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Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur · 1885-01-01 · VII. (1885) · page 141

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Journal
Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur
Volume
VII. (1885)
Date
1885-01-01
Page
– (sequence 141)
Language
German
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137 von Scherira bei 0. Sar. II, 107 erwähnt wird). — Zu der p. 9, 10 angeführten Stelle Moreh II, 49 vgl. auch die Citate in Bechai P. C. Ed. Krak. 26 b und Leuchter No. 79 (מטעמי□ £ מטעמיה hat auch Schemtob z. St.). — Ueber סנדק (P• 16) vgb zu Zunz Ritus S. 4 A. a., O. Sar. 1. c. Testament Juda d. Fr. No. 40 und Abudr. Ed. Prag lila, wo hinzugefügt wird: (padrino) שקורץ בלעו פ דרי נ ו (zu compere bei Zunz vgl. neugriech. jto1V<7r«po?). Die richtige Form ist נדקנס□ (s• Kolbo Nr. 76) neugriech. avmxvoq. Auf den Irrtum Reggio’s macht übrigens bereits Löw (die Lebensalter S. 384 A. 15) aufmerksam. — Den Inhalt der zweiten Schrift bilden bibelkritische Bemerkungen. Von den Emendationen, die dieselbe uns darbietet, verdienen besonders hervorgehoben zu werden: No. 14 zu 1. Sam. 2, 5 (עד •1 עבוד)> No. 20 zu 4, 19 das. (f. הרה ללח 1. מסרה ללךת)» N0• 34 za 9, ויפגש) 8נf וינש)» ■No. 42 zn 15, 9 (ונקאסה f. י(ונמס No. 57 zu Jes. 28, 17 (. . . □וסהר שקך מי)» No. 6b zu Jes. 42, 17 (ילבשו f• ־;יבשו Die Emendation zu Jud. 18, 8 (אתכם f• □את) behebt die Schwierigkeit ebensowenig wie das in LXX hinzugefügte יושבים; es ist wol רא'י1ם zu lesen. — Das schwierige מ^ון (L Sam. 2, 32), daraus der Verf. מעונך macht, scheint aus ימצוק verschrieben zu sein. — □1) לה. Sam. 3,13) verbessert der Verfasser in □לע, richtiger □*אלה (s. Geiger Urschr. S. 271).— No. 31 will der Verfasser aus Ab. sar 24 beweisen, dass alte Texte in 1. Sam. 7, 9 אחר £) אחח) darboten, da sonst nicht unter 3טלה חל eiQ weibliches Lamm verstanden werden konnte. Der Verfasser beachtet nicht, dass der Beisaz חלב au* diese Anname führte (ein milchendes, säugendes Lamm) und daher das grammatische Genus nicht geändert werden musz.— Manche der vom Verfasser vorgeschlagenen Conjecturen werden auch durch LXX und andere Versionen bestätigt. Es scheint, dass er die Zahl: Hundert nicht überschreiten wollte; er hätte sonst auch in den vorzugsweise von ihm bedachten Büchern Josua, Richter und Samuel noch auf manche Stellen hinweisen können, bei denen das zur Ergänzuug nötige Wort sich fast von selbst einsteilt, so Jos. 23,34: ...ויקי״או בני י־אובן ובני גד למזבח [נלעך] כי (die Weglassung erfolgte mit Hinsicht auf Gen. 31, 47), 1. Sam. 13, 8: 2 «ממחרת ההדש [ביום] השני 20,27; למועד אשר 1שם] שמואל. Sam. 3,7: והשב אה אחיך עמך[ואני אעשה עמך] 5,20׳■;ויאמר [אישבשת] אל אבנר חסד ואמה• An derartigen Stellen ist die Emendation geradezu geboten. 23. Materialien zur Entwickelung der altjüdischen Zeitrechnung im Talmud von Dr. B. Zuckermann, Breslau 1882, 8. 68 S (Jahresbericht d. jüd. theol. Seminars zu Breslau 1882). Ueber die Methode, mit welcher in der jüdischen Zeitrechnung vor Einführung eines festen Kalenders bei der Bestimmung der Monats- und Jahresanfänge zu Werke gegangen wurde, ist man zwar im Allgemeinen auch auf secundärem Wege bereits hinlänglich unterrichtet, dennoch wird

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