Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur
- Journal
- Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur
- Volume
- VIII. (1887)
- Date
- 1887-01-01
- Page
- – (sequence 108)
- Language
- German
- Belongs to
- journal volume
- OCR quality
- 90% known words query
- IRI
…/2418846-2418855--1442-2420335- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
103 eingehalten, dessen Verse in der hier hergestellten Form die gleiche Reimsilbe haben). In No. 3, Zeile 1 ist קורא nur einmal zu schreiben. Wenn Z 1 הזהובים und Z. 4 יולד gelesen wird, ist das Gedicht auch metrisch correct 1). — In No. 4, Z. 2 f. 'בודקא z. 1. בשקךיו. In No. 5 ist דבר der letzten Zeile das unnütz wiederholte Endwort der vorangehenden Zeile, die selbst nicht ganz verständlich ist. Z. 3 und 4 v. No. 6 gehören nicht mehr zu dem voranstehenden (bei Duckes Nachal p. 46 No. 18 wird dasselbe mit einigen Abweichungen als Citat nachgewiesen) Distichon2), sondern ist mit No. 7, Z. 1 zu verbinden (mit Varianten erscheint dasselbe Gedicht in Chofes Matmonim 51 a Ende und in Sehiller-Szinessy Cat. Cambridge p. 72). Es folgt darauf das vierzeilige לאיש רש und No. 8 מילדי יום, das aber hier defect erscheint und im Comm. z. Perlenlese No. 7 (s. auch Bensew Talm. leschon ibri § 376) mitgetheilt wird. 6. Leben und Werke des Abuwalid Merwan Ibn Ganach und die Quellen seiner Schrifterklärung von Prof. Dr. Willi. Bacher, Budapest 1885 (im Jahresberichte der Landesrabbinerschule 1884/85) IV. u. 107 S. Den Arbeiten Munk’s, Derenbourg’s und Neubauer’s, durch welche über Ibn Ganaeh’s Leistungen als Grammatiker und Spruchforscher erhellendes Licht verbreitet wird, will die vorliegende Abhandlung, die das von den beiden ersteren behandelte Thema von Neuem aufnimmt, ergänzend sich anschliessen. Eine Registrirung der in Ibn G/s Schriften erwähnten Werke und Autoren, verbunden mit einer kritischen ף Folgendes ist die seinem Inhalte entsprechende Uebersetzung: Geldbeutel will euch belehren: * ״Verwandte kann ich entbehren“. Besser ein Günstling des Glücks Als Glücklichen anzugehören. 2) Dieses, eine Art Stammbuchvers an eine verehrte Schöne, lautet: על צוארך ושער ראשך Seh’ich deinen Hais, ןךיך»^ן ךן^ך Deiner Bocken schwarzes Haar ~ Rufe ich: Gelobt, der des Licht’s I Und des Dunkel’s Schöpfer war.