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Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur · 1885-01-01 · VII. (1885) · page 172

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Journal
Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur
Volume
VII. (1885)
Date
1885-01-01
Page
– (sequence 172)
Language
German
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168 Schneor hiesz Sollte der Verfasser der Grabschrift, etwa ein Sohn desselben, seinen eigenen Namen hier angebracht haben? oder hiesz Schneor auch Salomo? קינח in der Ueberschrift ist vielleicht זיס]קינך] zu lesen, das bekanntlich den Namen שביאור vertritt. — Zadok b. Chajim (st. 1608) scheintein Sohn des R. Chajim b. Bezalel zu sein, der in Friedberg Rabbiner war und zeitweise auch in Frankfurt wohnte (daher von seinem Bruder im Comm. zu Raschi Gen. 26,13 ר' חיי□ מורנקורט genannt). Auch die Grabschrift desRabb. Samuel b. Elieser hat Reim und Akrostichon (. . . שמואל ’משמים וירדו אגרע לגויעתו) und ebenso die des R. Simon Kohen (שאו .קינה* *מרה ולענה)• — Matatia Levi (S. 97 s. A. 1; hat auch Glossen zu Torat Chattat kinterlassen (8. Chiddusche ha־Gerschuni 2b, 4a). Der in der Grabschrift No. 4018 erwähnte Commentar zum Jeruschalmi ist blos zu einigen Tractaten vorhanden (s. Cat. Rosenthal Anh. No. 2337, Benjakob thes. p 655 No. 612). Samuel Schotten, der in etwas gereiztem Tone eine Erklärung derselben kritisirt (37 a), erwähnt seinen Namen nicht (die Buchstabengruppe p. 101 Z. 4 vielleicht zu lesen ממימיו שחו?)• — Der *?04 verstorbene Vorsänger Salomo b Jekutiel (S. 99) ist der Groszvater des R. Salomo Lipschütz, Verfassers des ולעודת שלמה (s• auch das. 14a). ln dem Nekrologe des R. Juda, Rabbiners in Mainz (S. 104) ist der Todestag nicht angegeben. In dem Vorworte des Herausgebers seines Haggada-Commeutars, seines Neffen Löb Wetzlar, ist derselbe verzeichnet (Dienstag 3. Tamus 1719). Unter Anderem wird daselbst berichtet, dass er einen Commentar zur Ordnung Kodoschim handschriftlich hinterlassen hat. In den Texten (III. Anh.) sind nur einzelne wol schon in den Originalen vorhandene Ungenauigkeiten zu zu berichtigen1). * 29. ברכת אברהם והוא פירוש הרא״בע על ספר משלי• Commentar zu den Sprüchen Salomo’s von R. Abraham Aben Esra (1100—1175). Zum ersten Male nach einer alten in meinem Besize befindlichen Handschrift herausgegeben von Chaiin M. Horowitz. Frankfurt a. M. 1884. 8. 8 u. 48 S. Mit Recht wird von dem Herausgeber die Echtheit dieses Commentars als selbstverständlich vorausgesezt, obzwar er in der Vorrede nur indirecte Beweise für dieselbe beibringt Die Parallelen, die zu einzelnen Stellen sich darbieten, lassen es unzweifelhaft erkennen, dasz in dieser Schrift der wirkliche Proverbien-Commentar Ibn Esra’s uns vorliegt. Zu י1) נצפנה H) wird ,bemerkt: יטעמו נצפון עצמי נו was der in Ps* Comm. 10, 8 gegebenen Erklärung: והנכון בעיני שהוא יצפנו לנפש ו תם (yg1. Bacher Abr. Ibn Esra als Gramm. S. 161) übereinstimmt. Die Erklärung ״wüste“ ף s. 86 z. 5 v. u. f. 87;יסף .1 יאסף z. 1 שכמותו •1 שכמ״יב; z. 5 1. וזרועות; z. 8 1. שלם; z. 171. 91 •8 •שמושה (Grabschr. v. j. 1726) f. רק 1. רך• s. 92 z. 16 f.'לישראל •1 לישא; z. 4 v. u. 1. קב ונקי כצמר•

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