Jüdische Weltrundschau
- Journal
- Jüdische Weltrundschau
- Volume
- 1 (1939)
- Issue
- 3 (27.3.1939)
- Date
- 1939-03-27
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
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leite« JÜDISCHE WELT-RUNDSCHAU Kr. 3 Existenz im Nichts Wovn leben die dtmUchen Jmden? kürzlich Uonttr ttr h^trru t:dr Dairsi' LUimj »tunnrj von cxnnu i'nUlif'ma r tiifietroffrncn jü4i*rhrn Funki r u! •t' hhind. — 7?rrf. : tung haben in diesem Zusammenhange die jüdischen i »regen die Juden zu ergreifen. Die Kooperation .1er ffcfl- Kleinvermogen erlangt, die r>n tinigen kundert sehen Orgmieetionen in Deutschland mit den «utländl* bia zu einigen tausend Murk schwanken, <L h. im »%«-; scl*n HUfainstifuiiontn hat daher unter diesem Geeichtsmeinen unter der fnr dte Vormögensmhgnbe geeeUt«"ti^ punkt betondter* Bedeutung. 5000 P.M.-Grenze J'i gen. Ks 1 -mdelt sich hierbei um Ersparnisse od*»»* Vermögensrente zahlreicher jüdischer Kmzelhiindb' c?nikcr, dir Stenz nifhern Fhmnr.' sing haben. Der Schuck de« 10. No\ einer Die Ereignisse des 10. November 1938 bilden die tief'!»» Cäsur im Leben der deutschen Juden, deren Bedeutung vielleicht noch über diejenige de« 1. April 1933 hinausgeht. Damals orfjisaie das deutsche Judentum zwar auch ein» tiefe Erschütterung, erwachte es doch an jenem Tage aus dem ncfciXnm Traume den ruhigen Leiwens in Freiheit und Gleichheit, dennoeh aber blieb der 1. April mehr oder weniger eine Krsehütterung im Bezirke des RcclivchcM. Dass es an das nttrUie Leben gehen würde, ein?ß jede Möglichkeit der materir-lton Existenz, abge- ' «chnitlen werden könnte, war an jenem Tage und in den nachfolgenden Jahren noch nicht evident: die Zeit vor dem _ 30. November war erfüllt vom Schwanken zwischen der j geldern entstammt Furcht vor dem unbekannten, drollenden ♦Schicksal undj Hauptsache auf dl' Handelsvertreter, A? 'estellter und Aka nen weni fens für ei.dge Monate die fcni- und auch unter dem Gesichtspunkt der ihr» Aufwand rung grosse Bedeutung I>er inner jtidfoche Arbeilwi-ete Die wichtigste (Inippe von Juden in Deutschland., die noch IvMite ein A rbeit peink^mmen bezieht, ist diejenif des i n n e r j ii d i s c h e n Arbeitskreises. Es .sind einmal die verhältnismässig zahlreichen Funktionäre der Gemeinden und Zentralorgnnlsationen, die mit den von ihnen abhängigen Personen auch heute noch eine erhebliche Zahl umfassen. Ihr Einkommen wirdaus einem Fonds gespeist, der zum Teil den £lcuer- — die aber ihrerseits wieder in der noch vorhandenen jüdischen Vertier immer wieder erwachenden Hoffnung, das« auch mit ] mögensbestandteile angewiesen sind —, zum Teil den ausländischen Hilfsgddern. Es ist. klar, das» dieser Lohn- Fonds ■ imer mehr schrunpft , je geringer die Stcuerkraft; der deutschen Juden wird, sodass also Seitdem ist ««Zwangsläufig die \ai innerjiidischen Bezirk tätigen Menschen aus «lein Arbeit .sprozess ausgeschaltet werden müssen. Hierher gehören auch die jüdischen Lehrer und der Apparat d^s Erziehungswesens überhaupt, der durch die verhältnismässig starke Auswanderung von Kindem und Jugendlichen besonders schnell abgebaut 'gekrümmtem Rücken da«? I>bcn gefristet werden könnte, Würde und ftnitu-li lotsen heil I Dies hat der 10. November l>eendet klar, dass ke;- jüdisches Leben welcher Art immer in den Grenzen des Deutschen Reiches mehr möglich ist. Die E r s c h ü 11 e r u n g über diese trotz, allem, was vorher^!:•'<;. vielen unerwartete Erkenntnis ist unbeschreiblich tiel". Auch die Pessimisten unter den Juden Deutschlands, die ollten, hatten nicht die .sich keiner Illusion hingeben; Wl r,:3en mU88> Auch die für Juden tätigen Ärrte, Zahn- 'lötzlichkcit und Heftigkeit der j ärzte un(j Rechtsanwälte — oder, wie man in Deutschantijüdischen Aktion erwartet und nicht daran glauben wollen, dass die physische Bedrohung und nahezu verkommene wirtschaftlich« Vernichtung so dicht vor der Tür stehe. Der Grad der Verzweiflung, die über die in Deutschland leiwnden Juden hereingebrochen ist, kann gar nicht hoch genug angesetzt werden. Dennoch muss man die Feststellung treffen, mit welcher Würde und Entschlossenheit die grosse Mehrheit der Juden des Landes die Wendung des Schicksal^ ertragen hat. Gewiss ist darin auch eine gewisse Stumpfheit zu erblicken — verständlich bei Menschen, die schon viele Schläge erduldet hatten; dennoch acheint es uns, das« in dieser Ruhe und unhysterischen Gelassenheit, mit der land sa-- n muas. ""ankenbeb \ndler" und ..Rechtskonsulent <-n 3ind i; esem Zusammenhange zu erwähnen, da ja auch ihr Einkommen letzten Endes nur dem innerjüdischen Bezirk entstammt. Soziale Spannungen Bct rächtet man den sozialen S t a t \i s der deutschen Juden im ganzen, so ergeben sich für den gegenwärtigen Augenblick Spannungen, die uns erheblich grösser zu sein scheinen als in der Vergangenheit, und deren Tendenz eine wachsende ist. Auf der einen Seite gibt es eine zwar kleiner werdende, aber dennoch , in den Gros&gemcindcn und besonder» in Berlin in ihrer auch schwerste ffehieksalseehläge ertragen werden, ein j Breite nicht zu unterschätzende Schicht mehr oder we- Zelchen der moralische« Stärke zu sehen inl.jaiger Begüterter, die sich trotz allem eine bürgerliche die die Juden Deutschlands besitzen. Wir sind gewoltat. j Leijensführung leisten können. Ihr steht eine grosse Kritik an uns selbst zu üben, und haben in früherer Z*it j Masse von Unterstützungsempfängern aller Art gegen- und nae!'. 1933 nich« mit Kritik •zurückgehalten, wenn es j über, sei es dass die Unterstützungen aus der familiären galt, die Schäden eines satten und stagnierenden jüdij Sphäre kommen oder aus öffentlichen jüdischen Mitteln •chen Lebens aufzudecken, das unseren Forderungen an \ stammen. Auch hier gibt es noch erhebliche Unterschiede menschliche P vogtheit m.J jüdische Aufgeschlossenheit! zwischen einer Schicht, die immer noch ein Leben führt, Ölcht entsprach. Man wird es uns daher nicht als Selbstdas von der nackten Not entfernt ist, und jener Ursprünggefälligkeit aualegen, wenn wir jetzt die Mannhaftigkeit feststelle,., mit der Zehntausende und Hunderttausende Juden in Deutschland die unheilvolle Wendung ihres Sei ksals hingenommen haben und m'r der sie ve uchen, allen Schwierigkeiten zum Trotz einen Weg ins Freie zu finden. Die wirtHchafm« h« Ra*K Betrachten wir das jüdische Loben in Deutschland in dieser Zeit, so «teilt natu)gemäss im Vordergrund aller Erwägungen die Frage, welches seine «k o?i<> raisc h e Basis ist. Die Ausschaltung'd^r Juden dfin deu< sehen Wirtschaftsleben ist nahe: u volUon, .. a. Es gibt liur noch wenige Bcrührune^punkte zwischen den Juden al irtschnf' le T'ersoni i und dem Bezirk der deutschen Wirt sehn .. Nur in geringem 17m fange wird das lieh kleinen, aber allmählich wachsenden Gruppe, die ein Leben des täglichen Kämpfen um Ernährung, Kleidung und Wohnung zu führen hat. Diese letzgenannte Gruppe nimmt täglich zu uud wird ohne Zweifel in einem halben; 80 das* biis dreiviertel Jahr gewaltig anschwellen, wenn die geringen Reseirveju jener aufgezehrt sind, die zu den vorhin genannten KleinvermogensbeMtzern gehören. Es handelt sich dabei in der Hauptsache um Menschen in i den uüLüeren und höheren Lebensjahren, deren Chancen I für eine baldige Auswanderung besonders schlecht sind. f>:ifart war5iea Ko-ergibt sich -das Bild der wachsenden sozialen• DtfTeren- — zierung, wobei das Niveau sowohl der oberen wie der Wil* Tri6<%hten j untereu Schichten sich andauernd senkt, ohne dass ir- ' g^ncUveiche Kräfte vörhandeu sind, die dieser Entwicklung hemmend entgegenstehen. Arzneimittel in Felostiiia Möglkakeitea de* Exp*rJe Die nufbiiihenrlc piiarm.'tzt'iitisrhp Industrie Paliivtinaü hat im I>«ufe der letzten Jnhrt» rine immer wachsende Zahl von wertvollen Arzneimitteln im I.andf herstellen können und die Einfuhr dieser Heifmittcl aus dem Ausland unnötig k«- mach? tJmno bedmifriiehpr ist e». da*» heute noch eine ztuM unverhi*!t.rii&ma*.<i>r ^tw** Summe für die Einfuhr von Arzneimhteln aufKiibrinren ist r>ie Grunde duSitr, d«ss au#üu\(ii*Uiv Fmj»sj-üie heute noch dt>n Markt de* Lande« beherrschen, &ind verschiedener Natur. Bei Arzt, unt! Publikum ließt eine ...... verständliche — Neigungvor, hei den Arzneimi'tehi zu bleiben, die sie rett Tnliren odrr Jahrzehnten pennu kennen und deren Wirksamkeit *ie immer wieder und wiwlfr erprobt haben, sodas.« nie sich (K-hwer cntwhlieysen konnc^n. das gleichwertige hiesige Präparat zu versuchen und zu ihm Vertrauen zu fassen. Ferner ist es z.B. für öcn aus Deutschland stammenden Amt nicht h-icht, die Namen der hiesigen Präparat zu behalten. Kr wird am Krankenbett, v/o er mit einer Reihe von schwierigen diagnostischen und therapeutischen Ueberlegungen beschäftigt ist, nicht gern statt des ihm geläufigen Präparats nach dem ihm noch fremden Nnmcn des hiesigen Mittel« suchen, und verständliche psychologische Gründe m«gen ihn daran hindern, etwa in Gegenwde» Patiencen den tarnen in seinem Notixhuch nachzusehen. (AUerdings hat ein Ärst vom Range Geheimrat Finkelstein« «-^indsäUÜch niemai« ein Rezept verschrieben. -'•.':nc Namen t»i«J Dosis dea Mittels noch einronl nachzusehen, i — Auch spielt der Nachkauf früher dauernd genommener IV« parate eine nicht unerheblich* Rolle, da viel« gLuibcn, i.;.is einmal »jprobte MIt«fl nicht unterbrechen zu dürfen. Auch für die.se Mittel stehen bereit« vollwertige hiesige Präparat« zur Verfügunf' So entsprechen: ««s Eurcjta 1x:kanmti. Mittel Theominai Ca-Diuretin LuminaltableLten Conamin Kamillosan De.rtropur Nur nebenbei sei benu«rkt. dass e.s auch heute noch nicht ersetzbare ausländische Präparate, vor ullem Hormone gibt, von denen nntürlich hier nieht die Rede ist. Ks handelt steh vielmehr nur um solche Priiparute. für -die gl ei eh wertige hiesige Mittel vorhanden sind. In ein«r von der hebräischen mcd; inlsehen Ze sefea-ifi ^H»j;?f nah" herausgegebenen Statistik \cxn Juni 1%Z* lasen wir, dass im vergangenen Jahre im Gänsen für LP. 1SS.00Ö pharmazeutische Ilcilmitt«! aus dem Auifen e eingefui;.! wurden. Hiervon, kommen allein auf ,.f (die Zahlen sind uhgerundet) Deutsch laud...... LP. 57.000 Oesterreich ......... " 2.000 Italien ............ '* X.O00 also fast die Hälft* der eingeführten Präparate aus antisemitischen Länder« stauiJUt, dagegen aus: hiettigi Mittel Vasolyt Theozorin Sedikat Procardin Camomillo (Teva! Gluropur jüdische Finkommen noch au» der deutichciij j>as ]»rt>bieni der su/iaien Hilfe Volkswirtschaft gespeist. So erwälinen wir j '<Iie Tätigkeit von einzeluen Handelavei'tretern in manchen 1 Di* täflu-Jie IteTurchtunfr der Putschen Juden int, GrtMtötadicu. i„ denen der l^uitimationakartenzwang ,tla9s <*urch Eingriffe von auweu eine weitere rapide Bebisher nicht 4üuS.'führt ist; wir nennen ferner den jUdi-! «chleunig-unpr des sozialen Verfall« herbeigefülirt werdtn selten Hauaueaifx. aoweii er nicht jüdische Mieter hat, und wenn die noch vorhandenen jüdischen Vermö- «chliessiich die Tatsache, daaa Juden ausländisch«!; g™*n«*ta«dteile privater wie öffenUicher Natur durch StaataangehöHgkeit Geschäfte betreiben dürfeu. wenn Zug««« &™ Staate« betroffen werden. Geßen diese Gefahr auch in der Praxis dieses Privileg wohl nur die Bedeu- *Ä kein HedmiUeL Alle Erwäiiuusen. die man übertun« hat, daaa ihnen die Möglichkeit tu einer weniger über die Krage der somlen Hilfe in dieser Situation, überstiirsten Abwicklung der Geschäfte gegeben ist. a«*MIen kann, müssen davon ausgehen, dass keine wei-j Hierzu mag hier 'uad da hinzukommen, d;iss et wa jüdische u'wn katt-trophalen Eingriffe erlolgen. llulcr dieser { Handwerker im Geheimen ihre Tätigkeit fortsetzen, waa Yomus^tzung ist es zwingend notwendig, «eine möglichst aber auch nur »ehr kurzfristig möglich sein dürfte. Der pl«*Verwaltung den ,üJi*ehe» Vermöge***** | Teil des Hli*<'heu Kinkoinmens, der aus der deutschen'*''^ Im In**res»^ der Gesamtheit der ui Deutschlandj Volkswirtschaft stammt, kann daher heute mir als sehr;leUen(it'n Ju<k'n herbeisufuhi-en, um die einkönuiiens- und; gering hr~. Ich"!^ «rt-r^en. *exisU»MskMiett Weu&cheu möglichst lange Zeitt ' hindurch wciü^stcus notdürlüg zu erhallen. Von gröss- »as Re«t*tt-I,mk»misu - ter Bedeutung'ist daher gerade unter den jetsigen Ver- \ Weit grossere Bedeutung für das Kinkonmu-n der häitnisscn die .Aufrechterhaltung der finanziellen Kraft; Jud . in Deulsdiland kommt gegenwärtig dem Rentender Gemeinden und der jüdbclien Organisationen, da sici Eiuko: "ieu «u. Die Frage, wie gross der jüdische' immer mehr zur einzigen Quelle der Kxistenz für viele' Vermöge ^its in Dnu-vbland sein mag, ist bekannt -'' Zehntausende worden. Man darf niemals übersehen, I England ...... für LP 22.000 Frankreich ...... für „ lO.fiOO Schweiz ... für w 10.000 Hc»!land ...... für ** 5.000 USA ... ... für w 4.000 hitr nicht über dir Präparate sprechen, die ihrem Wetcn nach nur auf ärztliches Rezept ausgegeben werden. Vielmehr wollen wir uns einmal mit demjenigen Mitteln beschäftigen, die das Publikum von sich aus in der Apotheke kauft, ohne den Arzt um Rat zu fragen, das heisst also mit den Alltags- und Hausmitteln, wie sie In der Hausapotheke vorrätig gehalten werden und tiie man einnimmt, solange man noch hofft, dir nrzUich« Beratung erspare« su können, also die übliehen .V el g<-ger. 1 »pfsehmerz, Husten, Durchfall und Vera topf im g. im folgenden wollt« wir die den Einwanderern hckann»- n Mittel nr'uhren, indem wir ihnen die im I-ftüde herffesu -.cn entspr :endea Mi> ' gegenüberstellen, wobei für du tatsächliche tileichv. crtii»-cit der PrÄ> noinnien * parate volle Verantwortung K-uropäi*r-hr Mittel KOPFr?<*H>fKR7EN Aspirin Eurned Gelonida Antine^iraigiea Treupel'sche Tnhletten Novalgin Pyramiden Gkichi<c</!'i;.ird. paiäat t> .tarnte te rin Pa%in. Pharkomed Tevaigin Aüäiahi'an OpUiigin Pyrazoriu, Stnomidon Vcrrvlgdii lieh untHti, >eu. Den phantiistisfh hohen Sehätzungen der deutlichen Stellen stehen selu* viel geKugere von jüdlfcheT- Sehe frets^ni'O'er. ''. >ie M ilHardenabgabe "HUtss;lrgemrKs; diuS jüdische Vermögen dezimieren, stamm 1 v-h c'v Bemessungsgrnk-.Hage aus einer Zeit, die gegv; .her d-m Zustand von heute beinahe als ..idyllisch" be^ichnet werden kium -- nämlich dem vorigen RHihjahe , so das* e* sich Ijei der Ari;abe um 20 Pn>- zent des \fermogen^ > tich der Vernichtung der judischen Geschäfte und nach der Xn-Eingsliquidation mit ihren koJlQssakji Kapitalverlusten in Wirklichkeit um einen weit höheren \ -.lerlass handelt. Deninvh gibt es auch jetzt not)» *'ine ins ' wicht fallende jüdische Vermogens- SUh. ' a ni, t: *• zu einem kleinen Teil direkt, zum an deren u stens in den Zuiserträgnis.sen für (ka Kousuin d;tss -— wie immer das Problem der Auswanderung sich' gestalten wird die Znhi der in Deutschland verblei-1 benden Juden sehr gross sein wir..], und dass daher d*e; Funktion des jüdischen sozialen Organismus aufrecht erhallen bleiben mus.s. Bei den L. rnÜbungen, wonigsieu-s notdürftig eine E x i s t e n z b a s i s für die ■i e u t s c h e n Juden zu »ein i i e u, werden ohne Zweifel neue Formeu des Zusammenlebens entstehen U, B. auch von der Seite dos Wohnungsproblem.- her, das ja infolge der müssen!: <'':en Vertreibung jüdischer Mieter aus ca.»» in deutschem Besitz befindlichen Häusern, schon jetzt akut ist >. Es kommt alles darauf an, eine massenhafte Verelendung der Jude* in Deutschland tu verhindern, da durch sie auch die Auswanderung praktisch unnKiglich gemacht und den radikalen Strümunder jüdir> i Betölki t ing zur Verfügung steht. Oaviwi g*n in der nAtionalsosialiitiscluin Partei nur die erlebt eine grosse Zahl von Familien direkt oder im Wege wüancate GelegenJieit ge^eheo würde, weitere verhängius- Ephevonin Hustensaft Kresival Sirolin Prrtusain DURCHFALL Adsorgau EtiHarbon Tannalbin. Tannigen Vi;:5iÄTOPKÜNG Exl&x Lc e icn P : "ini-räpar; .6 A;:^^.eheu \«on der Eedeutußi.-. diu vs ,ur die Wirtschaft Je* Laad«* hat, wen« «l'le hiesige jun^e chemische Industrie «fordert wird sei noi.h darauf hingewiesen, das-, eine Botx icklung der pharm «ze>ut i sieh en I nduttrf e .'useren Kindern Arbeitaplätze schafft In Verbindung ::üt dem ausserordentlich grossen Verbr.tu:-h des Laude« nüss'e man bestrebt «ein die pBlä*tinen> %c)s*ä Prä^ara4* :mch >m Anstand z« \ -r-neiten und so ußserm Export einen neue» Markt zu eröffnen. So können die Freunde Palästinas in der ganzen Weit mithelfen an d«r Fundierung ntwicklungsfahigen cheraisch-pha-retzeutiachi*" KphtHlrut'rym5n: Eutussie Säro#an. ^uoi TevatU>üin ArgCMjyn Hilkarbor Tanisozori-i Tcj t Liaxorin Prifino! r Verwandter ierstützung. Ganz besondere liedcuvulle und gelegentlich schon angekündigte Massnahmen dustrie Palästinas." Dr. Walter Mir ch Umrmi