Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur
- Journal
- Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur
- Volume
- V. und VI. (1883)
- Date
- 1883-01-01
- Page
- – (sequence 190)
- Language
- German
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186 saze des ausgefallenen radicalen א dient, sondern dass es dazu dient, das Wort als Piel-Form zu kennzeichnen.1) Die Beilagen enthalten Text und nachgewiesene Citate des Jesod Dilkuk , Verzeichnisse etymologisirender Worterklärung und arabische Wortvergleichungen in J. E ,s Schriften und nach einer literarhistorischen Beleuchtung der in Einl. zu Mosnaim von Ihn Esra angeführten Grammatiker noch einen Nachtrag über das Einleitungsgedicht zu dem erstgenannteu Werke. Bezüglich der Erklärung zu בולם (S. 165) ist es noch fraglich, ob nicht מיבש in מנכש emendirt werden muss. 22. Dilduke ha־Taamim des Ahron b. Mosche b. Ascher u. s. w. mit Benuzung zalreicher alter Handschriften, zum ersten Male herausgegeben von S. Bär und H. L. Strack. Leipzig 1879, Fernau u. 42 95 S. Durch den Abdruck in der ersten rabbinischen Bibel (Ven. 1517), der 1845 durch Dukes erneuert wurde, ist diese Schrift zuerst bekannt geworden, doch befindet sich der hier dargebotene Text in einem höchst mangelhaften Zustande, indem er einerseits nur Fragmente des Werkes enthält, die für das ganze gehalten wurden, und dann an auch vielen Stellen durch Lücken und Fehler unverständlich erscheint. Als völlig unbrauchbar erweist er sich gegenüber der vorliegenden Ausgabe, die aus den sämmtliehen grösstentheils erst von Strack an’s Licht gezogene Handschriften hergestellt wurde. Ob das Werk ursprünglich in der Gestalt und An- Ordnung, welche leztere bei der in den Handschriften vielfach differirenden Reihenfolge der einzelnen Bestandtheile von den Editoren erst geschaffen werden musste , aus der Hand des Verfassers hervorgegangen ist, ist nicht mit Gewissheit festzustellen, wol aber unterliegt es , wie in Einl. No. III. trefflich nachgewiesen wird , keinem Zweifel, dass Ben Ascher der Verfasser dieses Werkes ist. Sicherlich soll auch das MnemonicDn 1J Ich bemerke bei dieser Gelegenheit, dass in Jesod Mispar p. 138 z. 2 לו in או zu und das. p. 149 z. 7 תמולו ואם פחיתה in תמול והיום פתוחה zu emendiren ist. ueber das שלשו□ מ bemerkt er demnach: Als wenn das c als Zeichen des Plural (bedeuten sollte): heute und gestern, wird es aber nicht (so erklärt), dann müsste (die Schlusssilbe) nach der Regel mit Patach (eigentlich: Kamez) punktirt sein.