Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur
- Journal
- Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur
- Volume
- IX. (1889)
- Date
- 1889-01-01
- Page
- – (sequence 103)
- Language
- German
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99 24 b c 1). Für .זר (p. 13 Z. 3) 1. אחר] זה]. Das. Z. 13 wird mit וחשך ענן י י wahrscheinlich auf den Stifter der Karäersekte angespielt. S. 14 Z. 6 f. גבוה .1 בור . In der Stelle ■ ‘ עד שקם אב י (p. 14 ff.) wird ohne Zweifel auf Hai hingewiesen. Durch die Zerlegung des Namens האיי in הא יי ergibt sich dem Verfasser die Bemerkung שם קוני בשמו בענין כי שמי בקרבו und durch die Gleichstellung desselben mit dem ähnlichklingenden חי das weitere Rulimesmoment: האיי שחי הוא אפילו במיתתו• Mit den Worten ושקל בפלס חידתו הרי הרים soll wol nur gesagt werden, dass er er mit seinem Scharfsinn die Berge der Halacha emporhob (anders Reifmann s. p. 14 A. 78). Für ענינים כמהשן (p. 16 Z. 8) ist viell. במו שהן ‘v zu lesen (״Dinge, wie sie sind*); p. 16 nach רחמים ist ein ebenfalls mit רחמים schliessender grösserer Passus ausgefallen und aus Pinsker a. a. 0. p. 157 nachzutragen. Zu dem Resp. Zemach’s p. 17 vgl. Schaare Zed. 51 b No. 39. אונקלוסיא (p. 19) ist vielleicht aus Tos. bab. bat. c. 11 und בעאן ar. בייאנה (eine offenbare Sache). Sv. אוונא (p. 19), bei Ar. אודנא s. Berach. 22 a wird für dieses als allgemein documentirte LA. אוזנא angeführt. Demnach stellt dieses noch nicht genügend erklärte Wort pers. abchaneh (Wasserbehälter) dar. Dahin deutete vielleicht auch die Erklärung: מ-1אנבטי קורין בל^שין ערבי (1. פרסי.1) אלאבנן (אל אבו). Sv. אידרופיקום liest der Verf. für משוקל (Lev. r. c. 18) מעויין (corrump. מעיניין vgl. die Belege bei Levy, neuhebr. Wörterb. III, 641 sv. עיין). Das p. 24 verzeichnete נעשה) אנטופיטון), wofür Tanch. vulg, Teruma No. 2 ונחליף ביני וביניך hat, ist wahrscheinlich אנטופ4טנין (dv&vTtuMrru, tauschen) zu lesen. אסטמיות (p. 27), zu dem ausdrücklich bemerkt wird ׳פי' בלשון יון פיות ist natürlich Plur. des nicht vorkommenden אסטמא (crofia Mund). Die Angabe sv. אספטלין (p. 29) ist viel zu kurz, um die Bedeutung des Wortes mit Sicherheit erkennen zu lassen, vielleicht ist אספלטין (= iaonoUrrig, Bürger von gleichen Rechten mit den Ein- ') Durch diese Haggada wird es erklärlich, warum iu Mat. 1,17 die Vorfahren Jesu in drei Gruppen von je vierzehn Geschlechtern eingeteilt werden. Der Evangelist will damit andeuten, dass mit Jesu gleichsam der Mond wieder in seinem vollen Glanze erschien. 7*