Central-Anzeiger für jüdische Litteratur
- Journal
- Central-Anzeiger für jüdische Litteratur
- Volume
- 1 (1890)
- Issue
- Heft 1 (Januar 1890)
- Date
- 1890-01-01
- Page
- Seite 12 (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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12 2 1. אתה החלות z. 4 1. ברבר (s. p.!••) z. 6,5 v. f. למן אמר •1 לשון אחר (s. p. 1\), das. z. 3 את תדבר שמונה דברת (»• P•!••)• 8. 202 z. 2 t למלות 1• לילות (s. P. 1\). S. 215 Z. 4 v. u. 1. סנהדריבמ s• R יינ u. J. b. A. nebst Naumburgs Co mm. z. St. S. 126 Z. 5. v. u. ist nach P. r. zu verbessern. S. 220 ist Z. 1 (ידם ״ הנפש als knge Wiederholung (s. auch S. 220) zu streichen, s. 222 z. 3 1.למדור ,כשכלי• s. 223 z. 5.1. בכ״ר * ־ י״כ s. j. b. a. z. st. s. 224 z. 1 1. ׳בריות z. 15 1. ־ ■ חסר ו', נבי כלב כבר נר ולד (s. p. r. u. bab. k. 83 a). S. 225 Z. 4. v. u. 1. בן כ״ף• S. 203 Z. 5 1. כולי עד אליבא s. M. 19 b* auf den letztangeführten Passus bezieht sich die Bemerkung : (מכאן דתירוץ הוא יותר טוב מקושיא s. 233 z. 3 1. ועשן, z. 19 1. [שעמון [ומואב, Z. 12 f. פמייס .1 כמוים• Es sind ausserdem noch Fehler stehen geblieben, die nicht bezeichnet zu werden brauchen. Jacob aus Wien hat sicherlich später als der Verfasser des Paan. rasa (s. Zunz z. Gesch. S. 92) gelebt, da er Bemerkungen wiedergiebt, die dieser in seinem Namen oder als Überlieferungen seines Lehrers bezw. Oheims vorträgt (z. B. Gen. 29, 5; 31, 28• 37, 24; Exod. 2, 2*); 7, 15; 40. 20; Num. 23, 29). Der in Paan. r. oft angeführte E. Jakob gehört der tosalistischen Periode an (P. r. Gen. 6, 9 יעקב היינו ר״י בעל TT) התוספות) und ist natürlich mit dem Verfasser der vorliegenden Erklärungen nicht identisch. Mit der Angabe der Ueberschrift, dass dieser in Wien lebte, wird es wohl seine Richtigkeit haben, da Erklärungen des Sehalom von Neustadt benutzt werden (vergi. s. 22 וכסינו ארת דמי נשיכס בכיסנו אר־ן דסי יממכרו dass, etwas ausführlicher von Schal, bei Neubauer in Letterbode 8,44; die Erklärung von עשרה דרי (Synh. 94 a) S. 71 s. Letterb. 46). Der Herausgeber, der überhaupt viel Ungehöriges anfügt, sucht an manchen Stellen umsonst Schwierigkeiten Die Gräber mit Zeichen zu versehen, damit die Priester sie nicht betreten, ist eine halachische Vorschrift (M. kat. 5a), für die S. 57 ein pentateuch. Anhaltspunkt gefunden wird, von Monumenten ist hier selbstverständlich nicht die Eede. Die Bemerkung zu Num. 23, 29 (s. P. r.) hat nichts auffälliges, da das. die Absicht Bileams, die Eselin zu erschlagen, deutlich ausgesprochen wird. S. 195 vermisst Jakob בני ענקים unter den im Talmud erwähnten biblischen Hyperbeln. Die Bemerkung dürfte ursprünglich zu Num. 13, 33 gehört haben. — Auch in dem Fragmente des סי ההשלמה bemerkt man einige von jedem kundigen Leser leicht zu erkennende CorrupteJen]. KOHN BISTRITZ MAJER ביעור טיט היון Biur Tit hajawan. 0. H. Schorr’s talmudische Exegesen auf ihren wissenschaftlichen Gehalt kritisch untersucht und beleuchtet, Verlag des Verfassers, Pressburg 1888, 32 u. 240 S. [Dass manche midraschische Deutungen auch da, wo dies nicht ausdrücklich hervorgehoben wird, fremdsprachlichen Einfluss erkennen lassen, ist längst nachgewiesen (s. Adolf Brüll fremdsprachl. Redensarten S. 13 A. 2). doch ist es verfehlt, diesen, wie es Schon• gethan hat, zur allgemeinen Voraus- Setzung zu erheben und dieselben gewissermassen durch eine griechische Brille zu lesen. Die masslose Heftigkeit, mit der der Verfasser deshalb gegen Sch. polemisiert, ist jedoch umsoweniger gerechtfertigt, als er zur Erklärung *) In P. r. 1. אתך und bei R. Jakob S. 58 Z. 1 v. u. 1. סול f. מהול*