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Jüdische Weltrundschau · 1939-07-07 · 17 (7.7.1939) · p. Seite 10

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Journal
Jüdische Weltrundschau
Volume
1 (1939)
Issue
17 (7.7.1939)
Date
1939-07-07
Page
Seite 10 (sequence 10)
Language
German
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Seite 10 fÜMSCHE WELT-K UNDSCHAÜ ffr. 17, 7. VIT. im Heinrich Loewe zum 70, Geburtstag Am 11. Juli feiert Heinrich Louc st htm 70. Geburtstag. Ks gibt wohl keinen iir.utsch.rn Zionistcn, vutgi rr }<t;t in Palästina wohnen, mogr rr noch in Deutschland sit-.cn oder in irgendein fstnd der Welt r, r schlagen sein, der Heinrich Loire licht kennt. Alle diese Menschen vollen ihm .u schirm 70. Geburtstag gratulieren. Ihr Jüdisch' Welt-Rundschau" hat nun Anta** diene* Geburtstages u.n. cinr n Jiritrag erhalten, der uns in mehr nln einer Hinsieht besonders charakt'ristisrh nicht nur für den WUkungxradiu* unseres Jubilars wildern auch für die geacnwai tige Lage der Judenhc zu sein »cht int. Prof. Ifimar EtUogi-n, der bekannte (Mehrte und Historiker des deutlichen Judentums, d* sv» Name mit der Berliner Lehranstalt für dir Wissenschaft des Judentums eng verbunden int, sendet uns aus New York, wo er jetit einen neuen Abschnitt seiner Wissenschaftlichen Arbeit begonnen hat, die nachstehenden 'Aulen. Vbrr mehrere. Meere hinweg mrldr-t seh hier ein ttr. kanntetdeutscher Jude aus diesem Anlass in der .J.W.K." zum Wort. Dans dies geschieht, scheint uns charakteristischer als wenn wir uns damit begnügen würden, eine W'lirdigung aus dem engsten Freundeskreis in Palästina abzudrucken. lAtwcs Bc. gmalcrung and sort bin im* hohe Alter jugendlich er Kian hat im Ijaufe der Jahre Tausende von Mensehen beeinflusst und mitgerissen. Wir mochten nun eine der hauptsächlichen Tätigkeiten vi,n Heinrieh Lowe hervorheben, nämlich seine Verdienst c um die indische Journalistik. Lowe war der erste. Redakteur der Berliner .Jüdischen Rundschau". Aus kleinsten Verhältnissen hat er die Zeitung, die »ich aus einem „Vereinuboten" zunächst r.u einer „Israelitischen Rundschau" umgestaltet hatte, entwickelt. Ks ist ihm gelungen, der Zeitung eine klare zionistische Note zu geben, was sich insbesondere durch »charje Ablehnung des 'rerrttonatismus zur Zeit des Ostafrika-Projektes :.eigfe. Heinrich Löwe leitete die Zeitung bis tum Jahr 19tm. tiehon lange vorher hatte er die Zeitschrift „Helbstemanzipation" und vor Bertis Auftreten die Zeitschrift „Zk>n" in lieriin redigiert. Diesen Veteranen des jüdischen Journalismus, dem beuMihrten Zionisfen und unermüdlichen Htrcttcr für die Idee gilt der Glückwunsch, den vir — %pohl im Namen aller Zionisfen — ihm entbieten. Red. der ,J, W.K." n » *i?? ri n s 9 5 Es gibt sicher heute nur noch wenige, die sich daran erinnern,' wie Heinrich Loewe in der Paläntlna-Hrhau der Kolonialabteilung der Berliner Gewerbe-Aufstellung 1«**$ im roten Fez herumging und mitunter auch führte, Ks war die erste Srhfiu ihrer Art, Palästina stund damals noch in den Anfangen der Kolonisation und hatteweit weniger zu zeigen als heute im Pavillon der New Yorker Weltausstellung. Aber jene winzige Ausstellung hatte die grosse Bedeutung, da»» nie zu erat einmal den Blich von Westeuropa auf die jüdischen Kolonien und ihre Produkte lenkte. Als Wanderausstellung zog sit* durch die verschiedensten Orte und förderte den A Im atz palästinensischer Produkte und das Verständnis für die Kolonisation erheblich. Loewe hatte damals —- im Erscheinungsjahr von Herzls „Jutlcnstaat" — bereit» ein inhaltsreiche nationale Vergangenheit hinter sich. Er hatte mehrmals verbuch? jüdische Akademiker auf nationaler Grundlage zusammcnzuschliesscn, au der Begründung des ,,Vereins jüdischer Studenten" entscheidend mitgewirkt und diesem nicht nur die Ideologie, sondern auch «eine besten Tendenzlieder geschenkt. Er war einer der ersten .luden, die aus einem assimilierten deutschen Mili«m kamen und nach dem erwachenden Paliistina eilten, um auf neuer Basis ihr Lehen aufzubauen. Das ist ihm nicht gelungen, er kehrte zurück, aber tief beeindruckt und als Pionier für hebräische Wiedergeburt. Er war wahrscheinlich der eiste Westjude, der das neue Hebräisch als Umgangssprache beherrschte und verwandte, der es konsequent gebrauchte. Er fand in seiner Gattin eine treue Kampfgonossin; ihre Kinder wurden mit Hebräisch als Grundsprache erzogen, sie waren wahrscheinlich die ersten in Berlin geborenen Kinder, die früher hebräisch sprachen als deutsch. Auch bei ihrer Berufsausbildung war, lange vor 1333, die Rücksicht auf ein späteres Leben in Erex Israel massgebend. Auch publizistisch hatte Loewe versucht, d*»n jüdischnationalen Gedanken zu verbreiten. Seine ersten Versuche hatten keinen äusseren Erfolg, aber die Begründung der „Jüdischer; ■-■Rundsch.a»!." .whf .• „ein Wort zur rechten Zeit". Pionierarbeit von höchster Fruchtbarkeit. Mit welch geringen Mit fein er seine zionistische Propaganda begann, welche persönlichen Opfer er dafür gebracht hat, weiss wahrscheinlich ausser dem Ehepaar Loewe niemand; aber denen, die sich heute stolz der jüdischen Renaissancebewegung erfreuen, sollte es nicht vorenthalten werden, unter welchen Schwierigkeiten diese geschaffen wurde. , Ein anderes Gebiet seiner Lebensarbeit betrifft die Jüdische N&iion&ibibiiotheR. Ais überzeugter PiuästinäffeUüd und leidenschaftlicher Bibliothekar griff er den von Dr. Josef Chasanowitaeh ausgehenden Gedanken, in Jerusalem eine jüdische Nationa'.bibüothck zu begründe."., mit Begeisterung auf. Er organisierte d.le Büchersammlung in Deutschland, als diese noch nicht so populär war, gab einen Raum »einer Wohnung als Magazin her, sorgte persönlich für Verpackung und Transport, begründete den „Verein der Freunde der jüdischen Nationalbibliothek" und arbeitete auch an der Vorbereitung der praktischen Durchführung mit. Nach 1933 übersiedelte Loewe nach Palästina und seine Arbeit und Sachkunde kommt heute der Bibliothek der ersten grossen jüdischen Stadt zugute. Heinrich Loewe ist immer seine eigenen Wege gegangen, hat daher manche Enttäuschung erlebt. In Berlin hat er u.a. eine Zeitlang den Gedanken einer ..Jüdischen Gartenstadt" in einem der Vororte propagiert, der aber an mangelndem Verständnis scheiterte. Er hat sich durch Misserfolge nie beirren und seine gute Laune verderben lassen. Er hat nicht nur über Humor geschrieben, er besitzt ihn auch und bringt ihn in seiner lebhaften Unterhaltung zu erfrischender Anwendung. Wer ihn hört, meint, dat.« er nur Schönes und Heiteres erlebt hat. Das ist leider nicht der Fall, aber er hat das glückliche Temperament, in seiner Erinnerung- Gutes und Frohes festzuhalten. Das gibt ihm die Frische der Jugend, den Optimismus des Studenten, mit dem er einst als Heinrich Sachse in die Arena trat. Alle, die ihn kennen,, wünschen von Herzen, dass sein aufrechter Frohsinn, seine frische Unbeschwertheit durch Jahre und Gefahren nicht gestört werden, dass er im Alter der ewig Junge bleibe! I. E 1 böge n (New York). Juden aus Deutschland im holländischen Gemeindeleben Unser Haager RL-Kcrrespondent schreibt: Nach einer Erklärung der Permanenten Kommission des Niederländisch-Israelitischen Synagogengemeinde-Verbandes werden als niederländische Israeliten alle in Holland wohnenden Israeliten betrachtet, die durch das jüdische Religionsgesetz als solche anerkannt werden, soweit sie nicht zu einer an ihrem Wohnsitz bestehenden Portugiesisch-Israelitischen Gemeinde gehören. Danach werden auch die aus Deutschland in der letzten Zeit nach Holland gekommenen Juden als ..niederländische Israeliten" angesehen. Bejahend wurde auch die, Frage beantwortet, ob Rcligtoush h) er, die nicht Holländer, aber im Besitze eines von der E.vainen.skommission des Synagogenverbundes ausgestellten Zeugnisses sind, von Gemeinden angestellt werden können. NiehthüllämUst^f'-'f. Juden haben auch das aktive und passive Wahlrecht zum Gemeinde- . vorstand, sofern nicht das Wuhlreglement den Besitz des Bürgerrechts besonders vorschreibt Die Frage der Anerkennung von Im Auslande durch Ausländer geschlossenen Ehen wird Von den Oberrabbinem iüieh Lage des einzelnen Falles beurteilt. Tagung da Zentralen Kommission. Unter Vorsitz von A, Ascher trat In Amsterdam die „Centrale Commune tot de Algemeene Zaken van hol NederlandHch-Israelitsch Kerkgenootsehap", die Repräsentanz aller holländischen Synagogengemeindon, zu ihrer im allgemeinen nur einmal im Jahre stattfindenden Tagung zusammen. Neben Fragen von mehr lokalem Interesse nahm mtturgeinuss die FUichtüngsfrage einen breiten Raum in den Verhandlungen ein. Der Vorsitzende gr.b der grossen Dankbarkeit von Tausenden Ausdruck für das, was Prof. D. C o h e n in unermüdlicher Arbeit für die Milderung des Schicksals der jüdischer, Flüchtlinge geleistet habe und noch leistet. Prof, Cohen teilte die Beweggründe mit, die das Flüchllingskomitee veranlasst hätten, sich für das von dei Regierung vorgeschlagene zentrale Flüchtlingslager an szu»: prcehe n, Geselligkeit für Einwanderer in London P3fn rncen Tpnp "T.CM? "TO (2'0H nY? w?! *a no* na ,(»nyn? f6 pit| -»;-r*$ ^n* tjp># ') jemandem etw. gedenken; zeit; \) saatenlos. Liebe; *t Jugend; («in^sp1? ifpn) p*b**$ )9nj ovo Tn'wap n$yj ,anjr*n *w ,m) ,tjj j^ra M99 min^ m\t» °npj kvi .mjjfi rwto Tiaty mw| o»rnni« tat u«w* no ."Wtyj ^51 (Jin-jn tafi Uft?o ,<*pnp r?o 11^031 (M?PP» P^oy (i"ij?no ,uV?f <"rtw^ <,0ir9''^ tfn^» Miwia p^r» .-s^7»n '"w ..-''JTpnurr«! ."^^^nri t>.| {,Äa^on D"!tj ayi) ^svfz\ ""snsi1? *#8>*n* dh,| W9n ty) "19? ^«71 >UTVV */>nq?. ^>ni nnr .ri^Kian] ntyin S33i (,*n;;j?i^ .<22irriiipo 210) p^rs <3'«^i wfrt nyirtyf in« ^|) tip #n-i3*n ^bo.s nsiiin tj^h ni« irVi *>pn finy*$ rnf*. '"nu^ar.n k) n^hn1 n.f icp 01 .Ci?p^"j nijnn {«nnry-n»5 ^n^ ninn .i^ian) rn^^ in^n^p *!"op*n »r^Ä '»un^pn Sio w .aVa «pipn^p nnV7 n'B'ijni n^nnn ««m^iannj «'nnsell p)&2 rr«-]; xfr vyp ^«p i\o M% .rn?";eni n^wrey ivm ,oyn l"vin pi«„ onVa 109 ^3 "TW?» "o*rt,0">9?o rsr D| pi», .-co^sf 0253^ )K3 .nr;«3 «jf?S c%3W3 wS wnj oVs u*M?3/tofn (Jn?t^9«i h? liimi .ttCtn (Jm:pjpj ]1ti| .n .«] p^trs «n^nan «^nyjsnn ntp ny»in .c"o\«n onws. n^32 ( 36wir?tf Q'Qüiv o*r6ft .<5J \t$tä wrty$ ona» o^nj? vn nV«< d^w» .^V1 (,7ule-i^ or «^.jj o^nplr .<r?n (j»i?k mo np^i n^nn w ufiw frtn nn .n^w ("o^^p u*$\pl u,,n«f Vi3;;3 ,n^pfn^.i /«rrp.^n^ n^nw .0 ,0 .Di* o^irr? ««ay ♦) 5L Tammus 5694 (4- Juli 1S34); *} Öffner, (von den Augen); ») Hoheit, Herrlichkeit; *) Versagen; •> Forschung; •) kompliziert; ') wissenschaftlich; *) präzis; *) sinnfällig; u) Aufnahme; ") Verdauung; u) Morden; ") Büffler, stetig lernend; ") Schwelle; ") wenn du zu wlasen begehrst; ) Begriff; ") karom 'or^ IIaut überziehen, leibhaftig werden; ') Körperlichkeit. Sinnfälligkelt; i4> frisch; **) Pracht; ") jem. Quelle; ") Betrachtung. Anschauung; beeinflussen; rl) Werkstätte: M> in Sturm versetzen; M) Grimm; "> männlich; a) Assimilation; ") Gras; *>) Züchtigung; getroffen werden; ,;) in sich kehren; w) Krise; **) Entscheidung; *>) auf die Probe stellen; **) Zeuge; Qualen ausstehen; hbar; furchtbar; ") sozusagen; Die englischen Juden tun ausserordentlich viel, um den in letzter Zeit so zahlreich nach England gekommenen deutschsprechenden jüdischen Einwanderern das Einleben in die ihnen ungewohnte neue Umgebung auch in seelischer Hinsicht zu erleichtern. Ein schönes Beispiel dieser von warmherziger Menschlichkeit getragenen Bestrebungen bot kürzlich die Eröffnung eines vom Damenkomitee der Hampstead Synagoge geschaffenen Klubs, dessen regelmässige.!") Glück; vergl« wöchentliche Zusammenkünfte die vielen in dieser Gegend i «s^ e(Wi brauchen, wohnenden Refugees mit englisch-jüdischen Kreisen und auch j untereinander in Fühlung bringen sollen, Sir Aibert Clevering begrüsste in englischer. Major William Schonfield in deutscher ( , ^171 8W3 nfPfffl Snrache die Flüchtlinge mit herzlichsten Wünschen. Rabbi i?>yan M. Gollop brachte seine Hochachtung gegenüber die-j^K ÜV <^ÖVK1 (?T10CO .T^C3 .IT ,T.1 MWm ByS3 sen Einwanderern zum Ausdruck, die soviel an inneren und j ^"fl njlXI?y ,i6 DIQ'HV 5» Virt' {5m37i .(4?BU*5lJJS äusseren Werten verloren hätten, aber doch die Kraft für . t „ in neues Leben at.fbrächten. Man müsse den neu Eingc« | W ^3« ,aW3 B^rpOM -WH WH .-änderten eine Chance gehen, ihre Fähigkeit «im Ein* PJ03H (7"p2yr! Ö^BIpO^O^ .^»n TH1 "?H MV VI Him /l3* fügen in das Neue zu zeigen. - Die Veranstaltung hat siciier-; h den guten Willen dieses Kreises zur Einordnung in die \ '5B3 ff'K 1»3ft W .(> rWDpmpOC; HOTm - QW* npew " a p * n « H3 a^oro vv neue Umwelt gestärkt. Die Hauptsache ist allerdings, auch! liejetüRen Emigrantenkreise zu beeinflussen, die sich wenig; vo allgemoinen Interessen der jüdischen Gemeinschaft I leiten lassen und gerade deshalb oft schädlich wirken. Dr. Rodert Kam «London*. Der älteste jüdische Lehrer Deutschlands j geachtet von Schülern und Kollegen «,M,„ u„ , ». , i ,. «y, , c ,.! Mussestunden teilte er zwischen Musik — er war ein ange- ÄÄttfM M,.SU,,, *r W^r-.I-^r,.,., - u„,> m^r Zusammenarbeit auf ethischem, philanthropischem und sozialem Gebier, ersucht hatte. Der Antrag war vom Vorsitzenden strikt abgewiesen worden Einige Redner traten dafür ein, , f ftU [n Asohe Synagoge. Hausnamen m nTri 7 hUm" HU« D««,^,a'«1.;: Deba .e:t.v(. ,heimtU|{J juae«6asstf «na me im November ^r.uuU S?, ÜJ1?^" f- "'^,U"ff h,r JS 1VM:1fat h T *'? im i R^ehikapelle. Bei all seinen Arbeiten kam Lehrer Rothschild Rahmen der fcuuheitsgememde die Möglichkeit gibt, den Gut- : * tesdienst in <lei ihnen aus Deutschland vertrauten Form abzuhalten. Die Mehrheit ist jedoch gegen jede Konzession Man schreibt uns: Lehrer Samson Rothschild, früher Worms, ist im Atter von!>l Jahren am 12. Juni in London, wohin er vor wenigen Wochen emigrieren musste. gestorben. Geborer;'in Küisheim in Baden, wirkte er als Lehrer m der simultanen Volkschule in Worms a, Rhein i*hrzeh»itelang. der Kontessionen. Jseme ..... »,,^„„ Van w \r„„Q aa,. .n«u i« a»* r.k^i «■># ,..l?3'?5in — : avwn My* mai .D'^rn'3 <«oa3iKa-nryi ava a: a\a n*ira Draai i'^niD^a .'131 'i3i ,3^51«^ B^*?3a .bik9* oih9 .("nrr:i.s??i n?ia 9y n^a aKaai pia <l3i;n - »a:a - .ly^o ,*p"w av fcy n^^ca *9 c% aa - (3%,aiy nnsro aar' 00) i:rva nsu?« =apcci arrrai .a'nn'yn a:iar3 aoana aryia tki?a?» ...^a^a.T jfiwn iaya '«3 r*K uosn yiv -ayop; * n 0? 3 t ') Erschienen in der Sammlung „Sippurim ketannim** de» j Romanschriftstellers, Erzählers und Essayisten Dow Kirn (.Verlag „Mizpa", Jerusalem 1923>; \i klettern; j Wifesensehaft. Seiner eingehenden Forschung verdanken wir eine Reihe wertvoller Arbeiten über die alte Wormser jüdische Gemeinde, den ehrwürdigen Wormser jüdischen Fried — Bemerkenswert war der Vorschlag, ünen Gross-Rabbim für ganz Holland einzusetzen, der die grundsätzliche Zustimmung des Vorsitzenden fand. In London Ist ein sor.iali»tisehes Komitee zwecks arabhch'fiidimchvr Vt . ständtgung gegründet worden. Der Vorsitzende des Komitees ist der Labour-Abgeordnete Maxton, Mitglied d»r Unabhüngiffo« Labour-Pürty ti.Ll' i, Unter anderen gehört dem Kunmütee Fenner Brockway. der Sekretär dieser Partei an, ausserdem einige Juden und ein Araber. vergl. 4. Buch Moses Kap. 14 Vers 44»; dies in der Bibel nut einmalig vorkommende Verb ist neuerdings zu aktueller Bedeutung gelangt, indem mit „ma'pü" der illegale Einwanderer nach Palastina bezeichnet wird; *) Eifelturm; durch den Zufall eines r, wissen Gleichklange* zwischen oiel und Eifel (besonders «n gewissen a*chkena*tsch#n Dialekten) i*t das alte bibl. V.'ort. das wohl „Hügel", „Anhöhe" bedeutet, zu dieser Verwendung gelangt; vergl. die Wurzelgleichheit mit dem unter '» erklärten Verb! der Verfasser hat hier ohn« Zweifel eine Art Wortspiel beabsichtigt; l> Nif'al hat häufig reziproke Bedeutung; *> Bestrebung; '* riesig; *> abgeschnitten werden; *> Wyrm: '» Erdbeben; ") Nationalismus; "» Diskussion; *J> triumphieren; "> Nichtigkeil. gründliche Schulung im judischen und hebräischen j Schrifttum wohl zustatten, Viele Jahre wirkte er neben-; amtlich als Sekretär und Archivar der indischen Gemeinde Worms. Von Berthold Auerbach bis Kardinal Fmdhaber stand er mit manchem Zeitgenossen in lebhaftem Schriftwechsel. Tief trafen ihn die Geschehnisse des 10. November 193S. Ehemalige Schüler als Zerstörer seines Heimes erken- ————. neu zu müssen, konnte <tr kaum überwinden, wenn auch einer Das Königliche Institut britischer Architekten hat prin* unter ihnen, plötzlieh vom alten Respekt überwältigt, den zipieli s*ine Zustimmung zur Zulassung von Architekten Greis und neiue Habzu schütz*» vrrsuchtc und seiner wilden j i.? England erteilt. Bereits in kurzem werden iä Flucht- Horde den Rückzug befahl. Nun ist der 91 jahrige in fremj hnge, die Architekten sind, nach England kommen. Ei« dem Land im Kreis seiner Kinder dahingegangen. j spezielle* Komitee wird dafür Sorge tragen, das* »i« Bcichaf' C. K. (Basel) } t*gung erhalten. ~u

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