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Jüdische Weltrundschau · 1939-05-19 · 10 (19.5.1939) · p. Seite 10

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Journal
Jüdische Weltrundschau
Volume
1 (1939)
Issue
10 (19.5.1939)
Date
1939-05-19
Page
Seite 10 (sequence 10)
Language
German
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'feit« 19 JODISCHE WBLT-RUNDSCHAU Nr. 13, 10. V. man muss »Ich aber erinnern, dass vor 20 Jahren die meisten tfäuser in Jerusalem «md Haifa Auch nicht viel ander« waren. ' \ Dafn? und l*»n ' Dicf.cn Alteren und clwa.i kleinstädtischen 55tiI empfindet man auch später hei der feierlirhen Versammlung, hei der unzählige Reden gehalten werden, die ein und dasselbe Thema variieren. Wunsch eines Aufblühens des jüdischen Lebens Im Gnlil und in Knfed. Die Versammlung ist sorgfältig bewacht; ein Polizei-Offizier erweist, »i"h als Bekannter aus Schmargendorf. F,r macht seine frühe »ehr gut, die Versammlung verläuft ungcutört. Hin Mal horcht man auf, es geht plötzlich um Grundsätzliches, ein Blitz fuhrt in die Bede- Wolke. Der Dichter Sau! Tsrhrrnirhou^liy erinnert daran, dass der Name des neuen Kiedlungspunklcn D h ' n e ein giiv chisfhir Name Ist Dafnc Ist der Lmbrcr, d«»r Zwei*, den man dein Dichter reicht. In Ovlds Metamorphosen können wir nachlei.cn, wie d - . M8d<- hon Drütte in den immergrünen Baum verwandelt wurde. Tachcniichowsky, der alte Ketzer, benutzt den Namen zu einem Kampfruf. Griechentum und Judentum, so sagt er, sind hier eng verbunden, wo überhaupt int dl* Grenze? Wo ist Geist.und Kultur raasitfch abgegrenzt? Di« Namen von Vöiit. rn und Orten, widerlegen solche Theorien. Im B.i.tvhen der Batimo und de.-« Wassers um diesen Punkt Dalne hiren mich wir, wir Juden, die Stimme de« Cottes Pari, fio wünscht dieser Redner auch der neuen jüdischen dhmg di-.vc.-r Grcnzfc.iuiu;en etwna heidniKf ben Geist; wir r.iu:„•>.. so meint er, wieder lernen „die Kruft der Belle.!';, it und die .Schönheit der Kraft". Dieso Herausforderung Vn^.n nUhl urib";int,>vort-.-t bleiben. Ussfsehkin kruutt mit cVm J "<•!'tor dte Klinge. Uelde sind radikale Natioa»v!»t»n, und doch, zv.vj \V< ifen nU-hvn einander gegenüber. Nur dl« Werte d-r oi^.-m-n Geschichte, so aaj»t Us« »IschMn, kftr.nen iw»fl<»«'»>> V>'-; ♦/» «cht, nun d'>ncn "vir tinaore Kruft schöpfen. Der gr'-••hl-who Mv!bi>< Ist verfiihromch, hüten wir uns vor ihm! Pri* .Ist er vielh-icht Interr.vuwt. aber fre?nd- , r»u» pn •>«. Kun'stnchät^« hn }f«ir' um in Kairo Ifttwen mich kalt gegenüber den primitiven und künstlerisch unbedeutenden Quadern der Klagetnauer, die mir ans Herz greifen, weil sie sn mir gehören". Die Jugend müsse K'warnt werden vor dem Irrweg Tschcrnifhowskys. die fremd«1 Welt kann niejit zur Quelle der Kraft und des Aufbaus werden Was kann es Gespenstig-Grossartigeres geben als diese dichtgedrängte Vers.'immlung, in der neben den Vertretern der Arbeiter und Jugend die scharfgeschnittenen bärtigen Köpfe alter flnfeder Rabbinen sitzen, in der alten winkligen Stadt, Inmitten der? weissen Mondlichtes auf den Bergen umgeben von Strschehlraht und Polizeiwache, n 1 5 v r» n 3 9 3 *PF)1 «»i '? TOW 3w6 ist?^ ,!,3 73tir^p nn ipfcnj .\^m ^rftuj. -ojr "pty «afa -i^ hindert ''TP' «3 %j?l< Bf] HIB* VKBJ? "iriJJ Schritte von einer definitiv feindlichen und mißtrauischen -p* UM (*Djttl«n0",3 (J|IV|J /T^ai sjsj ^Tir Welt, streitend um Wert und Unwert des vor zweitausend! ' , -- .[.Thrcn Uber diese« Land gefluteten Hellenismus. Hier wurde! W>. ^1 ''^«trtf (»D,TWf HJ^fll ,r,^M (y ^n^J Frage Rcstrelft, dii» unser ganzes Leben und unsere i!» in jem. dringen; '> tibernachten, weilen; '» „so tue mir G. und so füge er hinzu" — Hchwurfnrmel; ♦) trennen; ♦> Sub* jekt ist Nooml; *) fest entschlostcn sein; V) aufhören «ein« Art Hilfszeitwort zur Ausdrückung des adverbiellen : „nicht mehr', „nicht weiter'»; '> ausnahmsweise das mascullne Suffi« statt des femininen; •) altertümliches Suffix. .1*$ ««-rn, np^nn ]9^P^PV unsere ' Getclii-hte durchzieht: Die Berührung mit der Umwelt, die Aufnahme fremden Bildungsatorfcs, ja Glaubensgutes, — Ist : sie frurhtbitr und eine Quelle des Lebens oder müssen wir < In der J.Holinrung und in der Strenge der eigenen Welt unser! Leben aufbauen? Und wo verläuft die Grenze? Judentum j l«t immer eine Mischung von NationaKsmus und Universalls- J mtl.1; gewesen, eine Hpii .Jiiin^ dieser beiden Tendenzen er- \ -.^.^^ ,,______ , , , füllt un,ore ganze Geschichte. Einer strengen Selbstbej Wyf WÜ+l W Kreuzung das Wort zu reden, würde uns von wesentlichen *v?} inj 7WV\ *M npT5 ,8n^*«^^ B^«|sp m«) Gütern fernhalten und imn&chKch verengen. Aber das Fun- *" ' <la,natt d,;S jüdls-ht-n Weaen« darf nicht angetastet werden, j "9? «T* «^Pf? M W^P '^^V i:\nc Hnltunj? der Volc-r-.nz und der Wcli.offenhcit mim nicht j =^yjj <Jn^^BI?5 M«»:< .HBIPO rHM^ ir\tf? T\V\) von hddniscbrm Boden nusgehen, nondern muss ihre Hei-; , ' ' l " * mat in der Welt dos jiidhrhen Geistes haben. Die Fragen, | B*JV«? T?^ (4'^03 HHt"l ^|t^ ^^,1 »BO^WSO diauch etwa* 2u tun haben mit der, Siedlungen hoch im j n%7 »^«IH .?P3 «pH W^HH W1 W <*"T^«n Nut den, dessen jüdische Arbeitizentren ja nur dann einen j " v '• * .* " ' " * Sinn haben, wenn sie der Boden für ein neues physisches | fJOfl T?7 B^H] ,B^ly bp 1110^ B^ «irjnj a» ^'Ba .non^en ^p^p -,n« 3i?;^ .nijhn .rnnti mpp| ed ,kr Huf iv.cht, .sind vereint in dcr> Wollen, milzu-,»™"! .irHB"f> ,,0?,2n^ *)VT\ fr «»'W?^ .n©7.1H5!d :fi.7CÄ Leben des jüdischen Volkes sind, r.her, die liier Versammelten und die, an die von l r Huf l-i■■';;-ht, üind vereint in den Wollen, mitzuj helfen bei dieser;;i'o ,;n ^e eneration. ft .mir i-m Rtmains' IJulifii liomtnt nach \fohlt Woge Über sie den Nazis keine guten Dollars dürft« auf in den R::H;tn werf» Eine* Tages kam bei einem vornehmen New-York, i Modon»ew.häft eine K i,.Ecl:to \-Vi."n<r fll:Icitwr'.rvn — made in Pnlcstinc." In einem Afulch i'd ein!<.)eim -% St.••.::.!•. n am stum KmeH j Begleitbrief ncl,rlcb der Absender, er habe frnlier in Wien Jcfirecl. ]•>! w ir cinnv.d als cino ,-?r«)m;idt g«plnnt, "und J eine der l>;>!>annterlen einst-hlägicicn Firmen besessen, sei ruht ige pMe'n'-uU. n v.; Knuten IJriuplRt-:,} „gegen»iber der |na.ch. Palästina übergesiedelt, und habe in Tel Avi die Fabri- Oper" und „neb^n den) Hnuptpostnmt". Aus all dem wurdo; kntion wieder aufgenommen. Seine Jumper seien „Original nichts. Aber wenn Aftileh klein ist, so heis.st das nicht, dass j Wien" — man mü^i"" sie bitte nur mit der früher aus Wien ...*ftii2e Be\v»h:?«»r keinen Schwung .hoben. Man muss ihnen selbst bezogenen Ware vergleichen. Die Wiener Jumper nur Gelegenheit geben, ihn zu zeigen. j aus Tel Aviv kamen auf den New Yorker Markt und wurden Neulich veranstalteten dio vereinigten •Presse-Stellen der j ein Riesenerfolg! Die eleganten Damen kauften sie nicht nur Jewisli Agency und der beiden Fonds eine Fahrt zu den neuen Punkten im Norden des Landes, Dazu hatte man nicht nur gewöhnliche Journalisten eingeladen, sondern aucli einige unserer bedeutendsten hebräischen Schriftsteller. Und diese Literatur-Karawane traf eines Abends in Afulch eins um dort zu übernachten. Ganz inoffiziell und inkognito. Schliesslich: was weisa mau in Afuleh, einem Bauernstädtchen, von Literatur? Ich weiss nicht, wer es war, der zuerst Tschemiähowslty erkannte, wie er mit Kftbnk im Kaffee „Pinati" »ass. Jedenfalls ging es wie ein. Lauffeuer durch Afuleh, dass .sie da seien. Und das Städtchen Hess alles .stehen und liegen, lief herbei und konnte sich an seinen Ueblings-Autpren nicht »nUschen. Die Kühe brüllten im Stall, weil niemand sie melken wollte, der letzte Autobus nach Haifa stand verlassen da und die englischen Polizisten, die im „Pinatti" ihr Bier tranken, wurden unruhig, weil dio Volksmenge vor dem lokal von Minute zu Mmuto wuchs. Aber herein traute .sich keiner. Bis schliesslich ein Vierzehnjähriges Mädchen mit zwei langen, blonden Zöpfen die Tür öffnete, ein schmales Büchlein gegen die Brust gepresst. Sie machte vor den beiden berühmten Schriftstellern einen artigen Knicks, legte das Büchlein aufgeschlagen vor sie hin. Ks war ein richtiges, altmodisches Poesie- Album! Sicher stand auf der letzten Seite der alte Spruch: „Wer dich lieber hat al.s ich, der schreibe sich hinter mich!" •— natürlich auf Hebräisch. Über T.scherntehowsky's strubbelhaariges Löwenliaupt fing ein Lachen, und das milde Antlitz Kabak's unter seinem ichneeweissen Haar lächelte, während sie ihre Namen in das Büchlein schrieben. Aber Iiieheln und Lachen verging '■'-""'ihnen bald. Denn nun war der Bann gebrochen, und jeder "wollte Autogramme haben. Nicht nur von den Olympiern des hebräischen Parnass. was .schliesslich noch verständlich gewesen wäre, sondern von allen, seihst von jenen „Auslands- Koirespondenten", die nie in ihrem Leben ein Wort auf Hebräisch geschrieben haben. Wenn wir Filmhelden gewesen wären, man hätte sich nicht mehr um uns reissen liönnen. Es hatte aber gamichts mit unserem eigenen Wert pder Unwert zu tun. Die guten Leute von Afuleh nutzten flu;* eine Gelegenheit aus, die sobald ni-ht wiederkommen würde. Sie hamsterten Autogramme. V Vielleicht aber unterschätzt man doch das literarische jfnteresse Afulehs. Wie hätte es sonst sein können, dass ein "junges Mädchen nach Max Brod suchte und ihm nicht ein Poesiealbum brachte, sondern ein Exemydar seines Buches „Das gelobte Land", für das sie ein Autogramm erbat? \ Von all den Ehrungen, die Brod anlässlich seiner Überplcdltmg nach Krez Israel erfahren hat, war diese ihm vielleicht die liebste. v x» Wim—TelAvIv—New York rv Das noch nicht iia/ifi/.irrte Wien war für mancherlei berühmt, darunter durch seine Strickwaren. Einen echten ^Wiener Jumper zu tragen, w\ir unter anderem auch der Ehrgeiz vieler eleganter Frauen in New York. Aber dann schluckte Hitler Oesterreich, und dio Wiener Jumper kamen! gewohnt, üuf die Liste der zu boykottierenden Waren. Es ist schlimm f genug, dass heutzutage die Politik sogar in die Mode hin-! «inpfuscht, aber die schlanken Am<*rlkÄ*!schen girls sali*« ein, dass sie auf die Wiener Jumper verzichten mussten. Man \ it Vergnügen, sondern auch mit dem allerbesten Gewissen. Sie bekamen, was sie so hinge entbehrt hatten, und unterstützten durch ihren Verkauf sogar noch „refugees". Palästina aber hat eine neue Industrie „tozereth haarez." Von der Havel auf den «larkon „Sabrcs" (geborene Palästinenser), die kürzlich an den Ufern des Jarkon (bei Tel Aviv) spazieren gingen, hatten einen seltsamen Anblick, Da sassen in einem langen, schmalen Ruderboot, desgleichen man nie vorher in Erez Israel gesehen hatte, acht ältere Herren und ruderten aus Leibeskräften, wenn auch unter starkem Pusten. Die Sabres schüttelten die Köpfe. Wie konnten sie ahnen, dass die „.lecken" ((Spottname für Einwanderer aus Deutschland) ein seltsames Erinnerungsfest feierten? Fünf von der Mannschaft des „Achters", der zum ersten Mal durch palästinensische Gewässer schnitt, hatten in demselben Boot vor mehr als zwanzig Jahren gesessen, als der ,Jüdische Ruderklub Iwriah" in Berlin gegründet wurde, Sie, die jetzt auf dem Jarkon ruderten, erinnerten sich an unzählige Fahrten, die sie unter der blauweissen Flagge auf der Spree, der Havel und Elbe gemacht hatten. Ein gutes Stück zionistischer Erziehung ist auf den Rollsitzen der jüdischen Boote geleistet worden. Ungefähr dre'ssig von ihnen sind jetzt nach Erez Israel gebracht worden. Man hat sie den verschiedensten Sportvereinen zur Verfügung gestellt und sie werden nun auf Jarkon und Kischon, auf dem Jordan und auf dem Kinnereth- See eine junge Generation zur Freude am Wassersport erziehen. Wenn die ..Sabres" gewusst hätten, warum die grauhaafi gen Jeckes sich so in die Riemen legten, sie hätten vielleicht nicht den Kopf geschüttelt, sondern — „Schehechejanu" gemacht. .....----------_____czk- Eröffnung des Seminars der HOGOA, Jerusalem Die Einwanderung der letzten Zeit, die eine grosse Anzahl neuer Menschen ins Land gebracht hat, von der viele bisher kaum Verbindung mit der zionistischen Bewegung, dem Lande und seiner Sprache gehabt haben, fordert eine intensive Ausgestaltung der Hebruisierungs- und Zionisierungsarbeit der HOGOA. Ziel jeder Arbeit dieser Art muss es sein, den Neueinwanderer mit den Verhältnissen vertraut zu machen, ihm in systematischer Arbeit die notwendigen Kenntnisse zu vermitteln, damit er sich eine eigene Meinung über die Fragen der Gemeinschaft bilden kann, in der er lebt und an deren Aufbau er mitarbeiten soll. Auf diesen Grundsätzen ist das in deutscher Sprache veranstaltete. Seminar und die hebräischen Arbeitsgemeinschaften aufgebaut, die die HOGOA in diesem Semester in Jerusalem eröffnet hat, In den hebräischen Arbeitsgemeinschaften,; die sich mit Sprachlehre, Tenach, Literatur und Landeskunde beschäftigen, soll der Teilnehmer zu aktiver Mitarbeit herangezogen werden, sodass er nicht nur Wissen vermittelt bekommt, sondern sich auch an den Gebrauch der Sprache Die!n deutscher Sprache abgehaltenen Kurse 13^15 MWJ B"k n?n^ Bftnn^ ,1 a n tf»nM prp;^ a^n t!^p:n pyp _ .toT^rr no*7» h? ,rtim b'# Tiy n?p .p-'r^r*}* ...rn^an trug die Anschrift: <f5 W 114 '*?<ty .™« 01' «»^8^ ,a:-(!*njiil B^niVer hVb >«:.fcr.7"m^ •tSo'w n^Wf .(,7rpjr,n ^3 tut 0593 nnjw nn^srn^no? ') Erschienen ir>i dritten Band seiner lyrischen Werk« f..Jeme schomeseh" 10—50»; :> bei Sonnenuntergang; •> Dun* keine;:.; ') Pfad; "» ä.herisch; c) ']>nne; ') Landschaft; •) Kern; ') andeuten; ") Hifil v. Stamm nawoa'... ausdrücken; ") betreten; ") Seelenwanderung, seelische Metamorphose; u) reifen; ") einsam; ") Deck; "J Jubel; ,:> Vers. rt'ia» »ma? .(•jttan) *»anya mr *fo vma?3 dh 'nnpn a^rrn iroai r? 'o* i*st B^3,« inK3 noK \ats p^K^a .o?moV nn? wW '(JrmcD ,B*»9rn'a nwinica vr? nwa voo vwnvv m 'n*bH juvm *^i3n9rix .a^aa aavu riK iKn? ivok^k s"ii?ia .<4 V2? h»'? Tt-wsn "»nsa B9 «»nmann -»23 .vrv i?k bw :ma9i naiKa 9y 'jnncwn .«w\i in (s Toairn ip« ■nn (7 ria'3 -pya hm ru 9a .-»na inra ansnitan vn .ww 'rotVi (9 wiv .ioon n^Kna nnp9 vtnnn bt 9aa a^ays^T ara nwv mvsv /»wtm av an» .wiaoi ar er na^aoai annn qiia .ne?ya B'Tarn wtp ty ^"ra? .um .twi '"".wan.a yaan ntfp ('°w9p2 mtvm ny^ (!4"iaoa3 taiyn. /«^ra^a^ ^oiy m ^nvsi ««nionna /"sra^n ,nrK .nnc :tiwm "<'5yipn nyx aiio 'a? rot »»nr?in •?a,iw3 p^.sn -«ar "i?: (",:b? Tnai ^L^eca andern na »wn? »1^03? ."rn'' bj ««nmi iivwv .p^tri "nvff no im .<23 n^w^a 122 nwjnnn («na» ys) „tsrns •» ir« ffn»nn rn a9'9i aar ««aitv' *) Poetischer Plural von 'et .-Zeit; *) lies: keferot, Piural v. pri.:-Frucht; ') sich in die Einsamkeit zurückziehen; *) „s. Studium zur bestimmten Zeit machen" -■- regelmässig studie« ren; ») sich frühzeitig an etw machen; •» sich hinbreiten; M Eroberung: *) repetieren; *> Vision: la> aufgenommen, rezipiert w.; ") lies: habrecha —der Teich; "> Ausdauer; "> der mit Ausdauer Lernende, ein Epitheton ornans für den Talmud» jünger; ") Nagel; ") eingeschlagen, fest; '*) Diamant; ") Kie» seistein; "> hier: im Vergleich zu;!»> tanzen machen; v> Wonne; *'5 im Flussflüssig; ») Empfindsamkei , Pathos; :'> ungeschwächt; *•) lies: lekor'am; Glans. GOLD-LOMBARD Ul-Aviv, ALLENBY RD. 80» •ILIINUNO, An- Und V.rkoul «oa Juw*Un, Gold* und Silb«rwar«n REELLE BEDIENUNG Günstig zu verpachten Meschek in grtxsser Siedlung, Nähe Tel-Avjvs. um Autobus, 5 grosse Zimmer in modernem Haus; COO Hühner, S Dunam Boden (davon 2 Dunam alter Weinberg^. Besonders vorteilhaft für grosse Familie; Schule am Platz. Keine Investierung! Näheres durch Leopold Landau, Ltd. 54, Jaune Str., Tel-Aviv. führen in die Verhältnisse de.s Landes, seine Wirtschaft, sein Rechtsleben, in die Geschichte der zionistischen Bewegung und die politischen Probleme ein. In seiner Rede zur Eröffnung dieses Seminars, die am 14. Mai im Menorah-Klub in Jerusalem stattfand, betonte Dr. Georg Landauer, dass es in der heutigen Situation vielleicht weniger auf die Vermittlung des Wissens als auf die Erziehung zu einer Gesinnung ankomme, die den Einwanderer aus einem Objekt der Fürsorge der Instanzen zu einem verantwortlichen Bürger des Landes machen soll. Landauer schilderte die Situation des deutschen Judentum* und ging auf die inneren und äusseren Fragen unserer G«* meinschaft in Palästina ein. Er verlangte gerade mit Ruck« sieht auf die schweren Entscheidungen, die uns bevorstehen, eine ruhige Weiterarbeit und verurteilte alle Ausbrüche und hysterischen Reaktionen, dieiVus uuT innerer Unsicherheit und Schwäche beruhen. Herrlich gelegenes ErholMngsheiiti ..Chuser l'ariiiel* SiCHRON JAKOB 40 DUNAM WALD-PARK DIÄT . PFLEGE - tUHt LEITUNG DORA SCHWARZ TEL. SICHRON X 5

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