Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur
- Journal
- Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur
- Volume
- V. und VI. (1883)
- Date
- 1883-01-01
- Page
- – (sequence 213)
- Language
- German
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209 einem Günzburg’schem Codex vor). — In den arab. Manuscripten kommt manchmal der Name עודד oder מעודד vor (s• S. 61, 67, 77). In den Comm. zu Maimuni (gedruckt in מעשה רוקח) liest man zu h. Hizit 1, ושמעתי מפי ר' עודד התימני• Die Identität mit dem in dem Gedichte S. 67 genannten Träger dieses Namens ist unerweislich. — Das defecte אלעך (S. 64) ist in אלעדן (Aden) zu ergänzen. — Aus der Stelle *0י גמר עקצי] בגס רבני ידוש' muss nicht gerade auf die Existenz einer palästinischen Gemara zur lezten Mischnaordnung geschlossen werden. Wahrscheinlich befand sich in alten Codices des pal. Talmuds auch der ganze Mischnatext und war demselben am Ende ein haggadisches Nachwort angehängt. — Für דופיצה (S. 65) ist vielleicht טופיקי (Topik) zu lesen? - Die Ueberschrift המבא zu den Glossen in No. 109 (S. 81) soll wahrscheinlich [המבא[ר bedeuten; יא״ב ד״ל könnte, wenn die mit dieser Chiffre versehenen Noten diese Vermutung gestatten, in אברילב די לונזאנו aufgelöst werden- - Das zweifei־ hafte תרופת (S. 90) scheint תור ף (Text) zu sein, — Der Uebersezer einiger in arabischer Sprache verfasster halachischer Discussionen Alfasis (S. 93 A. 2) ist in Temim Deim 218—221 ungenannt, doch folgen darauf Responsen desselben (221—223), als deren (Jebersezer אבי״הם הלוי אבקרט genannt wird. Er ist vielleicht mit dem von Abraham Samiro besungenen אברהם בקראט הלוי (Gavison Omer 126 d) identisch, wenn mit diesem nicht A. b. Salomon Bakrat, der Verf. des הזבדון 'D gemeint ist. — Für קפיונש (S. 120 B. 30) ist sicherlich קפרונש zu lesen, s. Jahrb. I. S. 225. — Jehuda HalevPs Gedicht שיר חדש (S. 115 No. 92), das auch in תפלות . . . ם0י 'D מנהג שינגילי Ed.Amst.30b gedruckt ist, ist sicherlich bei Gelegenheit der Geburt eines Kindes Baruch Albalias (geb.1077 st. 1126) verfasst, das den Namen Isak erhielt (Zu גאו! מגאון נפרד vgl.S.ha-Kab.44a, Juch. Ed. Fil. 112 col״ b. wo Z. 3 'וד in ברי zu emendiren ist). Aus dem Gedichte bei Luzz. virgo p. 25 geht nicht hervor, dass der Grossvater des Kindes noch am Leben war (In □וש Z. 4 ist )22 Z. .3 als Subject zu denken). — In dem Texte s. 132 z. 12 v. u. f.לדון.1 למן• — Manche der hier v erzeichneten Schriften verdienten ganz veröffentlicht zu werden. Wir nennen besonders Nachmani’s Comm. zu Bab. mez. (No. 6 b), denn selbst die von Jellinek (קינטרס המפרש P• 9) verzeichnete Probe kann diesem nicht zugeschrieben werden, da der Verf. dieses Stückes ihn citirt (□33 מהררי נמרי a כתב הרמ״בן)• 14