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Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur · 1887-01-01 · VIII. (1887) · page 79

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Journal
Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur
Volume
VIII. (1887)
Date
1887-01-01
Page
– (sequence 79)
Language
German
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IRI
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kung s v. -69 ,2 ׳טפ col. a, dass in der Stelle כשהייתם בארצכם הייתם שולחין אצלינו ולוקחין טופרין ושער ועצמות של ע״ו חוקקץ אותן•.• (Lev. r. c. 25) die Worte ושער־ ועצמות eine Glosse zu שלחין טופדיו bildeten, ist richtig, muss aber etwas modificirt werden. Für שער ist wahrscheinlich עורי zu lesen und dieses war die Uebersetzung zu שלחין, währenddem טופרין durch עצמות erklärt wurde. Für טופרין ist (vgl. Jalk. II. 10 b) טופדין Qrv^otätig) zu lesen. In dem Texte der Aruch ist שלחין נוטלין in גוטרין ושולחי ZU emendiren. — Zu Art. 79 טרטן a hat eine Handschrift den Zusatz בל' שמעאל קרצטון (bei de Lara כרסטייתא) d. i. idQtmlon, (vgl. Jahrb. 5, S. 129. Demnach ist die vom Verfasser versuchte Emendation verfehlt. — In Sifre I, 8 b ist 79) הטרטין, col. b.) wahrscheinlich faaiQiarai. Die Bedeutung dieses Wortes ist hier sehr passend. — Für טריון (Gen. r. c. 79) führt der Verfasser (84 col. b) ein persisches theria an, das Edelstein bedeuten soll. In Vullers Lex. ist kein Wort in dieser Bedeutung verzeichnet. טריון ist vielleicht aus טמיון (r/fuov Kostbarkeit) verschrieben.— יינן zur Deutung von ינון (s. 141 col. a) scheint aus dem griech. Mvrifu (nützen, erfreuen) hervorgegangen zu sein. — ייסו (j. Kil. 1, 2 s. 142 col. a) ist vielleicht iasione (Windkraut). — In Art. ירוד führt der Verf. eine Erklärung zu Ketubot 17 an, nach welcher dieses Wort daselbst eine Vogelart bezeichnen soll. Demnach würde es auch mit syrisch וי־ורא Grünspecht (s. Payne Smith, thesaur. 11.1068) zu identificiren sein. — Das syr. ירורא (Eichhörnchen) ist =.־ pers. werureh (Vullers II. p., 121). — Zu כגני (Berach. 58 a) notirt der Herausgeber (195 col. a) die Glosse כאנני דשיג ניגני bei Rab. z. St., vielleicht lautete dieser Passus באגני ויש י' (ורסיס גינני Es wäre demnach zwischen den Varianten כגני uud נגני zu wählen. Die letztere scheint das ursprüngliche Wort darzustellen (ang’in, klein gemacht, von ang'iden (zerteilen). גיגג bedeutet demnach Scherbe. — כסיתא (nach trad. Erklärung: Korallen) soll nach der Verf. an allenl Stellen בסיתא geschrieben werden, da es mit arab. בסד identisch sei (s. 261 col. a). Diese Annahme ist, da im Syrischen auch קיסותא in ähnlicher Bedeutung vorkommt, nicht unbedenklich. Das Wort stammt vielleicht von sanskrit. 9ukta (Perlenmusche

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