-Ex v.ut. werdm m» t b«i , ,ii,uu ht. Si*>U rUnd.* he» p4.ia.tina Aufhau fron.h K- B«aniWüiiüftg von Krai e*. tat V.r^gu*.«' -t«iin Au^r-f^^'od Agudaa Jur..i 1 in HoiUnd h\\\.xw« in.t..n* dem iOHcn iii'are^unte Vnai^vr xta Kahm«." d r HaanA Tablej-üb, JudiMNr Fraut-nrat Judith«. KfWlciri« g«alt n wtrd^. Ufle ai.m-hm,,! .„n. j >'» Palästina Arbeit <V. ./o.. 'veremt^ung Ivoienu. Vereinigung iv. KINK AKTIO.N" DKIC WIZO j vün Pal^tm^pionieren Daih Waare-/. Jugend-Ab jah, Hüft ung Van xh-r Er,'jli*<>f,t Wf /,1t-h tia* fa!,on wurde un jede« P»r« j judische Arbeit, Ju<ln«.li ■uit,i-rt gi'vx-'id? »* u. a. beiSÄt; i kahi-*iaUön<j, Kbederiandi« ertraaen» in dm verpf ändet« Wort l aatiOa, Ita- Frauenvirreinigung tur Mi»r«< iii^t» <i" brauenntrafluMn \u>b«ld.ing Jfiurendfbderation, flechalux. Mali" X.^rJst^b*» Stud-tittnoffsam-