Mannheim
Compact Memory

Jüdische Weltrundschau · 1939-03-10 · 1 (10.3.1939) · p. Seite 2

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Weltrundschau
Volume
1 (1939)
Issue
1 (10.3.1939)
Date
1939-03-10
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
93% known words query
IRI
…/2424658-2424659-2424660--004-2424760
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

«efte 2 JODISCHE WELT-RU^DSClijAü Nr. 1, 10. m. 1939 Notizen der Woche Jermiatem, 1. März Gruss In dt« Ferne Während wirdiene Zeilen schreiben und während wir die erste Nummer dieser Zeitschrift von Jerusalem in alle Ecken der Welt hinausgehen lassen, fühlen wir besonders stark die Hände, die uns mit einer Leserschaft verknüpfen, die auf der Wand er schuft ist, in einem Zustand ihn Übergangs, gewissermasHen /.wischen den Zeiten und zwischen den Küumen. Ihnen allen gilt unser Gruss, über Meere und Ozeane hinweg, den Fernen und den werden. Die ausgewanderten Juden vergessen ihre Angehörigen und Freunde nicht, mnd alles Denken und Mühen gilt dem Ziele, den Bedrängten ans ihrer jetzigen Luge herauszuhelfen. Rublees Rücktritt Ein Dunkel schwebt vorläufig "über den Verhnnd-' hingen, die Mr. George HuhlmAm-Namen des Evian-Comi rnittecs mit der deutschen Regierung geführt hat. Die Naben. Sehalom (Friede) ist das in Palästina allgemein | Nachrichten, die darüber in die Presse gedrungen sind. I übliche Grusswort. daa selbst alle die benutzen, die sonst; waren nicht sehr vielversprechend, und der Sturz Dr. wenig oder garnieht hebräisch sprechen. Dtf ff ,of*r l Schachts, . der auf deutscher Seite die Verhandlungen, anp-h JTim? „Sehalom. Sehnlom Laracbok Welakarow" führte, brachte einen plötzlichen Riss in deren Fort-; — Sehalom, Sehalom dem Fernen und dem Nahen' Die- Die Grund-Idee des sogenannten Schacht-Plans.! «es Wort des Propheten Uesaia 57, 19) es pnsst *oj die Auswanderung der Juden durch einen erhöhten Exj recht und buchstäblich für das. womit wir zu beginnen , Port deutscher Waren zu finanzieren, hatte von Anfang] haben. Dieser Gruss der Verbindung von Fernen und \ an nur geringe Aussichten, da ja der Effekt eine» solchen . Nahen ist uns allen Trost und innere Stärkung in einer: Systems der wäre, den Einwanderungsländern als Zugabc! Zeit, in der wir mehr als je auf einander angewiesen sind. . zu den aufgenommenen Flüchtlingen noch eine Menge j Wenn wir von Jerusalem' aus zu diesem zerstreuten und j unerwünschter Waren aufzuzwingen und eine Prämie auf; versprengten Kreise sprechen, wenn wir trotz der Ent-! Judenaustreibung zu setzen. Welcher andere Weg gc-j 'fernung von lausenden Kilometern diese Kräfte jüdischer gangen werden kann, um bei der deutschen Devisenlage; Menschen und ihr Ringen nach einer neuen Lebensform zu I die Mitnahme wenigstens eines Teiles des Vermögens der einem sinnvollen Ausdruck bringen wollen, so sind wirj Auswanderer zu ermöglichen, ist aber nicht ersichtlich, ttns dessen bewusst, dass auch unser Standort keineswegs \ Konfiskation bzw. Besteuerung auch der persönlichen ein Ort der Ruhe und leider auch nicht des Fliedens ist In diesem Augenblick, in dem wir schreiben, ist ge.-ade Palästina das $o> gen:o\trum der Judenheit, denn die Entscheidungen, die über Palästina angekündigt werden, sind von weittragender Bedeutung nicht nur für die Frage der Einwanderungsmöglichkeiten von Juden in das Land, das als jüdisches Nationalheim feierlich proklamiert wurde, sondern auch für die Frage der Ausprägung der jüdischen Volksindividimlität in unserem Zeitalter. Das jüdische Schicksal geht seine eigenen Wege. Viel- Habe der Auswanderer ist gewiss eine durch nichts zu rechtfertigende Willkür, aber die Überführung des Barvermögens bei einer Gesamtauswanderung von einer halben' Million Menschen ist tatsächlich ein überaus schwieriges finnnztech'nisches Problem. Ein solcher Vorgang der Austreibung ist eben ohne Präzedenzfall und daher gibt es auch kein Beispiel dafür in der Finanzgeschichte. Mr. Rublee ist nach Erstattung eines Berichtes an das Evian-Committee in die Vereinigten Staaten zurückgekehrt. Das Evian-Committee hat sich mit leicht war für uns zu leicht gewes (Min in dieser j seinem Memorandum beschäftigt und sich zu den ein-! Eine Zuschrift Dr. Weizmanm 1 London. 31. Januar 1939 I Lieber Dr. Weltseh, 1 leb habe mit grr»^m Interess« \on den Plänen M gehört, von Jenmalcm a»-s für die in CA Ländern j vemtrenten dcntseliMirer henden -Inden die „Jüdische ff Welt HtmiUehnn" hcr:i t«xftgehen. Wir alle nehmen f Hefsfen inneren Anteil an tlcm Schicksal der deut- | sehen Juden. Eine gros-se iüdi»rhe <teinein«ehaft 1 mir stolzen Traditionen die einen gewaltigen Bei- 1 trag rar schöpferischen I nt\tw Mino; dem Judentums i und nicht zuicf/l auch zum Auf bin des Jüdischen p Nationalbeims in Paläsltpa geleistet hat. ist in I brulaler WViw vernichtet worden. Die Idee, die in § alle Winkel des Erdball« verstreuten Angehörigen | dieser dentseh^preehendeti Jtidfeehen Oetmfotrhnft § durch eine zentralejüdische Zeitung zusammen- 3 zuhalten, verdient alle icuter» Wiinsehe für er- I folgreiehes ftellngen. Palästina hat bisher f»« (HM) I Juden aus Deutschland und iMerreich aufgenommen i nnd wird, so hoffen wir, noch viele Zehntausende i§ Aufnehmen können. Schon dadurch ist für die andern rieu<«eh»prcchenden Juden, die Angehörige und f Freunde in Palästina haben, eine natürliche Verbin- % düng mit dem Lande entstanden. Ks wird eine der 1 wichtigsten Aufgaben der ..Jüdischen Welt-Rundi sehau" »ein. diese Beziehung der versprengten den!- sehen Juden zu Palästina aufrechtzuerhalten und | zu verstärken, auch »venu diese Auswanderer sieh ff in anderen Ländern einleben müssen. Ich glaube, h d««s Palästina diesen verstreuten und von jedem Ef Zentrum losgelösten Juden viel an Kraft und Selbst- Ii bcwuMstscfn geben kann. Es ist eine grosse Auf- | gäbe, ein Sprachrohr zu schaffen, das in einer un- J abhängigen und freien Wesse die Probleme der jjf' (! MJtsehen Juden Itebandett und *u» eng mit Pafäj •diu» verbindet. Zu dieser schweren aber dank- S ' aren Aufgabe wünsch» ich Ihnen GHiek und Erfolg. | Wf'zmnntt 'U!!lil!l!!fil([ii!lill!!l!OT{!!!t!!!;!i!!IHli iiiiiiiiniiiiiiiHiniiiiiiiifliiiiH Zeil ('. «r Katastrophe wenigstens dieser eine Rückhalt' meinen Vorschlägen der deutschen Regierung geäussert, l Abteilungen, die gemäss einem ausgearbeiteten Plane -und diese eine Zuflucht uns unbestritten und \ und m diesen Tagen ist Rublees Mitarbeiter, der jetzige i und Leit des Evianer Büros, Verhandlungen nach Robert Pell, zur Fortsetzung Deutschland gefahren. Es Bitte fiülen Sie den BESTELLSCHEIN auf Seite 1 2 aus! kampflos zu eigen geblieben wäre, wenn man ■/ an einem, Punkt der Well wenigstens! uns ein echte> Heim gej dei öffnet hätte. Dass wir auch hier Kampf jind Binder- \ nissen, Fragen und Zweifeln begegnen, dass unsere in der j Welt ausweglos scheinende Lage auch hier in diesem! Lande schier unlösbare Probleme autwirft, muss ein Bc-j weis dafür sein, dass es uns Juden eben nicht zu leicht , gemacht werden soll. Auch hier wie überall ist unser, Weg ein schwerer. Es ist eben schwer, als Jude zu leben, i heisst, dass er ein Memorandum der Evian Mächte mit- Trotzdem wissen wir in unserem Innern, dass die Opfer j bringt, in welchem die deutschen Vorschläge nicht gewicht vergeblich sein können. Wir fühlen das besondersj rade positiv bewertet werden. Die letzten Vorschläge stark in diesem wundervollen Lande, das trotz allen j sollen nach einem Bericht der „Times" ungefähr folgenden Schattenseiten und Enttäuschungen von dem Geiste {Inhalt gehabt haben jüdischer Wiedergeburt umweht ist. Es wäre ein schöner Lohn für uns, wenn von diesem Geist einer ungebrochenen Hoffnung und eines ungebrochenen Glaubens etwas zu unseren I.«csern gelangte. hMh'l «II,. B-hain! Kan^ <3<>i :.h,u. Kn... BO» IUI* ti'" ***,■*«•! rH find. UikMu^ii ■r Pk-.ni.T 160—'m'OQ 000 iU.ll*« In n. l<>rct.'ioh..! | Am meisten Spekulation hat Punkt 2 hervorgerufen, j Es bleibt abzuwarten, wie der Begriff „bessere Behandlung" definiert werden wird, in tiner Situation, wo den Juden jede Erwerbstätigkeit; verboten ist. wohin und wie? Verhandlungen ergebnislos hiunter der Kontrolle cor grossen Kolonialmächte' ihren neuen Wohnsitz beziehen", Diesen Gedanken Walter Lippmanns wird man eine Berechtigung nicht absprechen können. Massen problerne wie das gegenwärtig vor uns stehende sind, wenn überhaupt, nur in strikt organisiert er Form lösbar. Auch in Palästina hatte man 1920 ähnliche ■■Gedanken, die sich damals etwa in der Idee der A r b ci t s a r m e e (Gdud Awodah) ausdrückte. Die jüdischen Auswanderer müssen in Arbeitsarmeen zusammengefasst werden. Wir glauben, dass unsere Jugend dazu geeignet ist. Die Juden sind in wenigen Jahren innerlich und äusserlich gewan&lt worden. Sie sind nicht mehr nur verweichlichte Städter, sondern die jüdische Jugend ist bereit, auch ein abenteuerliche» und schweres Leben auf sich zu nehmenf unter der Bedingung, dass es einen wirklichen neuen A u f b a u verspricht, dass die Entbehrungen und Anstrengungen den gebührenden Lohn finden. Hier ist eine grosse Chance für die Länder, die Kräfte dieser aufbauwüligen Menschen sich zunutze zu machen und damit die Verzweiflung von Flüchtlingen in die Energie von Pionieren zu verwandeln. Es bedarf dazu freilich der Grosszgigkeit und zugleich der Einsicht, dass mit kleinen Palliativen der heutigen ausserordentlichen Situation nicht beizukommen ist. Wie auf anderen Gebieten bedarf es auch auf diesem der E n t - schlusskraft und Initiative, und die demokratische Welt kann gerade auf diesem Gebiet zeigen, dass sie zu k ü h n e n T a t e n imstande ist. Der 12. März in Italic; Immer daran denken Unser erster Gedanke gilt in dieser Stunde den Brüdern in D e u t sohl a n d. Wir alle, die aus Deutschland (einschliesslich Österreich, Sudetenland usw.) ausgewandert sind, haben einen Teil der jüdischen Tragödie miterlebt. Es ist jetzt nicht am Platze, die einzelnen Stadien de« Zusammenbruches ins Gedächtnis zurückzurufen. Weit sind wir jedenfalls schon entfernt von jenen Zeiten, als die ersten Eingriffe in die bürger-! Auswanderung liehe und rechtliche Existenz der Juden fassungsloses! Während sich die Erstaunen und tiefe seelische Erschütterung hervorric-! ziehen, geht die finchtavtitje Auswanderung aus Deutsch-! fen bei den Hunderttausende!!, für die dieser Schlag völlig| Jand in irgendein' erreichbares Land weiter vor sich.) Die in Italien wohnenden Juden sind unmittelbar von überraschend kam. Martin Buber kennzeichnet in unserer) Jedem Einsichtigen muss aber klar sein, dass dieses \ einer schweren Katastrophe betroffen, wenn es nicht im heutigen Nummer die Bedeutung dieser jüdischen Sym-1 System nicht lange mehr fortzusetzen ist. Erstens wer-; letzten Moment gelingt, die italienische Regierung zu biose und das Euck\ das sie damals gefunden hat. Zuj den die wenigen noch offenen Einwanderungsmöglicheiner Verlängerung des Austreibungstermins vom 12. '"'nächst' meinte" man noch', es" handele' sich "um die' Zurück- keiten von Mal zu Mal seltener und zweitens zeigt es j März zu bewegen. Bisher sind alle Versuche, entweder Versetzung der Juden auf die Ebene geminderten Rechtes, j sich jetzt schon, dass in vielen derartigen Auswandej allgemein oder in Einzelfällen eine Verlängerung des sozusagen ihre Degradierung zu Staatsangehörigen zwei-; rungSländern die jüdischen Auswanderer in eine ausieegj Termins zu erwirken, völlig erfolglos geblieben. Nur die ten Ranges, eine Tatsache, die allein schon für viele ( Jose Lage gelangen und Objekte der Philanthropie werden, j Juden in Rhodos haben die Bewilligung erhalten, bis genug schwer zu tragen war. Von 'itiassgebcnder Seite j ihre Versorgung würde ein philanthropisches Werk von! Ende April auf der Insel zu verbleiben; dieser geringe des neuen Regimes wurde ja versichert, dass der Jude, I gigantischen Ausmassen erfordern. Die Auswanderung i Aufschub war das Ergebnis der Verhandlungen, die von der unpolitisch seinen Geschäften nachgeht, innerhalb der - der Juden aus Deutschland kann nicht wesentlich ge-,' der palästinensischen jüdischen Delegation mit den Beneuen Grenzen des ihm zugewiesenen Bezirkes den Schutz; fördert werden, solange nicht klare Verhältnisse in bezug; hörden geführt wurden. In einer Zeit, wo in manchen des Staates gemessen werde. Diese (und andere) feierj auf die Einteanäetungsmöglichkeiten herrschen. Das Ländern hunderttausende Menschen erbarmungslos hin liehen Versicherungen sind längst zunichte geworden, j System der Einzelauswanderung, das bisher massgebend; und her getrieben werden, ohne dass die zivilisierte Die Haltung derer, die um ihre Liebe zu Deutschtum [ war. kann nur in solchen Ländern erfolgreich sein, wo i Menschheit etwas zu ihrem Schutz tun kann, bleibt das und Deutschland willen die Demütigung eines solchen; die Juden einzeln.von der Volkswirtschaft aufgenommen| Schicksal der .nur' nach einigen Tausenden sohlenden eingeschränkten Lebens auf sich nehmen wollten, ist j werden können, also z.B. in Ländern wie U.S.A. oder; jüdischen Gemeinschaft in Italien so gut wie unbeachtet. ~~* den englischen Dominions sowie einigen südamerikani-1 Wir haben gewiss den Sinn für Proportion nicht verloren. längst keine praktische Alternative mehr. Die heutige: Politik wurde von einem Sprachrohr der herrschenden; sehen Staaten. Weiden aber Juden in grossen Massen in Auch wir Juden sind tief erschüttert von den grossen ............' ' ' abseitige Länder mit schwierigen und ungewohnten kli- Katastrophen in China, in Spanien und anderwärts. Aber niatischen Bedingungen und ohne entwickelte Volkswirtin Italien handelt es sich, was die Juden betrifft, nicht eigneter, daher verzweifelter und antisozialer Menschen schaft hineingepfercht, dann können sehr ernste Komplium Kriege, nicht einmal um Bürgerkrieg, sondern um Partei kürzlich dahin charakterisiert, einen Haufen verzweifelter, völlig entr« aus den Juden ehteter und entzu machen, denen gegenüber der Staat (der sie selbst auf diese Stufe herabgezwungen hat!) eine scheinbare Berechtigung zu gewalttätigem Einschreiten hätte. Soweit es an den deutschen Juden liegt, wird dieser Zustand nicht herbeigeführt werden. Mit bewunderungswürdiger Kraft und Disziplin fuhren sie das Leben, zu dem sie verurteilt wurden, weiter, in der Hoffnung, durch eine grosszügige Organisierung der Auswanderung befreit zu Die nächste Nummer unserer Zeitung enthält eine vierseitige Palästina Bild-Beilage Kationen entstehen. Die verantwortlichen jüdischen Indas Spiel einer sinnlosen Grausamkeit, die Vertreibung stanzen müssen solche Konsequenzen verhindern. Der eines friedlichen und harm'osen, zum grössten Teil völlig bekannte amerikanische Journalist Walter Lippmann hat unpolitischen Elements, das dem Lande keinen Schaden kurzlich geschrieben, das Fiüehiiingsproblem sei heute •. brachte, das sich sogar anerkanntenaassen Verdiensie ein Kolonisationsproblem und müsse demgemäß behau-; erworben hat, mit den Gesetzen nicht in Konflikt geriet delt werden. Bei joder Neuverteilung von Kolonien müsse und überdies auf Grund der feierlichen Versicherung dieses Problem der aus Deutschland -ausgetriebenen Mindesselben Regimes,' das sie jetzt vertreibt, annehmen derheiten im Vordergrund stehen. Wenn aber diese riedurfte, eine Bleibe gefunden zu haben. Ist es doch noch sige Wanderung überhaupt durchführbar sein solle, dann in lebendiger Erinnerung, wie der Führer des Faschismus müsse sie unter einer strengen Disziplin organisiert wer-; jüdische Studenten aus dem Ausland ermunterte, ita* den, „Die Auswanderer müssen sich darüber klar sein.! lienische Universitäten zu besuchen, wie er auch sonst — daas sie nicht darauf rechnen können, in irgendwelche z.B. noch bei seiner Reise in Lybien im Frühjahr 1937 sichere Plätze überführt zu werden, wo sie da« bisher! sich um die Sympathie der jüdischen Gemeinschaft begewohnte städtische Leben fortsetzen können; wenn! mühte. Man kann unter Umständen verstehen, dass bei überhaupt ihre Auswanderung möglich ist, dann nur inj Wechsel eines Regimes sich auch die Politik ändert. Das« der Form organisierter, von starken Führern befehligter aber dasselbe Regime, das vor wenigen Jahren an daa

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.