Jüdische Zeitschrift für Wissenschaft und Leben
- Journal
- Jüdische Zeitschrift für Wissenschaft und Leben
- Volume
- 1 (1862)
- Issue
- 4 (1862)
- Date
- 1862-01-01
- Page
- Seite 305 (sequence 61)
- Language
- German
- Belongs to
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Schlachtregeln in arab. Sprache. 305 Zwei arabische Philologen nämlich י אבי אלטייב אלסער־י) und 2אבו בכר מהמר בן אלעבאס אלכוארומי) (welcher sich auf אבו אלהסן אלבריהי אלהלואני beruft) sind vielleicht schon von Hai erwähnt (s. Anhang VI). Aristoteles in כתאב אלתפאהה (F1^ oben S. 285 Anm. 8, und Ontal. 1. 11. p. 2160). Von בלהאם (sic) אלפילוסוף wird (Bl. 36) angeführt, daß jeder Vogel ein Ei gebäre mit Ausnahme der Fledermaus (אלכפאש); ohne Zweifel ist hier בלינאס — Plinius (Vgl. zur Psend. Lit. S. 32) zu lesen, und geht diese Bemerkung gegen den Talmud (Berachot 7׳b, vcrgl. Letvysohri, Zoologie d. Talm. S. 104). Die Stelle des Plinius wird vielleicht schon von einem arabischen Bearbeiter der Aristotelischen Naturgeschichte erwähnt? Galen (גאלינוס) und Jbn Masew cih (מאסויה, natürlich der ältere) in dem Buche der Aphorismen (פי כתאב אלסצול) werden (Bl. 18) nur in einem Citate aus Jbn Balam genannt (s. Anhang VI), eben so das כתאב אלעין von אלכליל בן אהמד m1x au^ אלהאוי des Hai >, s. Anh. VI) Hingegen hat das כתאב טבאיע אלכלק von Hermes (oben S. 235 A. 3) vielleicht dem Vcrf. selbst Vorgelegen, da pseudohermetische Schriften namentlich in Aegypten knrsirtcn^). Auch die Anführungen aus jüdischen Schriften sind mitunter vielleicht nur mittelbare, namentlich stammt manches von Hai Gaon Berichtete aus dem מגלת סתרים des Nissim (s. weiter unten); mit Sicherheit ist jedoch nur die Anführung von Josef Gaon (und Samuel Alluf in der Randnote) aus Hai als eine indirekte zu betrachten^). ו) Bei Hagi Chalfa IV, 154 erscheint ein Lericcgraph (^AT) Abu'L Lajjib ohne Angabe der Zeit; der gleich darauf folgende Gemal de Din Ali b. Jusuf (ft. 1248-9) heißt nach Sojuti (VII, 786). Das so eben durch Flügel erscheinende Werk über die Klassen der Gramma- Liker wird vielleicht nähere Auskunft geben. 2) Starb 993—4 s. H. CH. III, 253 und VII, 725, wo auf Jbn Chal- Man 355 verwiesen ift. 3) Ein jLäJ1 gLb» j. ujUf von Aristoteles— oder nsgi xov 7tavvog erwähnt Wenrich, De auctor. graecor. p. 161. — Aristoteles und Hermes wechseln in der Pseudepigraphie, vgl. Hebr. Bibliogr. d. I. S. 92 Anm. 8. קאל אדונינו האיי גאון ז״ל ען [מר רב שמואל אלוף ג׳ר נ׳דה ז״ל (*