Jüdische Weltrundschau
- Journal
- Jüdische Weltrundschau
- Volume
- 1 (1939)
- Issue
- 9 (12.5.1939)
- Date
- 1939-05-12
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr, 9, 12. V. im JÜDISCHE WELT-RUNDSCHAU Seite 5 FILM UND RADIO IM DIENST DER TOLERANZ „IMMIGRANTS ALL — AWERICANS ALL!" Von C.?.. Klötzel, Jerusalem sehen Freiheit haben wir ein Out, da* täglich v*»rtrftff«t werden muss. sollen wir nicht eine* Tages In die Gefahr geraten, es zu verlieren, wie jene unglücklichen Volker unter ihren Diktatoren "' „Alle waren oltiM F.imvanrf»*rrrM Da« amerikanische Innf nmlniJlertiim, In dessen Auftrag dieser Film hergestellt worden ist, ist aurh verant- Dcr Verlan*?* i*t kürzlich von Hut Amerikader Flüchtlinge aus Deutschland Rex^lft. Insbesondere, na» I wortlich für eine überaus Interessante und eindrucksvolle Pclw nach Brc- Israel zuritckncUehrt. ~ P. i thrlich der fUdhchen. Es Ist den Regisseuren des Film« ge-!Rnilln-R«ntl img. deren einzelne Teile allaonntagltclt fn.it Hungen, einige charakteristische Orlglnalbilder aus Deutach-| In jedem amerikanischen Haus gehört werden. Die Herle Was da.«» Deutschland der Zeit vor Hitler nie begriffen, |anfJ zu bekommen, relativ harmlose Szenen, aber sie. er« i l-.eisst ..Immigrant* AILAmerlenn* nll! -Alle waren sie einmal hat was Lünder wie Englana nur senr MMm»«»1 '■" '"""scheinen dem amerikanischen Publikum wie Ausgeburten scheinen, da* haben die Amerikaner sozusagen Instinkt.v cr-| H|)ef krnnkcn Phantasie. Der Film «eint dann die Hilf;»- fn«t: dass im Kampf der sieh gegenseitig aiiMchllMsenden j btrciUchaft dcr freiheitlichen Volker, gleichzeitig aber auch faschistischer; und freiheitlichen Ideologien die positivej die Unzulänglichkeit aller privaten Anstrengungen auf dl"* fechtung der eigenen Ideale für die demokratischen Länder sem Gpbjct Kinen Höhepunkt des Filmes bringen ..... nach nicht minder wichtig ist. ata die Abwehr der totalitären, Aufnfthm^n vm, „Flüchtlingslagern", ..Fltkhtlings-Küebert" Denkweise. Wer aus Kuropa in die Vereinigten Staaten , nnderen rhnritatlven Hinrichtungen ein paar gutgekomtnt. Ist Oberaus beeindruckt von dem Klan und der Viel- wftnltc Aufnahmen a' dem Leben jüdischer Einw , ...... ,\r*l c r c r Einwanderer, alle sind sie heute Amerikaner:" Hie bekämpft die Rnssenthcoricdurch den Hinweis darauf, dass die Ver« einigten Staaten aufgebaut worden sind durch die gemein« name Arbeit von Menschen aus unzähligen Völkern und der verschiedensten religiösen Bekenntnisse. Jeden Sonntag wird In überaus geschickter und interessanter Weise — der Anteil einer der ethnischen Gruppen an» Aufbau der USA. gezeigt: der Iren und Slawen, Holländer und Italiener, seitigkeit, mit denen dieser geistige Kampf von den drei i ti e r e r jn Palästina. Der gesprochene Begleittext j Skandinavier und Russen, Mexikaner und Orientalen. Juden grossen modernen Gestalter der öffentlichen Meinung gc-; sU>m f^ iUm pHjHJtina das einzige Land ist. in dem das j und Deutschen führ: wird: der Presse, dem Film und dem Radio. J Flüchtlingaproblem eine wirkliche (.'Lösung gefunden hat. j Ich »chatte es als einen glücklichen Zufall, dass wahren« [meines Aufenthaltes gerade die Sendung über die Juden „Für .\m*Hk»nl*mu*u Ein aweiter, ausgesprochen propagandistischer Kurzfilm j stattfand. Ich hörte sie im Hause meiner Schwester, die iMn*>»r KuniDf wird unter der Devise geführt: „Für <-'»<"-! zeljrt, dass auch die amerikanische Regierung in '... . . r„ , , , ......... LMeser rvanijit wuu y r___«" ^___ w..i«mil« ... ........ .._________._____. ... ., ...IL _..„ .._ , ... . | g<<d«h so vielen Tausonden deutscher Juden, Im letzten Jahr j in die Vereinigten Staaten ausgewandert Ist. Em war ein dem Faschismus und dem Kommunismus wird unter einem j jn geschicktester Weise eingreift. In diesem Film les*n ein neuen Schlagwort das alte Ideal der a m e r i k a n 1 « e h e n , amerikanischer Vater und sein heranwachsender Sohn die Freiheit und Toleranz gegenübergestellt. Es liegt in | amerikanisch« Verfassung. Der Originaltext der berühmten Aon augenblicklichen Verhältnissen begründet, das* dieser > uju of RjÄhta" erscheint Satz für Satz auf der Leinwand Kampf sich hauptsächlich ggen den .Nazismus" richtet,; unj dtr Vater erklärt Ihre Bedeutung. Aber dem Sohn will Einmal hat der Durchschnittsamerikaner sehr deutlich aner-; dm «||«>» ala selbstverständlich erscheinen. „Wozu muss man kannt, wo heute der Hauptfeind alle* dessen zu finden ist.j aufschreiben, dass jeder Mensch frei sein soll? Das versteht was ihm wert und teuer ist. Es ■ kommt aber noch hinzu, <*6cn von selb»*!" Der Vater zeigt ihm, das* es sich das*, während sich die Anhänger Hitler« in den Vereinigten j heutc nicnt von selbst versteht an Bildern aus deut- Staaten durch ihre turbulente Agitation als ein, wenn auch j acnen Konzentrationslagern. Er zeigt ihm. das» l'resaenoch nicht gefährliches, so doch störende« Element erwiesen! frejnejt sich von selbst versteht, dass es Länder gibt, in denen haben, die italienischen Faschisten nach aussen wenig in Er-! Redefreiheit unbekannt l.it — immer durch den . scheinung treten, wahrend der Kommunismus überhaupt. v0fl Bildern aus Amerika und aus den fft.«tchiaUaehen Schluaj| ' Staaten. Amerikanische Gotteshäuser aller möglichen n,|, (Jer Nationalhymne kaum noch eine Rolle «pieit. Einer der besten Gradmesser liafür, wie stark und leidenschaftlich die Ablehnung des Nazismus in den breiten Schichten Amerikas ist, bildet die Art und Webe, in der sich die nicrt<po/iti.^;te Presse mit den Vorgängen in Deutschland beschäftigt. Man konnte in den letzten Monaten kaum eines der grossen, in Millionen-Auflagen verbreiteten Magazine aur- .machen, ohne einen Artikel, eine Reportage oder eine Kurzgeschichte ZU finden, die sich mit den deuUchen Verhältnissen beschäftigten. Nun haben die Redaktionen dieser Blatter ein überaus feines Ohr für die Wünsche des grossen Publikums und bringen gewiss nicht*, was nicht auf das gespannteste Interesse rechnen kann. Auf der anderen Seite ist ihr Einriebt.«», al* dramatisiert«' Szene, nl» Interview wurde der Anteil rter Juden arn amerikanischen Leben In ebenso interes- Vinter wie würdiger Weise dargestellt , Vuu ihren leiden in Europa wurde gesprochen von den russischen Pogromen der Vorkriegszeit, wie von den deutlichen unserer Tage. Wie sie nach Amerika kommen als Verfolgte und Verfemte, und wie sie ihre Aufnahme im Lande der Freiheit gelohnt haben und heute lohnen mit leidenschaftlicher Hingabe an Ihr neues Vaterland und mit hervorragenden Leistungen auf allen Gebieten des wirtschaftlichen, politischen und insbeensatz s0ndere de« kulturellen Leben». HrhllesMÜch erklingt zum die Hatlkwah: jede andere Sendung sehltpsat Landes, nm dem die „Intml- Konfessionen und Sekten werden brennenden Synagogen ge- Krnnt^ (>ifmml Kekommon s,nt|> M(m muKf) (lieHe HctulutlK genubergestellt, die Verhaftung Niemöllers wird zum Kyro-! In einem Emigrantenhelm gehört haben, um Ihre tiefe Wirbol religiöser Intoleranz. Und die Lehre: „In der ajrierlkanlj kmur auf die Neueinwanderor zu ermessen Aas Holland Von unserem holländischen licru:htcr:-,lattcr. RL. Den Haag, Anfang Mal. I hielt ein bemerkenswertes Referat iiber die Kiitvvirkiung Palläslina« in drei Jahren des Terrors, in dem der Redner in [anschaulicher und überzeugender Wen« darlegte, wie trotz [der enormen Schwierigkeiten der Aufbau fortgesetzt werde. Der Leiter des Sekretariat* der H«bräi»«h«'n Universität Jerusalem in Nord-Europa Dr. W. W. Kap« Die holländische Regierung hat bei der Zweiten flun-Kogan aus Kopenhagen, führt zur Zeit, eine Aktion "------ ,. .. . -m ™r 'nolitlschen! Kamra«r e'nen CJesetzentmtrf eingebracht, der wichtige Erj in Nordwesteuropa durch. Nach Abschluss der Aktion In fluss gewaltig. Oerade weil : xe. >m Gegensatz zur ipoutu, negän7.unfr,,n zu d<?n i>esttfhe,,den Vorachrlften zum Schutze der I Luxemburg, wo überaus gute Resultate * --/.lelt wurden ist Presse, indirekte Wirkungen erzielen, sind diese v> »munt,«. | öffentlichen Ordnung enthält. Die Gcsetzesvorschläge haben j Dr. Kaplun-Kogan jetzt nach Holland gekommen. Trotz besonders tiefgehend. j «um Ziele, die prinzipielle Grenze zwischen Gebrauch und! der Starken Inanspruchnahme des holländischen Judentum« Während der wenigen Wochen meines Aufenthaltes I Missbraui-h de» Rechts der freien Mcimtngsäuwscrung zu! kann Dr. Kapiün-Koga«. tUr bereit* früher mit grossem Erbrachte ein einziges Magazin, tL i b e r t y", nicht;, weniger »!s l ziehen. Danach »oSlcn bestraft werden nicht nur unwahre i •"<'>'!? in Holland tätig war, auch diesmal in weitesten Krei- 'dreimal sensationeile Beiträge über die antisemitische Barj oder beleidigende Äusserungen gegen die Staatsgewalt, son« \ s*n deutlich zutage tretende Sympathie und UnlerstuyEung ,v.,^ei Jn Hitier-De-iWchland Einmal war es ein Brief des! dem mit GefänfTnisstrafc von höchstens zwei Jahren v/ird \ feststellen. Über die Eröffnung der medizinischen P>ae« u'^n Hechel G-i'^-n der aus Verzweiflung Über das1 »«»traft, wer öffentlich durch Wort, Schrift oder Abbildung i fukuttut wufdc In der hoiländiHchen Presse bercita berichtet. ".' ' , " / ' b. * tM. """AL mun iM iMit wilder an der nol-1 Beschuldigungen tatsächlicher Art in Bezug auf eine Be- ' ,M-:ucksal seiner Familie die man m die VValder anJ|*r^ f v ö I k e r u n g« g r u p p e oder ^ne teilweise zur Bevölkerung nischen Grenze gejagt hatte, den Sekretär der deutschen t Ke}uin,nd(1 (>UI.pt! VOn Pcrsonen ntl3<i0rt wenn (;r wtriSÄ 0,Svr Botschaft in Paris, von Rath, erschossen hat. Pas HlaU .v*r- |. red!icherweise vermuten mus»;, dass die Beschuldigungen unsicherte, diesen Brief von einem Freunde Grünspans in Paris j wahr sind. Auch die Verbreitung wird bestraft. In der Bccrhalten zu haben Ein anderer sensationeller Beitrag war j gründung wird nuf die Falle von Missbrauch der Meinungsein Artikel von Mr.s. E 1 e a n o r R o o s e v c 11, der Gattin des '. freiheit hingewiesen, die sich nicht nur gegen die Staatspräsidenten der Vereinigten .Staaten, auf einen antisemitein- ' autorität, richten sondern ausserdem in dorn auf seine l Geschichte von Freiheit und Verträglichkeit stolzen Hollami ■ deuten des Board, Neville La.'d<i. I">us Buch, um das es sich eine völlig unnationale Erscheinung gegen gewisse Grup- handelt, ist unter dem Titel :..Iewish Rights - and Wrtmg.i" pen der Bevölkerung, die fortwahrenden Beleidigungen aus-; (Jüdische Rechte und jüdische« Unrecht) in I^ndon eriichiei K«*«tzt sind. Damit werde ein andere» groaaea Gui in der; nen und enthält eine Reihe von AufaAtze über vecjchiedene ' hoiländi.'ichen .Staatsordnung gefiihrdet, mimlich der gle(;;ru- ], jüdische Themen und darunter auch ein Kapitel iiber die Hal-; Anspruch alier, die sich auf dem Grundgebiet des Reichet; tung der englischen Judonhelt zur Frag« des. .liidwche» Na- ■ befinden, auf Schutz von Person und Gut Man solle der-; Honalhelm*. Die TaUache, dass der Autor Ui.ii d>iriit von Beleider Politik dea Jüdischen 'Nutionalheima zu distanzieren chmeizj .'«eheint und auch nicht vollständig auf dem Roden derjenigen ch lü'hcr als eine individuelle Beleidigung. Auch habe eine dar-; Plattform steht, die: von der gesamten jüdi»r.-hen Dehrgation Debatte um ein Buch "In. der letzten Sitzung der Gesiamtorgnnisntion der onglijichrn Juden (Board of Depuüe.u wurd« von Rov. M. I... Pcrlzwelg. ein« Interpellation eingebracht wegen der auf Palästina bezüglichen Bernerkung in einem Buch des Präsiden Aufsatz de.s englischen Schriftstellers H. G. Wells, in dem: die "First I^ady of USA" das „Verständnis" Welk* für gewisse deutsche „Reaktionen" scharf angriff. Die.se Veröffentlichung war um so bemerkenswerter, ab ,,Liberty" innenpolitisch zu den Gegnern der Politik Roosevclts gehört ..... und es sicher sowohl die Autorin wie die Redaktion eine gewus Überwindung gekostet hat, zusammenzukommen, feindlich er -; artige kollektive Beleidigungen nicht gering achten •schien wochenlang in „Liberty" eine Art Fortsetzungsroman 'hgung der Gruppe, zu der man gehört, Hei oft viel "I married a Nazi!" (Ich heiratete einen Nazi!), in d*m ^ine Amerikanerin englischer Abstammung von ihrem ^^«h^^^ ln '™««rtn ^lern dl* weltgehend»ten Folamerikanischen Gatten trennt, well dieser bei einer Besuchs-, Dm Kil/l.,Uer„ntrum (ür gei«Ugo Wehrbarkeit hat an alle eise in Deutschland alle Grausamkeiten des Regimes zu be- Schriftsteller in Holland. Flandern und in einigen anderen ■ Ländern die Aufforderung gerirnte Ksetfiplä Sme-i ihrer auf der londoner Paläalina-Konferen/ akzeptiert worden ist, hat in jüdischen Kreisen Kngland* Aufstflien hervorgerufen. Neville Laakt hat daraufhin in der er>gll»eh-j.üdi»f;hwn Press«? eine Erklärung verdffenllicht, worin ««r darauf hinweist, •iasa!.ls.i betreffende Kapttei vor der londoner Konferenz ::chÖnigcn versucht. Eine Novelle ähnlichen Inhalts: „Adressat unbekannt!" yjWerke, versehen mit elnig*n Zeilen über die Pogrome in; geschrieben war, und da:*» er an einer anderen Stelle des erregte bei ihrem Erscheinen in einem Magazin solches Aü|-^Deutschland einzusenden. Diese Bücher Hollen erst ausge- | Ruches sich für fast unbeschränkte Kinwandcrung und Aufsehen, da^s j.ie hinterher als Dollar-Buch heiauagegeb^i ' nnd dann zugunsten des Komitees für besondere Jüdi- I reehterhaltung von Mandat und BaJfour Deklaration ausgewurde und riesige Auflagen erreichte. "Saturday fcvenu.g »«-be Aufgaben versteigert werden. Kine Reihe von derarti-! ,proehen habe. Kr fügt noch hinzu, daas die Meinung, ilvu Poaf, da* verbre.fute aller »menkanischen Magazmc%' feindlichen arabischen W«lt i„i Kr.eg.tbracht« eine reporUge-anige Erzählung von Hetaz Lwpmttnn, dem es mit zwei Kameraden gelungen N! dem Konzen- Zum Editor des in der Gtmeind« We*lerborg in der holi englischen Empire > [ fall umgeben ist, ein Phantom Ist, und dass im Interei des , Juden besiedeltes und von die»^"" , „ . . . ländischen Provinz Drenthe zu errichtenden ~.cntraten riüeM- { verteidigtes Palästina auch Im Kriegsfall ein grosser Vortrationslager zu entfliehen. Die „Stimme des Volaes" wird in ■ Hntjdaocr* wurde D. A, H\}*u^rda ernannt, der auch bisher! teil war« dieser Erzählung von dem amerikanischen Zollinspektor rcschon in administrativer »Stellung in der 3oziatarb#it tatig [ In der erwähnten Debatte im Board of Deputier wandt« präsentiert, der den d. * Einwanderern sagt* „Wenn Ihr an-; war. , »»ich I^»nkf gegen die Kritik.-die man an seinen Auffassungen ständige Kerle seid, sind wir nur zu froh. Euch hier tu haben", i Eine merkwürdige Erscheinung unserer Tage ist die hibt und erklärte, da»« s.die jüdisch« Gemeinschaft nicht Collier*" ebenfalls ein« in vielen Millionen von Exemplaren; Tats<t£'he' daÄJ* Ui h Leitung eines grossen Unternehmen»! Suf totalitär««! Grundlagen beruh«" und er daher das Recht erscheinende Wochenschrift, bracht« ein« Geschichte, in der! f***n, Vorwurf vereidigen muss, arutello entlassener | ,u freier Meinu«gsäu«s«ru«g habe. Die»« Bemerkung ver« . ..... ......__a.'nift * iuaiteh«»! In,And*r Emigranten aus D ti» s c h I a n d angestellt j mochte aber die gegen die Haftung von I^ski vorgebrachcm Matrone au. amerikanischen ^ernff «m ,udi*ch«s. ,u Derartj(?e Berichte waren über den gros*«« hol-; ten Bedenken bei einem «rosaen Teil d«r Veraamm«!*,, nichl jungez Madchen vor den Nazis reue-.. ma«m er st« in einem; indischen Warenhauskonzern „De Bijk<.nkorf in Umlauf. { m beschwichtig«., und es wird darauf hingewiesen da*. «• deutschen Hafen auf sein Schiff schmuggelt ...... und später In; Die Geschäftsleitung wies in der Generalversammlung darauf : „ehädüeh sei. vor der Veröffentlichung der britischen Pn- Amerika heiratet. hin, dass dies schon deswegen unmöglich sei. weil dazu die . läKtlna-Politlk Äusserungen od«r Vorschläge zu v*r<#ff«nt- In allen diesen Artikeln, Reportagen und Erzählungen Erteilung von entsprechenden Arbeitsgenehinigungen «rforliehen, die Im Widerspruch tu den einstimmigen ß«». hlü*«en wird in wirkungsvoller Webe das freie und tolerante Leben derlU h gewesen wäre. Unter den etwa «*j6 Angestellten des der jüdischen Delegation bei der londoner lOmfereni stehen. Amerika d*r Atma*phäre des heutigen Deutschtand gegen-; K«»amten Konserna seien heute '>7 Ausländer, das heiaat noch J überfestellt. Noch stärker tritt: dieser Gegensatz zutage in, '*in'^ Jüdische ' einigen Filmen, die Millionen von Amerikanern in den Udzt*n Woch*r. :~. ihren Kinoä Zu «chen bekommen haben. F r a erti n i g u n g für praktiacbe I VOM WM VWH^ ••tÜKNTI'Ü; Patä^<«»-Arw» 'Wir.;;/ uieU ihre j»hreaver»ammluisg in! In Polen findet jetzt «In« grosse Kampagne für *•! Arnhem ab. Es waren DelegieiU von 2% Ortsgruppen und l Beschaffung von .Mitteln zum ilodenkauf in Palastina un4 P»- « U Fiim» - ■ Vertreter verschiedener judischer Organisationen anw«*«nd.! z«rw vor allem in Gaiilea statt. Ein« aus gani Polen he~ rrupaj;anua-rUllie : Die Vorsitzende Frau B. Vromen-Snapper sprach In ihrer \ schickt« Palästina-Konferenz begraste die Aktion mit grm- Eincr dieser Filme helsst: „The Refus««44 «ad J*t; Eröffnungsrede über das groiw« Elend, in dem ein gro««*r : iHm Enthusiasmus. Zur Ein! dtung der Aktion besuchte ein« hergestellt von tier „March of Times", die jeden Monat emen Ts» des jüdischen Volk«* lebe. Die grosse Anzahl Ver-; jüdisch« I>«legation aus Palästina bestehend aus Ma«eh« ausgezeichneten dokumentarischen Film herausbringt. Er : «riebener »el von Palastina aufgenommen und muss« in da* jSchertok /Mitglied der Exekutive» Dr. Ma« Hok>weitsehik zeigt in erschutt«rnd«n Bildern das Verbrechen das die l'alästinensisch« I^ben eingeschaltet werden. Dl« Anforde- | vni\ Suchowitzki, Polen. «ifilUiertt Welt an den politischen Flüchtlingen begehen rü,,'l"n' ,,le, an j«disch* Bevdlkerung in Palästina gesteilt; Wie das Am*t*rd*m*r Generalsekretariat des Weit ver- * ' * *>n SiVIJ-n tut *phw*r «fus«: /li,-.s,-. m>'hl «-,k«ä u«.^» tlurl^ i______». .«__ _„»^j__i.__ »...»..._ t_ . .J . {[)f f TllHbeS. «ine Konferenz •n. die an die jüdische Bevölkerung In Palästina gesteilt *- * ,,*.*».. , l« Vf (1^ «11 UVU *" »UVU^WIKKM M^EK**^*S , , , , ,. ... . " bw nnA rf„r<vh n,.M.,«« a-i*.** K*,^h» v»^v, *r»ra,-r«.,-h-nii*n; **! " *° *ch%'er" ditÄc nicht o»o« sehr starke bandts der poiniiehen lud«* im Auntonda UsmI und durch Duldung gelbst begeh Nach enuprecnenden .. „,£ -. d<sf Ju4#n in der ga.nien Weit erfüllt werden könnten, i mitteilt, findet am H. Mal In London •»«. "s.„......a ^,....., . .«•«•«.-.„ Bilder von der Not ■ holländische N'ationalfondskommlssar M. II. Max Boll« a», Delegierten statt. Szenen aus Catau und Spum« holländische Nationalfondskommissar M. fl Mas Bolle