Jüdische Weltrundschau
- Journal
- Jüdische Weltrundschau
- Volume
- 1 (1939)
- Issue
- 10 (19.5.1939)
- Date
- 1939-05-19
- Page
- Seite 9 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 89% known words query
- IRI
…/2424658-2424659-2424668--128-2424851- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
- Safed 5× ep/1046078
- Haifa 1× ep/1047930
- Tiberias 1× ep/1048138
OCR text
Nr. 10, mv.i»3# jüdische welt-rukdschau FAHRT INS GAUL LA 8 l'OMER IN OAFNC In« Galil! — Dieser Ruf hat ichon immer einen eigenen Zauber In Paliistina gehabt GnüliU, da» Bcrgland im Norden, landwirtschaftlich von unvergleichlichem Reiz mit Minen hohen Bergen, grünen und fruchtbaren Talern, den Vislen Wasserlaufen und der üppigen Vegetation, ein Land, das fruchtbar werden kann, wenn arbeitende Hände sich dorum bemühen, ein Land, das des Aufbaus harrt. Die Romantik der Arbeit und des Wachtrrtum« hat ihre Heimat im Galil; als nach dem Krieg die grosse Siedlungsbewegung begann, war da* Emek Jesrecl das Herz und Zentrum des neuen Palästina. Der Kampf mm Galiläa In den letzten zwei Jahren hat das Galil eine besondere polltische Rolle gespielt. AI« die Königliche Kommission unter dem Vorsite von Lord Pee!, die rum ersten Mal das Palästina-Problem In einer geistig unabhängigen Form untersuchte, zu der Erkenntnis kam, dnsa eine Lösung der Streitfragen xwischen den beiden Völkern nur durch die Teilung des Lande« möglich ist, entstand — das ist ein offenes Geheimnis — die Frage, ob dem jüdischen .Staat die Nord- oder Südprovinz des Landes zugewiesen werden soll. Die Südprovinz, das ist der strenge Negew, ein bisher betnahe wüstes Gebiet mit nur wenigen menschlichen Siedlungen, dessen Zukunft davon abhängt, ob man genügend brauchbares Süßwasser findet und ob dann das für die Bewässerung nötige Kapital investiert werden kann. Die Nordprovinz, da* ist das liebliche Gaiii, das bereits durchsogen Ist von jüdischen Siedlungen, die zu dem besten und schönsten gehören, was Juden Im Land« geschaffen haben. Freilich, das grosse Gebiet des westlichen Galiläa zwischen den Städten Safed und Akko auf der einen Seite und der »yrisehen Grenze auf der anderen Seite ist bisher fast frei von jüdischer Bevölkerung. Der Bericht der YVoodhead- Kommisslon Im Oktober 1938 stellt fest, das* dia Bevölkerung diesen Gebietes 91.000 beträgt, worunter nur 2.000 Juden Bind (davon 2000 in der Stadt Safed). Die Peel-Kommission, vor die Frage gestellt, ob dem jüdischen Staat die Nord- oder Südprovinz zugeteilt werden soll, hat sieh entschieden, Galiläa In den Bereich des jüdischen Staates einj tubeziehen. Der Woodhead-Bericht hält dies für undurchj führbar. Die Zeit zwischen dem Peel-Bericht (Juli 1937) und dem Woodhead-Bericht (Oktober 1938) kann als die Periode des politischen Kämpfet hm Galiläa bezeichnet werden. Die Erneuerung des arabischen Terrors hatte zum guten Teil das ausgesprochene Ziel, die Zuteilung Galiläas In den Judenstaat zu verhindern. Seither ist die Aufmerksamkeit der Juden mehr als je auf dieses Land im Norden gerichtet. Galiläa besiedeln, vollendete Tatsachen schaffen, Boden kaufen, Boden von jüdischen Händen bearbeiten lassen. — das ist die Losung gewesen, die vor allem der Jüdische Nationalfonds ausgegeben hat. Seit der Kontroverse über den Teilungsplan hat der Keren Kajemeth Le- Jisrael in allen Ländern Geld gesammelt zur Rettung Galiläas, Das Ergebnis liegt vor: Es wurde Boden gekauft, es wurden Siedlungspunkte begründet, und diese. Arbeit geht unentwegt weiter, ungeachtet aller politischen Störungsverauche und aller politischen Drohungen. Der Mann, der dieses Werk leitet, ist M. U s s i s e h k i n. der Präsident des Keren Kajemeth Lejisrael. Ihm, dem 75jährigen zu Ehren, wird nun ein Kranz neuer Siedlungen im ausseiften Norden angelegt, die nach ihm den Namen „Ussischkin-Festung" tragen sollen, „Mcuduth Mcmchetn f/szlachkin". Die ersten zwei Punkte sind eben besetzt worden; und der Keren Kajemeth Lejisrael hat eine Schar von Gästen eingeladen, um ihnen dieses neue Werk vorzuführen. So fahren wir om Lag Be'omer in einer langen Autokolonne nach Galiläa. Keine durch wechselnde Landschaft Jede Reise im Lande bringt einem sofort, zu Bewußtsein, dass wir unter abnormalen Verhältnissen leben. Die Fahrt nach Galiläa ging sonst in gerader Linie von Jerusalem nordwärts! über Nablus, durch Dschenin, Afule und Nazareth, nach Tiberia«, Diese Strasse wird von Juden längst nicht mehr befahren. Sie führt durch rein arabisches Gebiet, das von keines Juden Fuss betreten wird. Heute fährt man von Jerusalem über Tel-Aviv, und von da nordwärts auf der neuen, erst lf*38 fertiggestellten Strasse bis Haifa., d.h. man macht aus Sicherheitsgründen einen Umweg von etwa drei Stunden. Auch auf diesen Strassen ist viel Mili* HAIFA |b| LEICA - CONTAX - OCCASIONEN ANKAUF - VERKAUF - TAUSCH 4^^R la Photo-Arb«iten, Spezialabteilung M für Uica-FEINK0ftN.Entwkkfun6. 'ttäi&nnmr «»•»■•' NAH*. MMMAtUIX- ICKl KMAMtASTI., ffi. »117 Wir kaufen, v*rk«t»f«a Wurf mImm iwr AwkM*« W>l*l Auutj^ti'.ai. kU.iere, T<ppt«af, un, K':»u£r, aile u. ueue Kcft«t. Scfafaucb t». mmi »AfjMmmtl—Urteil. twy. K:feines Aiigeboie mich von ir.swin». Auktion fto«m Ar** »COHN und lUtAISKY HA»A» *f*U*r. )*. |-,»«t f««fc—kIm*»i im Lmmdm tfir zu selten, es finden Untersuchungen und Wegfcontroljen statt, die Strassen sind durch Militär* und Polizeiposten gesichert. Dazwischen sieht man in der Umgebung von Tel* Aviv und in den jüdischen Siedlungen die Züge der Kinder, die diesen Lag Beomer-Tag zu Ausflügen ins Freie benutzen. Ein neues, aufrechte« und frohes Geschlecht. In der Ebene wird die Krntn schon eingeholt, weiter oben im Bergland Ist das Getreide noch nicht reif. Man fährt von Tel Aviv durch das dicht besiedelte, von Glanz und Hhutenpracht strahlende Scharon, von Ilaifa durch die Ebene Jesrcel mit ihrem Kranz ständig wachsender jüdischer Dörfer dim-h Nazareth, das von Zeit zu Zeit ein Zentrum arabischer Terrorakte war, und dann tief unter den Meeresspiegel in die Senkung des Tibcrlas-Secs. Einzigartig, immer wieder neu ist diese oft beschriebene Landschaft. Von Tiberias steigt der Weg in das Bcrgland Obergnliläas auf. Bei ftonch PI nah, das links liegen bleibt, Ist schon die Grenz- und Zollst atkm für den Verkehr zwischen Palästina und Syrien, ahmauch hinter der Barriere ist noch .palästinensischer Boden. Die Strasse führt am Hule-Sec entlang, dem Sumpfgebiet, <\;xs auf seine Urbarmachung durch jüdische Arbeit wartet. Die Hulc-K'inze.'ision ist leider noch nicht in Angriff genommen, da die Rcgk-iuug ihren Anteil an den Drainnge-Kosten noch nicht zugesienert hat und infolgedessen auch die JCA und mit ihr der KKL sich zurückhalten. Man verspricht sich »eichen Ertrag von den Torflagern dieses Gebiets; einstweilen aber leben In den Sümpfen noch primitive BeduinensUimme* weiden die Büffel. Am Nordrand des Hutebeekens, auf der Höhe, liegen die SIcdlungspunkte Tel f'haj und Kfar Giladl, darüber hinaus bereit« unmittelbar an der Grenze, das Dorf Metulla. Die jüdischen Siedlungen Obergalilaa» sind fast alle das Werk Edmund Rothschilds, Während des Kriege» wurden die der ICA gehörenden Punkte in Tel Chaj und Klar Giladi von Angehörigen der alten Wiichterorganiaation Haschomer' besiedelt, jener Gruppe aus der heroischen Zeit .5er Eroberung der Arbeit und der Wacht, da Palästina noch weit entfernt war, von der heutigen Entwicklungsstufe. Ein« j Reihe der alten Mitglieder des „HasehoRier" gehören heute j zu der Arbeiter-Aristokratie des Landes; niemand kennt das! Land und seine Bevölkerung .so wie sie, niemand repräsen-; Isert wie sie die totale Umwandlung des jüJischen Menschen, j In den kritischen Jahren des Weltkrieges unter türkischer! I Herrschaft hatten diese Gruppen viel zu leiden, und unmitiei- I bar nach dem Weltkrieg, während die Franzosen um Syrien j kämpften, kam es hier an der syrischen Grenze zu Schar* mütxeln, die dadurch berühmt wurden, dass bei Tel Chaj der; Begründer der Organisation „Heehaluz" Josef Trumpeldor \ im März 1020 (11 Adar) gefallen Ist. Da.« Denkmal, das hier j in der Form einer Statue eines trauernden Löwen errichtet i worden ist, ist freilieh in keiner V/eise ästhetisch oder symlbolisch befriedigend, Dort wo »'e in die Landschaft ragt,; bei der alten Farm Tel Chaj, Ist eine öd Kopf zählende 1 Gruppe von Sechzehnjährigen aus Deutschland (Jugendt Alljah) untergebracht. Viele v<n ihnen sammeln sich an der j Strasse, als die Autokolonne vorbeifahrt, und wollen mitgej nommen werden; einigen gelingt es. Sie wollen dabei sein beim Fest der neuen Siedlung. Bei Tel Chaj biegt der Weg nach rechts ab, nach Osten. "Man Ist nicht mehr auf der gebahnten Chaussee, sondern auf einem neu gemachten, noch etwas primitiven Weg, der nur wenige Tage alt ist. Er führt quer durch dl« Felder, auf und ab, an alten arabischen Bauernhöfen vorbei, die z.T. noch die Zeichen der Zerstörung von .15)20 tragen. Alte Baumgruppen, wie man sie in Palästina .sonst kaum sieht, stehen am Rande des Weges, und vor allem ist der aus dem und* j Hdien Palästina kommende Reisend« von der Fülle Oberaii i herxornpruduhidir WotuwrlMchti überrascht, deren klares; schäumendes Wasser in der Hitze des Tages erfrischend und belebend auf die I^andschaft wie auf die Menschen wirkt. Die Wasserlauf o wurden provisorisch passierbar gemacht, j durch Röhren, die das Wasser durchflössen lassen; über sie j geht der Fahrweg. Die Bewohner der arabischen Dörfer i blicken neugierig, aber ohne Feindseligkeit. Dia feindliehen, haßerfüllten Blicke, die man »ernst bei der Durchfahrt; durch arabisches Gebiet auf sich gerichtet zu sehen pflegt, : sind hier, wenigstens nach dem ersten Eindruck, nicht zu entdecken. Die jüdische Bevölkerung dieses Gebietes hat es \ immer darauf angelegt, mit den arabischen Nachbarn in j guten Beziehungen zu leben. Die alten J,Schomer"-Leut« •und den Arabern bekannt und sprechen mit Ihnen in ihrer ' Sprache. Unser Begleiter Nahum ruft ihnen freundliche Worte zu, sie antworten freundlich. Das Auto braucht scur! (jberwiridung des etwa 12 km langen Weges mehr als 40 Minuten. Schliesslich sieht man in der Ebene am Fuss« des; Htrrnon die neuen Siedlungspunkte. Es Ist gewiss einer der \ landschaftlich schönsten Punkte im ganzen Lande — ein : Bild, das einen trunken machen kann. Später bei der Grün- ' dungsfeter »agt einer der Redner, die Jugend diesen Landj striche.« fühle sich eng verbunden mit zwei Wahrzeichen diej res Gebietes: dem schneebedeckten Hermon und dem Jor-; dun, in dessen Queügebh-t wir uns befinden. Dfe seata PuaUtc Die neuen Punkte haben die Form und da«» Ansehen, I das jeut den Juden in der ganzen Welt von unzähligen Bil- ■ dtrn bekannt ist. Hinter einem hohen Staeheldraht liegt;; d* r Hof und hinter einem Bretterzaun die ersten Baracken; I der Siedlung, in der Mitte der Wacht* und Beobachtung«*- \ ' atiu-m mit 'den licht- und Schein werferanlagen. So sehen i; «l« alk aus, dio neuen. aA einem Tag errichteten Siedlungen, , j im Tale von Bei Schan wie Im Gebirge, Die Verständigung | «mit den anderen Siedlungen wird durch Signale b'ewerk« : ztelllgt; bei Nacht mit elektrischem Blinklicht, bei Tag durch grosse Hohlspiegfl, die das Sonnenlicht reflektieren. Wir; *ind hier auf einem Teil des neu erworbenen Hoden« de* KKL. Andere Teile dieses Bodens konnten noch nicht be« setzt werden, weil die arabisch«»n Pachter den Boden noch nicht getiuimt haben. An diesem Ort ist es gelungen, mit Ihnen zu einem Übereinkommen zu gelangen; sie werden, etwa 30 Familien, In Transjordanien mler im Hauran nnge« siedelt werden auf Boden, der ebenso gut Ist, und haben vom KKL Geldunt«rstützungen erh;»lt»n. F.mo unübersehbare Schaar von Gil-den füllt dm Pl.it* vor dem Hofe, bis dann die offiziell« Feier Im grossen provisoria« h errichteten Kss-Saal stattfindet. Alte Hie<ller und Arbeiter ,1er Um* Schling »ind da und dazu die Jugend, die sich jetzt bewahren will; dii*u so man« h. H bekannte Ge ■: ht von nationalen Fl* Kuren Pnlüstlna«. Man feiert den Or< und das Kre-gnl«, man feiert vor allen» den Mann, nach dem dieses Gebiet heisüen soll: Mruut hrrn l'**i.i<-hkin. Safeil, die verödete Berstadt Sptiter bei »les- Ziwinnmenktirift in Sufod erhalt .ler Taft noch eine beaond.-ie .Sinngebung: fca -soll der Anfang für eine «ro-'r-e Aufb iu«rb«'il des ganzen Bezirke* «ein an der alte, mit gesehiehtiiehen Ktinm-runj-eu erfüllte Kabbft« li.Hen-.Stadt Snfed Anteil haben soll. Safed ist freilich heute 'im Gegensatz zur ersten Nachkriegszeit! eine 'fiberw'icgehtl fimhitchr Stadt. Die etwa 2O0O Juden leben In grosser Armut und grosser Primitivität auf einem eng begrenzten' Stuck der Stadt l>«>i«uimmrii, streng getrennt von der leind. liehen Umwelt. Hat doch Safed viele nntijüdhwhc OberüUIe und Ktimnfc durchzumnehen gehabt; riehon im »führe \'J2\', v/o hier ein riebti«es Gemetzel stattfand, und dnmi wülirentl der drei letzten Jahre der Unruhen. M tn l< Min w,.h kaum etwas Sonderbnrrrc« vorstellen, als die Finf Unt in tüesc Htrtdt, wenn man die da» ganze Gebiet, bis -iura TiberifUK und Hille-See überschauende Hnhe erklommen hat. und dann In ■ ler Nachbarschaft de« Berg»ia Knnaun (wc eine reiche Amerikanerin ein herrliche« Hotel erbaut ha^, dn/i aber jettt von MHitHr belegt ist) In die Stadl einbie«», ruvir^t durch ein Stück des arabischen Teil^i, mvl dünn von einem bestimmten Punkte an plötzlich in das jüdische Vierte.'. Drüben nur Araber, kein einziger Jude zu sehen. - mit einem Schlag eine dicht gedrängte jüdbeho Menge, die. die O iste — cino seltene Sensation für Safed willkommen helss.t, Der'^Udi-!«cho Teil der Stadt .Sufed. ist, mit einem ßtucheldrahtglttor umgeben. Die militärische llesMtzunsf'scheint ziemiieh..Hark zu sein, Gaststätten und Hotels »ind mit Militär angefüllt, auswärtige Zivilbesueher müssen in Prsvathüusern untergebracht werden. Kinstmala halte man gemeint, dass dio Hotels in Safed eine grosso Zukunft haben würden, weil did Luft im ganzen. Lande nirgends SO gut ist' wio hier, frlr-fho und gesunde Bergluft, Cj? sollte die Sommerfrische Palästina« werden. Daran Ist heute nicht zu denken; wer ni< Ut muss, fährt nicht nach Safed, auch Touri.'iten gibt es nicht. Di« Hotel« konnten daher ohne Schaden für du« Militär bereitgestellt werden. Safed l«t einer der v/eru;?en Punkte, der an der rapiden Entwicklung der letzten imchj JRbre «d gut. wie ^ar keinen Anteil hat. Hier lebt man wie in vergangenen Tagen, Ks gibt keinen Komfort, keine Kiek- _ trixiutt, das Wasser wird aus Zisternen geholt, es ht kein moderne» Haus «u flehen, Gemessen an dem 1939er WohnftU! von Tel-Aviv und Rechavia Ist es hier liberal« primitiv, ■<F:»-ts, fuoifi n. tuicfntc Wci'-' DR. PAUL GOTTSTEIN DR, ILSE GOTTSTEIN-GRAND Zahuar/lefrüher Iterliu jetzt Tel.Aviv . Hohenstaufen*! r. %\ II* n Vthud.i Rd N AKI-H AGAL1L CHov«v«l Zlon 79 Kclce If ^vi' 28 Tel. m$ wxiCHiiii, rmtiaii Kunstsiopferel, che in Rcir.f* nun{*, Gard!«en.?p,;»/1nen, lllKf ■IKMt Mllf tMAM«f 1. lichte fauim.uaiisclio Atuvlt ,1 DKLIKATRHA und ilTTELOESOHAISPr, ii, t^.t.r ...„'-f»i ft-v? ANZEJGEN-ANNAHME > für die „li.'D WELT - RUNDSCHAlir in Palästina; Jerusalem, IS. Be^[| Vehudastr. / Tel-Aviv, *> Mikv» l4raelstr, , Vertrauens Spediteur der M. O. O. »ur £tn««nder*'gut Ii» UH» ,n<i KUien HAUSMANN TRANSPORT CO. itHr^Mcnal* 5p«idit*yr» Urnttm, »«talrk-tfeMM T«I.Aviv, St AMeaby ■••4, t«l. U71?•!. )•»!