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Jüdische Zeitschrift für Wissenschaft und Leben · 1871-01-01 · 2 (1871) · p. Seite 148

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Journal
Jüdische Zeitschrift für Wissenschaft und Leben
Volume
9 (1871)
Issue
2 (1871)
Date
1871-01-01
Page
Seite 148 (sequence 68)
Language
German
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148 Aus Briefen. bischen Comm. zum Hohenlied von einem Gelehrten aus Sevilla *); den Comm. zu demselben Buche von R. Asriel. — Es ist dieses der fälschlich M. b. Nachman zuertheilte und edirte Kommentar, was wir schon vor Jellinek im ״Orient" nachgewiesen haben. Von Rabd die berichtigte Aussprache von עשר ב, שתתעשר mit Sin und nicht mit Schin: ״Gieb die Zehnten, damit du immer im Stande seiest die Zehnten geben zu können (S. 204). Von R. Chajim aus Deutschland zitirt er — wahrscheinlich den Anfang eines Brieses an R. Tam (S. 174) איזת בית אשר תבכר לי, die hebr. Uebers. des Briefes von Galenus, aus dem Arabischen (208), das Buch über die Steine von Aristo (106), die Worte eines Weisen: lieberfluß an Reichthum ist der Seele so verderblich, wie Ueberfluß an Blut dem Körper, und den Satz der Ethiker: Die Zunge ist die Feder des Herzens. — Die kabbalistischen Autoren sind: Der Vater der Kabbala R. Jsaac b. Harab — (der Verf. des Meirath * 2); R. Samuel Cohn (65); R. Simon, mit dem Epithel דלרב הוגדול (166) und der obgenannte R. Asriel. Das Buch Bahir und der Midrasch von R. S. b. Jochai (4, 94). B. theilt auch eine Stelle aus seiner Schrift Choschen Miscbpat mit (S. 272), die ganz unbekannt ist. Daß B. auch der Verf. des M. b. Nachman zugewiesenen Schriftchens תאבלוכת ותבטחון ist, kann mit aller Gewißheit behauptet werden; denn außerdem daß er 6. 2. sich auf seinen Pent.-Komm. beruft, ist auch ein sehr großer Theil seines Inhalts wörtlich dem Kommentar entnommen, was Reifmann vor mehreren Jahren im Hamagid nachgewiesen hat, und somit ist auch Jellinek (Beiträge II, 40) zu berichtigen. Es bleibt noch zu ermitteln übrig, ob dieses Schriftchen mit einem S. Emuna von B. in' der Opp. Bibi, identisch sei. Von Hrn. Dr. Derenburg, Paris 22. Dec. 1868. Diese Woche sind mir die Damen von Schakanzib (Moedkaton, 28 b) begegnet, die gar wunderliches Zeug plaudern, unverständlich und unverständig als wären es Marktweiber. Aber Naba würde doch die sonderbaren Worte nicht mitgetheilt haben, ף l. סבתד, Ceuta, nämlich Joseph b. Jehudah Akhnin, der Schüler des Maimomdes. G. 2) Nicht vielmehr Isaak ben Abraham ben David? G.

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