Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur
- Journal
- Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur
- Volume
- V. und VI. (1883)
- Date
- 1883-01-01
- Page
- – (sequence 217)
- Language
- German
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- Opatów 1× ep/1047788
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213 Jahrb. III. S. 190). 4) Juris Hebraeorum leges 261 juxta vop&im'uq Mosaicae ordinem atque seriem depromtae et ad Judaeorum mentem dictu R. Levi Barcelonitae . . . authore Joh. Henrico Hottinger, Zürich 1655.1) Schriften, von denen nur der Name bekannt ist, wie חיבור על חריג מצית von Isak Chajut (s. Yorw. zu זרע יצחק) (konnten wol nicht berücksichtigt werden. Das No. 25 genannte יבריח חלןו das sehr selten ist, wurde blos nach Bassistas Yerzeichniss beschrieben, das in beiden Editionen den Druckfehler עטינגי hat. Auf dem Titelblatte dieses Werkes heisst es richtig איטינגי (Oettingen). Am Anfänge der Vorr. nennt sich der Yerf. אליהי לבית לוי בלא״א הנביר והנדיב מוהר״ר אברהם בז החסיד מודזר״ר מרדכי מודיל הלוי ז'ל בן הגאון מוהר״ר אליהו מלוי ז״ל♦ In derselben erwähnt er seinen מנחת אליה betitelten Pentateuchcommentar. Im Jahre 1636 approbirte er als Rabbiner von Opatow Chajim Bachners אורחות החיים (vgb dessen 7 אור חדש a). Aus seiner Bibliothek stammen die Tosafot zu Horajot (s. Rabbinovicz מאמר S. 98 A. 143). No. 92 und Nachtr. 152 a ist auch in der im J. 1570 in Venedig erschienenen Bibel abgedruckt. Die Artikel {שבו עון־ in Kadha-Kemach (Nachtr. No. 149) waren wol ursprünglich תורה betitelt, da sie sonst nicht unter dem Buchstaben 'f! eingereiht werden konnten. Die Ueberschrift שבועות erhielten sie als Vorträge, die am Wochenfeste gehalten wurden. Josef b. Mose (No. 23) ist der Verf. des Gutachtens in 84 משבית מלחמותb — 88a. Das Epigraph ובזה נשל□ in dem handschriftlichen שוש! סודות (s• No. 58) fand auch Reifmann in einem Manuscripte (הכרסל Hk S. 208). In einer mir vorgelegenen Handschrift fand ich auf dem zweiten Blatte die Angabe: והנה אנחנו כהיום רס״ט לאלף הששי (das gedruckte שושן סודות kann ich nicht vergleichen). Die 4. Zeile des Einleitungsgedichtes lautet in derselben: משה בכ״רנ הרב מורינו ע□ משמי סוד נכבדות• Vgi über den Verf. Zunz über sein Leben giebt, ist das eine hervorzuheben, dass Natan Hannover, der Verf. des Schaare Zion, sein Lehrer war (s. Nachschrift a. a. O. u. 12 תיי״יג מצות b). l) H. nennt in der Vorrede (p. 4) folgende ihm bekannt gewordene Werke über diesen Gegenstand: 1) לבתר תודה (8 ימאידת עתים (2 לסמ״ק 4) י לידיעות עזום (8 לס' חרדים (5 ׳אור עינים) R• Majm. praef. jad chazaka cum notis Ramban, vgl. No. 114, 78, 71, 58, 68, 112 in vorl. Werke. Ueber das in demselben unerwähnt gebliebene □אור עיני giebt auch Wolf (bibl. II. p. 1257) keinen genügenden Aufschluss. Hottinger nennt auszer den genannten Schriften noch den Thesoro von Isak Atias (No. 2) und einschlägige Werke von Paul Ricius (Fürst III, 155), Genebardus und Maresius.