Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur
- Journal
- Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur
- Volume
- VII. (1885)
- Date
- 1885-01-01
- Page
- – (sequence 125)
- Language
- German
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121 ר' מאיד אלכאנאק והוא נקבר בבית הכנסת שלו ולשם כגסת קשישא וספר תורה שכתב הוא בידו ולשם היא נקבר ולשם כנסת רבי זעירי והוא נקבר לשם• (Daraus Gerson b. Elieser הקדש TT! Ed. Wilna p. 20 . . . חולה דארטן איז דער קבר פון ר' מאיר ב״ר (ור' •1) זעירא בר חמא•) Es ist gar nicht zu zweifeln, dass Spätere חילה mit גוש] הלב] verwechselten und daher ein Meir-Grab bei Gischala ansezten. Wir verzeichnen noch folgende Angaben, um aus denselben das Facit zu ziehen. Nach Parchi hei Zunz ges. Sehr. II. S. 303) ist R. Meir in Tiberias begraben1). Samuelb. Simson verzeichnet das Grab R. Meir’s bei Tiberias (Carm. It. p. 130) und eines bei Neborta (132), ebenso Isak Chelo (ib. p. 258) und Josef b. Nachman (p. 229). Dasselbe tbut Gerson von Scarmela (It. 386), aber er kennt zugleich bei Gischala das Grab R. Meir’s בעל הרס (p• 380, vgl. Note z. St.) und ebenso der Verfasser des יחוס חאבוח (Vgl. meine Bemerkung in Kobak's Jeschurim 6. hebr. Abtb. p. 210). Im Briefe Salomo Durans (p. 228) lautet die betreffende Notiz: . .. רחוק מטבריה כמו מיל המי טבריה קברו של ר'מאיר התנא והישמעאלים קוריו אותו מאיר אלהנק ר״ל החנוק• Ein ם׳ היהום bei chajim Vital (Verzeichniss in שבחי No. 71) kennt R. Meir’s Grab in Tiberias, aber nicht in Gischala, wo Natan d. Babylonier begraben ist (No. 21). Die Angäbe, dass R. Meir in Tiberias begraben sei, bestreitet der Reisende d. J. 1522 (bei Luncz mitget.), wahrscheinlich nach Petachja’s Angabe, er kennt aber auch keines bei Gischala. Nach כדון בירושלים? liegt bei Tiberias R. Meir und bei Gischala R. Meir der Wundermann. Schlieszlich ist noch zu erwähnen, dass der in Tiberias Begrabene bei Jakob p. 7 ר' מאיר קאצון beiszt und der Verfasser des אלה המסעות den מאיר קאצון iß Gischala begraben sein läszt (p. 21) und R. Meir in Tiberias (p. 24). Die ursprüngliche Tradition lautete also dahin, dass R. Meir in Hilla begraben sei und diese ist vielleicht darauf zurückzuführen, dass die Abbreviatur בח״ל Um Auslande) fälschlich בהלה gelesen wurde, das dann wieder mit גוש חלב verwechselt wurde. Bei Tiberias befand sich nur das Grab eines französischen Ein- Wanderers Meir לקאצין der aus einem nicht mehr bekannten Grunde: der Wundermann genannt wurde. — R. Jose v. יוקרת (p. 109) ist nach der Tradition in Kumieh bei dem Scheichs-Brunnen begraben und heiszt nach der Taanit. 24 a erzälten Geschichte der Bestrafte (אלמעמש s* Carm. It. 403, Note 112, falsch bei Josef b. Nachman und dem Anonymus in Schibche אלמעטש, iu זכרן[־ öa> אלמעמש in jahrb. d. Literatur v. III, p. 278, wo אליירון in אלמירון zu emendiren ist, ר' יהורה היענש). — Das Grab R. Zemach’s (No. 161) kennen bereits Isak Chelo p. 258, An. אלה המסעות p. 24 und Duran 229. — No. 164 ist Jakob b. Simson (nicht Simon) zu lesen (s. 7 דרך הקדשa)• ־־־ Die Vermutung zu No. 108 A. ist unnötig. מאנים in שעי" י יר ישלים c• 8 ist ein aus 3 זברון b übernommener Druck- *) Die Angabe ״unter denen auch R. Meir’s Grab“ fehlt in Ed. Edelmann 61a.