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Jüdische Weltrundschau · 1939-05-19 · 10 (19.5.1939) · p. Seite 3

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Journal
Jüdische Weltrundschau
Volume
1 (1939)
Issue
10 (19.5.1939)
Date
1939-05-19
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Kr. 10, 19. V. im JÜDISCHE WELT-fUJNDSCHA ü Seite f VOLK ISRAEL IN DIESER STUNDE (Nach, einem im lirliriiisrlien Sfrntruir der „f litarii<ful!i Olrj Germania" gehaltenen Vortrag.) Was spricht diese Weltstunde zu uns? Was haben wir i göttlichenUrsprung und ihrem göttlichen Ziele zu verdieser Stunde zu sagen? Es acheint, dass wir im Drängen unserer Not und im Drange der vielen Aufgaben, die wir tu bewältigen haben — Aufgaben des nackten physischen Daseins, der Wanderung, der Siedlung, der Neueinordnung — nicht mehr die Kraft haben, an die grundlegenden Fragen unseres Glaubensdaseins zu denken, Und doch ist dies das Entscheidende in einer Zeit, wo alle Grundlagen des menschlichen Daseins und Zusammenlebens erneut einer Prüfung unterzogen werden. Haben Wir dieser Weltstunde etwas zu sagen? Zwei Geschehnisse kennzeichnen im jüdischen Beziehe für uns diese Zeit : die Vertreibung der Juden ans Mittelruropa und der Aufbau des jüdischen Gemeinwesens in Palästina. Wir haben in unserer tausendjährigen Geschichte immer wieder unsere Wohnorte gewechselt, die Zentren unserer Existenz sind von Land zu Land gewandert. Unter diesem Aspekt ist also das Furchtbare, das wir mit der Verdrängung der Juden aus Mitteleuropa I erleben, nur die Wiederholung eines ewigen Themas unserer Geschichte. Neu aber ist, dass diese Auflockerung und Auslösung eines grossen Teiles unserer Gola Hand In Hand geht mit dem Aufbau des jüdischen Palästina, mit unserer Neuverwurzelung in unserer alten Volksheimat und mit dem neuen Erwachen unserer Sprache. Und diese beiden unsere Gegenwartsgeschichte kennzeichnenden Ereignisreihen heben sich ab von dem Hintergründe der grossen Wcltkatastrophe, die, im Triumphzug der ..Herrschaft der Vermessenheit" alle sittlichen Werte im Völkerleben ergriffen hat. Lüge und Gewalt beherrschen die Stunde, und die Lüge mehr noch und Schrecklicher als die Gewalt. Können wir diese drei historischen Abläufe in unserem und in dem Völkerleben in einem gemeinsamen Blick fcusammenschauen, können wir eine jüdische Antwort auf die Probleme finden, die sie uns stellen? Es gibt eine Antwort, die mehr und mehr zum Gemeingut grosser Teile von uns zu werden droht und der insbesondere untere Jugend zu verfallen in Gefahr ist. Sie lautet ungefähr: Was wir von dieser Zeit lernen können und lernen Bollen ist, dass es im Völkerleben kein P.echt und keine Gerechtigkeit, sondern nur die Gewalt gibt. Jedes Volk hat so viel riecht als es Macht hat. Also müssen auch wir Juden eine Macht im Völkerleben werden. Die Auflösung der Gola und der Aufbau Palästinas weisen beide in dieselbe Richtung. Wir werden in der Diaspora verfolgt, weil wir dort eine machtlose Minderheit sind, also müssen wir dem Exil ein Ende bereiten, in Palästina eine Mehrheit werden und als Beherrscher eines Stückes Erde im : Vorderen Orient in die Völkergeschichte eintreten, von J dort aus mit denselben Mitteln Geschichte machen wie j andere Völker. j . Dies ist die Antwort, die viele von uns, manche be- I wusst und sehr viele unbewusst, auf die Frage dieser Weltstunde geben, Wir können an der Tatsache nicht zweifeln bereit ist, auf Grund der kurzsichtigen Erfahrung weniger Jahre. Es ist die gemeinsame Aufgabe der grossen Religionen, dieses Bewusstsein wachzurufen und wachzuhalten. Mehr und mehr werden sich die Religionen dieser gemeinsamen Aufgabe bewiest. Wenn wir von den Zeichen dieser Zeit sprechen, so dürfen wirdie Herausbildung dieser einheitlichen religiösen Front nicht übersehen. Sie ist ein gewaltiges Zeichen unserer Zeit. Unsere jüdische öffentlichkeit ist vielleicht zu sehr von Sorgen beladen, um dies Zeichen zu sehen. Wenige von uns haben die Nachricht beachtet und gewürdigt] dass der verstorbene Papst Pius XI. einen grossen Teil seines. Vermögens letztwiliig jüdischen Flüchtlingen zugewendet j w hat. Und doch ist sie von grosser Bedeutung als Symbol j '7U für die Bildung dieser neuen religiösen Front, in die wir ' nun einzutreten haben, mit unserem eigenen Wort und unserem eigenen Glauben. Mit unserem eigenen Glauben! Es ist das eigene unseres messianisehen Glaubens, dass wir die Verwirklichung des Heils an das Diesseits knüpfen und dass wir glauben, Gottes kommendes Reich sei van d i e .1 e r Welt.! Das Judentum ist die Religion der Verwirklichung am | eigenen Leib, am eigenen Dasein. So verstehen wir es, : dass wir als Volk in die Front der Religionen treten, weil wir uns selbst als die Stätte ansehen, in der Gott sich durch unser eigenes Sein und unser eigene» Tun vergegenwärtigen soll. Unter diesem Aspekt haben wir die Wechselwirkung von Palästina und Gola heute anzusehen. Der Jischuw- I soll die ,.Zelle' des sich vcrwii klic henden, sich darlebendei» I Judentums sein. ,.Zelle" in jenem eigenartigen Sinne, den! moderne Revolutiousbewogungeu dem Wort gegeben haj I -n. Denn der Gl «id e und die Sicherheit, dass die Welt | mehr als Welt i.st und dtvss sich im lieben und Zusammen- | leben der Völker Cbcrmensehliehes verwirklichen soll, ■ dieser mesnianisehe Gedanke ist der revolutionärste Gc- , danke, der in die Menschheit geworfen wurden i.-.: und 1 heute von neuem in sie.;;ewot!'en wcrd-ui mu.s«. Nie'.; als i Predigt und nicht als Huf allein, sondern durch die V.irx- ' lichkeit unseres Leben»!, meine;! und aViiios Lebens. Ks ist of furchtbar und nieder;1 •■;hm,:t err-J, mit dii'sam asstab unser persönliches Loben unserer G-i uäiu^haft messen. So viele Nieikrhtgr'n erklen wir an un» Tag um Tag. Und doch sollen wir untreu G!au!.-cn nicht billiger machen. Nur rnil dem Mus*» des mcx-iiantsehen Ideals darf das Volk, das am 8inat s!ftnd, sidüd eigene Geschichte und die Geschichte der Menschheit messen. Jlwjo Bergmann DER BERICHT ÜEBR BRITISCH GUAYANA Der Bericht der britischen llntersuchungükommission Brltiseh-Cltiayana wird — Londoner Berichten zufolge--in Londoner Kreisen und bei den jüdischen Hilfsorganisationen nLs relativ günstig angesehen. Der Leiter den Evian-Komiti.e.s Robert Pell, der frühere Assistent von George Rublee, .studiert gegenwärtig die Möglichkeiten einer Durchführung des Sledlungsprojekto.s. Der Plan ist ungefähr wie folgt aufgebaut : hLs soll eine „C härtere d, C 0 m p a n y" gegründet werden, deren Aufgabe es ist, die Erschliessung der Uindi reien durchzuführen und den Transport der Emigranten s organisieren. Die Auswanderer .sollen einer sorgfältigen Auwähl unterworfen werden, da man im Anfang vor allem pionierhafte Elemente braucht. Dabei stützt man sich auf den kürzlich veröffentlichten Plan des Evian-Komitees, über den Rubiee und Pell in Berlin Verhandlungen gefuhrt haben, wonach zuerst 200 000 junge und arbeitsfähige Juden aus Deutschland auswandern sollen, die dann allmählich ihre Angehörigen nachsichziehen. Das Guayana-Projekt wird zunächst 3 5000 völlig gesunde und kräftige Personen beiderlei Geschlechts beanspruchen. Wie verlautet, hat die deutsche Regierung sich bereit erklärt, bei der Durchführung der Auswanderung mitzuwirken, sie gestattet jedoch nicht, die Mitnahme von Geld. Die Auswanderung kann beginnen, sobald die entsprechende jüdische-Körperschaft im Ausland'.? gebildet ist. Aligemein wird anerkannt, dass die Hauptschvvierigkeit i in der Beschaffung der Finanzen besteht, da die „Oharj tered Company'' nicht nur für die Arbeiten an Ort und Stelle i aufzukommen hat, sondern auch für die nicht unbeträcht- | liehen Transport' und Reisekontvn der Auswanderer, Primc-! minister Ch am be riain sagte im englischen Parlament, 'die Schaffung einer grösseren Siedlung in Guayana hänge haupt- I sächlich von der Möglichkeit industrieller Entwicklung ab und die Regierung wolle daher diese Frage noch mal prüfen lassen. vorbeisehen, dass die Bejahung und Rechtfertigung der i Die Landenden werden - - ho erklärte Chamberhiin Gewalt — auch dort, wo sie uns selbst als ihre Opfer j Auswanderern zu sehr günstigen Bedingungen überlassen wertrifft _ weite Kreise bei uns erfasst hat. Das ist vielj den, im Notfalle könnten auch Iündereien enteignet werden leicht der gefährlichste Schlag, zu dem die „Herrschaft I *\^™**J*lf^™™J** ln£! der Vermessenheit" ausholt. Sie „erobert die Königin in " ihrem Hause", wie wir hebräisch sagen., sie bringt uns selbst dazu, am Sinne unserer eigenen Botschaft an die Menschheit zu verzweifeln. Denn dies gerade war das Wort, das wir der Menschheit zu bringen hatten, dass die Lüge und die Gewalt auf dieser Erde keinen Bestand haben. Man wird uns nicht missverstehen. Wir sind weit davon entfernt, das Exil zu verherrlichen oder den Missionsgedanken der Reform erneuern zu wollen, welcher die Zerstreuung der Juden mit einer Gloriole umgab. Sicherlieh müssen wir uns bemühen, unser Palästina so stark zu machen als nur möglich und von der Diaspora so viel in Palästina aufzunehmen als wir nur können. Der Streit: Palästina oder Gola? ist heute ein müssiger Wortstreit. Aber keinesfalls dürfen wir uns damit zufrieden geben, dass das Resultat einer tausendjährigen Geschichte ■ evtl. entschädigt werden müssen. Im i grössere Gemeinschaft in Guayana anzus | gierung, ein grosses Mass von Selbst'«* regierung zu gewähren, Mr. Chamber!; dachen Einwohner, die Falle «9 gelingt, eine edcln, gedenke die Re- •rwaltung und Sclbstin sehloss «eine Rede mit der Hoffnung, dass für entsprechend« Zusammenarbeit ailer Beteiligten das Guayana-Projekt eine wesentliche Erleichterung des Flüchtiingsproblems bringen werde. Die Berichte der Untersuchungskommissionen, die von Amerika und England nach Britisch Guayana geschickt worden sind, sind noch nicht veröffentlicht, aber mit einem bemerkenswerten Eifer wird jetzt schon dieses i Land als Zielpunkt jüdischer Auswanderung und als geeigneter Ort für eine kompakte jüdische Siedlung angepriesen. Die Meinungen darüber sind geteilt. Viele Kenner i des Landes lehnen die Idee einer Siedlung dort entschie-; den ab, es sei, so sagen sie, ein Dschungel und eine! Pesthöhle. Die Kommission ist optimistischer, und Nordies sei, dass wir Juden ein Volk im Räume des östlichen I man Bentwich äussert sich an anderer Stelle unseres Mittelmeeres werden wie viele anderen Völker auch, und heutigen Blattes freundlich und hoffnungsvoll. Dennoch uns damit zufrieden geben. Auf dieses Ideal können wir' b««teht in weiten Kreisen der Eindruck, dass dieses nur die Worte der Königin Christine von Schweden anj Guayana-Projekt in e»*r Linie politischen Zwecken diewenden, als sie die Königskrone niederlegte: sie genügt: nen soll: es soll eine Kulisse schaffen für die Änderung d< mir nicht, Wir wollen mehr. „Nation sein heisst etwas Reales zu tun, das ist wiederholtvon Engländern -.: nachgewiesen worden und wird /.. B. von einem Mann wio Sir John Hope Simpson unermüdlich gefordert. Hatto Gross-Britannien sich dazu entschlossen, ein plausible» Projekt vorzulegen, wobei das britische Weltreich durch die Erschliessung hisher ungenutzter Gebiete und durch Schaffung einer loyalen Bevölkerung gewaltige Vorteile haben könnte, dann hätte man von einer Grosstat im Dienste der Menschlichkeit und der Kultur sprechen können; und wie immer man dann Englands Palästina- Politik beurteilt, hätte man vom jüdischen Standpunkt aus zugeben müssen, dass zwar nicht die nationale, doch wenigstens die humanitäre und soziale Seite des jüdischen Problems Verständnis findet, Dass in einer so ungeheueren Krise, wie sie jetzt die Welt erschüttert, ein solches Werk der Grossherzigkeit nicht einmal erwogen wird, sondern man wieder nur ein zweifelhaftes Projekt übrig hat, ist ein fürchterliches Symptom für die mangelnde Entschlusskraft, die den feindlichen Mächten-so unterlegen macht, j. Es ist nicht zu verhehlen, dass dieses Guayana-Projekt mit grösster Skepsis aufgenommen wird. Nicht aus Bequemlichkeit. Wir haben in den letzten Jahren überraschende Erfahrungen gemacht in bezug auf Kräfte und Fähigkeiten, die deutsche Juden entwickelt haben. Sie sind überall hingegangen, wo sich die kleinste Chance eines neuen Aufbaus des Lebens bot. Es gibt darüber schon unzählige Belichte. In der heutigen Nummer veröffentlichen wir Zuschriften aus dem Leben solcher Auswanderer in den Urwählern Brasiliens und Kanadas. Wir sind überzeugt, dass sich aus der jüdischen Jugend, die jetzt vor dem absoluten Nichts steht, Arbeitsbataiilone bilden lassen, die selbst unier den schwersten Verhältnissen mit dem vollen Einsatz ihrer Kräfte arbeiten werden, um die Grundlagen einer neuen Existenz ur sich und andere zu schaffen. Jeder Jude wird es begrüssen, wenn es tatsächlich gedingt, in Guayana Maasen von Juden unterzubringen. Man mim aber verstehen, dass wir einem solchen Projekt zunächst mit Miss trauen gegenüberstehen und durch die grosse Propaganda nur loch mißtrauischer werden, Gänzlich unmöglich ist es aber, diese Sache in irgendeine Parallele oder in irgendeinen Zusammenhang mit der P a 1 ä s t. i n a - F r a g u zu bringen, PiesesGuayana-Projekt kann wohl im günst igsten {•'alle so etwas werden wie ein äquatoriales liim-liidschan. Objektiv muas man sagen, dass die Verhältnisse in Biro- Bidschan wahrscheinlich günstiger waren, ganz abgesehen davon, dass die Sowjet-Union dafür ihren Staatsapparat und ihre Mittel einsetzte. Dennoch war auch dieser Versuch ein Missertoig. So sehr wir in unserer Not jede» Angebot einer von der englischen Regierung wirklich aktiv unterstützten Absiedlung begrüssen, so ist doch für uns, die wir als Juden in tiefem Schmerz und mit tiefer Verantwortung für die Existenz unseres Volkes sprechen, , nichts notwendiger, als eine Warnung vor der Über« ein - »ritischen Palästina-Politik. Wohin, so wird die englische j Schätzung dieses Projekf.es und vor der Ausstattung ~ ....... " " * " Pali' V-r=i» m und trotz den optimistischen Äusserungen des mden des Evian-BOro«, Winterton. kann man i »ich nicht verhehlen, uää* diese Konfcreas ein FebUchlag i war. Leider, so müssen wir mit Schmerz feststellen, eine : Bestätigung der Anschauungen jener Mächte, die für Konferenzen „im Genfer Stil"' nur Wissenden Hohn übrig! haben, Ma \ erinnert sich noch an die Rede des Dele- Eroz- Israel und würda unsere Anhänglichkeit an Palästina, nicht vermindern. Denn Palästina ist für UM u«jn NV'ht.aayl für arme Flüchtlinge, sondern unser Na« tionalheim, Ursprung unseres Volkes und sein« Hoffnung auf Erlösung. Es wäre unbillig, diese beiden Länder auf derselben Eben.* einander gegenüberzustellen* unserer biologischen Verbundenheit als Volk für unser „Ami'" Kraft schöpfen, in grosser Deutlichkeit hat Hermann Cohen das Zusammenwirken der beiden Faktoren, unserer nationalen Verbundenheit und unseres nationalen Berufes formuliert. Er sagt (Einheit oder Einzigkeit Gottes, Jüdische Schriften, I 97). „Das Volk inuss ar seine Geschichte, an seine Entstehung gemahnt werden, r, , , , . rj . , e damit das nationale Bewußtsein erfüllt werde von seiner i von Ecuador, fraglos die beste Rede der KonfegeiatigenAufgabe, und damit diese geistige Aufgabe zur; ™nz* diC all*emem mlt ^ross5r ^timmung. auch rmt Erfüllung gelange durch das Selbstgefühl und die Be-1 He^keU aufgenommen wurde; sie gipfelte m einem geisterung des Nationalgeistes" > Appell an die drei grossen Demokratien, England, U S A | und Frankreich, sie mögen von den ungeheueren leeren unsere Aufgabe gerade in dieser Stunde ist das Be- { Räumen, die in ihrem Besitz sind, ein Gebiet für die -wusstset« dieses messianischen Berufes, dieser ,£eu<jen~ \ Flüchtlinge zur Verfügung stellen. Gross Britannien und , „„^.^ .„» -~ -......-.................. schaff aufrechtzuerhalten in e«aer Welt, die an ihrem | die britischen Dominien hätten z. B, die Möglichkeit,} KonUsnionm au* 30 Landern*' «rwauet. WELTKONGRESS GEGEN RASSISMUS Dtr Ifl'«rnu?.:ortab AmiraaAiUiMthK Konnten, veranstaltet vom „Weitv*.-rband gegen KuxsUirnu»- (.HmHvmhb^Ufnt Man« cba! coßtre Je R&>m»mz) wir i vom 21. bis 23. Juli 193» in Lor.doti stattfinden. Zu dem Kontfr«« werden. af> heiaat es, Vercrtler vun 00 Millionen Me»Athen aiier Rassen und>

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