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Central-Anzeiger für jüdische Litteratur · 1890-05-01 · Heft 3 (Mai 1890) · p. Seite 63

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Journal
Central-Anzeiger für jüdische Litteratur
Volume
1 (1890)
Issue
Heft 3 (Mai 1890)
Date
1890-05-01
Page
Seite 63 (sequence 15)
Language
German
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ti3 früheren Glauben wieder zurüekgekehrt sind. Es muss also heissen: Sie wollen nur deshalb für Juden •gelten u. s. w. (s. Maimoniot Ischut No. 10 vgl. Jsserlein Pesakim 218—222, Isr. Bruna 25 Weil דינין No. 45)— S. 150. Auch der Magistrat von Rotenburg wird wegen seiner soliden Rechtspflege gerühmt (M. Minz. 44 fol. 3Gb). — S. 151 A. 3 war hier nicht anzuführen, da von der Tochter einer getauften Jüdin die Rede ist. Dass getaufte Juden Kerzen zum Versöhnungstage spendeten, berichtet Weil 67 ,57 דינין. — S. 153 A. 2 vgl. auch .Isserlein G. A. 58 Pesak. 126, 174. — S. 155 A. 1 lieber Isak ןילא (von Widauwe) s. jahrb. 4 s. 178.—s. 168 a. 4 הוליחללן־ך(s•auch Wed 98 ההזאגבלא שנפל לחולי לא לליך בחולי ההלוך bedeutet eine ״umgehende Krankheit“ (Epidemie) vgl. auch Isr. Bruna 209. Ueber מזינה (auch M. Minz 62 a. vgl. Resp. Maharil No. 31 למ1ונ לאולח) vgb Tischbi s. v. Ein volkstümlicher Ausdruck allerdings jüdischen Ursprungs ist תאמל der Bedeutung vielleicht (M. Minz 39 b. 1אל ל1מל תאמל האגודה סבל כריח s. a. n0. 73 71! •0-(תאמל הוא לוצל לילך a. 4 vgl. Isserlein G. A. 152 — S. 176. Der Armenzehnt war allgemein üblieh (s. Resp. Maharil 54) — S. 218 A. 3 f. מגיל לו ר (U B. d. Fr. 10a) 1. גלגיל ענב — S. 218 der Verf. des Orchot Zaddikim war schwerlieh Lipmann von Mühlhausen — S. 235 aus Sittenb. c. 25 f verliest 1. verlöscht S. 236 Z. 6 f. 3derturnena hat Ed. Krakau 1582 לןץלן, S. 237 Z 8. 1. torften (durften) — S. 239. Der Unterricht wurde nach Stunden bemessen. Ob der Schüler oder der Lehrer für die zur Bestimmung derselben nötige Uhr zu stellen habe, war Gegenstand eines Meinungs- Streites (Isr. Bruna 116). — Zur Biographie Josef Kolons (S. 246 ff.) ist noch Folgendes zu bemerken. Sein Schwiegervater Lewi war ebenfalls ein Gelehrter (s. Schiller-Szinessy Cat. Cambridge p. 85); sein Vater scheint auch in Deutschland gewesen zu sein (s. das.) I. Iv. zählt sich zu den Franzosen (Resp. No. 37). Zu S. 249 A. 5 vgl. Schillerl. c. 76 ff. Josef Kolon war von Gemeindegeschäften oft so sehr in Anspruch genommen, dass er, um der Pflicht des täglichen Torastudiums zu genügen, sich auf das Aeusserste beschränken musste (s. Abr. Treves אבללןרן HIHI} amgef. in ק״ש Ed. Krakau 8 b; D. Lida דברי לול :h1). Bertinoro theilt eine Erklärung einer Stelle in Raschi’s Pentateuchcommentar in seinem Namen mit (23 ^מל גקא a) Ueber sein Todesjahr s. Jahrb. 6 S. 32 A. 2; für ך״בן bei Ibn Jaehja ist viel. □ל״ zu lesen). — Juda Minz (S. 251) war ein Vetter des R. Mose M. (s. Resp. M. Minz 13,78).— Der reiche und angesehene Jude (S. 157) war der bekannte Emmerich Szorenczes (s. Ben Chananja4 S. 429).— In demS. 285 fl*, besprochenen Responsum Jsserlein’s

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