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Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur · 1887-01-01 · VIII. (1887) · page 87

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Journal
Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur
Volume
VIII. (1887)
Date
1887-01-01
Page
– (sequence 87)
Language
German
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82 als einen Lebenden gerichtet sind. Die Formel 27) ז״ל a) kann von einem Copisten hinzugefügt worden sein. Die Thatsache ist indes durch das Datum in dem Scheidebriefe (108 a) festgestellt. Durch die S. 105 A 98 notirten Belegstellen, die sich noch vermehren lassen,1) erscheint es auch zweifellos, dass A. b. N. mit A. Isak d. Aelteren, dem Neffen R. Tams, verkehrt hat2). Ein Neffe R. Tams war vielleicht auch der 39b angeführte Josef b. Simon v. Dampierre.3) Eine Verschiedenheit zwischen der ersten und der zweiten Hälfte des Werkes in der Gestalt, in der es auf uns gekommen ist, ist schwer zu erkennen. Die Schlussformel 90) בריך ר־חמנא רסייען b), die nach K.’s Annahme die erste von der zweiten Hälfte abgrenzen soll, erscheint schon an früheren Stellen und überhaupt öfter am Ende einzelner Abteilungen des Werkes.4) Dass No. 156 (114 b), eine jüngere Einschaltung sei, dürfte schon aus dem Grunde, dass dieses Thema hier so kurz behandelt wird, anzunehmen sein.b) Zu den im M. erwähnten Lokalriten J) Was p. 83 b im Kamen des רבי' קקךןען ך' יצחק ניי׳ע mitgeteilt wird, weiss 0. Sar II, 92 aus einer Erklärung des R. Isak b. Samuel; vgl. zu 31b No. 51 0 S. I, 181. צ) Derselbe ist wahrscheinlich auch am Schlüsse des Briefes an R. Tarn (Ker. Chemed 7 p. 34, wo wohl בן [אחוח] דבינו zu lesen ist) gemeint. In Irrtum ist Grätz (Gesch. 6 S 393), der den im M. citrten J. v. Dampierre mit dem jüngeren b. Abraham (s. Zunz z. G. u. L. S. 50), Bruder des R. Simson v, Sens, identificirt. 3) S. 186 A. 1. In 0. Sar. II, 285 wird ein Schwager R. Tams, Simon b. Josef, genannt (־ יוסף זצ״רnn ומעשה בה״ר שמעול ז״ל מסו של ר״ת בנו של vgl. auch Resp. Ch. 0. S. 194). Josef b. S. war vielleicht dessen Sohn. 4) 37a, 46a, 49a (wo דסיען ausgefallen ist); 56a, 61a, 65a, 67a, 72b, 98 a, 101b. 9 Das Argument, dass A. b. N. die Bezeichnung שער nicht gebraucht, ist zwar in Bezug auf den M. zutreffend, doch scheint er sich ihrer in einem ethischen Werke bedient zu haben. In der Einleitung (4 b) beruft er sich nämlich auf einen Teil desselben mit den Worten (1. ובשעה (ובשער הרחק' לשון הרע נאריך בוה• Es ist sehr wahrscheinlich, dass diese für ein solches bestimmt war und vorläufig dem M. beigegeben wurde. — Abr. b. Nat hat auch Schlachtregeln und einen Commentar zum Traetat Calla verfasst (über ersteren s. Steinschn. H. B. 6, 193); letzteren besass Carmoly s. Cat. seiner Bibliothek p. 52 Ko. 36).

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