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Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur · 1885-01-01 · VII. (1885) · page 68

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Journal
Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur
Volume
VII. (1885)
Date
1885-01-01
Page
– (sequence 68)
Language
German
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64 ist, 3) wenn einer kleiderlos und hungrig ist. In Resp. Isak b. Scheschet, No 442 wird eine Erklärung dieser Stelle versucht, aber, wie ausdrücklich bemerkt wird, ohne Einsicht in den Text. — Die Einschaltung von לא vor אסור (S. 23) ist unthunlich. Die Auffassung, dass das Arbeitsverbot vor dem wirklichen Eintritt des Sabbaths rabbinisch ist, ist correct, da eben der Grundsaz, nach welchem bei biblischen Vorschriften in zweifelhaften Fällen der erschwerende Standpunkt in Geltung tritt, selbst nur rabbinisch ist. Auch an פי' כדגרסונן (s• v* 27 דהא a) ist nichts zu ändern. Es wird bemerkt, dass dieses Wort in Jebam. 80 anders als in den früher angeführten Stellen und zwar nach Nid. 35 erklärt werden muss. — S. 30, col. b erscheint dem Herausg. אריתא דדלאי im Com. R. Gerschom’s zu bab. bat. 12 unverständlich. Dieser Ausdruck (bab. kam. 50 b) wird hier nicht ohne Absicht gebraucht. Es soll mit demselben das zu erklärende ךוולא belegt und gezeigt werden, dass von Kanälen für Felder, denen zu jeder Stunde Wasser zugeführt werden muss, auch sonst die Rede ist (בענן *Bt wol nur Druckf. f. ־־ •(בעינן Zu 31) דוילa a. Pesach. 25) vgl. syr. דן־ל im Pael (dienen). — Zu (דיו ליך (z• Berach. 9, s. 41, col. b) ist die in פ״ס z• St. gegebene Erklärung: es mag ihm genug sein, die annembarste. — דיופלי (Taanit. 18 u. Parallelst.) scheint nach Mussafia =. baadög, Begleiter, Diener zu sein. — Zu דיומן (p• 50) Vgl. syr. דימיא damnum (Schaden, Mangel) nach B. A. bei Payne Smith II., 885 דייקלורא — •חוסרנא (z• Berach. 3) ist unverständlich und vielleicht aus klxij&qov (Schleife), oder aus (Ohrgehänge, Armband) corrumpirt. — In der Art רבסן citirten Stelle ist dieses Wort mit dem vorangehenden חלו zu verbinden, חלידבסן — v (seine Meinung ändernd). — דילניה (P• 71, col. a. a. j. Bab. mez.) ist drudaXov, Saldalfta (Kunstwerk). — Die in der Note s. v. דומיני angeführten Würdentitei קומיס בגרון יקוטיס קלטור halte ich für ßavdotv, *orra^w vgl. Meurs. p. 257, Du Cange lex. med. lat. II, 796). — Für ריצת (Kel. 24, 1 s p. 116, col• b) ist דלצת zu lesen (arab.: dalizun, kleiner Schild). — In der s v. 135 דר, col. b gegebenen zweiten Erklärung zu דור שיני Sabb. 65) ist an das arab. דרדר (Teil des Kiefers, aus welchem die Milchzähne hervorkommen) gedacht worden. Diese Erklärung passt auch für die sämmtlichen verwandten Stellen. — Die Deutung s. v. zu 039 דייר col. 1) hat das arab. דרא wissen, 4. F.: belehren zur Grundlage. — לדרא (Wurm s. p. 139, col. 2) soll nach einer Glosse arabisch sein. Wahrscheinlich ist duwdun (von dada), das einen Wurm jeder Art bezeichnet gemeint. Es müsste sonach an allen Stellen דדא gelesen werden, vgl. auch Jahrb. 1, S. 54. — 3 דרא p. 140 col. a ist in ךךא (önöiov) zu verbessern. — דרגש (Bett, 142b) findet sich auch im Armäischen in der Form: daryic. — 154 דרמינון ist schwerlich persisch, vgl. darüber Jahrb. 4, 118. (Für קיטרטון *n j* Scheb. I., 1 ist קנטדטון *uv&aqiTriq zu lesen). — Das S. 161, col. a nachgetragene דרע (Chag. 5 a) könnte durch das ar. dsaära (schrecken) erklärt werden, indes ist wol דערינא zu lesen (syr. דער stechen, quälen). — 174) הובאי, col. a) ist wahrscheinlich in חיכאי zu emendiren

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