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Jüdische Weltrundschau · 1939-03-10 · 1 (10.3.1939) · p. Seite 8

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Journal
Jüdische Weltrundschau
Volume
1 (1939)
Issue
1 (10.3.1939)
Date
1939-03-10
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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Seite I JÜDISCHE WELT-RUNDSCHAU Nr. 1, 10, ttt 1939 ihrem Ende, Das Ausfuhr in Zitruswnd wenn sie nicht richtig betreut werden, wirtach.'iftlirh, «07.ini, kulturell und auch ai^isfisch-po!iti«ch eine Gefahr bedeuten, können. Diese Art rj«r KfnwAnnYrung gibt «Vm Palästina von lf*39 mit ihr charaklenstisdies Gepräge ..Auf. dieser Situation ergibt sieh dir» Konsequenz, dass wir in nächster Zeit für offentliehe Mittel im großen Mris^fabf zu sorgen hatwn, damit wir instand gesetzt wer den, diese neue Einwanderung entsprechend zu versorgen und den Immigranten die Grundlage für He neue Existenz ZU schaffen. Nur worin da« gelingt, werden wir auch diese neue Welle für die ökonomische Eni Wicklung im Lande fruchtbar machen können. Der |Kilitl«chf» Hintergrund Mehr als je zuvor hängt das Schicksal des Landes heute von der politischen Entwicklung ab, und während wir noch vor wenigen Wochen glaubten, das» der Beginn des Jahres 1939 die Lösung des Knotens bringen würde, der sich in den letzten Jahren geschürzt hat, sehen wir auch beule in dieser Beziehung keineswegs klar. In London schweben immer noch die Verhandlungen, in Palästina bereitet sich der Jischuw auf einen neuen Schweren politischen Kampf vor. Noch nie war es jedoch so deutlich wie heute, das« dieser Kam* " nur zu cii-am Teile in Palästina ausgefochten wird. Die Auseinandersetzungen zwischen Juden und Arabern sind immer deut-; . , ., . t —i . i , «. ,, _ llcher eine Funktion der internationalen Spannungen ge- LeUtunj«»und ohne .in Ri. ko nicht nur den worden, die die Welt in Bangen halten und jeden Moment ' C^JZ^ Tt T, T nT" zu einer Explosion zu führen drohen. Erkenntnis i *^ dieser Zusammenhänge ist eine Voraussetzung politischer ' Mnn* mit 4% f" ^'«™ verkauf werden und zu Aktionen. Eine Darstellung Palästinas 1930 tragt nuv 4 " d,e/""T ™-'*™g**" m?*n: "^V**1? dann die richtigen Farben, wenn sie sich vom Hintergrund \ Mt,*n™ihe'ndu dM r ' 'II ""^ T?' der W e 1 t p o 1 i t i k abhebt. Im Ur.de selbst aber haben i fdift Deck"n* Anle.he-Dien.tM direkt »us dem Erlös wir nur einen verschwindend geringen Einflute auf d»eH*r 0™*c"-Ver»chlffungen ewigen könnte, grossen politischen Vorgänge; vir müssen uns konzen-! w<" Elektrizität anbelangt, so scheint die Patrieren auf die Stärkung unserer eigenen Position und j >**tine Electric Corporation, wie ho viele mächtig« Konzerne auf die Vorbereitung des Bodens für die weitere Arbeit.; im Lan(', zu 8<!hr von ihr*ni Monopol-Charakter zu profitieren, Dabei heisst es dk Ho';mir, y festhalten, dass wir aus womit sie nicht nur ihren Abnehmern, sondern auch »Ich den Jahren dev Unruhen zurückfinden werden in eine selbst einen schlechten Dienst erweist: denn niedrige Elekfro-Preise erhöhen den Umsatz, und nirgends wehr als in der Elektro-Wirtschaft bedeutet erhöhter Umsatz Erhöhung des Reingewinnes; denn die Anlagen' sind jfT vorhmden, Mehrkesten entstehen kaum. Das gilt ganz besonders In Palästina, wo die Rutenbcrg-Werke jetzt Über eine viel grössere Kapazität vertilgen, als der Absatz beträgt. Wann wird die Regierung endlich jene Anleihe bearbeiten? WIRTSCHAFTS-TAGEBUCH Von ERNST KAHN Helft den Pflanzern! Die Orangen-Rrnte nähert «Ich Resultat bringt einen neuen Rekord. Die fruchten wird etwa 125 Millionen Kisten betragen. Tmrncr gewichtiger wird die .TafTfi-IPrucht tuf dem Weitmarkt Aber die Preise sind n«< h wie vor vvenis; rentabel. Da> gilt ganz gewiss für Grapefruits. Hier kmin nur e.nc radikale Mflssn-ihme wie etwa Export-Hoschrenkung helfen. Für die Or.mgm müssen andere Massnahmen getroffen werden: Die Organisation des Exports schreit nach einer ordnenden Hand, und c* Ist zu hoffen, dass die äusserst mühevollen und schwierigen Verhandlungen zunächst einmal innerhalb der jüdischen Farmer zu einem Resultat führen. Aber auch das ist nur ein erster Schritt; andere mü**en folgen: man mu»i , die Produktionskosten vcn\::*ern und die Verwertung der | Nebenprodukte systematisieren. Zwei Fsktoren In der Kosten rechnung erfordern dringend eine Ermässigung: die Zinsen I für die Hypotheken und die Kosten der Elektrizität. Bcdes j ist möglich; wenn di« Regierung endlich eine Anleihe für | die Farmer garantieren würde, so könnte sie ohne Irgend- . Ein wichtigen neuen I nternehmen ] Am wenigsten bedrohlich i.*t dl? T^age de« Arbeltsmarkte! heute In Haifa, dank fies Paus der Rsffinerle. Immer | klarer wird die tnlsch* idr»d*.: Ih drutu >t<j dirnes UHtrrnch- \ »trns für dn v l/nnd Man spricht davon <l'i.*s das gesamte | Programm eine Investition von 7 * Millionen Pfund vorsehe, i von dem jetzt 3chon etwa die Hälfte verwirklicht wird. Das bedeutet nicht nur Arbeit wahrend den Baues, sondern stän- \ füge Beschäftigung, wobei es freilich nicht ganz leicht sein wird, einen entsprechenden Anteil für jüdische Arbelt zu sichern. Denn der primitive Araber Ist mit einem geringeren f/ohn zufrieden. E* wird unsere Aufgabe sein, auch hier durch Bau billiger Wohnungen in der Hsifa-ßay, wo Ja mehr!\L genug Platz für Ansiedlung ist, das Problem wenigsten» teilweise zu lösen. Aber abgesehen von der Einstellung von Welt, in der die Spannungen sich losen. Der Jischuw lehnt es ab, den Frieden mit einer Preisgabe seiner Wachstumsmöglichkeiten zu erkaufen. Er weiss aber auch sehr wohl, dass chic Rückkehr zu normalen Bedingungen A rbeitsmögliehkeiten gewähren würde, icie er sie lange Jahre hindurch nicht mehr gehabt hat. Die Wetterführung des Hiedhtngswerkes bleibt auch In dieser unklaren und schweren politischen Situation das Ziel der zionistischen Arbeil. G. L. , Erweiterte Leitung des Wand Lettin) Angesichts de* politischen Krise hat der Wn.id Louml beschlossen, Repräsentanten der verschiedenen Kreise der pa- . lAftlnenslschen Judenhelt in die Leitung zu kooptieren, Die; »ö verstärkt* TO5ri,?rac«nft :io?l eTh einheitliches liandeln d*s JUchuw gewährleisten und stärkere Slchcrur.gen schaffen, das» "die Beschlüsse der Leitung des Jischuw genau befolgt werden. Mit der Agudath Israel, die Im Waad Leuml nicht vertreten tat .wird wie bisher der Kontakt aufrecht erhnlten. V,'. i:^:e PcicblÖHac d«s Wn.id T.curnl sehen dte Anlafc, eines Registers vor, in dem alle palästinensischen erwachsenen Mitglieder des .Tischuvv. Männer wie Frauen, vermerkt werden.!;inn weitere Ausbreitung der Aktionen dc\s Kofcr Hujischuw, des Fonds der der Verteidigung dient, Ist vorgesehen. Zugleich wird untersucht, welche wirtschaftliehen Vorbereitungen die geReowiirtige politische Situation verlangt. Konferenz der Vtiiversität-Freunde Am 26, Februar fand in Tcl-Aviv die Konferenz des Vereins (ior „Unlversitäts-Freunde" statt, an der sieh 66 Delegierte, die 14 Verbünde in Städten und Siedlungen vertraten, und zahlreiche (laste beteiligten. In der Eröffnungsrede gftb Richter Fnnnkin einen Ueberhliok über die Entwicklung der Universität in den letzten 5 Jahren, die seit der vorigen Konferenz vergangen sind. Das Budget wurde verdoppelt, die Zahl der Studenten stieg von lft4 auf 800, die Zahl der wissenschaftlichen Mitarbeiter von 3K auf 120. Eine mathematische und naturwissenschaftliche Fakultät und eine pädagogische Abteilung wurden gegründet. Neue Unterrichtsfächer und Forschungsgebiete wurden in Angriff genommen. Die landwirtschaftliche und medixinische Fakultät sind in den Vorbereitungen weit fortgeschritten, über die Errichtung eines WirtM-haftsinstittilcs wird beraten. Der Verein der Universitäts-Freunde besitzt heute 16 Gruppen und 2.M)0 Mitglieder Vorbereitungen für den Kriegsfall Im Jüdischen Gemeinderat von Jerusalem wurden unter Hifuuxiehung von Repräsentanten der jüdischen Viertel die Fragen diskutiert, die nut der A'aA.rnnpsmtffe/twsor^wiij/ und dem LuftM-hulz der Stadt im Kriegafalle zuaammenhängen. Insbesondere wurde die Frage der W\WNeriv>vW0MH0 behandelt, die in Jerusalem deswegen von besonderer Bedeutung Ist. weil die seit einigen Jahren bestehende neue Wasserleitung, wie die Jahre der Unruhen bewiesen haben, durch Angriffe leicht ausser Funktion gesetzt werden kann. Früher versorgte •Ich Jerusalem mit Wasser aus den Zisternen, die jedes Haus besass. Ks wird jetzt vorgeschlagen, die nicht mehr In Gebrauch befindlichen Zisternen zu reinigen und mit Wesser xu füllen, das von der Municipaiität zu ermäsAigten Preisen geliefert werden wird. Wo notwendig, sollen neue Zisternen angelegt werden. Die Versammlung betonte die Notwendigkeit einer t »gen Kooperation mit den anderen Körperschaften, die sie i mit der Vorbereitung für den Kriegsfall beschäftigen. Ein Kornmittee, das auch Vertreter der jüdischen Vierte! enthält, wurde gebildet. Hüne zur Krweiterung von Tel-Aviv Der Stadtingenieur von Tel-Aviv, I. Schilfmann, entwickelte in einer Presse-Konteren* Pläne für die Erweiterung und Entwicklung von Tel Aviv, das sich mehr und mehr darauf einstellen muss. die Aufgaben einer V i e r t e! ns; 11 i o n e n- »tarit su erfüllen. Der Referent behandelte die Anlage neuer Verbindungswege, neuer Wohn- und Industrieviertel Der Vortrag wurde durch einen Farbenfilm, erläutert. I Wann wird Rutenberg die Elektro-Tarife revidieren? Her Arbeit.smarkt Das Ende der Orangenernte bringt ein ernstes Problem: I vV o h I n mit den frei -werdenden Ernte -Ar-; b e ' t e r n? Wohin auch mit dem Heer von jüdischen Po- | Hzei-Kräften, falls etwa das ersehnte Endo der Unruhen j kommen wird? Arbeitsbeschaffung ist die Losung; des Tages. Innerhalb und ausserhalb der Jewish Agcncy wer- , den Programme aufgestellt. Man ist sich darüber einig, dass;:wei Dinge vor iülern betrieben werden müssen: Woh n u n g s-; u n d Wege-Bau; denn beide sind arbeits-intensiv, d.h. , der Anteil der menschlichen Arbeitsleistung fällt mehr ins Gewicht als bei irgendeiner anderen Produktions-Sparte. Beides, neue Häuser und neue Wege, sind zudem äusserst notwendig; denn neue Wege erhöhen nicht nur die Sicherheit, sondern erleichtern . den Weg vom landwirtschaftlichen Produzenten zum Konsumenten zum Vorteil beider. Und was die neuen Wohnungen anbelangt, so wissen wir alle, dass in Palästina ein Missyerhältnis zwischen Einkommen und Mieten besteht und billiger« Wohnungen geradezu eine Voraussetzung für eine gesunde Weiter-Entwicklung sind. Das ist namentlich heute der Fall, wo besonders in Tel-Aviv und in Haifa die leeren Wohnungen verschwunden sind und die Preise auf diesem Markte wieder so anziehen, dass man be reit« wieder Höchst-Sätze festsetzen musa. Hier macht sich die rasche natürliche Bevölkerungs-Vermehrung, aber auch die jüngste Zuwanderung aus Deutschland, Oesterreich und der Tsehecho-Siovakei und auch schon aus Italien bemerkbar. Besonders die neueste deutsehe AUjah kommt mit wenig Geld, aber mit dem Bedürfnis nach Wohnungskultur. Man will deshalb gerade für dieee Elemente nach deutschen Vorbildern Wohnungs-Ge Seilschaften bilden. Es Lst für Gross-Tel-Avlv im Daront, für Haifa in der Näh» von Klrjath Chaim an ein* gr&were Siedlung gedaeo:. Die Nachfrage scheint bereit* recht gros» au sein. Nrur Auib«u-l»tttrumeutt» Die Organisation einer gerunden Arbeitebeschaffung ist neule in Palästina d^ehalb leichter als früher, weil im Laufe der letzten Jahre einig« recht kapital-kräftige Instrument ö entstanden sind: Hiev i&t zuerst die „Hbur" zu nennen, deren Kapital zunächst durch eine Selbst-Besteuerung der Arbeiter entstanden ist. Heut« ist sit eine ansehnliche Gesellschaft, deren Eigenmittel bereit» etwa i Million Pfund betragen. Noch bchneller gewachsen ist die „Nif dank einer «n«rgisohen I^eitung. dank der Opferwilligkeit der jüdischen Arbeiters* haft Amerikas und dank der Ausnutzung der Transfer- Möglichkeiten aus Deutschland und der Tschechoslowakei. Si« verfügt heute bereiu über LP 400 000 Kapital, Reserven und langfristige Schuluverschreibungen. Das wichtigste lnatitut freilich ist die „tieneral MaHgBge Bank" (Hypothekenbank) geworden, welche in den wenigen i Jahren der deutschen Alijah ihre Mitte! v.ut 3 Millionen Pfund: verzehnfachen konnte. Auch Institute wie die „Pasa". die ländliche Stedtungs-; geselischaft der Sochnuth, mit ebenfalls i Million Pfund | ßigenkapital, ferner die „F&testtoe Deveiöpnmet Co.**,) heute eine Gesellschaft mit etw* * Million Pfund Mitteln.! weiden hier zu e»ner gemeinsamen Aktion Jn-mütsezog^n wer- | den müssen.! I Arbeltskräften ist natürlich ein solches Riesen-Unternehmen ein geradezu gewaltiger Kunde für die ganze Wlrtachaft. Die Raffinerie braucht standig Materialien, sie braucht Wasser slf beschäftigt Transport-Anstalten usw. Auch hier Ist die Frage, welcher Prozentsatz der Aufträge an die helmische Wirtschaft geht, denn die Raffinerie hat dank eine* äusserst mysteriösen Vertrages du* Recht, zollfrei aus Engfand einzuführen. Das Beispiel der Raffinerie zeigt schliesslich, wie grundlegend ein einzige« Unternehmen da« wirtachaftflche Ge- . sieht «Ines Lande* verändern kann. Wir haben in den letzten Jahren immer und immer wieder gehört, wie ungesund und gefährlich unsere Hsndcla-Bllanz sei: noch t»37 stand einer Ausfuhr von nur LP.8,*50.000 eine Einfuhr von LP. 15,900.000 gegenüber. Wir haben immer vor einer Ueberschätzung dieser Ziffern gewarnt, denn in einem jungen Lande mit starker Kapital-Einfuhr Ist eine grosse Passivität der Hahdels-Bilana unvermeidlich. Bereits dio Ziffern von 1938 haben uns insofern recht gegeben, als in diesem Jahre die Passivität (abzüglich Milltärbednrf) auf 5,592.000 zurückgegangen Ist. Es gibt nun recht gute Kenner der Verhältniss , welche nach Ausbau der Raffinerie nicht nur eine weitere ■Verringerung des Handels-Defizits, sondern geradezu einen Export-Ueberjehuss prophezeien! Wir selbst können das nicht kontrollieren, erwarten aber Huch in dieser Beziehung grundlegende Aenderungen, da das Volumen des Zitrus-Exporta im raschesten Steigen ist und auch die Potash-Industrie Ihre Produktion und damit auch ihre Ausfuhr unaufhaltsam steigert. Auch hier zeigen bereits die Ziffern für 1938 trotz der schweren Störungen im Abtransport eine Erhöhung der Kall- Ausfuhr um 80%. Andererseits sind die Bestrebungen zur Eindämmung des Imports besonders in landwirtschaftlichen Produkten, recht erfolgversprechend. Eine Prophezeiung ist natürlich unmöglich, denn auch die Handelsbilanz wird entscheidend beeinfluast von der Immigration und dem Vermögen der Immigranten. Wenn beispielsweise jetzt ein ISonder- Transfer von LP. 500,000.-- aus der Tschecho-Slovakei möglich wird, so wird dieses Geld ja in irgendeiner Form wieder für Anschaffungen, d.h. also für Einfuhr-Steigerung, verwendet werden müssen. Die Einfuhr aber, die von den Neu—Einwanderern mitgebracht wird, kostet ja das Land kein Geld, bringt keine Verpflichtungen zu entsprechenden Exporten. Das Entscheidende freilich ist, ob die importierten Güter Im tiefsten Sinne des Wortes produktiv sind oder nicht Hoffen wir, dass hier Kapital-Fehlleitungen möglichst vermieden werden. DER HAN DK LS VERTRAU MIT SYRIEN Wirkung »b 1. <b>r l»alii*<tnsr«»t?!..ru„ir F.ndi 1039 g^kiindii't« t r » K M >un Ut für P^üsttni it >>ul<'t Jahre« mit ln.n»J»ch-«yrikt<»fiat<« < e> r Iii n ( e r t flr>K.Hret.'n.-n l*niiir>(«Tkfit d>r po-!n P*!ä»tin* t»t cu TfriRuten, 4wm Ü'i«t*ti<I bl-ibt l>.«r Haniielwrtrsff nrl ,>< iM Kl Ix-iUurrn. d»»t k«inv PALÄSTINENSISCHE WERTPAPIERKURSE VOM S. MARZ I. In Tel-Aviv notiert: OBKERAL MORTOAOH SANK $% I}»btntiiMS.................. . ..... »*i •3| &% l)«b*ntur« ................... ..... teil «><& Hrcffr. Shsr««* ............ ... . .....105 loa Or<ün. Hh»r.«« ......... ... ... ,„ . ..... «2» m r.L.D.C. fl% tkr«f. 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