Mannheim
Compact Memory

Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur · 1887-01-01 · VIII. (1887) · page 113

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur
Volume
VIII. (1887)
Date
1887-01-01
Page
– (sequence 113)
Language
German
Belongs to
journal volume
OCR quality
92% known words query
IRI
…/2418846-2418855--1447-2420340
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

108 (עזרא ברבי(עודך אבין .• בחרדה ... רבים ergiebt.—Auf die vielen trefflichen Aufschlüsse über die Einführung der Piutim in den synagogalen Gottesdienst und die Verfasser derselben (No. 30, 31) können wir hier nur verweisen. Dass in dem Gedicht 3) סגלתי מלובה אזדתיך. Sabb. im Wochenf.) der Name Meschul־ lam b. Mose gezeichnet ist (p. 195) nimmt auch Zunz (Ltgsch. 161) an. Der Name des Vaters scheint indess Elia (אלי י הן) gewesen zu sein. Ueber den Verfasser der Gedichte סגיתי אימה נשאתי s. Zunz (a. a. O. 547). InStr. 6, die aus einem anderen Stücke hierher versetzt wurde, ist אמה viell. Bruchstück eines Akrostichs (Amithai). In der letzten Strophe sind Trümmer des Namens Menachem zu erkennen (נדיתיך ’מאפליה). — Die Vermutung, dass Josef Karo’s Visionen eigentlich Salomo Alkabez zum Verf. habe (p. 207), ist gegenüber den Stellen, in denen dieser selbst sich als den Empfänger derselben bezeichnet (Ed. Amst. 30 a 34 , ידוע הרע יוסף האהובי ״ b עוד אמר לו שיעזרנו לגמור 40 חבורי . •ושאקי־יא אותו בת יוסף * b 61b)!*nmöglich aufrecht zu erhalten, dagegen dürfte es kaum ausser Zweifel stehen, dass Karo eine Veröffentlichung dieser Träumereien, über welche er privatim ein Tagebuch führte, nicht beabsichtigt hat. 8. Die Stellung und Bedeutung des Jehuda Hajjug in der Geschichte der hebräischen Grammatik von Dr. Bernhard Drachman, Breslau, Preuss & Jünger 1885, 7• und 78. S. Die ältesten Schriften in der Litteratur der hebräischen Grammatik, die wir besitzen, sind, nachdem von den Werken seiner Vorgänger nur lexikalische Arbeiten auf uns gekommen sind, die lbn Chajug’s. Er ist auch der erste, der in den Bau der hebräischen Sprache einen tieferen Einblick gewonnen und für die Formenlehre die richtigen Gesichtspunkte festgestellt und teilweise selbst erst entdeckt hat. Diese seine Leistung ins Licht zu setzen und uns mit den Lehrsätzen, die er in seinen grammatischen Abhandlungen entwickelt, bekannt zu machen, ist die Aufgabe, die der Verfasser vorliegender Schrift sich gesetzt und auch in befriedigender Weise gelöst hat. Die

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.