Mannheim
Compact Memory

Jüdische Weltrundschau · 1939-03-20 · 2 (20.3.1939) · p. Seite 9

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Weltrundschau
Volume
1 (1939)
Issue
2 (20.3.1939)
Date
1939-03-20
Page
Seite 9 (sequence 9)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
87% known words query
IRI
…/2424658-2424659-2424661--035-2424781
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

Kr. 1. JÜDISCHE WIM RUNDSCHAU Seit« t AUS FERNEN LÄNDERN n ' t? v n n i 5 n WARTEZEIT AUF CUBA Ein B*i>f a<<« Hahac* H a b a n a f Cuba). im Februar Pensionen und Hotels gereicht wird, ist fUr Europäer Mit grosser Freude haben wir hier erfahren, das« die höchst ungewohnt und es ist ein Glück. \i«»ss Früchte .Jüd. Welt-Rundschau" in Jerusalem als Verbindungsglied hier sehr billig sind. der in alle Welt verstreuten deutschen Juden wieder ge- Der Emigrant, der meisten* den guüjästen Teil seines gründet wurde. Viel Glück und guten Erfolg! Hier in Vermögens oder alles verloren hat. kann aber nicht auf Habana warten Hunderte sehnsüchtig auf das Erscheinen, die Dauer von seinem kleinen Kapital oüer von Unter* erhoffen Nachrichten über ihre vermisst.cn Verwandten Stützung leben. Und immer wieder entsteht die Frage: und* Freunde und Informationen über die Möglichkeiten. Was nun? Wird der amerikanische Kougrcss Hilfe brinweiterzuwandern. Denn darüber musa sich jeder Ankömmgen? Und wohin können wir sonst '' ling hier klar sein: Cuba bietet ihm gastfreundlich eine Ruhttxl bn,h*f Zuflucht, aber keine Existenz. Denn wegen der sehweren j Wirtschaftskrise und der vielen Arbeitslosen hat seine; Regierung die Beschäftigung aller Ausländer als Angej ■teilte und Arbeiter verboten und nur ganz wenige Spej Eislisten konnten ausnahmsweise Arbcitsgenehmigung j erhalten. Leider werden diese meist qualifizierten Ar-! beiUkrafte manchmal von ihren (jüdischen) Arbeitgebern' s(m,' Äi,t |hre er,le ^orge der •ehr ausgenutzt. Eine selbständige Existenz hat hier noch um w|€dep Mtn un*tcr {Un Kl kaum jemand finden können, wenn man von kleineu Pen- ()urcn (l I denen europäischer. Ansprüchen mit etwa 25 -35 Dollar —---\---; reinen Lebenskosren je Person rechnen.' Dazu kommen t i » j noch etwa 10 Dollar für Wftsehe. Fahrtkosten. Porti und, ■ ■ n . f v " y Obst. Die kubanische Kost, die in den meisten billigeren; n*?H 0«TI?I< npHM V^lT"^! rl7|*^-fl« n$fö «' Stpjl n?M^9 (; n»p; rtftf .orw nt»j>V m nir^it cn^n DEUTSCHE JUOEN IN AUSTRALIEN (Auw einem »riefe an dir JUK ) Ein Leaer au» Sidney (Australien) sehreiht uns u.a.: Da die meinten jüdischen Einwanderer hier Famtlimvdtrr rtschaftllehen Einordnung, en zu bekommen Da »II«1 <Jitnt# n?tf vtip uz) yrrr »p^urt 01»?* *) Htf'i! versammeln; 'i Nif'nl ims.nv. 3> Ruhefrier. inpsn 09 H^pjn •«tnj?n )b 15^' nrijfa .inj?} ^p:?n oc -- ntfo Tf?n ■■■ «io^ "pi* "|?^8 %) rtey mfa*? io.v^«i$!U2inro :1V .jj^pi d^31 p->U nt?$ ,o^? wn^'*o»j39 w»ni«) rr$ mia mt» ,^o^ tjnjp Tfl?^ ^{f-T o^3 0^31 pH *V nfr? :"ipt« tm^ rfcrjr jHvr^-tfngn ipij tjj np<r i<fcBq^M ftVi^ f^n ^«*l??3 «ff n1? ">PK .0^3] p-»$ .]|fp M Wohnung uuftshultc); >) «(Bundes-) Lade. •) f Kult-) Gerate; •» Objekt fehlt; ") Gewohnheit der Welt - im z}lgc~ meinen; •> Hif'il hineinbringen, -stellen, . xt . --------- die Einwanderungsbestimmungen gezwungen «Ind. ein ,((TMKn neo -1ne) Sionen und dem Hausierhandel absieht. gewisses Kapital tu besitzen, .o lassen »ich die meinen Zelt. ™ ,5n°' Aller Augen sind nach U.S.A. gerichtet, von dem man etwas Ihrer bisherigen Beschäftigung Entsprechendes zu fineine Verbesserung der Einwanderungsmöglichkeit erhofft den. Gewiss grt>t es such andere Fälle. So betätigt sich ein und das tägliche, zermürbende Gesprächsthema ist die früherer Berliner Rechtsanwalt «Im Fenntt-rputzvr und fahrt „Quote" und der Stand der „Warteliste'". : mit seinen Leitern auf einem Motorrad herum. Fensterputzen' Wenn der Einwanderer bei der weltberühmten Ein- { ist hier aber eine schwierige Sache, da sie auch in den oberen T? "> C P fahrt von Habana bewundernd seinen Blick umherschwei-j Etagen nur von aussen gesäubert werden können. Dann hat | "n;ih rtjsf D'tftf äfTfl O^BS ltD *V fen liatt, weiss er in den seltensten Fällen, dass ihm trotz ein früherer Bankmann aus Berlin die Instandhaltung tun | . .. * ■ Erfüllung aller Einwanderungsformalitäten ein kurzer Gärten übernommen und fahrt mit seiner Rasenmahmaschine U^vY ' ^W«? .(3*;^pp nj3! n^|Wl> 3n|')3H Aufenthalt auf Triscornia, dem hiesigen „Ellis Island", im Auto tu seinen Abonnenten Er war in Deutschland auf .nB>3«U3Pn Um BT>n (?tn« l- B1w-«, m«<st* «t^<- >^ erwartet. Aber nach kurter Zeit — längstens einigen Ta-! Hachscharah und bekam dann aus irgendweichen mir nicht * w" ™l 79 *°?rn> 7r 0 nnn if gen —- ist dank der unermüdlichen Arbeit des Joint Relief bekannten Gründen kein Zertifikat; nun hat er sich mit den'^OVfWn pefa tO'TTJ*' ^3,*? ET^T iy*r\ l4D*p^jnp Committee auch dies Überwunden und er kann aufatmend dabei erworbenen Kenntnissen hier eine Existenz ««sTründet. . . u ' , ala freier, aufrechter Mensch Habana betreten, das ihm Auf religiu^m Gebiet ist hier in letzter Zeit neben der''1**™7 ™? 9? n ,rt}Tr«>7 n;?^n .ng?nn /*D^pon| früher ala unerfüllbarer Traum schien. Wenn die Hetze »©genannten orthodoxen Gemeinde, die aber nach deutschen; «Q^jn D%"nn^ .D^IBpi 0*ff J#(l f 5 <"0%Dn1n tn; npn*»pn) der ersten Tage (Wohnungssuche, Meldung beim ameri- Vorstellungen eher liberal zu nennen ist. eine ausgesprochene, .,-L,B_,„u, , ' ' * ' 'f, kanischen Konsulat und den jüdischen Organisationen) Reformgemeinde gegründet worden, als deren Rabbiner Dr. ' H**? nr,fv 'n P?W npn?pri . niOf")»M ,D»;3-^ ."DWtfp vorüber ist, wird er mit offenen Sinnen die Schönheiten' sänyer aus Berlin fungiert. Die Gründung dieser Gemeinde njltfinn D9f9 |W nr ^3 — non^pfj nn«^ D,S5^V ,13^3 Habanas, seine Flora, den wunderbaren Strand und das ist nicht überall mit Zustimmung aufgenommen worden. Auf " ' '1 " " ' ' ''^ herrlich« Klima seines tropischen Winters aufnehmen. | religiösem Gebiet gibt es hier überhaupt manche Dinge, die •<,0^B,pP /VNiO '"T)IJ^ Cuba hat heute etwa 4 Millionen Einwohner, von denen! einem aus Europa kommenden Juden seltsam erscheinen, so •> entrollen; ') Hintergrund; •) Fuhrleute; •> hervortreten, •twa eine Million in seiner Hauptstadt Habana leben, z B. die koscheren Geschäfte. Die sogenannten koscheren deutlich werden; •> Gemeinden; •) Beauftragte; Aufblühen; Etwa 12 000 Juden davon zirka 7000 in Habana. Der! Fleischer haben meistens nur eine koschere Ecke. So hatte; "> Begehungen; »> Sendllnge; ") Hifil (Stumm nakof), um¬ Rest lebt in den grösseren oder kleineren Städten der ich neulich (Jen schönen Anblick eines Fleischerladens, auf fassend. Insel, nur einige wenige wohnen auf dem Lande. Sie bei dessen Schaufenster ganz gross in der Mitte das Koscher- ■__ tätigen sich meist in Handel und Industrie, viele der Är-} »eichen gemalt war, und aua der Ecke der Auslage dahinter , meren als Handwerker, kaum in der Landwirtschaft, oblacht« mich vergnügt ein Schweinekopf an. wohl einige Zucker- oder Tabakplantagen besitzen.. Gegen die }üdi*chen Einwanderer ist man hier im all- Unter den einheimischen Juden lassen sich gemeinen entgegenkommend und besonders seit dem 10. Nodeutlich drei Gruppen unterscheiden, die leider mitein-! vember ist eine ausgesprochene Sympathie mit den deutschen ander rivalisieren. Wirtschaftlich am stärksten die vor Juden zu bemerken. Es gibt aber auch Gegenströmungen €twa 35 Jahren über Amerika eingewanderten Juden,! So ist. jetzt i.B eine Society ocbUvtigcr Auttraltcr gegründet deren Ursprungsland Rumänien, Polen und teilweise auch; worden mi Portugal ist Sic l« >4tzpn m-'MStem« noch die amerikanische unfair com Petition of Immigrant» Staatsbürgers Zahlenmässi* i-.m stärksten sind die nach dem Kriege denn wenn sie * B ctwail «€*en dic ein*€Waadc#rUn "alien^r f Jischuw die uberragende Persönlichkeit des Verstorbene aus Polen, Russland und auch der Türkei eingewanderten l ***** *««en. "™ «* italienische Regierung sofort protes le-; 2?^^!,B*n*,Ar w 1 wu'<,1*u DjM,f«f^. f (h*n] Juden di<l aieh mfia^na ala Ladenbesitzer Handwerker und drohen, keine Wolle und Weizen mehr von Australien der und Stifte/ des Museums, als Forderer aller Kultur, und Juden, die sich me»8t*ns als i^denbesitzer, Handwerker , Kunatbeatrebuiigen und als vorzüglichen hebräischen Stilisten, oder Hausierer schlecht und recht ernähren. Sie sind./u Kfturc" i Einen Bericht über Tätigkeit und Kntwickiung de» Miceums ■einerzeit völlig mittellos hier angekommen, und die dai" der heutigen Stimmung wirkt auch unliebsam die g|ib Dr D u c In n namens' de» Kuratorium« «b Demnach mals schon gesicherten amerikanischen Juden halx-n Berichterstattung der Zeitungen über die Einwanderung, obh(U sich (ler (;emiiidc. Graphik- und Plastik ßeifUnd des ihnen In bewunderungswürdiger Weise geholfen. wohl dem wahrscheinlich keine Absicht zugrunde liegt. Wenn Institutes erfreulich vergrößert. Auch die BihlioÜick de» Mittelpunkt der amerikanischen Juden ist die United «in Schiff *u* Vancouver <Canada) abfährt, wird gemeldet, Museums ist um viele hundert Bande angewaeh*e|i. wobei üu,. Hebrew Congregation, mit dem kleinen Tempel im Villen- 120 Jü(ien au9 DeuUchIand "nd °<J8ter1relich natc,h A"'' ^on,d*f* f ^h^ikungen einschlägiger Literatur seitens der vorort Vedado. (Amerikanisch«- fortgeschrittener Ritus.) ßord und **** Meldu^ wird ilUS HtlWH" *~ ---------,a" Sammelpunkt der orthodoxen Juden ist das Centre Israelito mit zwei streng orthodoxen Synagogen (Russisch* polnischer Ritus) und einem türkischen Tempel. Es gibt zwei kleine jüdische Schulen, davon ist eine zk>ni.stisch. | Palästinensische Veranstaltungen IHZENGOrF-isEDKNKFElKK Aniasslich de* 78, Geburtstage« von Meir Dlzengoff fand im Schuschan-Purim.im Tel-Aviver Mussum die seit Dizent dem Zweck "to proteet Australians against the goff]| Tod traditionell gewordene Gedenkfeier statt. Bürger- »Petition of Immigrant»". Es ist naheliegend, daas rneister Rok ach betonte in .Meiner Kröffnungsansprache, wie sich diese Vereinigung vor allem antisemitisch betätigen wird, j »chmfcrztlch gerade im gegenwärtigen Momont der gesinnte Suva (Fischi) und Auckiand wiederholt. Ebenso den Schiffen, die zuerst Perth (West-Australien) anlaufen, aus Adelaide und Melbourne gemeldet, sodass man alie paar Tage .wich eine Meidung liest, dabei handelt es sich immer Einige kleüieVe'Vereine" daranter "ein zionistischer, stellen u"k Einwanderer. Diese Art der Berichterstattung \2m p'flind wurde bftlandtr^'M.„ hofft j( . ^fJ . , . , iD* » ij-^ii^rt X7u»»! <»L» .üt a^nHupn wias witri'iii «/>hAn iritnrtfar r\»\ . den Mittelpunkt des niesigen( sehr dürftigen) judischen palästinensischen, der belgischen Regierungen uji'd dor palasrird von tinenalaeh-fraiu^nlschen Gesellacheft erwähnt livurden. Die Kammermusik-Abende des Museuma stehen in d<iir vordersten Reihe der noch wert igen künstlerisch«!?) Veranstaltungen Tel- Avivs und weisen ebenso wie die Ausstellungen'' einen auageelchncten Besuch auf. Der Etat de« Museum* in Hohe von doch, das« ein vfriteres Anwachsen der Mitgiiederzahl des „Freundeskreises" in Zukunft erhöhte Kinnahmen ...... und Ausgaben - ermögrufen, an; liehet) wird. Der Redner dankte besonders den leitenden Iferren Dr Karl Schwarz und Monnrhe Kanluk für ihre Tätigkeit Manfred Oei» OK( HKSlKKKOVZr lM ist aber keine Neuigkeit, sondern sie wurde schon immer bei Lebens dar. Eine iiddische Zeitung e^heint^zTeimai; alleri Einwanderern so gehandhabt; anscheinend um den Einwöchentlich *' druck eines grossen Bevölkerungszuwachses* herv---------'-- ~- . . . . c . c, dem theoretisch alle interessiert sind. j Jetzt befinden sich schon fast 2000 Emigranten aus Deutschland hier, von denen etwa der vierte j * I Teil eine wöchentliche, Unterstützung durch das ..Joint i , ,. „ ,„ö I Relief Committee" erhält. Mehr als die Hälfte der für' . Berichte aus Australien besagen, da.« die! r. h l „ , , ... , . einen Vorschlag, das Hoch and in Neu-Guinea für eine uivi erste der In diesem Jahr von Issay Dohr owen gealle diese UntewuUungszwecke nötigen Mittel kommt jüdUche sle(J!*; zur Verfügung zu stellen, abgelehnt leiut, Tel Avlver Konzert, des Palästlr.«-Orchestera iL aus U.b.A., da selbst bei nestem Willen diese riesige Last. hat weU die RÄgi,.njng der Meinung ist, dass die Einwanderer fünfte der Abonnement-Serie) wurde ein voller Erfolg für für die Hiesigen auf die Dauer zu gross wäre, sprachn i c h t in eigener Siedlung zusammengefaaat werden sollen, den Dirigenten, die Mitglieder des Orchesters und für <H« kurse in Spanisch und Englisch, Aufenthaltsräume mit sondern als einzeln* unter der Bevölkerung zu verteilen sind, auagezeichnet* Pariser Pianistin Magda Tagliafero, die Zeitschriften, gelegentliche Abende mit musikalischen sodas» sie von der allgemeinen Voikswiruchaft aufgenommen ^j» Solutln von äcbumann'n A-Moll-Klaviftrkonzert sich 'erst- Darbietungen und auch kulinarischen Genüssen, versuchen werden. Australien hat jetzt einen eigenen Beamten r. h inrnalig unserem Publikum vv> den Emigranten über die Trostlosigkeit der erzwungenen! London geachickt, der zur Abkürzung des Verfahrens bei der der „Militär-Symphonie Untätigkeit hinwegzuhelfen. ' ' ' ' **:' - - — r-~ u«.^« «~ .........- Wenn der Ankömmling erfährt, dass er nach dem heutigen Stand der Dinge wahrscheinlich drei bis vier Jahre zu warten hat, bis er ein Visum für U.S.A. bekommen dürfte, meldet sich die Sorge für die Zukunft und er beginnt zu redinen, ob er diese Wartezeit auf dem teuren Auswahl der Einwanderer mitwirken soli, Das Hauptbüro des Äiutrali*chen jüdischen Hilfskomitees befindet sich In », Bondstreet, Sidney. steilt*. Das Programm, das mit Haydn eingeleitet wurde, erwies Cuba aushalten will und kann. Wenn er hier keinen eige- 3000 beträft und ihre Lage beklagenswert ist. Man »olle, so nen Haushalt fuhren will oder kann, muss er bei beschei-, ^" vor weiterer Zuwanderung nach Sha^bm wa ,-ncn. tri als zu l&r.g. In der Reihe der Kammermusik-Atuende (tan Tri Aviver MuHeuma gab es zwei genussreiche Konzerte Das Bergmann- Quartett (Bergmann, Grünsehlag, Gaiimir, felsmanri) inter- Die „Aurorc" in Cairo bringt ein Interview mit einer Füh- I Pretierte in vollendetem Zusammenfiel ein Quartett von Ditterdorf und Beethovens wunderbare» A-Moll-Quartett op. Shanghai 132. Im Brahrna-QuinUtt in B-Moil op. 115 wurden die Kunstr durch den ausgezeichneten Klarinettisten Gys KarUm unrerin der Frauentiga für F'riede und Abrüstung, die berichtet dass die Zahl der d*utsch-jüdiachen Flüchtlinge ) Sie wandern ein mit SI L B E R ST E I N SILBERSTEINS Billigste Sätie für Verzollung und Transport Ihres Umzugguts ORIINT TRANSPORT TEL AVIV, PQB, 889, KUPAT *M SANK BL06.,!H. 4946 Co. Ltd. HAIFA, P08. 889,1*1**1 T* 1383

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.