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Jüdische Weltrundschau · 1939-05-12 · 9 (12.5.1939) · p. Seite 11

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Journal
Jüdische Weltrundschau
Volume
1 (1939)
Issue
9 (12.5.1939)
Date
1939-05-12
Page
Seite 11 (sequence 11)
Language
German
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Nr. 0, 12. V. 1939 JÜDISCHE WELT-RUNDSCHAU Seite 11 SPORT-RUNDSCHAU ..HAPOF.I," TKI-AVIV ~ FISSB U.LPOKAI,-SIFGKR Vor 3000 Zuschauern fand am C Mii im Makkahiah-fttadion In T-el-Avlv das Endspiel um den Jubiläums Pokal des Fuss&nllvefbandcs sl.itf.?.u d^m sn.-h Hap°'d Tel-Avtv und Makkabi Absrhafom PeU<-h Tikwah. der in der Vorschlusirunde überraschend Makkabi Tel-Aviv aus««'halten konnte, qualifiziert hatten. Hapoel trat in erster Besetzung an, wahrend Petach Tikwah auf seinen guten Verteidiger Heizer verzichten musste. In der ersten Halbheit hatten die Gaste etwas mehr vom Spiel; sie konnten in der 7. Minute durch Silber in Führung Gehen. Hapoel nutzte eine kurze Schwiü dieperinde der Vertehligung des Gegners aus. Er konnte in der 0. Minute durch Fuchs den Ausgleich erzielen und In der lf«. Minute «lurcb ein Selbsttor von petach Tikwah rvitt 2 : 1 den Sieg sicherstellen. Nach der Pause nahm das Spiel, das bis zu diesem Zeitpunkt In harter, aber fairer Weise durchgeführt wurde, einen unfreundlichen Verlauf. Es gab auf beiden Seiten viele Foul** J5um Schhis.i wurde der Torwart Berger sowie zwei weitere Spieler von Pctnch Tikwah vom Schiedsrichter ausgeschlossen, was lebhaften Unwillen hervorrief, da auch einige Spieler des Hapoel an den UnzutrÜRlichkeiten nicht schuldlos waren. Der Sieg des Hapoel war glücklich, da das Ergebnis genau »der fu das ale "4" inet, spielenden F*inkeldi»* Entscheidung zu kommen, talentierten Kornfeld mit f» : 4 erlampfrn. um gegen den;> kr.üit mit f> , l I -rt il ( ir wahrend Naim Hadjwan de i) : •«, schlug. Ine Meisterschaft im Herren Einzel holtesi-h wie wartet Eduard liadjwan gegen seinen Prüder Nalm mit ti : "■ f. : I Weitere Ergebnisse: D f« m e n K I n z e I; Frau Kornfeld—Frl. Kornfeld «5:2 6:1. G e mischte» D o p p e I : E Rad jwan/Frau Kornfeld - Finkelkraut Mrs. Broadhurst » : 6 f» : 3. Herren Doppel: Gebr. Rad jwan-Kornfeld Fink-dkraut 2:6 6:2 6:1. \; IMc I.undcsiucistcrs( linfteu Im Ti*di-T»*i»niH Rechtzeitig wurden zum Ende der Saison die Landesmeisterschaften Von Palästina im Tisch-Tennis durchgeführt, an denen sieh mehr als 100 Spieler aus Tel Aviv, Jerusalem, Haifa, Petach Tikwah usw. beteiligten, Kinen Intoressnnter» ________ Verlauf nahm die Endrunde im Herren-Kindel zwischen so gut hatte umgekehrt lauten können. Der Sturm des Ha-] Pfcfferbaum und Finkclstein 'beide Makkabi Tel Aviv), Den poel spielte unter seiner sonstigen Form, während die liiiifer-1 ersten Satz holte sich Finkel.stein mit 21 : K; im zweiten reihe eine gute Partie lieferte. Bei Petach Tikwah konnte, j sr*l»ltc P/efferbuum mit 21 : lö den Gleichstand. Im X Spiel von den Derbheiten In der Spielweise abgesehen, die Vcrteidl-; {«K Finkelstein bereits mit 17 : il In Führung, als Pfeffergung und der Angriff gefallen. j bäum mit Vehemenz angriff und «las Spiel mit 21 : 19 .ge- Das Gcsamt-Niveau des Spiels litt unter der aussergewohnwann. t>er 4. Satz brachte packende Spietmomentc. Kinkeli 13 y n .v? 9 3 lieh grossen Hitze, oieiitc. die an aiie Akten Anforderungen Makkabi 7 "-Aviv an d«*r Spll/e der F xssbaf l-Xatiot»*i-Llpt In »einem fetzten Liga-Spiel vor der Abreiße nach Australien konnte Mukkabi-Tei Aviv über Hakoah-Tal Aviv mit 4;0 erfolgreich bleiben, und .sich durch dieses Ergebnis an die Spitze der Tabelle setzen. Der Sieg; wurde dem M tkk'tbl nicht leicht, gemacht: besonders in den ersten 30 Minuten war die Hakouh ein gleichwertiger Gegner. Der wenig durchschlagskräftige Sturm der Hakoah-'Leute könnt; zu keinem wählbaren Erfolg kommen, während Makkabi kur<; vor Halbzeit durch Gaul das erste Tor erzielte. Auch nach Wiederbeginn sah es keineswegs nach einem überlegenen Sieg dos Makkabi aus. Erst In den letzten Minuten fiel diu ILikoah- Elf zusammen, während Makkabi durch Neufeld <2) und Allenblk su einem 4 : 0 Erfolg kam, der dem Spielverlauf nach nicht verdient war. Wirdes*-Regiment Sarafanri — Hockey-Meister der Süd-Liga Durch leichtsinniges Spiel gegen die Polizei-Jaffa, das von Bar Koehba-Atid-Tel Aviv „auf die leichte Achsel" genommen wurde und unentschieden verlief, ist Wireless- Regiment Sarafand mit einem Punkt Vorsprung vor Bar Kochba- .Atid I. Meister des Süd-Distrikts geworden. Wireless-Sarafand und Bar Kochba-Atid-Tel Aviv treffen nunmehr zum Endkampf um die Landesmeisterschaft uuf die beiden Ersten der Nord-Liga,, Royal Eng., Haifa .sowie Bar Kochba-Halfü. In seinem letzten Liga-Spiel schlug Bar Koehba-Atid l | die Elf von Makkabl-Tel Aviv ganz überlegen mit 4 : 0 Tennis-MefcterKehaften von Erez Israel Unter Beteiligung aus allen Teilen des Landes wurden In Tel-Aviv die Uindcxmeixtersehaften im Tennis ausgetragen. Die Fortschritte waren nicht bedeuten-.!. Die Spitzenklasse Ist Immer noch dünn gesät, und es gibt keinen Nachwuchs, der Anspruch darauf erheben kann, in absehbarer Zeit eine wesentliche Rolle zu «pielen. In der. Endkämpfen waren die Spitzenspieler des MakkaM Tel-Aviv fast auKsehiie>:&!ieh unter sich. Im Herren-Einzel qualifizierten sich die Brüder Radjwan stein begann mit grosser Sicherheit und führte bereits mit 19 : 10. Pfefferbaum gab aber das Spiel nichtverloren, kam auf ..Einstand" und gewann schliesslich nach wechselndem Spielverlauf die Meisterschaft durch Gewinn des 4. Spiels mit 2.1 : 23. Den .T Platz Im Herren-Einzel belegte der talentierte Fallck CHakoah-Te! Aviv), Im Damen-Einzel gab er den Sieg der Favoritin' Di nah Fried (Bar Koch bat- Haifa) vor der jugendlichen Pietrokowskl (Mnkkabi-Tel Aviv). Das gemische DoddcI gewanj neu Finkelstein fTel Aviv)-Fried <Haif«>. j TenniK-nubmelftterftehaftrn den Bar Kochba Atid Tel-A -v j Die Klubmeisterschaften des Bar Kochba Atid-Tel Aviv wurden unter Beteiligung von ca. 50 Spielern nusg« tragen. Sie brachten schöne Kämpfe und Unerwartete Ergebnisse. Die Endspiele brachten nachfolgende Resultate: Herren-Einzel: Maretzky—Tennenbaum C :!5 4:6 6:1. Damen-Einzel: Frau Lehmann—Frau Lewinsohn f>: 8 6:2 6:2. G e m i s c h t e k - D 0 p p e l : Frau Lewfnsohn/Tcnuenbaum-F'rau Lehmann - Balaban 11:9 7:5. H e r r c n-D o p p e 1: Tennenbaum/Doman—Dr. Shy/Scheln 6:46:3. Die Korbb*ll-Manns< haft i\m Makkabi TcI-An Iv in Ägypten Einer Einladung der Hakoah-Kalro, einer der führenden Mannschaften Ägyptens im Korbball, folgend, untertiahrn Makkabl-Tel Aviv eine Tournee nach Ägypten Vor 1OO0 Zuschauern, unter Ihnen führend'- Persönlichkeiten des Öffentlichen Lebens, trat Makkabl-Tel Aviv in »einem ersten Hpic! gegen Hakoah-Kairo an. Trotz letzten Einsatzes untcila-j XtHkUfthl-T<d Aviv knapp mit :<<t 1« Die gr<»H«ier«> Wnrfsicherhelt und die bessere Kenntnis des Platzes entschied den Sieg der ägyptischen MakKabl-MAnnschaft. \iifh 1 -.«inem zweit« n Sj i< l k «m M tkk ibi hl U1 keinem Erfolg. In Alexandrien traf die Tel Avlver Mannschaft auf den Makkabi-Alexandnen und musste sich chen-!ulls sehr knapp mir. geschlagen bekennen. I rot/ ih.cr Nudeilaj. n ha du Makkabi Da») mi 1d Aviv, wie aus Kairo gemeldet wird, einen aimre-'.'Mehm-fc» Eindruck hinterlassen. Fritz Lr.vinnohn Cf'ei-Aviv) •"ftijatfn r\}V nccwi ^0-!? f^,brn ciö vty) rfö "ynrn c'iii* P«? h%t ]in?«^ r^:^ *yjz\ npHian-n« 5<V i6TW ^Vts tm *h r|D^i y-jrn Hb *\r<? >%nti n\-i^;m?^ rtf ^^zn «V <«^-^ «^23^1 (VCü'.-i ruh 9 ^aö) '> Erhv:.'j, Brachliegenlitssen: ») besäen; *) (neben) beschneiden, •> Ertrag (da.s feminine Personalsuffix bezieht f-ich auf ein Im Vorhergehenden erwähnten „ha'arez"; «) Nachwueh«; ' i Ernte «gemeint ist die Vierjährige); ') enaw i',r:iii}n> (die Schürfung dient nur xur Hervorhebung der t-iutharkeit <les H(hwa); *) nlchtbesehuUtener Weinstock; (Wein) lesen.! m; <M 2 2 1 n 9 j jnonj?2 «ni^ r\i*\ ^pnjj| nn« ^np^j^a r\n snvJ<n q.t^M ~ \bv nty n& riMbjf.n c»o^t^ «nirs« .m'CM-in c?r; - ^n^^rr1'^^ 16 v<*} <5«^crt /«»ainj d*c9 .«'«oxa ort rqrt] ^n'rr.r^!2?ti" .,.! .Tpa cniM (,2A2^iy r?n^ -.- (Mt^an2 ,D,r\t?j<2 w n« *r\öm sy- ^'^p.^hn'-nioViy^'^r-n?; x '.»»iip-j'^ ijm^ '-,7I9,c^ »3 . Ü«} 132 mp^ — ') Jd«;h (im Kreise) t ') Ket te: 5Yr fahren; i:\ Luft" fang*; '*".' fliegen; ") Kiel sehränken:;f3 Hifü vom Stamm imtoi werfon, n; ').......VViege; »> f,..'!!.h!ndc!!; Tonr '} Melodie, Musik; *; nneiuer Sacho folgen; l!) vor* schleudern; NUTZNIESSER DER EMIGRATION P«rJ>, Anfnnq Kni Der Besucher westeuropäischer Hauptstädte meint, ausgerechnet die von ihm gesehene Kapitale Hauptsamrnelpunkt der Flüchtlinge aus Deutschland, Österreich und der Tsche.choslovakel ist. In Zürich und in Amsterdam, in Brüssel und in Kopenhagen, in Paris und in London findet man ..ganz; Wien", „ganz Berlin" und „ganz Prag", (Natürlich findet m in die „ganzen" genannten drei SlÄdte auch in Tel-AvlvK E handelt «ich um eine optische Täuschung, tatsächlich sind nur Paris und London Haupts ta u punkte des iudr^rj-en P Emigrantentums aus dem deutschen Kulturkreis. S t a u -1 „rt i neu einander oft In der Eisenbahn oder In einem Kaffee- | ham und btgrusitn < n mit hm .vltn« rin_her fr/LU» ) J der nach Part« gekommen war. um den reichen französischen i.'uden den Vorschlag zu unterbreiten, auf deren Kosten junf;0 das« | judische Menschen m Haiti zu kolonisieren. Wobei au be- "> Unendliche; Kugel;;1> G. H c. h o f rn a rr, einer der feihslnniguUn (von Peter AIt«nberg/'becinflussten> Uelletrißten, Meister der kurzen pointierten Siolzze, ii.t vor einigen Monaten aus der Steiermark nach PahbtiA^t übersiedelt. V f!"!2ir ' .M 3 9 "7 X » 2 .((' iran) -siy?? 1v v4« ^xk nnayn rvin n« Tiat»? «"m^nn <2pio imna inn 'naipnn .ntrcnrrHa «av miwii amoenert inn erjsra onai9 rni? n'cna Dmirn o'ömoon 'T'to onaico *nif mp? ^nnn .n^an? *iv o,m2in t?*nan 'naa nnuo ^3 .'»^ rtfim s-in o9iy .Dy.vin« 7v snmt tibi ^rya (*ncffcia .ihm r/'»un ncca r^rm ^n^ravnn n«i: wann* 9jp,7mk,",w lawa .inva '3^ zw nsra n^iaynn nco ^30 naiKn/{9 ovp i»3t? <« nanin nnsin^ (!?nijrarsn (lünf)?;m nnayn rs?^n r.yn1 .r^aisa omrvn ^*3a 12CKS7 wsja nna-in.T^ ^r«* »Tiaooaion ^« rra^y ) .unni .n cj ysifi nyy nniM •i's?a n^w caw ^7 nMnp nn« .Tya f'^^n "n *9v (\^mais.? mnn^ i^n^ "ircK ]M3 i,T» nco oy c'inwD ^ra^m .'^m-it1'» iS *m l|/n: kti vyn iKia1 ny) / .«20*1^ vy"? a»an? rn® o'o^n nna ■/ Vergl.wNr. 5 un^ u ') Ihf il % St*mrn i i alol \,t „ "> Propagarula: *j absirakt: ■> gend: Existenzberechtigung An «hauung, w< V« '•m-hnai,? pB1H3 P T:^> H ' 3 nana jtTrs nr* "nnsn lubr f «f / '/< it i 1 l « «a..^ - hr". i ) erlauben: "> »>»■ liot'c/ont: "i Nahm rr^iktn ist da»s diese Ko'(mi <<ilion so gedacht ist das ( hai t.^che Indios die Sehwerarbelt leisten und die Jüdischen Kolonisten Hazienda-Herren werden sollen. DIo Indios selbst i nd genugsam und faul. Jüdische lunge Menschen (denn Mir junee können das Klima vertragern »ollen mit „ftothhu<ls (.ield" und lnrer weissen Hautfarbe den Indn« da.» ^rhi.tfn bttbnnÄ<n Tttwchlich hut dir Wi«n«i Hal'auer r. * h«nK fi n« t U t I U-* <>f n luh-n l rnt^rri. h» bt unJ ist von lhnrm mir. allerhand Vollmaenten ausge.nattft gemes »< n •') #icn üri Aufenthalt. ntiimlut *i die LliUiarnK»; L« d"-' i .hUii htung, ig: "rub- Ab" In u. liuiitim Bojkott-Aktionen und ihre Urheber neu i u o,fo punkte, weil hie und da einzelne Emigranten abfliessen, sodass v orden. um der Regierung in Hanl (eine Neger-lndiO-Re-; man nicht von Zielpunkten reden kann, Zahlenmäsfilg hu fltntng') Vonchlig« ii unterbreiten d Im V\\ nMl« hf n! Paris, auf das Emigranten tum bezogen, gegenüber London ♦ e Aa»4t »'tu j» d« Konmuiwi im» m«j Douar vors« »er i den Vorrang, und darum sind in Paris alle jene traurigen Natürlich ist dk Suhl wie mir d«r ri utlf t von d* r Den m i Begleiterschcinuiigen der Emigration häufiger und starker mj mitteilte m.orrfonfcaa.unell aufg<-S'^ti«, offtnra d Aind «In* dio Augen springend als anderswo. j He«*rtu H iit s n «-ht s<nokiert v.^rd<rl dti« htu*«r fU'!en | Essel von xwei Bogegnungeri erzählt, die ich In Paris in " ,ch Ha.tl kommen denn die u'^in Haiti« r au<i HalU s«nd » den letzten Tagen gehabt habe. So lernte ich einen „Bo«: strcnggl tubtg kathohs« h Al>o um nnl t <'« n V«-rda< ht <h r 1 au i >in VT I.'' duren Piakali« DU L'r«Hs* v< n i"' Uld s } . t t P ii« < «h" '-mh und auf seinen / i >i- ,-r ' «. n «gn' oe on< i t *i;t.r« (i) wi j i 1 i h t «\«HihifUn tili« ur t« ilr* 'U ,(rttri tf di<«i«« Vr rl'0"(" ' i 'n'prung der Kamkaturen wurde er her. ein verkommener Literat C; c i s te sz us tan 11 unters tic h: hkeit je r rascht. um. Der ern.tUeit. v, urd< v« rl ifif t AI« K ulU» «r'-eptn du!U' katholischen Kirche in Hanl niiUn ^^' iis Kohn aii". Pressbu werden. rth habe di.» T „Um stunde i\ \ 11« tu <d 1 «' > h'i?-!foif.t"Ui |?u wichen zu r«iicrK*n d ««Jlt Poli\hr aus V. i< t our i »i ' t r'oltf zu v« r/eicr n< *) hrtt«* mlnkcwetle «in Diktatur tft»t jMWOid'p l o'nutr im >ie Wh ii« r j 'n b«fin*et v tiss wird beim Kolo- H< n vtvl yi fix ui d« r Haiti«, r * un^i Ii n ] x is< ntr Mi l; rvturm' h r 11 nn w*. I*h»» die-s Unter*-« hr.ftcn m 'l » » n hzu tl-<m Li i nung ernannt w ui O -ilt *-n>\f h on.ft.re und Em i£,)h»io ,»U Bü"1' v jf Akx t"n "l n!e ur r rv> e^t n uni l ub«!i««e es bt nur noch ,e l .«s Wlsv n i d tss Boh' i<*n \Vo sich der h nl<ht Hin en rrit St/er« i ben mit ci, Ii vi er" aus Wien kennen, der im Auftrage der bolivianischen Regierung aus der bolivianischen Hauptstadt LaPaz gt kommen war, um Propaganda unter reichen Emigranten jiu tteinem, damit diese nach Bolivien ziehen und dort bei der Schaffung von neuen Industrien Pionierdienste leisten. Nicht? mehr und nichts weniger' Bolivien bemüht sich uui dem furchtbaren Zusammenbruch der deutsch-jüdischen < lem*:r»- iichaft einen fette« Bissen für sich herauszuschneiden. \Vah> t rend es durch Verordnungen »eine Tore vor mittellosen Emi granten geschlossen hält, öffnet es eine Seiienpf^rltfür solche Leute, welche in das Kapital- und Industriearme Lßn 1 Geld. Erfahrung und Steuerkraft [bringen sinkn. Es macht nicht einmal den Versuch, tlurch die Konzession, mit Je j einftm Kapitalisten einen unbemittelten EmiKtant.n us tand zu lassen, seine Selbsucht zu mildern. Der Wiener Bolivianer, welciier der bollvischen Regierung Zrrelber dienste leistet, ist im übrigen von der Wichtigkeit und soj _ __ gar der Hochherzigkeit »ein«« Wirken* übvriiUSt, Er ahnt > "~* u ' " ' nicht einmal, da-s er für das Llr.sengericht einer Aufent F**rvmH< R-bt .r.sr K tr! Israt! Rlrh*cr der a'1* halUer'aubrüs. Menschen um Ihr letztes Vermögen bringt und. Nachfolger Dr Grunewalds nach Mannheim ging in in eine abenteuerliche Zukunft kK>kt intstiMnui Kre»««n wohtb^karn» iU c d.r he? der Die aweke Begegnung war ein ..h&itUcher' Wiener, ver-; jungen zionistischen Raobinergeneration, sehen mit einem echten Hal'Upa*« (unechte Ha»taner begegf gewÄn4»rtjudischen Zukunft 1 n frtft Pf'ird- « n H* tf f*ai h * r d ju«nschen Hoff. c* S r j. i/f t'U Qsieh . r«.r iidif-n b k nn' d*«* AngpicJiuM'j'te leldö an d «iu.md gc >ch müiUr O« u»*. «.kraft und w< r I»< \k rrnutm n wuurt «itrafb «r« Hindling! n bvgeiun I>ip SuhfintiU *rv«a.mmg <U «t "luifrH ntent r>« oi L< r I dl st b« mer* KtiH'virt, vei! er in dir 'lüften ir«' Iti'fen"* hf*n Pi< o ibt Au.lrufk d«r nor * *i hen Ahn Igung g-ven jüdisrhe flertchaftsmoral'* auagowertet wurde. vWir«>rd die Kr f iü neuer irrilhrUrlfn f t/t« n Po^e cnl.;ii«tbg(nt aeicha(tl<t b<rtit>j «u\ n«uer lad «tu l ntr rsuthungsg« tu ht Lir< P «/ «'« Jui»„ r \THtiona»>.o/iall-u n n<it Ende Mari j^li.fh« (.mt if rot 'i'r<S/»rdtn PUkari n b«- k'«b* Di' f?r «.urd'fi k« ' n (t Urideuhui 1 'nif > n< t HdkMrtu/bip Im unJ Htticrdoho« v Hui bt hla^n u u't [) r |. ih «r i'n .Sntdtn* i«»gtt ein Oestündriis Ab ir «'«.m ir, <r, „lii'i und uih' m'i'h« I / lrntm Uber «1 « Wirk ir \- kn' >«mer Pai»ei «'* r N^S'AT ,/'' zut^g« trat« n In I' r^n rtt ar Ortjpi»^ t Ü GtUU», », »u»i(»Hrvi St , i» » ^'5 CtaLhafüiIeUf sona'h' L«r ll'n'ei kü1«. ^wulerni Wert fu1* lu Auf'^rkMr^ df>r Fi« Ti« nuriK^n dieser Partei?urn Au»- lar j* In diesem Zu» »mm» «hangt, ^ar do Au^HtninK < mes de. Vit AngtrflirfUn von Ii » r« ^' «Im* d« ur rheL«RHtiOn nun« ihn«- vrreten dl«* n btutachlard erworbentn Httl*rdoh he k .fciu.t r -f^orikrf« r ter »rn Rehmen d wer Akttoi en ^I^a MH>fh*" Herkunft durch ein Kiesen-Inserat in «k-r Pr«w»e zu erkennen erregte tnun hturm der EmriO-ung, lezwar Sf In einem n«uen Inserat zu erkennen zu «£«.ben. ist n*ch U S A aua-j <U*s ihr« e'ne Gerlng-chätzung des Judentums vollkommen > terrihej?*. J a.

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