Jüdische Weltrundschau
- Journal
- Jüdische Weltrundschau
- Volume
- 1 (1939)
- Issue
- 9 (12.5.1939)
- Date
- 1939-05-12
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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Nr. t, lt. im JÜMSCH» WIM-RUNDSCHAU Salt« I Otfcltgt Autark* DER INNERE KREIS ZUR lULTURCUE* SITUATION DER DEUTSCHEN JUDEN I Ju<r , . DM i i * l i! «n g«i«tig und kui'ureü tw.it* auf vici. ,eih»>' u*»tellt. Das 'JRiatto wirtaehaftäleher Ar», da* ihnen auferlegt l*t be- ,<rt*ht in nicht wonigtr starkem Urade auch in geseltochaft- I llcht-r und gelutifar Beziehung, gibt e* in den (;ro>;!»- atldten und f»nn besonder* in Berlin auch heute noch j> W*nn %-\r un* <!ia g «! M g a ti n tt U u 11 u Lag* der hi Deutschland lebonden Juden vergegenwärtigen wollt«, so müaaen wir, um «In richtig«* Bild zu gawtnnan. davon auagehan. da*« da* deutsch* Judentum vom gatetlgan lieben der Walt feut völlig abgaachnittan int. Km i»t ja ehalaktariattach fiir daa I*ban in DeutachUnd. daan »urh auf tffUtlgtm Oblate »in* Art von Autark!« angestrebt wird. Di« Bexiehungan lum gei»tigen Behalten der anderen Völker lind reglemanttart, und nur da»)eniga dringt über die (irwian. um ala xuli#eig und nicht aia »Heu kraget- Widerapruch m den g«i»tig«n Grundlagen de* Binnenland«* empfunden wird, üo aind auch dl* Juden In DeuUmland auf da« angewiesen, waa Im Lande aelhat brw. in ihrem eigenen KreUe an geistigen Strömungen vorhanden lat, und .»ie *ind nur in geringem Maaia an den kulturellen und geistigen Bewegungen im,.. . . ■ - .. ,,, „ . . . . . . .. - T. i . bindung noen wichtig, und > « Mt Wertjudantum beteiligt. Gewiaa itt nicht *ti verkennen da«» | t._, " , , _ , _ u Mich di« Juden viellaicht in stärkerem Ma»»e sk die deutliche Hevölkerung ar»n.it darum bemdhen. die .Stimm»" der Welt zu hören: ihr Anteil am Leserkreis der au*tandnich#n Pre»»«. die nach Deut»chland gelangt., ist in den •»r0.«.ntMdt<Mi verhältnbtmdiurig hrvh. aber dennoch Ht die Stimme der Welt Auch für Ki* Mir .•«cuwach vernehmbar. l>a« autark« geistig« Laben dea J <* 11 - Hchtn Volkes, deaaan Qualität an dieser Steile nicht •rörtert werden will/ berührt jedoch die Juden Deutschlands; IM* Bedeutung üVr Familie) kaum. Di« Zahl derjenigen deutschen Juden, die die Hchrlft- »teller de« liatlonaSfoiialhtisehen Regime» leien. i»t gering. Der Gi»»at«il der deutschen Juden kennt kaum ihre Namen, geschweige denn. da»4 er jemala einem Blick in die neuerscheinenden Romane oder gar in die wisaenschnfiürhc oder halbwUsenaehaftliehe Literatur dieaer Art geworfen hat. Mimu kommt. di»j»* di« Juden .»«u den letzten Novemberta*en vollständig vom deutschen Theater. Kino und Konzertsaal, von Museen und Aufstellungen Mu«gc.«chlo.<t»en '-ind, nodaj»* i\a in keiner "V\ei«e mohr an der künatlerisrhen. \vLir.en»chafthch»Mi und sonstigen geiatigen Jf'roduktion des deutschen Vuiitea Anteil nehmen können. YAm I>nbH deuiflchen ÖhftU» •hn st rr«»blem des '"•ffantlichfn Kulturleben» d«? .lud* i im '»runde unlrtsbar. kann In ein«m Kr^lhelt d«t rint•.»•!« klung kein wirklich*« kul* iurr-llf.i L«heri xebe i.!ms N i v h u rnu».«» wtif I>*uer ab- ■»♦ntoen. m< s*ht ".' »nfuerkennen itt, daR* man »kh darum bemüht. <w <u h«lti»n. Ide 7,ti/*rhMiier, Zuhörer und I,*»«er ab«r liberaltern 'tnin»i mehr: da» l'arketf »ler Griuköpf* l»t — bei ullem Reapekt! gexvlw nicht der Iteaon.tntbfw.fen, dtr di»; ütintm.-. t»*i»u* anauregen vermag. l>«*u komm!, dax» »U'-h die »oshln W n i -t ulier ktiltui eilen ln.iUtuthm*») immer .uhmaJer wird, je weiter <k-r -.vlrtachaitlichc Verfall »onllche Baruhningspunkte xwisch»n Juden und Deutlichen, da* deuwcheii Judentum« forUchreltet, und da.ni di- Kontrollt Ihr* Zahl ist jedoch gering, wai! nur wenige — «uf bwid^n ' tuid dl.! R«ni»?inentierung von ->ben immei .^härter wird, tianx Selten — den Mut und die Unabhängigkeit besU/en. um diese Reriehungen •»•»•h. oder weniger im Geheimen "ailfreehiruerhalten. rt»->n»t besteht nur eine, MK ding* taika Be/.ichung zwischen Juden und N'ichtjudeK.''' namli-ij dort, wo die J u d e rs a 1 » K »> n * t; nt e n t e n 'inftrete-! Kj? i.-t bekunnl. d»*» eL? hier und da in Dcu^.schUnd 'i>n'.l*m/en Ribl. die mich uie*e Beriehung autr.uhebcn tr*cht?n. in-ieni man für «He Juden wenigr.ren" roif lebenswichtigen Gebieten eijfcfie Verkaufsstallen einrichtet. Heute j»*dcui'alls I.-^t dit.'.c Vergewi.isem Mswe eine rhuciiierung tler scelmchen Hmiütion. werden doch Juden vor dieser Seit« oft peinig Beweis« der Freundschaft und f/»jal»t.«t ontgegei-gcnracht nie man in schwer*!! i'ttgeu als tiüntllch «mnfindo;. Man weiss selb»tver.itMn<ilicu memain. genau, in \vlciiem ' irad" : o!che Gefutile cchr. »ind. aber man darf doch annehmen, du-s.« ein gewisse* Miu.i von Mugefhhl mit dem nldi-xchen .s.-.'sjr -< <t<! und \'mi Svmnathie fi.tr die Juden hierbei nutanrit'h;. Zrifunc; U«J Radio Wa* l»t es nun. wom.t heut«; der Jude in Deutschland •udn Bedürfnis nach geistiger Nahrung befriedigt? Zunächst;st /erftzustdlen, da«* die deutsche Zeitung und da« deutsche Radio auch den Juden zugänglich nind. Gewlba gibt es eine jcwinse Zahl von Juden, die keine deutsch* Zeitung xn«nr le^n und sich mit elnt-m jüdischen Blatt« begnügen; ihre Zanl wachst aus ürunden der Eraparnw und vollenda nach der Ausschaltung der Juden au.» d»>m Wirt. .ichaftslebei ioer -we ist JumoJ, \»rhili .1 ,i,s.g »ciiig Nun kann g#i*iw« n h» . ti „rr}t ,j,,,, l5tr jllfJ{, ,„ Zeitungdk»j*er und Radiohoter dem ihm Gebote Der ..innere Kren - - wie: geengt — dominiert Im jüdischen Leben. Dabei i*l die I< it mthe zu neuer Ledeutting gelangt. Ks lai ein merkwürdiger Vorgang: Man sprach »»cit l.beinten ii!.u»Hhe I r< »' « « v - r n!•* r\- mih« und erlern heute im Vrimew der AuswHnderiinn ihre vuihge At»musi»'rung. Innern die Fttmlhenmltglledcr in verschiedene linder und Knileilc;'.e».trcut werden. In diesem Augenblick aber «clnumt da« ei1oacheii».ie Leben der Familie noch euimsil zu einer 1> isimmc ftiit. da der Jude m Deiitüclilnnd. der au« dem öffentlichen Leben verbannt int, nur »ein eigen*» Kau«! und auf den Kreis der ►•••mlUe ansrewiesen ist wtnn es um t.ic»eil.7cnaft urul (»«»wltigkest geht. Die Kamme ist heute wieder in weit doherem Mjiäm4 ait noch vor wenigen Jahren ein Klement. der g e g e n « 0 I t 1 c n Hilfe. Ines gilt;<owonl fiir die Abwanderung, für da« Nachholen von Verwandten, wie für das» tiijiüjnUichc Gebiet d*r xoAiUn Hilf«tutigk» tt kb 1 di*h heul \nh i ntuiuli,. ja ZchntauKfcjid* deutscher Juden im wcscnilicxien von der Hilfe uirer noen wohlhabenden Verwniidtcn. Aber aueu tur die Aussprache von Mensen *u Mensch, für <!a» Mm^s an j 1 ntn 1 r ii ft 1 u 1 1 er Ii t Lh h im im I i,nin notu udtj. besonder;! 'ieiitlicl! iat die» suf dem Gebiete der P r e a .* * und »1 <s * Hiii h Verlage.-, auf dem jetzt »Ine «inheltllehö 7,in.aminent')»."nung besteht. Dle»e Struffheii. der Drg«nl»ation ermöglicht zwar di3n kün^at/. der geringen noch vorhandenen Kräfte in pl*nmajt;»ij?er Korm. Man darf aber nicht verkennen, daiN dir 8lnn nur der i.'d, die b e 1 w a » h U n g -jci'en» der dmitüchen Zen^ur.iUlleii wirksam?u ges;akenf und nicht etwa ein wirklich lebendige» Kulturleben 211 garfiHti'-ren, l\nn l,n<lr der Ori;mii»atlvn«>ii In diesem Zusammenhange «et noch ein Wort über da* 0 x i* n 1 >i a t <> r i .1 r h e Leben der deutschen Juden gesagt Kii tst beicannl. in weicher Korm, d e tu Kanlsatoriiiclie Neugliederiinfr de.« dciitridicn Jiidetiunn.i vor knry.em erfolgte, tm esentihheu rif' * -< ilrt »f l 1 ' H t 1 \ « 1<> rung. die •;»*!! Inhalt dieser Arbeit au.?machen. Km «Igelit» Ix te f) gt Hi leb-1 » - e|i 1 fcrt r e ' In »teilt u 1 c n t m 0 h r d. h. die Lntschei«mHK«n fallen in «ngen (üeiiüeiteiii eniviianitshliir, teil« nmntuiiiuiicnfli Huul 'inn Ine Kiosc Mas»« dt» deut 1 ii« 11 Juden 1 ' am Le)>cn der Urgauisationen keinen aktiven Anteil und nlmmi Ihre I ,-UlKkeit. nur »och 1:1 bttroin:*.»Higer Korm In Anspruch. Da»« ekeine inncrjii'iUcneit polllnulici) KmtMchetdungen dnbei mehr Leben Kann. Itecr. auf dtr Hand. I»;«zu iuiku aller« ding» bemerkt werden, da.***, uucii lang^ vor dem In. November bereit;« »tari:c KnmiduiiR«erscn»u»iiiige.n im orgauljoitori« t M 1 ( 'hge 1« dmts h« n Julfiilunui U «jinni v u»u man hatte «choji damal.-, da* <;eluhl. da»« #»K h v<e)c I-ormeu Hb rlflt halt.) W ji ) (' ilh» Oku m ii' »ri n« I t 1 u 1 I x* v A 1 1 tml 1 > / wirfm uu j i.-«t, gelangte Hau.«, und Familie zu cnispfr-clVender 'BecU'Utujig. 1 Dabei ..geht e* gewia» nicht ohne S » a n n u n g *• n ab, Dm 1 ewige Lincriei der Gesichter ermüdet auf die Datier, ja reizt „ , „ ..... mit *rtwaer I zu Ablehnung. Besonders in der Kleinstadt, wo die Zahl der Kritik und Zurucknaltung g.gmubtrs ehr -ibc * in den h . JU(il,t hf u h imilan immcr tl ein ,SI mm< ns« hrum, f i ntt n! ernstes Problem, das aber auch in der gr«^a»-een nicht zj .Lrktnrc, 1«3« Ut Tiwumifriin und Darstellungen im Sinne des imtiunaKoziali-ui chen Sta Uts , fjt meifuJ(. mit lhllU „rsthiilmcn 1. U'cn Fndes In «1 h ab begeben Int: wo 1 1 I Ml Die leeren Munden Uli all .mit übt 1 it t * Menschen unlösbar : hn h /»ii Dl< Mi mu ht n g« 1 1 Aussicht auf Arbeit. Viele mink »uf (int baldige Auh unlo ♦k m »h'n s» in <U nut/lti« Dinj, U n r ii n rT t hmi uid (' 111 «to Arhiit 1 fii? n tt » rl\ 1 th n \m kU 1 " \\ ihm fuhrt Ihi cmr. Kam! hucn d.e nl- (,nii ijj >i \ \ h 1 ti mcni1' r t die K r a ir e der leeren 1 mnlv r ohm f t ru' uu I ohnt 7t hntau «.im s Ubin rlim Hof/ txy.. hl® V(,<rtim den.Twg. und *iind aucli zum grii*«- <t*ftff xü fintinnzKmawigcr^• Hi ( A lmv,t zeiK'- .Mi*'}» n hin 11 1 \V » n Not zu %> « «»Mt k l"-' i\; 11 |) Hof f n u tw 1 1 f 1 \ tit 1 H 1 O *l hf u und »eine Weltanschauung auch an den .luden nicht ohne Spuren vorübergeht, genori doen ein grosse* Mass von Kritik dasu, um gegenüber einer bestimmten Darstellung der politischen v « z .! .?„ d du L. 't Li Vl»'t d\L eigen© unabhängig»; Lrtcu oufreent zu erhaucn. tVa* liest man? Fragt man, was die Juden D e u 1 s c h\l a n d n heute leften. so muss man die Feststellung treffen. daM im Vordergrund des Intere^MeK Übersetzungen au« fremden Sprachen stuhen. Die^ hangt nicht nur damit zusammen, das» infolge der iendenz zur Auswanderung tUui Tuteresae für frem lc Kulturkreiiic Vinter den Juden Dcutscniand.s »ehr gro».s im .sondern in erster Linie damit, das« in dieser Literatur wemesU-mi ein H-nuch vom Lvbun der Welt 2U sauren s»t. wenn aueu das. wa„s in Deuuchland uiierseut erscheinr. eint strengt Auswahl des vom deutschen ütandpunkt «iuiasjnxen darjiteiu. tincKt man 7. ft. in die Kenaüer; der Leihbibliotheken .« bemerkt man. wie »ehr dieta? Pber- 1 äsetzuiiKähtt.-,Htwr dominiert, die übrigens auch von weiten Kretacn der hterai:s.ch inurtasierien deuUch bevoj/i^t i 1 f»*i u<.n - ii de« di ui alten Cut D.-c altere i;en«rauon ist ht sofern nie urx-rliaupt dazu die Kraft besitzt - vorzuholen v>os •"runer in d 1 Kucners« hraniien ver>taub * von Hein«; .bi.« ^taitune »st vn'itj» zu neuem .An&enen grlangt. vvü.s in ruhig«r. lagen etwa.» :ni Hintergrund .«itnd. Die Jugend awer — nu-hUi hoaej, ,srl gegen &in riuruit ge-^ag» wenn wir feAtütutleu, das« ihr« Anteiiiwuinie an g»-iui|fen Ding«n und a;» den Fragen der Literatur nur st'iir »ehwich kt. Sic s th» i*- itt y hin mit U tdet t I^nrni «kn ]>t tic tischen Linens! ragen gegenüber: iteruta Vorbereitung und Wanderun« w U» g j > 1 ii *.u Mi*h u hifi vn e ^11 den vorangegangenen Ucneiationeti ment gefurdert wurde.;<odaju für M ler»- \* >* H*ur fdetor \t u *l4 j i>tfU st t Und ielbs» r \ i.) unu n.t B<d*u rn f tK"Ullt Ja* lcn* o<>n die Energie nur noen r.u icichu-tiieia Vergnügen reicht aber vieilei u i « i'e* i > *irl« b* c t.ei uimen Gene'ifio 1 deren Schicksal ireAi.»* t:iciit lei :;t Ist. ^* iilik\ 1 nen krtisfn n d 17 »-keh 11 n e v 1 h e m c n. um uie die Ciesprache ■au. um das Zusammcnndti nlcnt imw Hm-fii „pn h» 1 ' O Meile 1 >< Bevölkerung e Jude vom s geneigt. — maaches heriren i»t. Die E n k c kreisen, kommt hinr erfreulich sein zu von ÄiMWüncirrung, Heruf.svorbcre.tung und ähnlichem im gleknen kreise. In I dem bis vor weniger Zeit noen Kino und buchet' den Ge- \; hpra' hs.stoff Abgaben (von anderen ..höheren - ihc>t»<-u Kauz , zu inw.igtn Der no* h Ht rhs- * t d s /usarinM ti 1 in-» [ im Bidurfui«. uu 1 erb th <r n 1 1 lu ui 11 Hunde; ii.'> Tv:)»;n. | 1 »liuleii im Thealer! Das Öffentliche j 11 d . s >■ n c k ti I l u r J «: t> n m i Di 11t < lu ul I Ht b V iiuitlicli \ t St 1 it ngl* r ii t in t I nt t, \u7 u 1 s tr i i »in P ihn tt dt s J tt d i » c b e u k u U u r b tt 11 d e s eingespannt, der heute Tnealer. Kino. Konzert, \ M». « iuh un » ran i~ n ,t Mt « HF luid na II UCHl )i No\*mber dn Theitir d< s 3 idi < ht n kiiltnrbundei 0 Her t luf Vinn! tajiunf, der d utMh«ji Lthord»t vudu zu spielen begann, gab es bei manchen NachdenKm heil untet den Ju ie t Dt itsti I in J t ih eie lk iti Ken dagugin Mai im > find r d ir \ 11 d g 'Im tler in «loem Aug« nhlu k zu tinelen in dun Zehntaiisendc in den Konzentrationslagern .'iaaseu und In dem i B tii en äer nledergeb" ui*~t n S> r agf gf rt 10 h r tu htm! Dennoch spielten die i heater .'.«gleich vor einem zahlreichen I Publikum, ja. man konnte «ogur fentstellen, das« «Ich neue s I Krei.s« uem jiido»chen Iheaur >.uwandten, Ks waren manche / i von denen, die oi.* dania ni*x;ii Snucier in deut.ic.he Theater hr!«' der V erjjiinuesihell nl I t\ Vi 1111 i U n l tl . gilt für lebt gei.-iig .vidi heute noch von dem reichen V, r b e, das es 11 »urt II it Whilb w t-h . f thtt 1 ih iffm Ar mit oder \i ch brinj.?i. \ a n mhilf i 1 mm 1 r I sn^un. tu»- vur' t (' 1 ( Ib un it l«n Dm U t[ 1 vir^tiigin n »t hs r«hr . J , r /}r MtUivf , t k' mm <«r M I « ia 1» dimh dtiH« %c!b th» »(^111^ t'ert fci i hift Ii / * n* r ^«,^.t,i^ i *ud uu iu n neun ' h t n , t Ni t m n vull tln Uu ntum dir Vt r^angenhi it rt ib l Ii t j* r/f t<c nh ff im Ii h-uhimmirt litw n 1 sd) m I j mi k» bv < 1 i# n Ltduifcunf» n ujt df> h< u mh Jn it um Ii hm ii Drtiteihi 1 n! It Mut» n» s ibir t r« u nir nunr \ r „h»i)>>ui 1 i< n nliht di e ^pirinr s» ni k nn v« I konzertsal* gegangen waren. au« Nun tst es gewwis U«»l. r... I.«aUj~ ..„s <-e»*|lM ht»f tUVIie I^.krruui: Spru.iit m-iii von Judv-n. jmj musaen wir der sie alle utnscnhe^r gel»ug*n Iaij i»a*l -"t 'uitdc de^u hin * drüben. ' nl d«e *) Sicne ihn Anfiel: „Exuiena im Nicht*" in Kr. .1 dir '.J.W.R ui dem der V^rfauiaer de-« i*tth tenenden \rtikel» eüi au» Detuuhland tn Pahutinu eingewanderter judi*eh*r Funktionär, die v.iriÄ*lutf»JtvMc La^e der deutschen Juden s<ihildert*.--- ' .vtgen.. ei »et unwürdig von ihnen, auf Befehl von 00*n 'Ihe« i er 11 sj p!*n urd zu besut iter Die-er Vorvuif 'tw^t d h b» iari jfn» r erhalten Sehm ir in »ke»em /u «iuji ttt nii^iige 1 nn 1 \ >n der Vr'rt < hafPichf n und K>7likü He' itun,, du e<; l » n tut < tb das einig*n hunden M 1 r i'ti h ifttu „ii Lit'ilci'n ^«a* tn ditaarn I H. it* ftAt dn iai Mofeii i . fl« » fr Kut*p*n 1 i »i r g kgt ->tt'<t de fuii* U U thltnJ-i in i iren Z.n I raern t»o weient f*orge um dt»« Zukunft nu n» au,i den Mienen Iun I ( »fcpniuien er*t im Dum-*' le» rhe»te»«aair < de» ir Kit»« vRti? si-rh f r ei ige <• in Jen <Jer Dt <U <im ihnrn ' eine Well «i r HluHionen voiM<= }fM»iUe»t wird, K* v/ar iur neu Zuk tau r tife Li^i huuerut 4 ü in den durften n 1 *gen I» Jahret»eiid*.*> den lk hm r J 4dm Öenjj.mit» III* iorg»Jtihrt wurde und »ein Weg wie ein Liwichnw de* esgetieu Ibcftick- '«.»U an ll uf \onb«.r/Og Die ki idn t 1 ine »i einern Ifiieo 1 It. t Ur'v 'ji in Ic u bx«e igt. ümc»! bt! denen uniur den £ii*eh4uern. die nur mit emer gewinn tber- Windung iu da» Theater fiugeirvien waren, <i l Zv/«if«E. 11 I uft zu 1 S mfUi ftldt ( ri\ dum ( blnJui tr d » 1 ndrurl h tdlül« ■»>mbii fm tu ti utst 1 ju h^t iu Iitmlo l> 1 c? i 1 ^t I »hmj. ti »vn 1k jh' r ifnr t ' ' > it die Mtjiäi'c it zu uBinuiijj(i gl 1 i »< " An pr 1 un ' gib Dirw Ib n Vki rhin di lu 1 ut uIhmii im ur n lu ul« r*ie zeiiren vom firoie der Vergangenneu. weil daa Hrot der Kn Idi Inf tu mih >re< A-rmt h iizuh'i n n u fn hx di> dm VI nuhen inipiriett u 1 zum yt h mfe irr i hf Du» '.her Ul vielleicht noch Weit mehr ab, {kr Wirtschaft In Ii« uml sozial« /usammenbruclt die Tragödie der deuuene» Junen, wird doch der kulturell«' Harne unwiederbilnglkh verweht, der In dieser Jiidisehen Cemelnachaft so reu-iv v- « r-t U-n f «♦ und zu einer herrlichen Hluw gefubn!r>( »AS hXißtH IS HCHXMiHM Wif uiiiut Hin« rfl . rt if 1 „ \nrll m nn 0 n ml. oe-u 1 tiA <;<t d t! n > h lu r in China U u» «f uuuung»ngt t wt i> , «, * u V Ha^noon Und at uret Mi» glle lei n de« Hil akorntt. r Dil I »g » * i« hat »Ur lifc da immei ifeit Htt htllngc aus Oenterrek h DeutithUnd u td d r 'la hn1 <nlo tktt ir Shanghai vtn«mm*n L< wird hervrryehob" »liwt iim L»¥' r trUige M ibreri'1 tm Kmdarit* n < ine frohh h*-re Stiminm 14 ir t ng no-, iddu 1 l UH!l VI»J llH i t t ( iAi 11? I | U f Kltll» 4 ii ihm her >n 1 d-i w o» t Innern tlb d t HoU i ihre I t^-uft im I n«<.i lufg.ionun«» fintge Ar/u konnten *«• tut rii*ch »hrcr Ankunft in rindere linder weit*rjr»Änat werden Ks Ki d r»b>'i «ine -n^ Zahl von Ärzten in ahanßhrtl /uro udietKii wdui n»»« W/ 1 berfnui an, Ärzten hefr-mi l*» wild ^iis »iiduii mim ki * rk trten in d^iS . WuchtJlngaUger in, \\ard Hoatl zu ernch'»'ti. l>ie Hammmorahn nen . ,ur)S^n fur iUll 1 iUt htUngJa^i r In fcnn.lni v erd » ui d-u IjUdu^ijen Oemeinden in ganz A&ien fürtse^eUt.