Jüdische Zeitschrift für Wissenschaft und Leben
- Journal
- Jüdische Zeitschrift für Wissenschaft und Leben
- Volume
- 9 (1871)
- Issue
- 3 (1871)
- Date
- 1871-01-01
- Page
- Seite 215 (sequence 55)
- Language
- German
- Belongs to
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Mentioned entities
- Rashi 2× ep/1002670
- Rashbam 1× ep/1002820
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Aus Briefen. 215 I. Vor allem über Cod. Opp. 31 (01. 200 F.) 1). Er beginnt mit einem Cornmentar zum Pentateuch, der in vielen Stellen mit den Thosafoth, gedr. in Da'ath Sekenim übereinstimmt. Daß der Sammler ein Franzose war, geht deutlich aus der Stelle 1 Mos. 1, 10 hervor, am zweiten Tage fehle die übliche Bemerkung, Gott sah, daß es gut war, weil an diesem Tage das Wasser geschaffen worden, dieses aber bringe den Verderb der Welt, nämlich: בפטיבלח בלעז (bapteme) 'ע״י בלים פה פבלד פעורי. Bei den Angaben der Autoritäten, die dieser Sammler citirt, werde ich nicht chronologisch zu Werke gehen, sondern nach der pogressiven Seitenzahl. Oft werden natürlich R. Mosheh Ha-Darschan, Raschi, Jbn Esra, Joseph Qara, Joseph Bekhor Shor, R. Eliezer aus Worms, das Buch Gan und andere bekannte Namen, citirt. Auf S. 7 b (?) כך אר״י בללוסיא בפם; dieser ist wahrscheinlich der R. Jizhak aus Tschernigoff. citirt von Moses hanesiah 2). R. Shmuel wird sehr oft angeführt, welcher kein anderer als der von Raschi angeführte zu sein scheint (Bloch Nr. 68). S. 11 b heißt es: חזל ופי׳ עלי עין (V ©.) פחוא פרח ולבח והא פי' ביחד rpr בן פורת על בלעיין וכן דרך חבלקלא לדבר כן כבלו (I. כאילן הפול (פתול כחלות [.© ח'] כפאו כחלות קולם וכך יבליכך ח' (I. כפאו G.) פאו כאדרי וג" כל זח בליסדו פל ל' פבלואל והפחיח ר׳פי בלגיע לפסוקים 3)אילו חיח קולא אותם פסוקי פבלואל. Auch dieser Comm. erwähnt Ende Waera die Tradition von Shmuel bis Hillel dem Schüler Raschi's (Zunz 1. 6. p. 99). Aber es ist durchaus nicht derselbe Comm., der sich am Rande der Thanhumahschr. Mich. 577 (01. 418) findet, und welche nach Zunz identisch mit Cod. 52 in Hamburg ist. Citirt werden auch R. Shmarjah, R. Obadjah has- Sefardi^), f. 20 Menachem בלבליאח, von dem er selbst gehört, desgleichen f. 24 b von Uri b. Meschullam; f. 35 b ואכי אקכיאם בלא עם אילו חקודידליפ יחי קופיכיפ (!) הבל:צליים לכשלי' (!) 1) Vgl. Zunz, Z. Gesch. p. 99. 2) Vgl. Harkarvy, die Juden und die slavischen Sprachen, p. 62. |3) Dieser Samuel ist offenbar ben Meir, Raschbam, Enkel Raschi's, vgl. seinen Commeutar z. St. 1 Mos. 49, 22, und kommt er auf diesen exegetischen Kanon häufig zurück, so daß sein Großvater Raschi mit Recht bei solchen Versen sagen konnte: Aha, das sind Verse für Samuel! G-1 ft) lieber Obadiah Sefaradi vgl. Pari'chandatha S. 41 hebr. G-1