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Jüdische Weltrundschau · 1939-03-10 · 1 (10.3.1939) · p. Seite 3

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Journal
Jüdische Weltrundschau
Volume
1 (1939)
Issue
1 (10.3.1939)
Date
1939-03-10
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. i, 10.. in. m» 3mmcm weltrun^sohau §«tt€ I- "" -"r,f^ Vertrauen der Juden appelliert hat. jetad eine früher von Ihm selbst verspottete landfremde Ideologie annimmt, mit ftllen ihren unmenschlichen Folgen, damit konnte niemand rechnen. Man kann sich vorstellen, in welcher verzweifelten Stimmung die Juden Italiens sind. Kaum gab eS jemals eine so vollständig assimilierte Gruppe, auch standen die Halb-machen Juden sei« den Jahren des Risorgimento in der ersten Reihe der italienischen Patrioten. Es int begreiflich, das.-« unter diesen Menschen denen die Baals ihrer gesamten seelischen und materiellen .Welt zusammengebrochen ist. eine Selbst mordepidenüe cutstanden ist. die gerade die in Amt und Würde Höchst- Stehenden ergriffen hat. ,r' Dis iw«lt« Vertreibung I Die Austreibung vom 12. März betrifft vor allem die zugezogenen und naturalisierten Juden. Darunter sind; Tausende von deutschen Juden, die nach 1933 mit \ besonderem Entgegenkommen und Freundliehkeil in Italien aufgenommen wurden und sich dort eine besehet-«; dene Existenz gründen konnten. Man kann sich die Verzweiflung dieser Mensehen vorstellen, die nach wenigen Jahren wieder zum WancÄ,*rstab greifen müssen, und zwar, diesmal unter viel schwereren Verhältnissen, denn die, Welt hat inzwischen ihre Tore verrammelt. Jede Vertreibung ist heute eine Ausw.isunv, In Siemandshtnd. Es. wird berichtet, dass die ausgewiesenen Juden in den letzten Wochen nach Rum strömten, um bei den Gesandt-! »chafter der verschiedensten Lander "um eine Einreisebewilligung zu bitten. Niemand wählt sieh jetzt frei-, willig sein Auswandei ungsland aus. sondern man wandert dorthin, wo man in einem bestimmten Zeitpunkt gerade! hereingelassen wird, man ergreift jede Möglichkeit, in; der Furcht, das» bei Zögern oder Überlegung auch diese bald vorbei sein könnte. Und» trotzdem gibt es noch Tausende, die das ersehnte Visum nicht erlangen können. Was mit diesen geschehen wird, falls die italienische Behörde nicht doch noch ein Einsehen und ein Gefühl für Menschlichkeit haben wird, ist nicht vorstellbar. Besonders schmerzlich ist es, dass nicht die Möglichkeit' besteht, diese vertriebenen Juovn in Palästinu auf zuj nehmen. Nur wenige von ihnen werden die Möglichkeit! Laben, nuen Palästina zu kommen, Der Fall der italienischen Juden zeigt wieder deutlich, das ein jüdisches Nationalheim ein < t>> <trf>* Erfordernis nicht nur für die Juden selbst, »onoei u .tuet! für die Welt ist. Denn es kann der Ordnung und der Zivilisation der Weit nicht j dienlich sein, wenn ordnungsliebende und produktive DRAMATISCHE ZUSPITZUNG IN LONDON Noch keine Ergebnisse der Palästina-Konferenz auf Unabhängigkeit gesp«.»ehen wurde, machte CA! unmöglieh.[(die Araber für eine gemässigte Haltung ZU ' ewinnen.! Die Araber glaubten England auf ihrer helle. { Bedenkt man noch die Zuziehung der unabhängigen »irai bischeu Staaten, dann sieht man, dass England selbst I eine Situation geschaffen hat. in der eine klare Zurück-; Weisung der arabischen Forderungen einen offenen Konflikt mit den Arabern riskieren Messe. Ob sich die mit die Herrschaft des Landes haben. Eine solche Wendung würde nicht nur die auf weite Ziele gerichteten zionistischen Vorstellungen für die nächste Zeit zunichte machen, sondern auch die palästinensische Judenheit in eine schwer tragbare Situation bringen. Das wird die Judenheit nicht hinnehmen. Die jüdische Delegation in London hat mit einem klaren und eindeutigen Nein geantwortet, der Jisehuw in Palästina hat dieses Nein in stärkster Weise unterstrichen, indem er seinerseits die Zusammenarbeit bei einer Konstitution,,wie sie in London vorgeschlagen worden ist. ablehnt. Gegen den Willen und Widerstand der Juden kann aber heute in Palästina nicht mehr regiert werden. Diese Sachlage ist klar. Nicht so klar ist allerdings ein Ausweg aus dem Engpass, in dem alle an dem palästinensischen Problem interessierten Parteien sich jetzt wieder befinden. Die Schwierigkeiten, die jetzt entstanden sind, können niemanden überraschender die Geschichte Palästinas in den letzten 20 Jahren und vor allem die letzten EntWiek lungen verfolgt hat. in klassischer Form ist alles. m »h zu der heut fern l.«ge/;/ii sagfit ist, im Itcrieht der Peei-Kä»mmissi»m /usammeng^t'asft. i Eingehend und mit aiien sachlichen Unterlagen wird dort nachgewiesen, dass die Forderungen, die die Juden einerseits und die Araber andererseits aufstellen, m i t e i n ander unvereinbar sind. Die Verzweiflung an Elemente der menschlichen Gesellschaft in ein Chaos.) der Möglichkeit, ein Kompromiß zu finden, hat die Peelausgespien werden, ohne dass ein natürliches Becken da' Kommission bewogen, zu der radikalen Losung durch ist, das sie aufnehmen kanr. Teilung des LandeK zu sehreiten, in der Hoff- •:e;ij/( dass beide Parteien einsehen werden.dass beide dabei RoS«rtberg Spricht zum Auffand j y-WrtI' k«ne volle Erfüllung ihrer Wünsche erlangen, aber , I angesichts der gegebenen Situation das Beste erhalten, In den erregten Tagen, als der Nationalsozialismus > WMa &\<> erhalten können. Diese Einsicht würde dem Iii Deutschland an die Macht kam und die deutsche Juden-; Landt. unschätzbare Wohltat fies Fehden*" bringen, Wähl end diene Zeilen in Druck gehen, wbüe n wir noch nicht, su welchem Absebluss die Palästina-Verhandlungen! in London gelangen werden. Obwohl schon seit der englischen Erklärung vom Dezember 10.17, 'die praktisch den \ Pe^l-Pian aufgab, klar gewesen war. dass die Dinge in j eine neue Sackgasse steuern, haben die Vorgänge der letz- \ ten zwei Wochen die jüdische Welt doch ausserordentlich i d^fÄ i'^nung. d^ Lebt Sbehe' Herrschaft zurücklässt. aber einen oder vermittelnd einwirken bestätigt nVlLin^Xhen Staat in dem die Araber, die in den den offiziellen Berichten nicht entnehmen, denn eine»solche Än <M Äen noch mehr als früher in erbitterter j Einwirkung oder Fühlungnahme kfenlo ja nur Im eng- Feindschalt mit den Juden leben, die Mehrheit und dufrage plötzlich akut wurde, schien es manchmal, als ob: es unter den neuen Verhältnissen eine Auseinandersetzung zwischen Juden und Nichtjuden geben könnte. Nicht ein Streicher allein schien repräsentativ. Zu dem grossen Kreis der unzufriedenen Elemente, die in Deutschland eine ■ nationale Revolution angestrebt hatten, gehörten viele, die! zwar Ausschaltung der Juden befürworteten, aber eine! -Diffamierung der Juden ablehnten. Auf einer neuen Basis 1 Sollten die Beziehungen geregelt werden: Die Juden,; werden nicht mehr als Deutsche betrachtet, aber wenn ' sie als Juden ihr Volksleben entwickeln und die von den anderen gewünschte Grenzlinie beachten, dann soll ihre! Ehre und Leistung ungekränkt bleiben. Wir wissen, das»; besonders unter den gebildeten jüngeren Nationalsozialisten viele diesen Stundpunkt einnahmen. E* gab sogar: bewundernde Stimmen über den Zionismus vom anderen l?fer. Theodor Herzls Wort: „Da ist eine Bewegung, von «der selbst die Judenfeinde gestehen, dass sie nicht verächtlich ist", schien in dieser dunklen Stunde der jüdischen Geschichte sich zu bewahrheiten. Sechs Jahre Später sind solche Illusionen zerstoben. Am 7. Februar; hat Herr Alfred R o senberg, der Reiehsleiter für! kulturelle Erziehung der Nationalsozialisten, einen Empfangsabend für die ausländische Diplomatie und Presse in Berlin gegeben. Vor diesem Publikum von Ausländern (leider ist aus dem Bericht nicht zu entnehmen, welche ausländischen Diplomaten und Journalisten tatsächlich anwesend waren) legte Rosenberg ausführlich seine Anschauungen über die Judenfrage dar. Dass er bei dieser Gelegenheit erklärte, für den Nationalsozialismus sei die Judenfrage erst dann gelöst, wenn der letzte Jude Deutschland verlassen hat, braucht uns nicht zu wundern. Aber Rosenberg gab 'seinen ausländischen Zuhörern auch noch weitschweifige Ratschläge davaber. wie "die demokratischen Mächte das Problem lösen sollen. Es müsse eine konzentrierte Ansiediung von 15 Millionen Juden auf einem Territorium erfolgen, das aber nicht ein Staat sein' dürfe, sondern ein „RextrvciVwie man es für Wilde bestimmt, „unter Oberaufsicht einer polizeilich gut durchgebildeten Verwaltung Dabei sprach sich Rosenberg »ingrossier Schärfe gegen die jüdische Ansiediung in Palästina aus. Ein zionistischer Staat in Palästina habe m sagte er, garafpbt den Sinn, das jüdische Volk unterzubringen, sondert- „ein ailjüdisches Muchtzcntrum im Nahen Osten zu schaffen". Herr Rasenberg geht aber noch weiter. Nach seiner Meinung hätte ein solcher Judenstaat die Aufgabe, „den verdächtigen Juden aus aller Welt ein unantastbares Asyl zu schaffen", und er fährt " fori. ein Gut also, dessen Bedeutung für das schwer leidend* Land garnicht hoch genug veranschlagt werden kann. Infolge des Widerstandes der Araber hat die Regieruuj,- den Peel-Plan aufgegeben. Zweifellos war sie sich darüber klar, dass damit alle die Voraussetzungen, von denen der Peel-Plan ausging, wieder auflebten. Ist die Teilung des Landes in zwei verschiedene Staaten zunächst undurchführbar uftd will England nicht mit seiner bewaffneten Macht die Forderung der einen Nation gegen die andere durchsetzen, dann bleibt logisch nur der eine Ausweg, eine Verständigung der. beiden Völker au.2üstrebfc-n. E» bedarf keiin-r Betonung; wie schwierig ein solches Unternehmen sein rnuss. Sind doch die Forderungen, insbesondere auf arabischer Seite in den letzten Jahren immer mehr versteift Worden, auch unter sten Kreise erfolgt sein. Arabische Staaten wie Ägypten und Irak sind in einer Zeit, in der man -mit der Mögllchi keif eines Weltkrieges rechnet, auf Englands Hilfe unge- | M insen, und man darf wohl annehmen, dass ihre eigene unabhängige Existenz ihnen wichtiger ist als die palästinensische Politik, um derentwillen sie keine Konflikte mit England riskieren Werden. Tm Zeitalter des Natkv I naiismtts werden aber derartige Intercsseukämpfe nicht! offen ausgefochten. vielmehr musa nach aussen hin jeder einzelne sieh durch besondere Betonung der ,,nationalen Belang«'" hervortun. Die arabischen Forderungen - und zwar die aller arabischen Delegationen ...... gipfelten demgemiiss in der Förthen nu, einer sofoeligen (Wandung eines palästinensischen Staates, der nach dem Vorbild des Irak ein Bündnis- und Schutzvertrag mit England abschließen sollte. J Diese arabische Intransigenz brachte es zu der dramatischen /iispit/tuitt von Ende Februar. Anscheinend hatte das englische Kabinert, nachdem alle unverbindlichen Vermittluugsvorsehläge des Kolonialministers beiderseits abgelehnt worden waren, sich auf den Standpunkt gestellt, die internationale Situation erfordere einen Ausgleich Englands mit den Arabern und die britische Delegation bei der Konferenz sollte versuchen, Vorsehläge zu formulieren, die jm grostsen ganzen den arabischen Wünschen" entsprechen,. Die Vorgänge, die sich daran ausehlofcsen, sind, unseren Lesern aus der Tagespreise bekannt. Die jüdische Delegation erklärte die Vorschläge nicht nur für unannehmbar, sondern sprach auch die Absicht aus, die K o n f e r e n z z.u v e r las» e n. Der Kolonialminister hat daraufhin .im Unterhaus1 erklärt, dass die in die Presse gelangten Nachrichten ..ungenau" seien, dass es sich überhaupt um keine definitiven B es e h l ü s n e der Regierung handle, sondern nur um Dhikussionsmaterial. Die Besprechungen zwischen Juden und Engländern wurden wieder aufgenommen. Wenn auch in unformeller Weise; das Bankett, das die englische Regierung den Juden geben wollte, wurde abgesagt. W e i zmann, dessen übermenschliche Leistung und Kraft-' anstrengung in diesen Tagen die grösste Sympathie und Bewunderung verdient, hatte Unterredungen mit dem Ktjloniälminisiei' und schliesslich mit dem Minlsterpi Ttsidenten Chamhcrlain. Der amerikanische Botschafter wurde von seiner Regierung beauftragt, mit. Rücksicht auf die Unruhe, die unter den Juden Amerikas entstanden war, Erkundigungen einzuziehen, fu Palästina hattft die Veröffentlichung der Londoner Nachrichten furchtbare Folgen, es kam zu .blutigen Gewalttaten, die viele unschuldige arabkehe Opfer kosteten- und allgemein als jüdische Racheakte aufgefasst wurden. Der VVaad Leumi hat gegen die Londoner Vorschläge eine Protesterklärung erlassen und eine Konferenz der Vertreter aller Teile des Jischuw einberufen. Die weiteren Verhandlungen in Lo dem Einfluss beatimmter Engländer, die die arabische don hatten noch kein greifbares Resultat und es wäre Politik stark beeinflusst haben. In diesen* Zusammenhang wird immer wieder auf" die eii'ilisehe Bat sehn ft in Kairo hingewiesen, die vor der Londoner Palästina-Konferenz den arabischen Kongreß in Kairo wenn ni/ht selbst organisiert, so doch wohlwollend geduldet hat und auch die Verbindung zwischen den verschiedenen arabischen ■ Delegationen und dem im Libanon sitzenden Mufti lurstellte. Die Art und Weise, wie in verschiedenen englischen Veröffentlichungen von d. u Ansprüchen der Ära verfehlt, in diesem Moment Vermutungen auszusprechen. Am Anfang dieser Woche aber ist — ob mit Recht oder nicht, bleibe dahingestellt eine gewisse E r I e i c h t erung fühlbar. Wiele erwarten jetzt, dass die Londoner Konferenz g:. r kei n Resultat ergeben wird, dass aber nach all diesen Schwierigkeiten und Kämpfen, nach all dem harten Ringen sich vielleicht doch allmählich eine Lösung herauskristallisieren könnte, die zwar nicht die ZuHtii,ii,iu,uf der Parteien finden wird, aber ein-brauchet nlg er zu versteht, Der „Völkische Er schreibt am don 1933 die Erfahrung g<ema*. ht hat, einer ausländischen Htfreirschitit zu hj diese Auslassungen von sich gegeben hat Beobachter" hat eine Erklärung dafür. Ende seines diesem Ereignis gewidmeten Leitartikel»; „Rosenbergs Vortrag ist heute, am Taue der Eröffn>in<>i der Londoner PnhUtinäkOf>;rre«von doppelter, aktueller Bedeutung". Antwort an Gandhi h vir hutun h:•:•»• <-.in \v\-h?..-5itri}ro f'ü; 'Cvl*?- bergung Ues Ho<;hstaptcrtu«w der ganzen Wt-h zu ttwMim, einen Zustand, den Europa, wenn ** übtrrlmupt nm.h etw-a,.« uut sieh halten will, auf die Datier nicht hbuiehmca" könnte/ Selten hat. eine Äußerung zur.. aktueUen Judeo^age so viel respektvolles Kopt'srthiJtteln hervorgenifen, wie dw Aufsätze, die Mahatma Gandhi über, dieses Thema in hiawii wrotlewUicht hat. Gandhi, dessen Haltung und persöuüehes Befinden gerade jetzt überall mit Anteilnahme und Besorgnis verfolgt wird, ist eine der ausserordentlichen Figuren unserer £eit und..genk:m hui vielen Juden ^grosse Verehrung, weit sein Gteube an mensch-- liehe Seeknkraft und «eine Forderung auch die Politik von religiösen GrundsätiK-n bestimme/t zu lassen, an da« judische Bewusatsein appelliert, Ganz unabhängig davon, ob jemand Gandhis politische Ati*";'-."".aunKeii M-nd »titw- Stellungnahme zu aktuell«' xnf- ,, . . ,. 'fi-viiuttjütuiiiiq *« »«tut'ucu üU'fciitrafen tedl. waren wir l^nV^Tl 5 ^f/ A^eiung mit gleicher Munse; gewohnt, in ihm einen Mann von höchsten ethischen Msss- Mdutworten Es erhebt sieh die Frage, warum Herr »täbea m sehen. Ein Mann wie er «Osenberg, der bereits bei seinem ersten Besueh In Loa,; ge^uenze feehtigt, hohe Forderungen zu Mellen, Aber das Bedauerliehe ist, dass Gandhi die reale Bedingtheit des Judenproblems offenbar nicht kennt und sie flieh in ihrer Konkretheit nicht vorstellen kann. Gandhi verdammt die Judenverfolgungen in Deutsehlami als ein ungewöhnliche« Reis^l der Unmenschlichkeit, aber Mein«* Empfehlung an die Juden, ihre Verfolger durch Satyagraha, d.h. durch gewaltlose Resistenz, zu. besiegen, beruht auf falschen Voraussetzungen, Satyagraha int nur denkbar in einer übenden Welt. Für die deu'..i«hen Juden im das kein Rat. Ebensowenig freilich bat Gandhj. zur ..Palästina« 3Huü'ion ein wirklich konstruktivest» Wort %n m«m. Eh tet daher «ehr zu begrüssen, dass zwei Männer, die in ihrer Art repräsentativ für das geistige Judentum sind. Mür?,ti n,ther üw\ ./, Mufjtu.i, sich brieflich mit Gandhi ausetrtandergeju-i** haben, ihre Briefe werden, wie wir erfahren, de«tni;chst in Palästina als Broschüre erscheinen. Es wäre wünschenswert, dass'dfege Dokumente, die bei der jüdi^heri ÖftViUliehken. d-* graten Interesses eewittH sind, auch an die niehtjüdische W«lt he»*ankHwj..en und bei Gandhi geltet und denen, die 'ti\m nahest*-?'-* n, /hu Echo fftnd^a. Vielleicht ergibt sielt dami.eiee Am> »muvJeraetzunii, ü-.rf über den blossen äußren Anlass hinatis Endungen schaffen t geistige Ver;.4nduiigen schaffen kann, Denn nichts tut *m!;e5 1^'wnhche Kon-1 dem jüdischen Palästina mehr not» mm ilm» «eine Stiinöte seixier Über&ugung «14 venm weis«, ist te* \ m& P?h Asien dtte^t, m

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