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Jüdische Weltrundschau · 1939-07-07 · 17 (7.7.1939) · p. Seite 7

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Journal
Jüdische Weltrundschau
Volume
1 (1939)
Issue
17 (7.7.1939)
Date
1939-07-07
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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jfa $*k+*su FOTO ] PALÄSTINA BLATT Eine Woche der Terrors Mordtoten und Gegenbewegung Belm Schnellor'schen Waisenhaus in Jerusalem, einer unter deutscher Leitung stehenden arabischen Jnslitulion. explodierteeine Bombe,"die in den Briefkasten den Gebäudes gelegt worden war. Der Briefkasten wurde völlig /.erstört und ein grosses Ix>ch entstund in der Mauer. Von den um- »lebenden A ra bem wurden sechs verletzt, darunter Hn 12-jähriger Knabe .-schwer. Die Polizei veranstaltete dar- »üThin Durchsuchungen in den benachbarten jüdischen Viertln Keren Abraham und Geulah. ...... Am nächsten Tag wurde ihn kurdischen Viertel in Jerusalem ein Araber angeliihossen. Nach dem Polizeibericht, gelang es dem Araber mit-4cm jüdischen Angreifer zu ringen und ihm den Revolver zu entreissen. Durch diu Schüsse wurden, so ueisst es im Polizeibericht weiter, einige Juden turb; igeiockt, aber statt bei der Gefangennahme de« Angreifers zu helfen, halfen Me ihm zu entkommen und gaben ihm die Piatöie zurück. Als „Strafe für diesen flagranten Kall einer Unterstützung 4es Terrorismus' ordnete der Militärkommandant an, dass kl!o jüdischen Geschäfte in dem betreffenden Teil Jerusalems II Stunden geschlossen bleiben müssen. Der vergangene Donnerstag war ein Biutiag im Bezirk von TcJ-Aviv, 13 Araber wurden getötet und 3 schwer verwundet. Unter den Verwundeten befindet sich ein «jähriger Knabe. Die Polizeiberichtc. die über diese Mordtaten ausgegeben werden, behaupten, daas die -Täter Juden sind, denen es gelang, zu entkommen. Der Militärkommandant des Süddistrikts hat für 28 Stunden den ganzen Verkehr nach und von Tel-Aviv, Rechowoth und Petach Tikwah verboten. Ferner hat der Militärkommandant angeordnet dass in einem bestimmten Teil der Strasse Tel-Aviv - Jaffa »amtlich« Geschäfte geschlossen bleiben. In Tel-Aviv war im Geschäftsviertel Ecker Jaffastrasse und Merchawiastrasse ein junger Araber angeschossen worden, der im Regierungsspital in Jaffa starb. Ein vorbeigehender j tischen Kämpfen, so führt der Rektor lüde wurde von der Kugel am Arm verwundet. Eine halbe j tini der Dinge des Alltag« willen die c Stunde später wurde ein anderer Araber in der Nähe des Zoo [sehen Volkes vergessen Unser Ideal beruht aufunserer ' i'on Tel-Aviv ersehn: ,-sen. Bei Ri.tcbon le Zion und R e - j eig< hartigen Tradition, der wir treu bleiben woiif-n. Wir ver-;howoth wurden mehrere arabische Leiterwagen beschossen, 1 dummen auf das entschiedenste jeden Mord. Professor David nicht durch Ihre Verneinung kann unsere Erlösung kommen." Der Aufruf schlichst mit den Worten: „Wir wollen das Böse aus unserer Mitte ausröi.ieii." Unterschrieben habe;: dl« Siedlungen Doganla A, Degania B. Klnercth, Bcthsern, Afikim, Asehdot.Li.ikow. Has.^a.la, Schaar Hngolan, Batelem, Ginussa und eine Gruppe der Arbeiterjugend (Noar Owed) In Kinncreth. Auch die Munizipalität Petach T i k w h hat eine Resolution gegen das Morden gefasst. Der Arbelt er rat von Jerusalem hat gleichfalls eine scharfe Resolution gegen die jüdischen Terrorakte beschlossen. Die jüdischen EisänbahnarbeUcr des Bezirkes Jafra-Ludd wandten sich in einem Brief an die Jewisu Agenoy, an den Waad Leumi, Stadtverwaltung Tel-Aviv und.. | an die Arbeiterorganisationen, worin* sie dringend auf die! Gefahren-, aufmerksam machen, die infolge der jüdischen r Terrorakte'- urri jÜdiacWri Afbi-iU-fii drohen. Am KohiüSS de." Briefes beschwören die jüdischen Arbeiter die genannten Instanzen, dafür zu sorgen, dass jüdische Terrorakte aufhören. ..Du Holst nicht töten" In Jerusalem fand eine überfüllte Protestversammlung statt, die unter dem Schlagwort „D u sollst nicht töte n" von der Sektion ^Arbeitendes Palästina" der Studenten- .«•chaft der Universiät Jerusalem einberufen war. Bei der Versammlung sprach nach der Eröffnungsrede eines Studenten zuerst der Rektor der Universität Professor Friink c I. Prof. Fraenkcl. der bekanntlich dem Misraehl angehört, In dessen Verband er in Deutschland viele Jahre tätig war, sprach seine Verwunderung aus, dass eine solche Versammlung gerade von den linkt.n Studenten und nicht von den rrüffidafn einberufen worden Ist, In allen unseren pohdürfen wir nicht Werte des jüdi- Tqssnsxjun -wodurch im ganzen acht Araber getötet wurden, darunter ein 12jähriger. Ein vollständiges Ausgehverbot wurde dem Jemeniten viertel Schanrajim bei Rechowoth 'auferlegt. Auf der Strasse von Petach Tikwah nach Ras el Ain wurden in der Nähe des Kibbuz Rodges Araber erschossen und einer verwundet. Ein jüdischer Hilfspolizist schoss - mehrmalsauf die Angrcifer.dic aber entkamen. Etwas nördlicher von Petach Tikwah wurden zwei Araber, die Gemüse auf ihren _Eseln transportierten, erschossen. „Nicht dies Ist unser Weg" Die Nachrichten von Donn?rstag riefen bei der jüdischen Bevölkerung der betreffenden Bezirke ein wahres Entsetzen hervor. Eine ganze Reihe von offiziellen Protesten gegen diese Mordtaten erfolgten noch an demselben | Utzt Tage. Der Stadtrat von Tel-Aviv rief eine ausserordentliche j voll, Sitzung ein, in der eine Resolution beschlossen wurde, die j;\vnr alle Mizwoth erfüllen muas. drei Mizwoth aber gibt zum Ausdruck bringt, dass durch diese Mordtaten der gute j um derentwillen man sogar den Tod auf sich nehmen müsse Name der Stadt Tel-Aviv geschändet wird. Die Stadtverwal-j und dazu gehört das Verbot des Blutvergießen, tung gibt der Überzeugung Ausdruck, dass aile Einwohner der { Ein Manifest unter dem Schlagwort „Du sollst nicht Stadt in der Verurteilung dieser Mordtaten mit der Stadtvcrtöten" wurde Ende voriger Woche mit ca. 200 Unterschriften waltung 'einig bind. Der Stadtrat von Rechowoth hat so-; \on Männern und Frauen des jüdischen öffentlichen Lebens Tort nach dem Bekanntwerden der Mordtaten einen Aufruf j veröffentlicht.' An der Spitzt: stehen Miss Szold, Rektor an alle Einwohner der Kolonie veröffentlicht, der unter der Frankel. S. J. Agnon, Berl Kazr.elson, M. Shertok, Rabbi Parole steht: „Nicht dies Ist unser Weg!" In dem \ Blau «Agudat J Israel», dazu zahlreiche: Professoren, Schriftzier lehnte Jede Di&kusalnij nb urrd erklärte, da** «««Usch« Terroristen genau so bestraft werden müssen wie alte .anderen , bi Hftif» explodierte am Montag nachmittag In einem Kaffeehaus nni Kingsway (der liauptstrnsse am Hafen» ein« Bombe, wodurch ein Araber getötet und 4 2 Arn- 200 m von der Pollzehtatton entfernt und Polizei und Truppen waren sofort zur Stelle. Di« Verwundeten wurden In verschiedene tJpttiücr gebracht, wobei sich herausstellte, dasf etwa 12 von ihnen schwer verwundet sind. Nach der Explosion strömten die Men;.ehen aus den Haifaer Geschifft*, vierteln in die jüdischen Wohnviertel. Kurz darauf .vurd« vors dem Militärkommandanten ein Aus geh verbot über das ganze Gebiet der Stadt Haifa verhangt. Ab Dienstag, wurden alle jüdischen Vergnügungalokale, Cafe*, Kinos etc. auf unbestimmte? Zeit gesperrt sowie der Verkehr Jüdischer , Fahrzeuge von und nach Haifa ab Dienstag 10 Uhr vorm. f-, verboten. Dienstag früh wurden drei auf einem LnKUulo fahrend© A aber westlich von Reha via bei .Jerusalemdurch -avei Bomben verletzt, T. schwer. Die Tiittr entkamen nach Rehnvia, wo In einigen Strassen nahe der Ihn Shaprutstr, 1 faussuchungenvorgenommen-'wurden. 8traf\vei*n wurde aller Verkehr zwischen ' Jerv."äTem und' Tel "''Aviv M* MittwmH^- nachmittag gesperrt. Am selben Tage wurdo in der Jaffftstrasse ein Araber vo i einem Juden durch Schüsse verletzt. „sturz is m:s MiamrsfY* Mouche Smilan '. y, der seit Wocher "t grösstcr Leidenschaft gegen den Jüdischen Terror Uampft, veröffentlichte am 4. Juli «eu*r!^h im -„Kasrez^ einen ntfiiirfm Art!l?el Regen die Mörder. Er schildert das Verhalten der jüdischen,[.. Terrorbanden und ruft aus: „Und der Jiachuw hört dleao ganzen schmählichen Dinge und erbebt nicht, seih Geschrei r;telgt nicht zum Himmel: er lebt weiter wie gewöhnlich, als OD nichts geschehen wäre. So tief wind w|r funken' Wer wird unseren Mlnr- \n dirnni Ahgrnni (lujhnlltn," Das kleine A.C. gegen Slutvergiessen Die Resolutionen des Kleinen Zionistischen Akt.ion«-K£ß»V— tees, das in der vorigen Woche in Jerusalem zusammentrat, billigen die von der Zionistischen Exekutive vorgeschlagen« Linie der Politik, deren Ziel eine Konsolidierung und ökonomische Verteidigung der palastihensiat hen Judenhelt f.öwl«. : ein planvoller Widerstand gesen die Bestimmungen de» j Welssbuehen bezüglich. Einwanderung. B*'»den, Kcjlonlnntlon; und des jüdischen Status ist. Ein detaillierter Plan dieser | Aktion «oll von der. Exekutive in Verbindung mit einem irnaj}Stfen Art).s:.._*.1t.rer ,. .j i Komitee dej? Kleinen Akt«on»-Komitces «usgearbeitet werden. .«M«Mn«, i, ' "*•'"'"'- u" '; Em« zweite Resolution wendet sieh mit aller Entschiedenheit DfH Morden geht weiter... | g e g e n d as V e r g I e h s e n u n « c h u I d l g e n B lutei Am Freitag morgen wurde in Jerusalem ein Araber Im l und dan Kleine Aktions-KomHee glaubt, das« derartige Verjudiüche Viertel Mea Schearim ermordet. Am selben Tage \ brechen den Kampf für die jüdische Freiheit beflecken. Das etwa 10 Uhr vormittag explodierte eine Bombe im arabij Kl. A.-K. erklärt es ferner ain erst«; Pflicht, aller zionistischen sehen Kaffee in der Mamillah-Road. Jerusalem, reb«n dem j Parteien, in dieser schweren Stunde zuftammenzuarhetUn-, Ycllin sagte, der Ruf „Du .sollst nicht töten'' dür.'e jetzt nicht von einer einzelnen Partei ausgehen, »ondern vom ganzen Yischuw. Professor H u g o Be r g m a n n sagte, 'vir miissten uns nicht nur gegen die Mordtaten selbst wenden, sondern gegen die allgemeine Atmosphäre, in der es moglicn fester Benzion Dünaburg sagte, die Schlage Hitlers hatten uns nicht so empfindlich getroffen wie die Taten, die ''US unserer Mitte getan worden sind. Der schlimmste Verj*hV wäre der ."Verrat an unserer moralischen Idee, Ein orthodoxer Student versuchte zu erklären, dass die Orthodoxen sich der Bewegung darum nicht angeschlossen haben, weil sie es missbiiligen, ein einzelnes der Zehn Gebote zu proklamieren, wenn man ander,? >z.B. das Sabbath-Gebot) ver- Ihm erwiderte Dr. Ernst Simon überaus wirkungsindem er ('arauf hinwies, dass jeder orthodoxe Jude steiler. gesagt wird, dass die Püliük der Mandatarmaeht zu jüdbehen Verzweiflungstaten geführt habe, darunter Ermordung von Kindern, Frauen und M&nner nur darum, weil »ie zum arabi «i>heii Volk Bt-hiirfcn. Volke* und wird WENN IN HAIFA Wohnvr; Sie im -SA VOY HOTEL Modern eingerichtet- Massige Preiä« In Eres Israel reist man mit Aufruf hciSÄt es, dass durch diese Taten wir nur die Zerstörer des jüdischen Werkes unterstützen. Der W a ad Hupoei der Hlstadruth GSxekutivaussehuas der Arbeiterorganisation» hat eine eindrucksvolle Kundgebung erlassen, worin es heisst, dass jeder Jude die Ehre des Jischuw in Palastina beschützen muas. die in jahrelanger schwerer und schöpferischer Aufbauarbeit geschaffen wurde. Das Exekutiv-Kommittee, so heisst *- in dem Aufruf, h hnt die niedrige Amchauunif nb, \ Geschäft den englischen Firma Spinney, dabei wurden Jl j La« Kleine Aktion»-Komitee 3»egrü»jst die Bemühungen dei ifa*» der Zu.Mck die Mittel hfiliyt'. Kein politischer Gewinn ] Araber verwundet, davon 5 schwer feiner starb später». Am ] Exekutive, die jüdische Jugend Palästina» zum Dien*'.« in? werde den Verlust des guten Gewissen» ersetzen» können, Die; selben Tage wurde ein arabischer Autobus von zwei Ju-! rationalen Kampfe;,usamrnenzufa*i*en. moralische Kraft, de.* judischen Volkes war die Grundlage | den beschossen. Auf diese Zwischenfall« hin hat der i »einer Existenz von Anfang bis zum heutigen Tage und für j Militärkommandant von -Jerusalem eine Verordnung erhtHsen, ' sie werden wir mit unserer ganzen Kraft kämpfen. "In der \ wodurch alle jüdischen Kaffeehäuser bis auf weiteres schweren Lag« unseres Volkes in der Goiah. angesichts der I u m « Uhr abend« sd-Iiesstii müssen. Ferner wurde Angriffe gegen den Jischuw und angesichUi der Situation Im '; der Verkehr von Jerusalem auf der Hauptstra«se nach Jaffa Lande und der für Einwanderung geschlossenen Tore, müssen \ «nd Tel-Aviv von Freitag 12 Uhr mittags bU Sonntag 6 Uhr wir der moralischen Widerstandskraft unseres Volkes ein»' naehmittagir für Juden gjesperrt. AI« Strafe für die jgedenk sein und seiner wunderbaren geistigen K r ä f t e, | Beschießung des arabischen Autobusses wurden zwei jüdidle es bisher den Kampf gegen seine Feinde haben überdauern «sehe Autobuslinien für 18 Stunden verboten, Arn Freitag und lassen. Auch die Mandats?egterung wird in ihren Anschlägen; Sonnabend wurden in jüdischen Vierteln Jerusalem» wie Mea gegen unser Aufbauwerk keinen Erfolg haben. Mit Geduld j S<:hearim. Schaare Chessed und Irn Bezalel-VlerteJ umfang- und mit schöpferischen Taten, mit dem Aufbau des Lendes eiche Durchsuchungen von Militär und Poüzej vorgenommen, und mit der Reinheit unseres Verhaltens, mit den», ewigen;; Ta Rechowoth und Rishon le Zion wurden nach den liier Glauben an die Heiligkeit unseres Zieles wird das jüdische f gemeldeten Überfällen auf Araber «7 Juden verhaftet Volk aller Schwierigkeiten Herr werden.'" i und nach Sarafand gebracht, wovon 51 gegen Bürgschaft Die Arbeiter -Wirtschaften des JotdantaUi wieder freigelassen wurden, während 16 ins Gefängnis gehaben gleichfalls einen gemeinsamen Aufruf erlassen, worin! schafft wurden. Bei einer Haussuchung im revisionistischen ........Klub in Rechowoth wurden mehrere Papiere beschlagnahm». Der lokale Milltiirkom m andant in Rechowoth lüü ti'.c Vertreter d^r Kolonie vor und erklärte Ihnen, dass er die ~Bks iftt. nicht d*r Weg de* jüdhehen [Lener der Siedlung für die In 'ihrem Gebiete vorgekommenen es nicht »ca. Diei 'Sirame judisi:hen Blute«, i Tw-roakte verantwortlich macht, da die Bevölkerung in - die in der ganz?« Welt vergossen wurden' und vergossen wer-! htincr Weise den Behörden bei der AufflndUKff di-r Morder; den. schreie* zum Himme! «e^en das Vergiessen unschuldigen > geholfen hat. Die Vertreter des Stadtrates wiesen darauf : Blutes, T:efe moralische Motive haoen unsere Bewegung gehui dass der Stadtrat sofort nach Bekanntwerden der Un- | |x>ren und die Keinheit unservr Wiedergeburt geschaffen und taten in einen Bes<?hiu*se davon abgeruckt ist, aber der Offsj a<aie inf BVSV "AVIV II Dm bewährte jüdische Ve rh \ ad ui i g z vv i»c)ten TEL-AVIV, JERUSALEM, HAIFA und BEIRUT %uverlks!»ige Befiirderuiig auch von m*i ■ MQ WM Panm-nt t >\ 7 IUD ÖÖÖ k. Hauplhtjro : TEL-AVIV, ROTHSCHILD BOULEVARD 32 Sendungen. I i4 U< v hui(>*/('; GOLD-LOMBARD Tel-Aviv, AUEN6Y RD 80« •IiiIHUNG, An- und Verkouf von Juwelen, Gold- und Sitbefwaien R E fc i t £ BEDIENUNG

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