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Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur · 1885-01-01 · VII. (1885) · page 93

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Journal
Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur
Volume
VII. (1885)
Date
1885-01-01
Page
– (sequence 93)
Language
German
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89 (No. 63) vgl Steinschn. in Ztschr. d. DMG. 27, S. 556. Auch betreffs der anderen Persönlichkeiten wären noch manche Nachweise zu ermitteln, was hier nicht weiter auszuführen ist — S. 433 beginnen die Mitteilungen, die zumeist über alte Sammlungen synagogaler Gebetstücke Auskunft geben. Einzelne Dichtungen sind ihrem ganzen Wortlaute nach abgedruckt, wie S 442 die Selicha איךך •ק' בו אנבח, als deren Verfasser Elasar genannt wird (Landskitt onom. p. 45, Zunz Ltgsch. S. 246). Es kann aus den lezten Strophen (מ]עדגי זהב ־ ♦ רבה . הין־] auch der Name Esra herausgelesen werden. Die Autorschaft ist demnach noch zweifelhaft. — Ueber Abr. b. Matatia Treves, den Besizer des handschriftl. römischen Machsor (S. 459) s. Jahrb. I. S. 100 A. 56 — יפר, נוף (S. 499) ist von Jehuda Halewi (Luzz. Diwan No. 1) und ebenso נטל בי (S 498) s. Luzzatto ib. No. 4 (hier sind 2 Strophen mehr und in der lezten לוי gezeichnet). — In יי□ תשייו (S. 498) ist in dem ersten Worte der Schluszstrophe (שביס) vielleicht der Name Schabtai angedeutet — אילותי בגליחי (S 501, im Index nicht bemerkt) zeichnet den Namen יים••• הלא■•• [)]דוממת•• 'דל■ )־•למיני) יהודה)■ — Ueber ״ יעי־ב שיחיnd ימרתי s. 504 (beide im Index nicht genannt) vgl. Zunz 561, 573, und zu ersterem den Text in Amram-Siddur II, p. 23. — S. 505 isi יושב בשחקים (Isak) nicht mit dem Vorstehenden zu verbinden. Ungenannt blieb ];מה בצ S. 506; v. 1 der 3. Strophe 1. העצי אנוש מיר מות בעשר יקנח; mit רחום beginnt die Schluszstrophe. Die 507—511 mitgeteilten Gedichte sind im Index nicht aufgenommen. — Ueber □511 •8) דלים השובבי) s. Zunz, Nachtr. S. 12, No. 20. — In dem Gedichte ••מוסד מבין־ wahrscheinlich der Name Majo (מאייו) gezeichnet, über Samuel b. Majo s. Zunz S. 263. — S. 528 werden Auszüge aus dem Tarschisch Mose Jbn Esra’s gegeben. Betreffs der Erklärung des Sinngedichte הבה נבב־־־ן (S 532) dürfte, da Luzzatto’s Erklärung nicht plausibel erscheint, dem Glossator darin beizustimmen sein, dass באנו von בוא abzuleiten ist: ובאחריתו מאיוש באני ist Wörtlich: ״Zulezt kommen wir von den Menschen weg,“ d. h. wir sterben. — Aus dem Divan des Jakob Frances (S. 932) hat Luzzatto auch Einzelnes in 125 ,113 ,4 הנשר mitgeteilt, vgl. über den Verfasser 78 קול עוגבb. — Den Schlusz des Gedichtes בלבי אצולה von Jeh. Halevi (Landshut p. 72 und Simon b. Zemach 84 מגן אבוקa), der S. 667 mitgeteilt wird, hat auch Amr. 33 a. - S. 681 ist zu A. 8 noch auf Omer ha- Schikcha 137 a hinzuweisen, wo dieselbe Verwechslung wie bei Zacuto stattfindet. Die sagenhaft ausgeschmückte Tradition musz übrigens einen historischen Kern haben, da man sich noch des Schriftverses erinnerte, der den Text zu der den Märtyrern gehaltene Trauerrede bildete (ib. 84 a)1). — Ueber *) Es sei bei dieser Gelegenheit bemerkt, dass אבה/,ליח (Meir 5. Baruch Besp., Ed. Prag, 112b) eine Abkürzung von ה״ל יחיאל p אשל *st• Auch Ascheri’s Responsen sind oft blos mit dieser Chiffre gezeichnet. Dieser Anhang zu den Synodalbeschlüssen vom J. 1223 ist demnach vor seiner Aus- Wanderung aus Deutschland hinzugefügt worden.

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