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Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur · 1887-01-01 · VIII. (1887) · page 172

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Journal
Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur
Volume
VIII. (1887)
Date
1887-01-01
Page
– (sequence 172)
Language
German
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167 גדול חשינים wörtlich, die andere (חריף) inhaltlich (מחודד בתלמוד) in Ar. Art. 4 שן enthalten. — Von besonderem Interesse ist die Abhandlung über das, wie Neubeuer inzwischen nachgewiesen hat (s. Revue des ötudes juives IX p. 153, 317), wahrscheinlich Perez Trabotto angehörige Glossar Makre Dardake. Ein hebräisch-französisch Glossar dieses Namens, das in der Pariser Bibliöthek (anc. Fonds 486, der neueste Katalog scheint dieses Manuscript nicht verzeichnet zu haben), hat einen Samuel de la Costa zum Verfasser. Ein einstiger Besitzer desselben, der noch dessen Zeitgenosse war, notirt dies mit den folgenden, von Dukes (introd. zu Prov. der Cahen'sehen Bibel 1847 p. 50) mitgeteilten Worten שלי זה המקרי דרי־קי משחבר שמואל דלקושטא יצל. — Ueber Jeehiel, dessen Name in dem Akrostichon der Schlussverse zur Einleitung angedeutet wird, dürfte sich kaum eine sichere Vermutung aufstellen lassen. Der Verfasser denkt an Jeehiel, den Vater Messer Leon’s1) oder an Jeehiel Nissim von Pisa2 * 4 * *), die aber hier wohl kaum c. 13 durch יידיש מעשד (Jüdisch Messer) übersetzt. Für יפעירח das mi! שמיטפייל (Schmiedfeilej übersetzt wird, ist פצירה zu lesen. S. R. A. hat והפצירה פיס ויל מוילרוהי ן ייעל• 4) Die כללי הדקדוק Messer Leons (in den von Steinschneider in Kobak7s Jeschurun hebr. Teil S. 26 ff. edirten Briefen s. p. 32) bezeichnen die לבנח הספיר betitelte Grammatik, die 1454 vollendet wurde (s. d. Epigraph bei Benjakob thes. 256 No. 61). Eine Stelle aus derselben hat Dukes (Oz. No. II, 104) mitgeteilt. Auch das Citat bei Reggio (Thora u. Philosophie p. 59, 60) scheint dieser Schrift und nicht der Rhetorik entnommen zu sein. David, gegen den die erwähnten Briefe gerichtet sind, ist vielleicht David Kalonymos, der Vater des Ergänzers der Grammatik von Abraham de Baimes. Im Jahr 1523, in welchem dieselbe erschien, wird er bereits als verstorben bezeichnet; 1506 copirte er in Neapel den Bannbrief Jischai b. Hiskias (s. Ker. chemed 3 p. 172, 173); es ist also wohl möglich, dass er 1475 gegen Messer Leon gewühlt hat. (In den Briefen sind noch einige Steilen zu berichtigen: p. 27 z. 1 f שאתן l שאתי u ספקוהו ספרוהו; z. 7 f. כרסם ▼ieii. 1• ביסס; z. 15 1. ישוע ובער; z. 4 v• u* f כי f 5בי p. 28 z. 5 v. u. f. דוד .נ רב; p• 29 z. 14 1. ואשגיח)• 2) Für Jeehiel Nissim b. Samuel aus Pisa (nach Zunz Sterbetage S. 74 vgl. ges. Sehr. 3, 207, dessen Quelle H. Bibi. V, 146, gest. 10. Febr. 1490) wurde ein ס׳ המולדות copirt (Bise. cat. bibl. flor. p. 335). fn cod. 170 der Wiener Hofbibliothek, der unter anderem die hebräische Uebersetzung des

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