Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur
- Journal
- Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur
- Volume
- V. und VI. (1883)
- Date
- 1883-01-01
- Page
- – (sequence 202)
- Language
- German
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198 אורטן הייסט מן עם אין ד*א היני־בלעט גלעגן• in dieser Form kommt das Wort sonst nicht vor. Die Form הינפיייט hat Maharil Ed. Crem. 113b. — Ueber לוטין (S. 217) ist bereits in Jahrb. I. S. 147 das Nötige gesagt. - In einem besonderen Kapitel (S. 228-138) bespricht der Verf. die Bildung und sociale Stellung der jüdischen Frauen während der genannten Periode, worüber freilich in den Quellen nur wenig zu finden ist. — Was S. 230 über ihre Unkenntniss des Hebräischen angegeben wird, findet sich zunächst in Tosaf. zu Berach 45b (vgl. auch Sir. Leon z. St.). — Ueber die Behandlung der Frauen (S. 237) wird auch in Resp. M. b. Bar. Ed. Prag No. 81 und 927 einige Auskunft dargeboten. — Der Niedergang dieser Culturperiode schildert der Verf. in Kap. 9 (S. 239—252). Es ist dem Verf. unbekannt geblieben, dass der Nachweis über den Geburtsort des R. Meier Halevi bereits von mir in Szanto’s Jahrb. 3S. 212 und betreffs der bei dem Streit um das französische Oberrabbinat betheiligten Personen in Jahrb. I. S. 95 ff. manche neue Ermittlungen dargeboten wurden. Wir lassen hier noch einige Bemerkungen zu den Noten (253—294) folgen. Dass man beim Gebete nicht mit unbeschuhten Füszen stand (S. 256) war in Frankreich nichts seltenes (s. B. d. Fr. No. 18). Die S. 263 mitgetheilte Verordnung R. Tam’s über die Versorgung der Frau bei längerer Abwesenheit ihres Mannes ist bereits in Resp. Binj. Seeb. No. 64 abgedruckt. Ueber andere Verordnungen R. Tam’s vgl. auch Resp. M. b, Baruch, Ed. Lemberg 114 (dasselbe auch Resp. Ch. 0. S. 179), Ed. Prag 153, Ed. Cremona 72, 78 (vgl. Ed. Prag fol. 112). Das franz. צלנט bei 0. Sar (S, 28!)) ist nach der das. binzugefügten Erklärung דהיינו טמון von celer (verbergen) abzuleiteu. Der gründlichen Abhandlung über das Buch der Frommen (S. 2S1 ff) wollen wir vorläufig nur Einiges hinzufügen. Bezüglich des G. A. Maharil No. 97 (S. 281 wo irrthümlich 102) ist zu bemerken, dass dasselbe auch in Resp. M b. Bar. Ed. Lemb. 109 abgedruckt (wo אלי in אמך לי zu emendiren und nach ן״ל zu sezen) ist. Ein eigentliches Plagiat ist hier nicht anzunemen, da Jakob Mölln seiner Namensunterschrift הקטן vorsezt, was hier nicht der Fall ist. Der Sammler hat eine Copie dieses Responsums in dessen Papieren vorgefunden, und selbst am Schlüsse יעקב ך)לןר hinzugefügt. Der 3. Theil des Buches (Ed. Bologna No. 1136- 1178) besteht zum groszen Theile aus wörtlichen Aus- Zügen aus R. Elasars חכמח הנפען• Die Parallelen sind folgende (wir führen von ersterem Werke die Nummer, von lezterem die Seite an): 1136, 1137 7, d. Z. 8 v. u. ff; 1138 ib. Z. 19—22; 1139 8, d. Z. 16, 17; 1140, 1141 =9 a. Z. 10-22; 1142 30 c. Z. 8 ff.; 1143 30 d.; 1144 8 a. Z. 3 v. u.; 1145 18 b. Z. 18; 1162 vgl. 27 a unten; 1167 29 c. Z. 11 v. u.; 1168 ib. d. Z. 24 ff.; 1170 27 c. Z. 10 v. u.; 1172 12 d. Z. 16 v. u; 1173 24 c. Z. 6 v. u.; 1174 25 d. Z. 14 v. u.; 1175 31b.