Jüdische Weltrundschau
- Journal
- Jüdische Weltrundschau
- Volume
- 1 (1939)
- Issue
- 4 (31.3.1939)
- Date
- 1939-03-31
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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JÜDISCHE WELT-RUNDSCHAU SHte? Palästina-Chronik Rebellen fiihrrr rn-rfco^srn Am 27. Marz wurde einer 4cf Führer der Rebellen 5r. Palästina, der al* ihr Oberkommandart bezeichnet wurde, Abdul Rah im Hiutech Muhummrd, bei einem Gefecht mit eng Notwendigkeit neuer Siedlungsmethoden Anteil der linwandoruny aus Dcufrchiarid cn der Landwirtschaft S<V-'- i;*f f.br-rf'r.eh1i.-lM'r TWvich»unsr fiUU Ant-dl >?er ., n Einwanderung aus Deutschland au der Kntwiekliseben Truppen rrsehossen. Di« englischen Truppen hatten : , P(ilAsVimjf auf. Diö Umge.tilu.ng der S t h d t e, ,hre das Dorf Sanur in Samana umstell?, da bekannt geworden . , ... . ' t , war. das« dort eine Gruppe von Hebellen versteckt ist. Einige : Modernisier™* und die Ausgestaltung der Geschäfte, wurden Araber versuchten den Kordon zu durchbrechen und wurden von acm unicrncnmung-gcist und dem Geschmack der Juden dabei getötet, darunter Abdul Rahirrt. (In einer Darstellung »u» Deutschland bestimmt, sodass auch die Einwanderer nua des englischen Kriegsministerium?!, die im Januar erschienen anderen Ländern sich nach ihnen zu rieht* n begannen. Der Anteil der Juden aus Deutschland an der Landist, wurde Abdul Rah im als ein Mann bezeichnet, der Gegensatz zu anderen arabischen Führern ~- den Aufstand « s wirklichen patriotischen Empfindungen heraus führt und aus diesem Grunde, weil er segen skrupellose Gewalttaten ist. auch vom Mufti mit 'Misstr.'iwen angesehen wird.» — Auch andere Kämpfe und Aktionen fanden in der letzten Woche statt, wobei ei 19 Anzahl von Arabern getötet und gefangen wurde. Url<*i! Uber iüegafo Einwanderer Vor den» ifaifaer Gericht wurden vor einigen Tagen 17 Juden angeklagt, illegal nach Palästina gekommen zu Sein, Das Urleil lautete auf drei Monate Gefängnis, wobei er RIe.,..cr der Rc iet-ung ihre Deportation empfahl. Im Laufe des Prozesses berichteten mehrere der Angeklagten "sführlich über die Prozedur, mit der in Oesterreich diese *A '.«Wanderung arrangiert ird, und über die dortigen Bedingungen, die eine Auswanderung erzwingen, Der Richter begrünt te sein Urteil ausführlich und sagte u. a..: „Es ist möglich, dass ich im Unrc it bin und dass solche Fälle anders behandelt werden sollen. Ich hoffe, dass gegen «Jl«*o<* Urteil Berufung eingelegt wird, und ich in dicker Angelegenheit Richtlinien von einer höheren Stelle erhalte". Die Entscheidung des Berufungsgerichts Ist selbstverständlich von höchstem Interesse, da eine Deportation die fürchterlichsten Folgen nach «ich ziehen würde. Ein rumänisches Schiff mit 230 Auswanderern an Bord wurde dieser Tage an der Küste Palästinas von Polizeischiffen gekapert und nach einigen Tagen zur Abreise von Palästina gezwungen. Es wird behauptet, dass beabsichtigt war, die an Bord befindlichen Auswanderer illegal in Palästina an« Land zu bringen. Das Schiff hatte, wie berichtet wird. Mangel an Lebensmitteln und an Wasser: es ist unbekannt, was mit den an Bord befindlichen Passagieren nun geschehen wird, Neuer britischer Resident in Aman Sir Henry Cox, der seit langen Jahren als Resident die britische Regierung in Transjordanien vertrat, wird sich in Kürze von seinem Posten zurückziehen. An seine Stelle tritt A. S. Kirkbride. der seit Jahren in den Diensten der Palästinaregierung steht. Warnuug der Militärbehörden Iii Jerusalem j Oer Einflnss auf die Landuirtxchaft, Die Militärbehörden in Jerusalem haben eine Warnung j So wie die Immigration aus Deutschland einen stark bcan die Lader.besitzer in der Umgebung des Jaffatores und fruchtenden Einflus« auf die städtische Wirtschaft halte, im Handelszentrum der Stadt erlassen. Schon einige Wochen p...t 3;e aucll ,jer jüdischen Landwirtschaft eine Fülle vorher wurden eine Reihe von Bürgern dieser Gegend vom j neuer Mittcl und Kräfte zugeführt, öffentliche und prive'e Districts Commissariat verwarnt, dass ihre Laden gc - j Kapitalien die di» schlössen werden würden wenn sie die Behörden k'!im>.„ (|i bei der Verhütung und Aufklärung von Verb rechen "«cht nationalen Sektor der jüdischen unterstützen. Wenn sich die Verhältnisse in dieser Bezic- •.....j .................„. Illing nicht sofort bessern, werden verdächtige Läden Wirtschaft ist weniger auffallend und wird dadurch häufig übersehen. Die Einwanderer aus Deutschland, die noch in jüngerem AHer standen, gingen in Massen nufs Land, teils in die Kwuzoth und Kibbuzlm. teils als Lohnarbeiter in die Kolonien. Sie hatten oft mit noch grösseren Schwierigkeiten zu kämpfen als die Neuankömmlinge aus Osteuropa, weil ihnen die Atmosphäre fremd war und weil die neue Lebensform für sie einen besonders fühlbaren Verzicht auf gewohnten Komfort bedeutete. D.i jugendlichen Elemento mis der Einwanderung aus Deutschland wandelten sich unter palä-stinr-tsischem Einffuss in den neuen Typus des jüdischen Arbeiters. Aber auch die älteren Elemente, und Familienväter scheuten vor der grossen Revolution, die eine Umstellung auf die Landarbeit bedeutet, nicht zurück. Es entstanden eine Reihe von Mlttelstandssitdiungen, die die bisher im Lande bekannten Kolonisationsformen um einen interessanten Typ bereicherten. Einwanderer aus Deutschland gingen als Mitglieder in die bestehenden Kooperatlv- Siedlungen. die Moschawc-Owdim, und sammelten sich an den verschiedensten Stellen im Lande in den sogenannten Hilfs¬ Wirtschaften, wo sie aus einer kleinen Bodenfläche ein Mindestmass am Ertrag herausholten und zugleich auch auf Ausscnarbcit gingen. Die landwirtschaftliche Abteilung der Hitachduth Oiej Germania schätzt die Anzahl der Einwanderer aus Deutschland, die in Kwuzoth und Kibbuzlm untergekommen sind, auf ungefähr 2«*>. Ungefähr 600 nüttelständische Familien mit ca. 2200 Seelen sind in Einzelwirtschaften untergebracht. Ca. 150 Familien mit 500 Seelen sind in den Moschawc Owdim, und in Hiifs-WirUchaften haben wir gegen 250 Familien mit gegen 900 Seelen. Dazu kommen als Arbeiter, Handwerker und Mitglieder der freien Berufe auf dem Lande noch gegen 5000 Menschen, sodass wir die Gesamtzahl der heute auf dem Lande befindlichen Juden aua Deutschland mit gegen 11000 «annehmen können, Das Ist ein sehr beträchtlicher Prozentsatz der Gesarnteinwanderung aus Deutschland.. Einwanderung aus Deutschland ins Land r Entwickjung der Landwirtschaft, sowohl dieser Gegend für unbestimmte Zeit geschlossen werden. Opfer des Terrors - Ttt Haifa wurde am letzten Montag ein Postwagen angeeehossen und dabei ein .jüdischer Hilfspolizist, Michael Diengott, tödlich getroffen. Diengott, der 19 Jahre alt war,--ist vor fünf Jahren aus Deutschland eingewandert. Er war ein Mitglied der Makkubi- und Bar Kochba Sportorganisation. Landwirtschaftliche Je*<liiwa des Misraehl In Kfar Haroeh im Emek Chefer. einer Misraehl Siedlung auf K.K.L. Boden, ist mit der Errichtung der Gebäude für eine landwirtschaftliche Jeschiwa begonnen worden, Udert am r Cze< ho-Slouakei 150 Jud aus der ( .cho-Slovakei, die das Land eine halbe Stunde vor der deutschen Besetzung verliessen, sind in Palast'na eingetroffen. Ga marken Nach einer Mitteilung des Bürgermeisters Rokach hat die Regirrung einen Ga>'>*<• Autz~Bxperten aus London nach Palästina eingeladen. Eine Gaxnui&kvniabrik soll demnächst in Ha^fa errichtet werden und zwar von Fachleuten, die aus der Tscheche»;-lovakei stummen. Theater und Vorträge In der „öffioiai Gazeue" be&üUigt die Palästina-Regierung die Garantie-Verpflichtung der Stadt Tel-Aviv für eine Anleihe in Hohe von LP. 30.000:—, die zur Fertigstellung des neuen Hiibimah-Gcbauues von privater Seite aufgenommen wird. Damit dürften die Fiuanzierungasehwierigkeiten fürs! erste behoben sein, die für längere Zeit eine Unterbrechung' der Bauarbeit. herbeiführten.! Die Leitung der „Opera Twrith" teilte in einer ein-1 berufenen Presseversammlung mit, dass die erste Aufführung Siedlung zugute. Die Kwuzoth und Kibbuzim, die Einwanderer ________ _.........._ aus Deutschland in grösserer Zahl aufnahmen, sahen »ich | notwendige Boden fläche zwar vor eine schwierig«» organisatorische und kulturelle. Aufgab« gestellt, erhielten jedoch zugleich die Möglichkeit, j ihre Wirtschaften ftuszubaufcn und %\l-«fetgrus-sera- -Ähnlich*^ gilt für die Mös< hawim. Vielleicht konnte die Immigration au* Deutschland in der- Landwirtschaft nur deshalb beträchtliche Erfolge aufweisen, weil sie nicht geringe Kapitalien mitbrachte, die ihre Absorption im Land« erleichterten. Seue und erschwerte Anfynben Kä lat notwendig, sich Rechenschaft darüber abzutegert, dass sich die Situation der Einwanderer aus Deutschland (dasselbe gilt für Oesterreich, für Sudetenland und heute auch schon für die Tscheche!) verschlechtert hat. Trn Jubro 1933 galt ein Siedler mit 1000 oder 130«) ,1 «Ja.keineswegs gesichert, und vielfach konnte man die Ansieht hören, das* eine gut fundjerte, mittelständische Wirtschaft mindestens 2000 £ verlange. Heute hat sich die Situation grundlegend geändert. Wir müssen uns darüber klar sein, dass nur ein j Aruriedlung wird aufbringen können. Ka ist Aufgabe der zt-ngeringer Prozentsatz der Einwanderer, die sich auf dem i tralen Finanzin..tUuÜo?H'n, hier einzugreifen. Gelingt es auch Lande eine Existenz gründen wollen, 1000 £ zur Verfügung welter, einen so gro**-«.-« Teil dir Einwanderung an« Deulschhat.; land wie i» i.« r aufs Lai.d zu bringen, co ist di« Virwurze« E.< hängt also eilt* davon ab, dass wir Riedlungspläne j lüng dieses Teil«s der Immigration im Lande gesichert und durchführen können, die mit einem sehr viel geringeren j dl« Unterbringung der übrigen erleichtert. "Anderenfalls wird Kapital rechnen als wir es bisher gewohnt waren. Das wird uns die jetzige Einwanderung vor S c h w i e r 1 g I.» * U n umso schwieriger sein, als die jetzige Einwanderung bekanntj stellen, wie wir sie in früheren Perioden kaum gekannt hüben. "* 11 h''r',':'1 '» ■!?:,] ti'fr^m.i -k «=ehr v?.-l it n g H n i f g ff I» geschic htet i.st, als früher. Wir haben aoer keine Wahl und "'^ sowohl nach dem M.'tischenmnterif»! als nach den vnt hamjenen Geldmitteln rieht, .t. Die heute sehr komplizierten Sirdlungsaufgaben werden andererseiU dadurch erleichtert, da.'«.'« wir naht nur auf di',; grossen Erfahrungen der ..Ges-imtsiedhing zurückgreife n können, sondern auch ftn Laufe der letzten r» Jahre auf dem Gobicto der Ansicdlun« von Einwanderern aus Deutschland viel gelernt haben, Wir wissen, wo Fehler gemacht worden sind, und haben — auch unter dmn Siedlerpubükum -—einsehen gelrffit, das» eine vis! dr.'wthchrro Umstellung notwendig I d, als man zu Regln« annahm. // Für «las Gelingen einer AnHiedh.in.jr in nAchster Zolf. Ist diu rationelle Ausnutzung der vor h au» d e neu Geldmittel eine unabweisbare Vorbedingung, Wenn es uns auch kaum gelingen wird, aus 2 mal 2 5 zu machen, so werden wir sowohl mit d«m privaten wl* mit dem öffentlichen Geld sehr vorsichtig und ubertfgt, vielleicht geradezu «kleinlich wirtschaften müssen, um durehxu« kommen. Mit dieser neuartigen Ansiediung wird notwendigerweise ein starke Senk u n g d e s Leben s s t a n d a r ti » verbunden sein. Die komfortablen Häuser, die einen Teil der von Deutschen gegründeten Siedtungen charakterisierte« und Im Lande so viel Aufsehen erregten, werden von selbst wegfallen. Es wird ti . rauf ankommen, die Baukosten sowohl für Wohnbauten wie für Ställö radikal hrrunterzuschnciden und doch dem Siedler ein Minimum an Bequemlichkeit zu sichern. Im ganzen werden die Investitionen auf ein Minimum heruntergeschraubt werden müssen, ohne das« doch die Rentabilität des Betriebes beeinträchtigt wird. Unter diesen Umständen Wird ■- eine gut organisierte, u m f a «sende Instruktion von besonderer Wichtigkeit, da wir tu vielfach miß einem Siedlermatcrlai zu tun haben, das nur ff eine kurao Vorbereitungszeit hinter sich hat, fj Pläne für die Zukunft -J- Die landwirtschaftliche Abfeilung der Hitachduth Ofej Germania, die in enger Fühlung mit den übrigen Kolonlsationsln-vtanzen arl: :dtct,-hat eine Reihe von Plänen, die def gegenwärtigen Situation, angepa-sst sind, vorbereitet, Diese Pläne stellen einersr-it« die veränderte Situation, vor allem die Verknappung der dem Einzelsiedler zur Verfügung .stehenden Mittel in Rechnung und gründen sich ftnderer»eit« auf die in den letzten Jahren gesammelten. Erfahrungen. Sie umfassen eine Reihe von Voll wirtschaften,' aUo SM» hingen mit einem Mindestkapilnl von 1000 i, wobei die Siedlungen der „Ra*3co" (fcurai and Subürbnn SettJement Company Ltd.), bestimmter privater Gesellschaften und einigo MoschaWim in Frage kommen. Ausserdem werden Tel 1« wirtschaften in Betracht gezogen, tlfo ein Mindestkapital von I -,"50 verlangen und wo die Wirtschaft in def ersten Zelt nicht voll aufgebaut werden kann, obw hl sie dlo nicht' aber das .entsprechende In« vestitionsknpjtai besitzt. Ks werden dann für die Anfangsjahre Nebenverdienste notwendig aein'. Eine drille Form der WtfT^cITäft^^ huV C "500-, wobei es :dch in der Reget ura An.dedlung in bestehenden Moschawe Owdim handelt. Hier ist bereits der übergangzu den Hilfi.wu tnchuften In der Ni-hc der grossen Kolonien, die ein MlndtutkajdUl von t 17b verlangän. S< hlk'sxdictt werden Projekte für Stadtrandsiedlungen bearbeitet, sowohl in der Umgegend von Tel-Aviv wie von Haifa, Die Pläne »lud hier nur In den gröbsten Umrbseii angedeutet worden, um zu zeigen, in weicher Richtung ,üeh heute die Siediungstundenzeu bewegenSie *lnd zu ergänzen durch Plana für iamlwirta-httfiliche Vorbereitung, durch Organisierung von Übergangdagern, die die Eing«wöhiiung vor» Ntu-Einwanderern erleichtern und ahnliehen mehr, Es ist bereits offensiehtllch, das.« nur ein geringer Teil der Einwanderung um Deuü-.cSdaml selbst die voütn Mittel für sein«* Einstein-Feiern Ii.%K Ml IX.KT Vt)K TEIv-AVIV Der Tel-Aviver Stadtrat hat das Budge: für Jah« Z'j folgendermaßen fesigt!»tezt: Alig^meine Verwaltung Gesundheit>iwe;ru ,., Sanierung öffentlichr- Sieheriitit Te c h n i;> < ■ h < s De p ar t e m e n t ötfnullit \}« Arheiit/i Der Bürgermeiftttr Kok ach macht» verschieden* Er« sparnutvorschlage zur Baiancierung de* Budgets. Die (Je- LP. 34 2'-0 LP. M.000 lp. w, tm LP lOfiW) LP. 17.000 LP. 15500 Wir bereits kurz berichtet, feierte die H*bräik«'hc Universität und die Gesellschaft der Freunde, der Universität Jerusalem den 6 0. Geburtstag Einsteins durch eine Reihe von wUuensehaftlichen Veranstaltungen. In der Universität selbst sprach Rektor Professor Krankel des Ensembles am 27. März d. J. im TelTviVeV^ObeY^h^m"! ubfcr die Beziehungen Einsteins zur Universität und Dr. Sam- Bta'lfinden wird, wo die erforderlichen baulichen Ver-! h u r h k >* ur>fcr d'« Reiatlvitautheone. Am Abend vertwul- Änderungen - Zt. vorgenommen werden. Zur Aufführung ge-i '•*»' Verein der Oselkehaft der Freunde der Universität langt Offenbachs ..Hoffm.ums Erzählungen". \ wel, her Professor Bergmann über die philo- P.ci der traditionellen Tel-Aviver Oneg Schabath-Veran-1 *opnt*ch«n Aspekte der modernen Physik sprach. In Tel- ^______.......^ .......,__„_...,.... ___ •taltu.ig im ..Obel Sehern** sprach in der vergangenen Woche [Aviv hielt Rektor Professor Frankel aie Festrede In;haitfcr der sudtverwaitang sollen im Verhältnis zu ihrem Ein- Pr. Jrhud^ Bergmann üb-r .Charakter und-Schicksal d^l'Hatfa sprach Dr. CztrulawsHt von der R**i»chule. |J<ommfcn herabgti*«ut werden, angefangen von einem d«m*;iHm J-'deutuiiu in den letzten Jahren". I I« <»«n kittneren Orten unu ut-n Koioiuen fa«a*n *u*nt*u» |\vot-h*nlohn und aufsteigend bis zu e,n«m I»hn von drei In drrn Arbciterdorf Zofit (zwischen Kfar Saba und | Feierlichkeiten »tatt, bei welchen Absolventen der Ur.iver*ltät;,Wocj,en> Bamat HaJ.owe«ch> ist das neue Vulkthaus auf den Namen \ Vorträge hielttn. j Etwa 100 Arbeitslose demonstrierte« arn .%>untag vor de.i . uerikanikch'-n Arbeiterführers Max Zuckermann feier-1 |Ciabüirg«ruUiC BediugUlljf (der Stadtverwaltung und verlangten eine Unterstützung für Die Behörden h*b«n den jüdischen «r.d arabisch*, Ar- I ™* i><A,2tl «'« Ansammlung btitern, die beim Msiitär beschäftigt sind, mitgeteilt, du«» sie | Eine Delegation der Kolomerat« von Petach T.kvah, in Zukunft nur diejenigen im Dienst behalten würden, di« i Ramat Gan und Ilecbovot, verhandelte zusammen mit Mitentweder paiajtintn*itche Burger sind oder «m mre ÜI n - j gliedern des Stadtrate* von Tel-Aviv mit dem Ihurict Comburgerung nacbg*ÄUCht haben. Alle Nlci^-PaiMüaenser; missw wegen der Erl*ubaü», im Hafen von T«l-Aviv Hchk* hf werde« aufgefordert, sofort um ihre Einbürgerung e;nzu* j vi*n aufzuladen. Di« Koioni«rät* unterstützten di« rord«- .ftichen. rung von Tel-Aviv, di« **>r. langem daba» i'eht, importierte» r>J-.s Postamt B#h 3han das Mamit kindareh. w«gen Vieh in Tel-Aviv zu Janden, wahrend heute dies nur in Haifa Cvr U..ruhe« t;t;.......v„».« ist wieder s««fTnet worden. » ftutittet ü% lieh '-roffnet worden. Das Haus dient als Versammlungsort als kulturelles Ze!Uru<a der Siedlung. fttudcufrttv. ahiVn Bei den Wahlen?ur Vertvaltung der Studenten« r g a n i s a t i o n der Universität Jerus«ai*m wurden 728 Stimmen abgegeben. Davoa erhielten die R*vi»icrüst«n, trotz htärkater Agitation, nur 105 Stimmen, die List«! des Arbeitenden Palästina ^31, Allgemeine Zionisten IS*, Religiöse Studenten ifS Stimmen.