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Jüdische Weltrundschau · 1939-06-30 · 16 (30.6.1939) · p. Seite 9

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Journal
Jüdische Weltrundschau
Volume
1 (1939)
Issue
16 (30.6.1939)
Date
1939-06-30
Page
Seite 9 (sequence 9)
Language
German
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Hf. i«, 30. VI. 1939 JÜDISCHE WIXT-RUND3CHAU S«itt Das Paiastina-OrcheHter Die diesjährige Ckmerftlvcrsnmmfung $cr ^PoVt,t Or 'ehestm Association'* < Publikumsorganbation ,!m P-Uaattna- Orchester«) fand In Tcl-Aviv wie alljährlich nach Abschluss 5>*i (dritten) Konzert-Winters statt. Herr Mosch«? Chelouche eröffnet? die Sitzung im Namen de« im Vorjahre gewählten Vorstand*« und ubergab dann die Leitung des Abends Herrn Dr. Reinhold Cohn Prof. Leo Kestenberg, der bekanntlich ab 1 Januar d j, von Huber man als Generalmanager des Palastina- Orehesters berufen wurde, .sprach über seine bisher auf dielem Posten gesammelten Erfahrungen. So stolz da* Orchester »uf seine hervorragenden künstlerischen Erfolge sein könne, jo müsse doch mit Bedauern festgestellt wet«*-n, das-t in Aus Wirkung der Unruhen im Lande (allgemeine Verschlechterung Jer finanziellen Verhältnisse in Publikumskrchen. Erschwerung von Reisen, not gedrungene Absage von Konzerten) sich Ji« materielle Situation des Orchesters verschlechtert habe. Es bestehe daher die Notwendigkeit, die Zahl der Mitglieder der PubllkuroAorganisation im kommenden Jahr weiter zu vergrößern. Huberman selbst setzte im Ausland seine Arbeit für das Orchester unermüdlich fort und der Schatzmeister der Organisation, Col. Kiseh, befindet sich zurzeit mit gleichen Zielen in Suiafrika. Es müsse damit gerechnet werden, das* der von Huberman bei Gründung dos Palestin« Orchesters geschaffene Reservefonds bei Abschluss des Musik- Jahres erschöpft sein werde. Die Äusserung Kestenbergs, dass die Publikumsorganisntion mindestens ein Drittel des Fehlbetrags zu decken habe, und dass in diesem Jahr dieses Ziel wohl nur knapp erreicht werde, beweist, dass man mit einem Defizit von zirka »000 Pfund rechnet. Nach der. eingeholten Auskünften beliefen sich im Musikjahr 1937/38 (endend am 30. September) die Gesamtausgaben d«L- Organisation?»uf 28 314 Pfund, von denen rund 24 320 Pfund für das Orchester direkt ausgegeben wurden, der Rest für Verwaltung«-. Reise- und andere Spesen. Gedeckt wurden diese Ausgaben durch die Einnahmen aus Konzerten mit 18 130 Pfund, durch Mitgliedsbeiträge der P.O.A. (nach Abzug der gesonderten Verwaltungsspesen) mit 346-1 Pfund und durch Zinsen mit 108 Pfund. Das damalige Defizit von 6612 Pfund wurde aus dem Reservefonds gedeckt. Bei Kenntnis dieser Zahlen können wir zu einem ab- •chliessenden Ergebnis kommen, nämlich dasa «ich die Einnahmen der P.O.A. um rund 1 000 Pfund verringert haben und da*» sich da« Gesamtdefizit um voraussichtlich etwa Z500 Pfund im Vergleich zum Vorjahr erhöhen wird. Laut Mitteilung von Herrn Bawli in der jetztigen Generalversammlung, belief »ich die Zahl der Mitglieder der P.O.A. im ganzen Land während de» Berichtsjahres 1938/39 auf 3 409 gegen 4 077 im Jahr davor. Tel-Aviv stellte etwa i 800 «Beitrüge ca. 1 .VM> Pfund'. Jerusalem mehr als 300 Mitglieder (ca mo Pfund'', Haifa mehr als KW Mitglieder «820 Pfund«. Herr S. H. L'utrtoft, der als Generalsekretär de.-» P o seit dessen Gründung tatig ist gab einen Bericht, dem wir folgendes entnehmen: Die WinterapielxeU begann Infolge der Unruhen um einen Monat verspätet, ntn 12. November und endete am 10. Juni 1939 mit der Aufführung der Neunten Symphonie" als Abschluss der Bnrh-Beethoven-Fest.ipiele, die Dr. Hermann Scher eben leitete. In diesen 7 Monafen wurden f>6 Orchejterkonzerte und 7 Solisten-Abende verunstaltet Alles in allem wurden 113 000 Karten ausgegeben Insgesamt hat du P.O. seit seiner Gründung (Winter ltv^ 243 Konzen* absolviert. Der neuRcwahlte Vorstand der P.O.A. besteht wiederum aus elf Mitgliedern, Für die ausscheidenden Herren Orünbcrg. Harkabi und M. Fischer wurden Frau Levonti» und die Herren Kirachner und O. Fischer neu gewählt. Herr Ohelouche kundigte die Konstituierung einiger Fpc.dal-Kommissionen an. DI* nrm SnKon i Es ist in Aussicht genommen, drws in der kommenden Spielzeit in Palästina erstmalig am Pult Georg Szell und Josef Rosenstock erscheinen sollen. Von den früheren Dirigenten sollen Dobrowcn. Stenkar und womöglich Scherchen wiederkehren. Michael Taube und VVolfgang Friedender werden gleichfalls Im Gesamtplan der Saison als Dirigenten beschäftigt sein. Den Mitgliedern der "Palestine Orchestra Association" werden wieder zahlreiche Vorteile eingeräumt werden Sic werden in einer Serie von Sonderveraniitnltungen Gelegenheit haben, eine Reihe selten aufgeführter Kammermusikwcrke zu hören. Die vor kurzem begonnenen Einführungavortrügr zu den Konzerten werden fortgesetzt. Jede« Mitglied, das ein Abonnement erwirbt, hat für jedes Konzert Anrecht auf &in* verbilligte zweite Eintrittskarte, Im übrigen wird aber nicht wie im vergangenen Jahr jeder Kaufer eines Abonnement;: auch gleichzeitig Mitglied der P. O. A„ sondern diese Mitgliedschaft Ist gesondert zu erwerben. Der Minimaibeitrag beträgt wie bisher ein Pfund, für Mitglieder' der Arhciterverbiinde G0 Piaster bzw. gleichfalls ein Pfund. Matlfttd Och; Das wegen der Terrorakt* seinerxtfit verbotene Sinfoniekonzert in Jerusalem unter Leitung von Scherchen fand nun ungefähr vier Wochen später in Jerusalem statt. Der Saal war ausverkauft und Dirigent und Solisten erhielten grosse Ovationen, Das in der vorigen Woche fällige Konzert in ifaifa wurde wegen der dort herrschenden unruhigen Verhältnisse abgesagt.. Arisierung im „Protektorat" EIN JUDENGESETZ DES HERRN v. NEURATH „Rcichsprotektor" v. Neurath macht zum ersten Mal von ■einer gesetzgeberischen Gewalt in bezug auf die Arisier u n g j ü d i 9 c h e n Grundbesitze« im , Protektorat'* Böhmen-Mähren Gebrauch. Durch eine Verordnung wird festgestellt, (Äass der Reichsprotektor die oberste Genehmigung»- instar. 2 für die Arisierung ist. Ferner besitzt der Heiebsprotektor das Recht, Treuhänder einzusetzen. Schliesslich müssen die Juden im Protektorat Edelmetalle und Edelsteine anmelden. Es besteht jedoch nur eine Melde-, dagegen noch kein- Ablieferungspflicht Der Begriff Jude wird in der Verordnung nach den Nürnberger Gesetzen definiert. Die Verordnung tritt rückwirkend mit dem 17, Marz in Kraft. Die Nazi-Zeitung „Der Neue Tag" schreibt dazu u. a.: „Die Verordnung, die für die gesunde Entwicklung des gesamten Wirtschaftslebens auf dem Gebiete des Protektorate« von ausschlaggebender Bedeutung ist, bildet die Rechtsgrundlage für die Überführung von Vermögen, da« sich in jüdischem Besitz befindet. Es handelt sich um eine Anordnung, die Veräußerungen jüdischen Besitzes sowohl zugunsten von Deutschen wie von Tschechen zulässt. Die vorliegende Verordnung ermöglicht die im Interesse d*r Wirtschaft notwendige Umgruppierung bei Vermögenswerten. Erwähnt sei. dass «ich bereits die niedrigste Schätzung des jüdischen Besitze* ungefähr bei 17 Milliarden Kronen bewegte." Au« Bratislava wird gemeldet: die slowakische Regierung hat die von Neurat für das „Protektorat" Böhmen- Mähren erlassene Juden-Verordnung übernommen. Die Juden müssen innerhalb von 60 Tagen eine Erklärung Uber ihr Vermögen abgeben und dürfen bis auf weiteres über ihr Eigentum nicht mehr frei '""verfügen. die bisher auf Grund administrativer•,. Verfügungen durchgeführt worden ist, den Schein der Legalität zu gehen. Die Regierung hat beschlossen,- an .sämtlichen Mittelschulen in der Slowakei den numerus clausus einzuführen. Die Polizei in Bratislava hat aoebexi die Herausgabe eines jüdischen Wochenblattes gestattet. Das Blatt wird den Namen „Wochenblatt des Judentums in dsr Slowakei" tragen..önd i.i ungarischer und deutscher Sprache erscheine!). Iii Königgriitz wurde vor kurzem eine Ortsgruppe des „Arischen Kultur Verbandes" gegründet, der e*r sich zur j Aufgabe gemacht hat, unter den Tschechen den Rassenantisemitismus zu propagieren. Der erste Versuch' der neu- [gegründeten Gruppe, eine öffentliche Versammlung nbzuf nahen, scheiterte an dorn Widerstand der'' tschechischen ße- I völkerung. Sowohl der „Sekoi" als auch andere tschechische Organisationen weigerten sich, den Antisemiten ihre Vereinssüie zur Verfügung zu steilen. Aus dem „Protektorat" Aus Prag wird berichtet: Die Zeitung „Narodni Politik»" meldet, dass soeben eine Liste von vielen tausend Per« ••" atmen, di« im Zuge der Durchführung der Verordnung vom 27. Januar d. J. die tschechoslowakische Staatsbürgerschaft verloren haben, zusammengestellt wird. Sobald die List* vollständig sein wird, werden alle siaatenlos gewordenen Personen es handelt sich fast durchwegs um Juden — aufgefordert werden, da« Gebiet des „Protektorat':'* zu ver- 1 Assen. Die Prager Zeitung „Narodni Politik»" berichtet, dass «eit dem Münchener Abkommen im Oktober v. J. 14 *Mt Personen mit Hilfe der Auswanderung»-Abteilung des Burcs für FlüchtUngsunterstützung aus dem Gebiete de» , Protektorat* ausgewandert sind. Weitere 7000 haben, m> erklärt d*s Blatt, ..auf anderem Wege" das Protektoratsgebiet v« rUtstn Von den insgesamt 21 500 Ausgewanderten seien 21 Ovo J u - den gewesen. Den tschechischen Banken ist seitens des Finanzministeriums mitgeteilt worden. da*s sie wieder Wertpapiere aus jüdischem Besitz kaufen dürfen Die judischen Verkäufer sind gezwungen, den Ertrag aus solchen Transaktionen auf besondere S p e r r k on tos zu hinterlegen. Der Verband tschechischer und d e u I 4 t i. ♦ f Ärzte hat dem Ministerpräsidenten General Elias ein« IHnk schrift unterbreitet, in der die .Arisierung" des Arzt» berufe.» gefordert wird Wie aus der slowakischen Hauptstadt B r a t i % 1 a / be richtet wird, hat die dortige Regierung eine Liste von Permmea, in der Hauptsache Juden, anfertigen lassen, deren Ver- Obijgen „revidiert" werden soll. Von unterichteter Seite wird erklärt, dass dies« Massnahme der slowakischen Regierung äiuu bestimmt sei, der Enteignung d?s jüdischen Vermögens Aus Deutsehtand \ Korortbesdiränbnven für ausländische Joden Eint soeben f 1 i-, tu *po-i«ung iu fld.'«!ie i r» u h »■! Innenministers regelt den Aufenthalt der Juden und ...Nich;.- »rut* in Hivij»«r^"»n pifjr^rt/in Ii xbul W»»j /UP* t'4t" M ll i kein Unterscnicd zwischen Juden deutscher und fremder i is t n a t s a n g e h o r t g k eif. gemacht. Die Beschränkungen 1 (Wonnen in Ghetto-Hotels rmt weiblichem Persona! nicht | unter 45 Jahren, besondere Trink- und Badestunden. Aus-! schluss von übrigen Kuranlagen esw.» gelten für alle Ju- 1 den rhn« I?f»ter*^hteH i|«if Ktaalxangehnrlirkeit. Eine einzh-'i Ausnahme bilden diejenigen die in Deutscnland exterritorial sind, also in Deutschland als D 11» I o m a t e n beglaubigt » Personen. Wir nehmen an. das« ohnedies kein auslandischer Jude einen deutschen Kurort besuchen wird. Zahlungen für dw S.W.R. Kon'o-RfV.rirhnuru:: JKHISfl M;*VSrWVM \,T%Y, IrrUsUKM (Vrrlsiff „Jüdische Wrlt-Knndh:M."> »Uml xii lcht«>n : IM BELGIEN PoHlschri kk»»?i(fi HrU^tfl \r. f$4H).J.ö7, m BULGARIEN: PostHchrrkkonln So»» Nr, 30-17. m FRANKREICH: Auf das Bankkonto der J.W.K. Nr. 41.AH2 bei d«-r R»M|U«> l#rd;i»n S. A„ 3-5, Kim« St Ueor$?i% Part», (Hier direkt an cüo (ie«.flii*.ls>.li Mi' tl. JHK, (19, Kt»c du Cto nrant, Pnris 2"). IN DANEMARK : P(MtiM*ht*i'filMiiitii •i«|tnilias;rii Nr. 119 15. IN HOLLAND: PcMtKciieckkonto S)» n Nr. Xl?, 107. IN JU'jOSLAVIFN : An Agentie Aval i\ A. G, fj.?s.t;r--d. Eriudtc^t.'inovn 23 (PiMlnrbekkonto Bw^ratl \r. 56.r,««). IN LETTLAND : Postscheckkonto Iii»;» Nr. WZH, IN PALÄSTINA: Bankkonten d« r Jcwinh New-sfüificr I.td. Im : Ellenr» P.auk, TrM.viv; J. L. ^>m*h(ivftn^<*r, («encral Comnit-rcial Bank, Jrru!>alcm und lUif.i; -Jacob -f iphet & (o. Md., J,-rus»t- Icoi-R« rhavia. IN RUMÄNIEN: An Libniri.i S Pi< nin::;cr, Cfih.tiM P .i umbes-u 1, (Posts< loM kkmito Nr. 30,»f;i). IN DER SCHWEIZ: P«is(M-h<M'kk»!itM '/ÄteU h Nr. WA 27 «!59, IN UNGARN: An K hü , i .• <; : r , i ZciTuns;. vr<f Ii';-><r -r'urcav BiMla|i«;sf 1jH/.l-tvrctu-U'r 10. I. 18. Angabe weilerer ZaMffcflert '/„ihlttiiifrr, min «rfd« T&n Liirnif-iM erfolgen durch intfrr.AtiOnaJ«' f'afitüiiwciKuiig - P^UI Order — - H;ujk»en«rk Hanknoum irr,-:. AUS EUROPA lolitu- <;ro^.Hritannien) : au «Ii»» <Jj-sHiüftsatcllc U*-r J.W.R.: If), Ku«» du C'roissant, Par s 2q AUS DEN ÜBRIGEN LÄNDERN: An die Jrnvifth N*«HS|ta|i«r Lt»J., J«'rns»lem, P. O. B. 680, J! l)t;N-NAMKN \L( If IN «STKRKKKII Am 16. Juni trat auch auf dem tiebiet de?$ ehemaligen C . ttrrcich du Vtioid w g Jes J«utt(hcn P.» u hunncrinumsters bezüglich der X n m (• n der Juden tn Kraft, Die Verordnung hatte bisher nur für dar; Altreich gegolten. Nun- / i* nr dürfen au< h J idtn m Oinrrei<h »hrtn K«J.d*rn nur du in der bekannten N tmenshste d» s Innenrnints** t ums fnt- /'»ittran Nimm b< d< g< n i nd tlk /u*Icr, di** ander. Nnrncn 1 ihrin müssen nun uu< h in ö * * < ret<!i die Zjs i' n imui . ..I.s»ael" und „Sara " annehmen. 1 8CHKkKI -\ KKkVI F IN' HUI I>C Hl\NI* I Im Ju/ii^ch«n Na< h'uht* nHlatt P^t.i of. t neigen j noeri in Deutschland erscheinenden judixhcn Zeitung, er- 1 schien ein Aufruf des Palästina-Amtes litritn (eine! Zionistische Organisation gibt in Deutschland nicht mehr*, woiin du Jud*n m D* utsi i.i ,nd /ur Z * u l u n 4 dt* Öche- ' 1i -i »tif^tfordt rt werden In iU m Aufruf vud /um Au«*- <lru< * M*-bi<i ht ätxhi die 7<ihl d< r v ^tj'tl in dic-sem J*ihr et" Masu-tab -*t n «.{'d für dd" (!tw'<hf dtr beim kunftir'11 , / oimten Kon^rt»1» « rhont«en i'« e*U rungu» U m« hr Juden in iHutschland drn h*h»ktl btz<ihlen diesto d< uiJirher —! so heisst es in dem Aufruf - wird die NotwendigKeu einer {Öffnung d«?r Tore pd«»tm.a /i»r iyrnng unfc«rtr ijthtnu- \ proöleme ir. Kwrhetnung treten. ' Pfrionhrhtf. Herr Jacob .Schwarz, Frankfurt f«d* jene am 1*. Juni seinen »M». Weburtstag. Die Synagogen in Berlin Dk iinli ht ',1/fHindi H^rhrt f« ■ < » uf » .iniimliig d*ir Svnngog Mipl 1* »* für 1* .9 10 F)i p« v < 1 ht r um »w na- L<ogenplfitze werden in itrm Kategorien <• mgeieUt: l Die bisherigen Inh tber d< r Piut/c du >ft gsoftn «n ({ymi- I 2 .iirjeidgen Gr-, n f. m't^'it' U 1 dt — P«ftta» ' r. h,n »gogtn bitten in dem*n J»t/t kum < Jottwdu nstt iUU* ,lmd(n und J illn ((pitii ino< mitKlu der die bishc r kt in«. f<yn.»- i gogenplnt/e hatten. Nach dem im berliner (,Ni-.chrii.hten- I blatt" vcröffentlieliten Syrmgogenplan finden (_,otte«du:uate 1 ,tatt N..' h rf.'U... KU u i . APtr, ' . f'P lSf- »,^»- tft*at.i ftrnt. in d. rt SyniRo^tn K tinr rsfr *« K/ktstrii»e, 1 Viunt-hcnerstras « Thu N< hufu unfl Par Uow Muhh mtr i***.. Sath mut.11 Rittii in d<r n» uen Hyr. »„-ot'«. Oramcnbjrgersti.iW«L, ferner 1^« vtt/f>u st' a isp Ion» turnM h ih ritr n u P un<J Wdimnsii Du in dir Verlautbarung <U r ,t.dii'h<n 'JemLinde trw«»hnttn 5>>nagf>gen m d* n» n j^t/t km« «,rtt/idu>n4te fctfatfmd« r, und nttn.hu die im ln Nowmbcr verbrannten und zerstörten. Darunter sind die grosaten der Berliner ftvnagogen wi» 7. H. %asanenstrttase und Prin«- rtfci nUttutcAiH muh F rudeiintemp« I u»v, atuh U< H nft-! gogtn Pesialor^lstraase und Lutxowstrasse fehlen tn derrt i OottesdieiiStn!an. D< r .l5 h .' h in t * t < r J Mu«< » »it w u .r u mtlda *lrd nath Kr/Iund ubi fied« lt Mit«» dvr im 74 Linens« jaht sttht i*t il'tn ha< hfreundm wohl bekannt ni'ht nur iol» n «, t rlnher SpicU' «ndetn Mim t' Vtr'ic'r <shl« irciiiif huhb.tW und j/M.tnuhw K^UUrui ml An- |\/tnungtn M v«r ww fe^fgi Hellt wird d< r lv*zu lüde, der F« hriffteller be^-vv Journalt. t In Dcut^chl ind t tttf hcwc«en ist Kr b it io'n bis WA dt- H<lnuh liunnk der Vdit.i n NVnn»h»*p und -Im Iict!..tr Tagefbiutt' gdt.U» mit d«n*n er «.tit fahmhnttn »< s.unü*..\ war* <>u<h wim* «■thambt.irur wurdm ois vor kur^r. no<n ver- ' Ireitft bt. d. fc darrh bi hordln f.t * l\nKhrtU»n nnn.*/rfch /»•mch* 11 rd«. M tut atirh be^notrts in»cr>. t d*ö ,)*dt ch'i. fi./ithung<n?um - Uirn (»fl uii mhl' und mehr* , . Ii d,iui « ff tht .h*r V01 eint) .-r h t <r > t «1 *e- Uy nth,h < rtr l^K t'r^ir, ~v ein, n JM t. tu-i. er in P<*- l iü. tu' <n Wir wm^litn iJii>, .«UmcnUr ein* 'gu*. /uinv„T 4. d w«if Ki'ofg. 'i ,a r.'«en VUrl.ungtj kreis tu England, ^^.^___.~—___ , i Publishcr jrWiHh N*"ws^|,i r LtJ Ji ru-xU rn iJ o M U g^rant Ha>-mond Uinfi, Tarn. — rrpriuiu^ t*™™1* i <lu Croiftwint, wieib nouvell*» rue du croiwant, tartf*

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