Central-Anzeiger für jüdische Litteratur
- Journal
- Central-Anzeiger für jüdische Litteratur
- Volume
- 1 (1890)
- Issue
- Heft 3 (Mai 1890)
- Date
- 1890-05-01
- Page
- Seite 58 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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- Rashi 1× ep/1002670
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58 רצינותא (Krätze) zu erinnern. רשבא (Sab. 130 b s. S. 471) ist viell. aus שברא (pas. schikari Jäger) entstanden. Ueber;רתך (S. 477) hat bereits Geiger (Lesestücke a. d. Misclma 8. 130) das Richtige. שכר^י* (Name eines Dämons) ist wahrscheinl. schähperi (Vullers II 393) שיחיא (Sab. 10 6 b. s. S. 515 col. a) ist wahrsch. v. pers. schuchi (petulantia) herzuleiten (Vullers II, 475). שויסקי (Spiessbraten Pes. 96a s. 8. 522) ist aut pers. ssidschek (Bratspiess, Fleischstücke, die an demselben gebraten werden, Vullers II, 364) zurückzu־ führen. S. 523 bleibt שופרןא (Ketub. 65a) unerklärt, viell. ist es aus pers. ssufar (thönernes Getasss.VullersII 350) entstanden.94 .!!ח^שושתרי a S. 526) ist Sostra bei Plin. 127, § 78 vgl. Nöldeke Tabari S. 3 u. Göt. Gel. Aug. 1871 8. 195. Ueber שושטה (S. 527) s. Weiss — Friedmann Bet-Talmud 4 p. 110. Ueber שיחנא (S. 534 a. Ketub. 67) vgl auch Schitt-a z. Ketub. 104a, Jech. (sv.) vergleicht ein arab.ל(?) שהן das ״Last“ bedeuten soll, viel. arab. schachanun (Besorgung, Geschäft).שכוין j• 5. bat. 4, 1. s. S. 551) ist שכעין (syr. Decken). שמגז (Oit. 70a 8. 571) ist viell. pers. schenguiz (vinum palmeum Vullers II, 472). Für שפתה Tanch. Reeh No. 5 s. 601) ist viell. טפתה (i'wfaov) zu lesen. שירינקא (S. b. 612 a. Chul. 63 a) ist eine Art Habicht, pers. ssunkur genannnt (vgl. Vullers II 331 col. b). Ueber תיבלטירץ (S. 624) s. Ad. Brüll, Trachten 8. 44. Das schwierige תזקיטא (Midr. K011 7, 26 s. 8. 635) dürfte in ריוקזמטא SioÄijfjtiTiov, Verfolgung s. Meurs. 131) zu emendieren sein. — Wünsche’s Verzeichnisse bilden eine willkommene Beilage zu dem den Wortschatz der altrabbin. Litteratur erschöpfenden Werke.] LEWY J, Ein Wort über die ״Mecliilta des R. Simon” Breslau 1889, 40 S. (Beilage zu dem Jahresbericht des jüd. theolog. Seminars). [In der tiefeingehenden Abhandlung werden beträchtl. Ueberreste dieses nicht mehr vorhandenen Werkes, von denen besonders in dem handschriftl. Midrasch Haggadol viele enthalten sind, nachgewiesen und besprochen. Der Verfasser verbindet damit die Eruirung der talmud. Baraita’s, die auf diese Quelle zurückzuführen sind. Das Resultat der Untersuchungen des Verf. geht dahin, dass der nach R. Simon genannten Mechilta ein aus der Schule R. Chija’s stammender Midrasch zu Grunde liege. Die neuen Nachweise und Aufklärungen, die der Verf. darbietet, werden für die Boraitatorschung noch vielfach zu verwerten sein. Betreffs der genannten Midrasch werden noch zu beachten sein: Raschi Mal. 1,1 (בריתא דמכילתא) v\ gl. Tanch. Jetro 11, Ex. r. 28, 6). Maim. Comm. z. R. hasch. 11a (s. Bril יין לבנון pag. 4) citirt aus ישמעאל 'TI :מכילתא בחצי הלילה נרבר עם אברהם אבינו בין הבתרים בחצי הלילה נולד יצחק בחצי הלילה לקו בכורות s« Ed. Friedm. 16 a u. A. 39 das. Chiskuni zu Exod. 24, 7 wird a. Mech. citirt. ..לר׳ישמעאל אומר ושבחה הארץ was sich in unseren Texten nicht findet. In einer mas. Glosse zu Exod. 3,4 wird eine Stelle aus מכילתא דרש״בי angeführt, die dem Sohar entnommen ist (s. Dubno תקון z. Zt.) Die Quelle wird noch aufzusuchen sein für Tosaf. Taan. 9 a את כל 01 (•הכי איתא בספרי עשר תעשר * ת״ל• Sar. 1,107 (וכן ר׳יהודה רורש בספרי שבני פוטיאל לקחו מבנות ישראל) vgi. Ex. 1-. c. 7 f. u. Comm. z. st. Koibo No. 30 u. Bechai 1*1 'שלחן ארבע. Amst. 11a זכרהו בכניסתו שתקבלהו קודם שקיעת החימה שמרהו ביציאתו כאדם שמשמר את המלך ♦ Bekannte כמו שכתוב בספרי לראות פני המלך שואלין בית המלך .1 10 טעמי המצות ע .(תחלה ואח״ב שואלין אנא הוא המלך:« citat b. ch. vital (עץ הדעת Ed.