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Central-Anzeiger für jüdische Litteratur · 1890-03-01 · Heft 2 (März 1890) · p. Seite 35

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Journal
Central-Anzeiger für jüdische Litteratur
Volume
1 (1890)
Issue
Heft 2 (März 1890)
Date
1890-03-01
Page
Seite 35 (sequence 11)
Language
German
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35 das. ist wahrscheinlich פיללפלנס (vdoaovot;) zu lesen. 354 -8) פללסא a) ist viel!. od. nluoTiyt. Die Quelle für die Erklärung zu 2, Sam. 17. 28 (s. v. פוללסיקא) ist nicht Ab. s. 38 b, sondern Midi*. Ps. c. 3, wo aber für dieses Wort כרים ומצערת Steht, was genau passt, da offenbar פללמיקא plumacium (Plumeau) zu lesen ist. (s. Du Gange gloss. lat. med. 5, 580). Zu ‘357) פלפל־ a. Targ. Job. 16, 15) vgl. syr. פלפל» besudeln (Pesch. Gen. 37) 340) פסיט b) ist viell. vom lat. fomes (Zunder) abzuleiten. Zu 367) פנדורא) vgl. auch syr. פניאס •פדלרתא (Num. r. c. 11 s. 371b ist viell. von nolv7\ (poena) abzuleiten. Für פינסלר (Tanch. vulg. Schoftim 10 s. 371a) ist דיפיבסלר zu lesen (defensor — decurio) s. Du Gange s. v. Für 372) פנרתא b) hat T. Est. Scheni Ed. Munk פלרטתא — porta. פסטלן (Gen. r. 47 s. 378a) wird in der vom Herausg. mitgeteiltenGlosse von 7(C0n<;abgeleitet. Witkind(Ghut hameschulasch Wilna 1877 p. 151) will פרטין (Parther) dafür setzen, das gewiss nicht passt. 378) פסטילסb u. Jalk. II, 102 vgl. Midr. Sam. 11 u. 21) ist sicherlich pastillus. Das folgende * * * ושרשי תאנה gehört nicht mehr dazu, wie aus Midr Ps. 78 zu ersehen ist. 379) פסטירין a) ist eher dwutlT^ov als posterius. Für פסיאית (das. T. Spr. 25, 11) 1. ספיאיית Zu 2 פע Vgl. syr. פע (zerreiben). 388 ■$) פעוטות b) ist viell. infantes (byz. ein siebenjähriger Knabe s. Meurs. 191), Schönhak denkt an das seltene putus. פקק (zustopfen) hängt etymologisch mit der altpers. Wurzel pika huzva. פיהך (Knoten) (s. Vullers rad. p. 127) zusammen; in פקק (Knoten s. B. K. 81a) erscheint dieselbe noch in urspr. Bedeutung]. neumann Israel גבורי ישראיר עיר התורה וחמש מגלוי־ז auslegungen zu Pentateuch und fünf Megillot. Krakau, Elia Neumann 1889, 4. 2, 80 u, 79 Bl. [Ein מחנה ישראל betiteltes Werk des verstorbenen Verfassers ist bereits früher erschienen. II, 11 ff. wird der Inhalt einer am Geburtstage des Kaisers Franz Joseph gehaltenen Derascha mitgeteilt]. SAMUEL B. NISSIM MASNUTH □2ןן$יץ {!י Majan-Gannim, Commentar zu Job, zum ersten Male nach einer Oxforder Handschrift herausgegeben, mit Bemerkungen und einer Einleitung versehen von Salomon Buber (Berlin 1889, Verein Mekize Nirdamim, 15 u. 135 S.) [Die Identität des Verfassers mit dem von Glmrisi verherrlichten Samuel b. Nissim in Aleppo (über das Epigr. השר אשר 8ך י ־ Fink p. VII vergl. auch Luzzatto in 0. Nechm. IV p. 4) steht nicht ganz ausser Zweifel. E1* scheint auch einen Mischle-Gomm. geschrieben zu haben (שלמה כדכתבינן ליה בדלכתיה p. 11). El• gehört zu den 8cl1rifterklärern, denen es um die Ermittlung des einfachen Wortsinns zu thun ist. Unter den vielen haggadischen Stellen, die angeführt werden, finden sich manche, deren Quelle nicht mehr nachweisbar ist (s. Einl. No. 10, die 8telle zu 28, 31 s. N. 27 hat auch Simon b. Zemach z. St.). Wenn letztere wohl nicht einem besonderen Midrasch zum Buche Job entstammen, so ist doch die einstige Existenz eines solchen nicht zu bestreiten s. Jahrb. 5 6 S. 99). Einem solchen sind wahrscheinlich auch die von Meir Arama aus unbekannten Quellen citierten Midraschstellen entnommen (מאיר אילב Ed. Ven. 3a,b 6a, 5b. 6b, 8a, 9b. 11a, 11a,b, 12a, 29b, 35b,

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