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Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur · 1885-01-01 · VII. (1885) · page 137

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Journal
Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur
Volume
VII. (1885)
Date
1885-01-01
Page
– (sequence 137)
Language
German
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133 hier die Wurzel der einzelnen Wirbel des Rückgrats. Es soll also gesagt werden, dass man die Wirbel durch eine dazwischen eingefugte Lancette von einander trenne, um die Untersuchung vornemen zu können, die auf diese Weise gar nicht als so unausführbar erscheint. Für ומעיהן in Wehish. ist ומפרידן zu lesen. — S. 106 A. 8 glaubt der Verfasser die Anname, dass die Bestimmung in Scheeltot No. 86 ':יהנ״מ כי תלינן וי durch j. Nid 3, 4 bestätigt werde, durch eine richtigere Erklärung dieser Stelle begründen zu können. Dieselbe lautet: שמואל שאל לתלמידוי דרב מהו ליחלוח שילייא בנפלי□ ■אמרין ליה חילי־ שילייא בוילר וחילץ שילייא בנפלים וקיסר! שמואל דאינון אמרין שיטחיה דר' בוז חי.א ר' הנין דשמואל חולין שילייא ביולד ואין חולין שילייא בנפלים ....• Nach der Erklärung des Herausgebers wurde Samuel die Meinung Rabs in zwei verschiedenen Versionen mitgeteilt und zwar wurde von den einen im Name Rab’s tradirt תולץ שליא כולד un(l von den anderen □לחולין שיליא בנפלי er habe nur der ersteren, die von R. Abin vertreten wurde, den Vorzug gegeben und zum Beweise dessen trägt nun R. Chanin einen dem entsprechenden Lehrsaz Samuels vor. Diese Auffassung hat zunächst das gegen sich, dass von R. Abin hier überhaupt nichts Derartiges erwähnt wird, und dann erscheint es recht seltsam, dass Samuel auf seine Frage מהי לתלות שלייא בנפלים die ungehörige Auskunft תולין שלייא בולד erteilt worden wäre. Öffenbar ist es nicht die Ansicht Rab’s, sondern vielmehr die durch R. Chanin bekannt gewordene Meinung Samuel’s, die in zwei verschiedenen Versionen sich erhalten hat und zwar eine allgemein angenommene: תני ר' חנין אשמיאל אין תולין שיליא בדבר שאינו וולד und eine, die Abin vortrug: 'תנא ר הנין־ דשמואל חולין שיליא בולד ואין חולין שיליא בנפלים Zur Bestätigung der ersteren wird nun erzählt, dass Samuel einst die Schüler Rab’s befragt und sie belobt habe, weil die Meinung, die sie in dessen Namen mitteilten, mit seiner Ansicht übereinstimmte, indem nämlich gemäsz dieses Ausspruches auch Rab lehren muszte ״אי[ חולי[ בדבר שאינו וולד ganze Stelle erhält also dadurch, dass דר' בון von בשיטתיה getrennt und mit dem folgenden verbunden wird, einen ganz klaren, sachgemäszen Sinn. — Zu p. 69 a A. 79 vgl. Jahrb. II S 148. — S. 164 wird in dem Citate aus Sifra zu Lev. 19,2 (Ed. Weiss 86 b) eine Lücke angedeutet, obzwar dasselbe mit dem Originale ganz gleichlautend ist. Vielleicht ist . . . מי ein Rest von משל לפמליא• Durch dasselbe Citat wird auch die angezweifelte LA. מחקה von Neuem beglaubigt. Das Wort ist bisher falsch verstanden worden; es bedeutet wie in Chul. 41a ״nachahmen“ (ar. chaka) und ist hier, wo dargethan werden soll, in welcher Weise die Heiligkeit der Menschen der Heiligkeit Gottes gleichen soll, ganz an seinem Orte (die Construction mit ל hat weiter nichts auf sich.) — Die Erzählung (130 a aus Lev. rab. c. 37) hat auch Nissim (Ed. Ven. 77 b). — Die Form 169) וסמיות a)» wofür sonst יוסימנין ist sicherlich auch im Originaltext vorhanden gewesen, dieses ist — — Dasz die Benediction vor Erteilung des Priestersegens von Anfang an als pflichtmäszig galt (143a A. י(ס nicht so ausgemacht Aus M. Tamid

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